Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Hass , Hass , Hass Aufruf gegen Berliner Staatsanwalt

Im Zusammenhang mit einem Strafverfahren um die schweren Krawalle am 1. Mai ist in einem Autonomen-Forum zum Mord an dem Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel aufgerufen worden. In dem Prozess geht es um die Attacke mit einem Molotowcocktail auf Polizisten in der Adalbertstraße.

Knispel tritt in dem Verfahren als Ankläger auf. Beschuldigt sind Yunus K. (19) und Rigo B. (17). Der Vorwurf: Versuchter Mord. Im Internet werfen autonome Sympathisanten dem Staatsanwalt vor, befangen zu sein, Beweismittel unterschlagen zu haben. Und sie gehen sogar noch weiter, Zitat: „Wir wünschen ihm, dass er so endet wie Kriminalhauptkommissar Uwe Lieschied an der Hasenheide.“ Der Polizist war im März 2006 im Dienst erschossen worden, als er zwei Diebe verfolgte.

Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) ist alarmiert. „Staatsanwaltschaft und Polizei haben alle Schritte in die Wege geleitet, die Urheber des Textes zu ermitteln“, so ihr Sprecher zur B.Z. – (also auch den Staatsschutz ? Anm. d. Red)

Wir wünschen dem Gesindel euch herzlichst – die politisch korrekte Ausweisung nach Nordkorea

Ok , Leute : Gisela von der SPD ist alarmiert . Das sollte Grund zur besonderen Beobachtung des Falls sein. Habe die Ehre.

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30. September 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , | 3 Kommentare

Exklusiv – Die schönste Halskette der Wiesn Besucherinnen …

Langjährige Ostseestadionsblogleser  warten gespannt auf unsere diesjährige Wahl der schönsten Schmuckkette der Wiesn Ladys . Viola

wiesn

hier das erste , exklusive Foto .

Das nennen wir doch mal eine wunderschöne Halskette . Oder ? Verdient in 2009 auf Platz Eins .

30. September 2009 Posted by | Satire | , , , , , , , , | 2 Kommentare

Was habt ihr bloss angerichtet !

Ihr , *Selbstzensur*

Hamburg – Morgenpost 29.09.2009

Sie stießen ihn zu Boden und traten ihm immer wieder gegen den Kopf.  Mitten in Hamburg wurde der schwerbehinderte Austauschstudent Joshua S. (28) fast totgeprügelt. Das Motiv der Schläger: Sie hielten den Amerikaner für schwul.

Sonntagmorgen, gegen 1.40 Uhr: Joshua S. ist mit Neville (22), einem befreundeten Austauschstudenten aus Südafrika, in St. Georg unterwegs. Die beiden waren feiern und wollen nun nach Hause. In der Osterstraße (Eimsbüttel) teilen sich die beiden Freunde eine Wohnung. Joshua S., ein gebürtiger Texaner, der in New York Jura studiert, absolviert seit August an der Hamburger Elite-Uni „Bucerius Law School“ (Neustadt) ein Auslandssemester.

Sie gehen über den Hansaplatz und biegen in die Straße Zimmerpforte ein. In einem Hauseingang sitzen vier Halbstarke. „Die waren ungefähr 15 Jahre alt, Südländer„, erinnert sich Joshua. Auf einmal pöbeln die vier die beiden Freunde an: „Ey, seid ihr schwul, oder was?! Ihr Scheiß-Schwuchteln!“ Die zwei Freunde, die beide nur gebrochen Deutsch sprechen, tun genau das Richtige. Machen das, was einem in solchen Situationen geraten wird: Sie bleiben ruhig, gehen weiter und gucken die Jugendlichen nicht an.

Aber es nützt nichts: „Auf einmal trat mir jemand in den Rücken“, erinnert sich Joshua. Dann geht alles ganz schnell. Der 28-Jährige fällt auf den Boden. Immer wieder treten ihm die Angreifer gegen den Kopf. „Ich habe ihnen immer wieder gesagt, sie sollen aufhören.“ Aber sie hören nicht auf.

Neville rennt den Kirchenweg hinunter, um Hilfe zu holen. Flüchten kann Joshua nicht: Nach einem Unfall in der New Yorker U-Bahn vor vier Jahren ist er halbseitig gelähmt. Er humpelt. Seitdem trägt er eine Titanplatte in der Schädeldecke. „Wahrscheinlich hat sie ihn vor schlimmeren Verletzungen bewahrt.“, vermutet Anna-Sophie B. (26), eine langjährige Freundin. „Die Täter haben doch gesehen, dass er gehbehindert ist – und sie haben ihn trotzdem zusammengeschlagen.“

Als die Täter nicht aufhören, beginnt Joshua S. zu beten – auf Deutsch. „Ich habe gehofft, dass sie mich dann in Ruhe lassen.“

Eine falsche Hoffnung: Erst als Neville in Begleitung eines Passanten zurückkommt, ergreifen die Täter die Flucht. Vorher schnappen sie sich noch Joshuas iPod. Der Austausch-Student wird mit schweren Prellungen ins AK St. Georg gebracht. Sein rechtes Auge ist so stark geschwollen, dass er nur noch mit dem linken sehen kann.

Von den vier jungen Männern, die ihm das angetan haben, fehlt jede Spur. Die Polizei sucht Zeugen, die den brutalen Überfall beobachtet haben. Sie werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat 11 (Steindamm 82, Tel. 428651110) zu melden.

Info:
Als die Täter auf ihn einschlagen, beginnt Joshua S. aus Verzweiflung laut zu beten

Kommentare in der Morgenpost :

1. In Berlin wurden türkische Jugendliche zu ihren Taten befragt. Folgende Antworten wurden über das Fernsehen gesendet:
Die Deutschen sind Weicheier!
Die Deutschen sind so dumm, dass sie sich verprügeln lassen!
Die Deutschen sind schwach – mit denen können wir machen was wir wollen!
Sämtliche Statements unter großem Gelächter und großer Freude.

Wann wehren wir Deutschen uns – oder haben wir tatsächlich die von den Türken genannten Schwächen?

2. Ich glaube die Schwächen haben wir nicht. Der Unterschied ist nur das die brutalen Ausländer immer in der Mehrzahl auftreten. Ich habe noch keinen kriminellen Ausländer erlebt der einzeln einen Deutschen verprügelt.

3. Langsam kann man Touristen nur davor warnen mitteleuropäische Städte zu besuchen. Überall besteht zunehmend die Gefahr grundlos totgetreten zu werden. In US-amerikanischen Großstädten wird man vielleicht überfallen, aber nicht aus Spass ermordet!

4. Und täglich grüßt das Murmeltier !

5. Das müssen wir aushalten. (Marieluise Beck, Grüne)

6. Starke Leistung, zu viert auf einen Jungen im Rollstuhl einzutreten!!
Ich würde gerne jedem einzeln begegnen. Dann würde jeder in die Hose strullern, so ganz alleine, ohne Kumpels.
Was für Kreaturen und so unglaublich feige.

7. Es ist schlichtweg ekelhaft, insbesondere der neue Trend am Boden liegenden Personen gegen den Kopf zu treten. Die Gesellschaft muss endlich eine Antwort auf derart asoziales, gemeingefährliches Verhalten finden – und die muss NICHT immer ihre erste Priorität in der „Erziehung“ der Täter haben. Der Staat hat verdammt nochmal auch die Pflicht die Zivilgesellschaft vor Abschaum wie diesem prügelnden Pack zu schützen, statt immer und immer wieder nur die Täter vor sich selbst.

8. Wenn diese Kids hier aufwuchsen, woher haben sie den Schwulenhass?
Von den Eltern? Aus der Moschee?
Aus dem Koran? Aus der Scharia?
Distanzieren sich Muslimverbände von der Gewalt gegen Schwule?

9. Ein täglicher „Einzelfall“! Man darf wegen solcher Vorfälle unsere „südländischen“ Mitbürger, die uns täglich „kulturell bereichern“ (Maria Böhmer, Bundesintegrationsbeauftragte) nicht unter Generalverdacht stellen.Die Jugendlichen haben sich nachts um halb zwei gemeinsam für die Schule am nächsten Morgen vorbereitet und wurden von den Studenten gestört.Sie wollten nur ihr Recht auf Bildung verteidigen….

Update: weitere Kommentare von der Morgenpost

  • sie taten das richtige was von von experten und der polizei immer geraten wird,diesmal war es das falsche!
    aber was ist das sicherste?
    hier sind doch auch soviele experten.
  • von pi-news.net vor 5 Stunden

    Hamburg ist nur ein in vielen Teilen besetztes Gebiet in Deutschland. Jeder hat das Recht sich gegen Besatzer zu wehren. Die Macht der Linken schwindet. Wer sicher leben will, sollte Gebiete mit Moslems meiden, oder nur in kampfstarken Gruppen betreten. Kommt in den Süden oder in den Osten, hier wird gerade viel organisiert. Da kann man auch vernünftig leben. In ein paar Jahren werden die Vorraussetzungen geschaffen, die besetzten Gebiete zu befreien. Touristen sollte man davor warnen.Wir erstellen gerade einen Moslemghetto-Atlas für Deutschland, inklusive sicherer Gebiete. Die Multikultifans müssen auch noch kartographiert werden. Die haben dann nur noch das Recht im Ghetto zu leben.

  • WAS sagt eigentlich
    die Türkische_Gemeinde in HH
    zu diesem PROBLEM ????

    Fast jeden Tag lesen wirdas Eure Landsleute Brutalste Gewalttaten begehen !!!
    Lest IHR das Nicht ???

    Was ist Eure Meinung dazu,
    und WIE wollt ihr HELFEN dieses Problem zu beseitigen ????

  • Aus rechtlichen Gründen können wir Ihren Kommentar leider nur in der Zeit von montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr entgegennehmen. Wir bitten um Verständnis.

Ende der Kommentare. Oh mannomannomann. Eigentlich ist dieses Blog mal als Quatschtratschnonsenscomedy Blog gedacht gewesen.

Für heute Schluß . Es ist besser…

29. September 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , , | 11 Kommentare

Überall im Land ausgelassene Feiern – Aber , dunkle Wolken am Horizont der Ostseeküste

Während nach der Wahl , also der 4 jährigen Verschiebung von Pest , Cholera sowie H1N1 , überall im Land die von Ostseestadionsblog initiierten Jubelfeiern zT für sehr  feucht fröhliche , also typisch norddeutsche Stimmung , unter der Bevölkerung sorgten , machen sich mit todernster Miene tiefdunkle – schwarze  Hagel , Gewitter Feuer und Schwertwolken am Himmel über der Hansestadt bemerkbar.

Gott schütze dieses Land

Für nächsten Sonntag rufen die Kirchen des Landes alle redlichen Menschen zum Gebet – “ Wider dem Supergau“

28. September 2009 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Eilmeldung zur Bundestagswahl ….. Eilmeldung

Heute wählen wir die Kandidaten der Einheitspartei Deutschlands .

Hier die wichtigsten Wahlnews , exklusiv von Ostseestadionsblog

Potsdam (dpa/bb) – Zigaretten, Papier, alte Tüten und weiche Kaugummis landen in Städten und Gemeinden auf den Bürgersteigen. Ausgespuckte Kaugummis treten sich fest, unschöne Flecken sind die Folge.

Dennoch sind die klebrigen Hinterlassenschaften in Brandenburg nicht so ein großes Problem wie anderenorts. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa bei einigen Kommunen.

Ein viel größeres Ärgernis seien weggeworfene Kippen sowie Graffiti, hieß es beispielsweise in Bernau (Barnim). In Cottbus aber nerven die ausgespuckte Kaugummis die Putzkolonnen.

Kehrmaschinen fahren über betroffene Flächen mehrmals, berichtet ein Reinigungsunternehmen.

27. September 2009 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

6 neue Porsche Panamera für die Rostocker Polizei …

… Quatsch …dann wär ja der Wettbewerbsvorteil futsch.

Stattdessen wurden 6 neue Opel Corsa Flitzer für die Stralsunder Polizei angeschafft . Wir telefonierten sogleich mit unseren Freunden in Albanien , um dann auch 6 alte analoge Funkgeräte aus ausgemusterten Poizeibeständen zu erbetteln.

Nun können die Beamten sich wenigstens nett unterhalten während sie den BMW, Q7 , Mercedes oder Porsche hinterherflitzen .

Und wenn alles gut geht , reicht ja auch ein Corsa ….

26. September 2009 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , | 4 Kommentare

Gendermainstreaminghardcore für Fortgeschrittene ….

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend begleitet die Anwendung des Leitprinzips Geschlechtergerechtigkeit innerhalb der Bundesregierung und gibt als federführendes Ressort wichtige Impulse. Das vom Bundesministerium geförderte GenderKompetenzZentrum, ein anwendungsorientiertes Forschungsinstitut an der Humboldt-Universität zu Berlin, unterstützt die Umsetzung des Gender Mainstreaming in der Bundesregierung.

In Zukunft soll es dabei verstärkt darum gehen, die gleichstellungspolitischen Kompetenzen und Chancen der verschiedenen Fachressorts genauer herauszuarbeiten und damit den fachlichen Mehrwert einer übergreifend querschnittlich ausgerichteten gleichstellungsorientierten Arbeitsweise zu verdeutlichen.

Auch Ostseestadionsblog hat vor 24 Jahren eine Arbeitsgruppe zur genderspezifischen Herausarbeitung von Kompetenzen und Fachresorts für den Mehrwert der übergreifend ausgerichteten sowie der gleichstellungsspezifischen als auch der gleichstellungsorientierten Spezifikationen innerhalb der federführenden Fachimpulse gebenden anwendungsorientierten Fachgruppen innerhalb der Gendermainstreamingbewegungen in Ostseestadionsblog zu verdeutlichen  , ins Leben gerufen.

Gegenstand der Überlegungen war es , die Herausarbeitung von genderdiskriminierenden Fachimpulsen des Grundgesetzes auszuarbeiten und in Fachgruppen lösungsorientiert den zuständigen Arbeitstischen zur Erarbeitung von Handlungsmodulen zur Beschlussfassung nach Herstellen der vorhergehenden Beschlußfassungsfähigkeit zu übergeben und zu verdeutlichen.

Erstens muß als Gleichstellungsmerkmal die Paragraphisierung und damit die quasi Nummerierung der ParagraphInnen lösungsorientiert Gleichgestellt werden. Um eine Diskriminierung der § 2-4 , beispielsweise durch § 6 , die sexistische Sau , zu verhindern , sollten alle ParagraphInnen durch eine Einheitliche Bezeichnung gleichgestellt werden. Um zB die 1 gegenüber der 123,58 nicht zu vergendern , ist angedacht die ZahlInnen durch eine einheitliche Bezeichnung durchzugendern.

Vorschläge wären derzeit : §In – ∞PeriodeInnen∞ zu übergeifend querschnittlich ersetzen .

Ferner muß derIn ∞PeriodeInnen∞ (ehemals §In 61 ) dahingehend, modulspezifisch , handlungs  und lösungsorientiert verklausalisiert werden , dass es korrekt gleichstellungspolitisch Fachimpulsiert – BundeskanzlerInnen – gegendert wird .

Ein Stück weit traurig und sehr sehr betroffen macht uns auch die genderspezifisch monogleichstellungsorientierte Diskriminierung  der geliebten Bundesregierung in Bezug auf die Bevorzugung National Nepalesischer Bestrebungen gegenüber den KlingonInnen , MelmackInnen und BorgInnen…Auch dort , sind wir der Meinung , bedarf es dringend Workshops zur Implementierung von Arbeitsgruppen zur Erarbeitung von Handlungsmodulen für die genderorientierte Gleichstellung von Gleichstellungsbeauftragten , bezahlt von der genderorientierten Gleischstellungsbundesregierung – die vorher natürlich , federführende Fachimpulse für fachlichen Mehrwert – querschnittlich übergeifend…. – …. So, Feierabend . Gendergleichstellungsorientiertes Biersaufen ….

Sobald die überbezahlten Arbeitstische beim Erarbeiten von Handlungsmodulen weitere Ergebnisse präsentieren , melden wir uns wieder.  ….

25. September 2009 Posted by | Satire | , , , , , , , | 10 Kommentare

Die 68 er ….Die sind an allem Schuld. Und Schuld daran ist nur die SPD

25. September 2009 Posted by | La Musika | , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Wahlwerbespot des Ostseestadion Blog Rostock

Auf vielen Blogs wird derzeit gerätselt wen wir wählen sollen.  Auch Ostseestadionsblog überlegte konsequent die letzten 4 Jahre , welche Empfehlung wir aussprechen sollen.

Da es bekanntlich nur auf Inhalte , Inhalte , Inhalte ankommt , freuen wir uns  heute , diese Empfehlung geben zu können ….

junge-union

Wählen Sie die Junge Union Wittmund

Zweitstimme: Ostseestadionsblog Rostock

Ewig nur drumrumfummeln bringt Unzufriedenheit und Enttäuschungen . Lies auch Du ! Ostseestadionsblog !

Für den Inhalt der Wahlwerbespots sind alleine die Ostseestadionsblog RedakeureInnen unverantwortlich.

22. September 2009 Posted by | Satire | , , , , , , , , , , , , , | 8 Kommentare

Einzelfälle aus Balla Balla Land

15. – 23.09.09 Bünde (ots) – Bereits am Samstagmittag, gegen 13.25 Uhr, wurde ein 10 -jähriger Schüler in Bünde in der Haßkampstr. von   einer Gruppe von sechs türkischen Kindern im Alter von 11 – 13 Jahren überfallen. Die Kinder prügelten den 10 -Jährigen, traten ihm gegen den Kopf, bespuckten ihn und stießen ihn zu Boden. Hier forderten sie Bargeld und durchsuchten gleichzeitig seine Kleidung und den Schulranzen. Erste Hinweise auf verdächtige Schüler liegen der Polizei bereits vor. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Der Vorgang des Drangsalierens muss etliche Zeit gedauert haben, da der 10 -Jährige erst mit erheblicher Verspätung zu Hause ankam. Die Polizei bittet um Hinweise auf diesen Vorgang in der Haßkampstr.

14. – 23.09.09 – Hamburg – Mensch totgetreten . Wegen 20 Cent – Text am Ende (14)

13. – 23.09.09 – Polizist von 40 Geistesgestörten in Berlin vom Fahrrad getreten – um 15.25 Uhr

12. Die Skrupellosigkeit jugendlicher Räuber nimmt immer schlimmere Formen an-  brutale Jugendbande – Text komplett am Ende d. Artikels (12)

11. – 20.09.09 – Klar ist bisher nur, wie Fabian Salar S. (29) in den Morgenstunden des 28. September 2008 starb. Nach einem heftigen Streit mit Erdogan M. (42), Ekber M. (32), Haydar M. (19) und Volkan T. (19) -Text komplett am Ende d. Artikels (11)

10. Messerstecher – Verfahren eingestellt – Ayhan Z.

9. Notwehr gegen Intensivprügler – 3 Jahre 9Monate Knast für Sven G. – Richter Manfred Götzl -Das Gericht ging von einem minderschweren Fall des versuchten Totschlags aus. Grund: Mergim S. hatte die Auseinandersetzung provoziert.

Mergim S. und seine Freunde hatten zuvor in einem Jugendtreff Streit gesucht und zettelten nach ihrem Rauswurf neuen Zoff an. Sven G. und seine Freunde kamen von einer Feier , als es zu der verhängnisvollen Begegnung auf der Straße kam. Mergim schlug erst einen Freund von Sven G. nieder und ging dann auf diesen los.

8. Boxtraining für Intensivjugendliche – (kein Witz)

7. Kevin – Schöppingen – Mord

6. Ich bin jung und brauche das Geld

5. Stundenlange Massenvergewaltigung – ist in Jugoslawien Bürgerkrieg?

4. An der Ecke gibt es Streß zwischen Tarek und Sam – Tarek sagt Halts Maul Geld her, oder ich tret dir die Tür ein

3. Peerlibärli weiss nicht wohin mit der Kavallerie

2. Ausländerfeindlichkeit in Köln ! – Ich hatte wirklich Angst . Ja, das können wir nachvollziehen, Taro . Das ist Herzlichkeit , wa?

Köln – Mitten im Alltag plötzlich von anderen Menschen bedroht zu werden, das ist für viele ein Alptraum. Ein solches erschreckendes Erlebnis hatte Taro Yamada (der wirkliche Name ist der Redaktion bekannt) vor drei Wochen. Bis dahin hatte der Japaner, der seit 35 Jahren in Köln lebt, keinerlei fremdenfeindliches Gebaren ihm gegenüber erlebt. Das änderte sich, als er auf dem Weg in die Philharmonie in einer Kalker U-Bahn-Station auf die Bahn wartete und ein junger Mann die Treppe herunterkam.

„In dem Moment, als er mich sah, sind bei ihm schon die Sicherungen rausgeflogen“, schildert Yamada die Situation. „Es kam direkt auf mich zu, spuckte mir vor die Füße und brüllte: Ihr Chinesen macht uns tot. Ihr Mörder. Ihr unterdrückt uns Moslems. Er hörte nicht auf zu schreien. Ich habe ihm ganz ruhig und direkt in die Augen geguckt, um ihm zu zeigen, das ich keine Angst habe.“ Gesagt habe er kein Wort.Dann kam die Bahn. Beide stiegen ein. „Ich bin in der Nähe der Tür stehen geblieben. Der Mann hat mich immer weiter angebrüllt: Ihr seid Mörder. Allerdings mit mehr Abstand zu mir. Ich habe kein Wort gesagt, weil ich ihn nicht provozieren wollte. Der war schließlich ziemlich muskulös, also stärker als ich, und außerdem völlig von der Rolle. Glücklicherweise stieg er nur eine Haltestelle weiter wieder aus. Noch beim Rausgehen schimpfte er in meine Richtung.“

Alle Leute in der Bahn hätten geguckt, keiner habe etwas gesagt. „Ich hatte wirklich Angst, der Mann war unberechenbar. Ich glaube, die Leute hatten auch Angst. Erst Stunden später habe ich gedacht, es wäre gut gewesen, wenn ich direkt danach andere als Zeugen gebeten hätte. Mir war auch nicht mehr bewusst, dass es ja Überwachungskameras in den Bahnen gibt, und dass man die KVB sofort um den Film bitten sollte, um ein solches Verhalten aktenkundig zu machen. Ich habe lange überlegt, was ich denn falsch gemacht habe. Es war im Grunde nur mein asiatisches Aussehen, das als Auslöser bei ihm wirkte. Ich glaube, ich habe noch einmal Glück gehabt, dass der Mann nicht gewalttätig geworden ist. Aber was ist, wenn er wieder auf einen asiatisch aussehenden Menschen trifft, auf Kinder?“ Yamada vermutet, dass der Mann Uigure ist. Die muslimische Uiguren-Volk erlebt derzeit massive Verfolgungen durch Han-Chinesen.

An die KVB hat Yamada einen Wunsch: „Es wäre gut, wenn überall in den U-Bahn-Stationen, in Bussen und Bahnen ein Plakat hängen würde mit knappen Anweisungen, wie man sich als Zeuge und als Beteiligter in bedrohlichen Situationen verhält. Wenn man das immer wieder liest, dann ist das in einer Gefahrensituation präsent.“

1. Bildungsfähig – Privatschulen !

Immer mehr Schüler besuchen eine Privatschule – unter den Gymnasiasten bereits jeder neunte. –  Ob Eltern ihre Kinder auf die Privatschule schicken ist aber weniger eine Einkommensfrage: Wie eine Studie des „Sozio-oekonomischen Panels“ (SOEP)  zeigt, besuchen Schüler, deren Eltern Abitur gemacht haben, wesentlich häufiger eine Privatschule als Kinder bildungsfernerer Eltern.
Für 2007 lag der Anteil der Privatschüler knapp unter acht Prozent. In Westdeutschland ist von 1987 bis 2007 ein Anstieg um fast 21 Prozent zu beobachten, in den neuen Ländern hat sich der Anteil seit 1997 mehr als verdreifacht.

„Um zu verhindern, dass immer mehr Kinder aus bildungsnahen Haushalten in Privatschulen abwandern, müssen öffentliche Schulen wieder attraktiver werden“, erklärte die Bildungsökonomin C. Katharina Spieß. Zudem seien die Privatschulen gefordert, Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern stärker über ihr Angebot zu informieren.

Katharina , Katharina …warum nur , willst Du das verhindern ?

(11) -Klar ist bisher nur, wie Fabian Salar S. (29) in den Morgenstunden des 28. September 2008 starb. Nach einem heftigen Streit mit Erdogan M. (42), Ekber M. (32), Haydar M. (19) und Volkan T. (19) wurde der 29-Jährige von einem Taxi überrollt und starb Wochen später in der Klinik.

Er lag bewusstlos auf der Straße vor einer Bensheimer Disko, als das Taxi kam. Zuvor sollen seine vier Gegner aggressiv auf ihn eingeprügelt und ihr am Boden liegendes Opfer getreten haben.

Soweit der reine Tathergang, doch über die Vorgeschichte gehen die Meinungen weit auseinander.

Für seine Familie ist Fabian Salar S. ein Held. Im Internet erzählen sie seine Geschichte: In der Disko habe er nur eine junge Frau vor der aggressiven Anmache des Haydar M. beschützen wollen. Wegen seiner Zivilcourage hätten sich die vier Männer brutal an ihm gerächt.

Auf der Anklagebank saßen gestern Erdogan M., Volkan T. und Haydar M. Ekber M. ist in der Türkei und somit nicht greifbar. Die des Totschlags beschuldigten Prügler erzählten eine andere Geschichte:

„Als Haydar mit der Frau tanzen wollte, kam deren wütender Freund hinzu und auch Fabian, der uns sofort beschimpfte.“ na klar

Backpfeifen flogen, alle wurden von den Türstehern rausgeworfen. Was draußen angeblich geschah, schilderten die Angeklagten so: „Fabian war betrunken, provozierte und beleidigte uns aufs Übelste. na klar !Es setzte Schläge und er ging zu Boden. Wir gingen davon, von dem Taxi sahen wir nichts.“

zu 12.

Die Skrupellosigkeit jugendlicher Räuber nimmt immer schlimmere Formen an. Eine sechsköpfige brutale Jugend-Gang baute sich in der Nacht zum Samstag am Rheinufer vor Oberkassel vor fünf Jugendlichen (16 bis 18 Jahre alt) auf, traktierten sie mit einem Messer und Schlägen. Ein 16-Jähriger kam schwer verletzt in eine Klinik.

Zunächst kamen zwei der Täter, forderten Geld und Handys. Als sich die Opfer weigerten, ging das Duo weiter, holte „Verstärkung“ und kam mit sechs Mann zurück.

Sie bauten sich erneut auf, drohten und verlangten Geld und Handys. Dabei zog einer der Gewalttäter ein Messer, drohte zuzustechen. Zeitgleich nahm einer der Täter ein Opfer in den „Schwitzkasten“ und schlug mehrfach brutal mit der Faust zu. Die Sechser-Bande durchsuchte dann ihre fünf Opfer, raubte alle Geldbörsen und flüchteten zum Luegplatz, wo sie in eine Bahn Richtung Altstadt stieg.

Der „Anführer“ wird als dunkelhäutig mit schwarzen Haaren und Oberlippenbart beschrieben. Er trug ein Kopftuch mit einer Kappe drüber. – Noch Fragen , Bürger ?

14 –

Ser Spiegel : Das Amtsgericht erließ gegen die Verdächtigen, einen Deutschen und einen Türken, Haftbefehle, die am Montag vollstreckt wurden. Beide sind wegen kleinerer Delikte bereits polizeibekannt. Ein dritter mutmaßlicher Tatbeteiligter im Alter von 16 Jahren blieb dagegen auf freiem Fuß. „Er stand wohl bei der Tat daneben“, sagte Sadowksy. Die beiden verhafteten Jugendlichen schweigen zu den Vorwürfen. Sie haben bislang noch nicht einmal Angaben zur Person gemacht.

Die Welt dazu : Onur K. und sein Komplize Berhan I. sind ins Untersuchungsgefängnis gebracht worden.

Nach dem gewaltsamen Tod eines 44-Jährigen in Harburg hat die Mordkommission zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche verhaften lassen. Nach Erkenntnissen der Ermittler hatten die beiden Jugendlichen ihr Opfer wegen 20 Cent tot getreten. Onur K. und sein jüngerer Komplize Berhan I. sind ins Untersuchungsgefängnis gebracht worden.

Bislang waren die beiden Jugendlichen aus Wilhelmsburg noch nicht als brutale Intensivtäter aufgefallen, aber Körperverletzung und Eigentumsdelikte wie Diebstahl und Einbruch wurden ihnen bereits angelastet. Vor Gericht mussten sie sich deswegen noch nicht verantworten. In einem Fall wurde das Familien-Interventions-Team eingeschaltet.

Am 12. Juni trafen Onur und Berhan am späten Abend um kurz vor 21 Uhr zusammen mit einem dritten Jugendlichen in der Fußgängerunterführung am Seeveplatz in Harburg auf Thomas M. Der Mann schien für sie offenbar ein besonders leichtes Opfer zu sein. Er war angetrunken – solche Opfer sind bei brutalen Schlägern beliebt, da sie sich kaum wehren können. Ihre anschließenden Aussagen bei der Polizei sind in der Regel auch dürftig. 20 Cent verlangten die Täter von dem Mann aus Winsen. Thomas M. lehnte ab.

Mit einem gezielten Faustschlag ins Gesicht streckte ihn einer der Jugendlichen nieder. Was dann passierte, schildert die Polizei so: „Am Boden liegend wurde der 44-Jährige mit Fußtritten, insbesondere gegen den Kopf, traktiert.“ Thomas M. blieb reglos liegen. Er hatte das Bewusstsein verloren. Erst da ließen die Jugendlichen von ihm ab und liefen weg. Ein Freund des Opfers, der ihn begleitet hatte und der ebenfalls alkoholisiert war, rief einen Rettungswagen. Die Ärzte konnten Thomas M. aber nicht mehr retten. 20 Tage nach der Tat, nach mehreren Operationen, starb der Mann im Krankenhaus Heidberg an seinen schweren Verletzungen.

21. September 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , , , | 6 Kommentare