Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Einzelfälle aus Balla Balla Land

15. – 23.09.09 Bünde (ots) – Bereits am Samstagmittag, gegen 13.25 Uhr, wurde ein 10 -jähriger Schüler in Bünde in der Haßkampstr. von   einer Gruppe von sechs türkischen Kindern im Alter von 11 – 13 Jahren überfallen. Die Kinder prügelten den 10 -Jährigen, traten ihm gegen den Kopf, bespuckten ihn und stießen ihn zu Boden. Hier forderten sie Bargeld und durchsuchten gleichzeitig seine Kleidung und den Schulranzen. Erste Hinweise auf verdächtige Schüler liegen der Polizei bereits vor. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Der Vorgang des Drangsalierens muss etliche Zeit gedauert haben, da der 10 -Jährige erst mit erheblicher Verspätung zu Hause ankam. Die Polizei bittet um Hinweise auf diesen Vorgang in der Haßkampstr.

14. – 23.09.09 – Hamburg – Mensch totgetreten . Wegen 20 Cent – Text am Ende (14)

13. – 23.09.09 – Polizist von 40 Geistesgestörten in Berlin vom Fahrrad getreten – um 15.25 Uhr

12. Die Skrupellosigkeit jugendlicher Räuber nimmt immer schlimmere Formen an-  brutale Jugendbande – Text komplett am Ende d. Artikels (12)

11. – 20.09.09 – Klar ist bisher nur, wie Fabian Salar S. (29) in den Morgenstunden des 28. September 2008 starb. Nach einem heftigen Streit mit Erdogan M. (42), Ekber M. (32), Haydar M. (19) und Volkan T. (19) -Text komplett am Ende d. Artikels (11)

10. Messerstecher – Verfahren eingestellt – Ayhan Z.

9. Notwehr gegen Intensivprügler – 3 Jahre 9Monate Knast für Sven G. – Richter Manfred Götzl -Das Gericht ging von einem minderschweren Fall des versuchten Totschlags aus. Grund: Mergim S. hatte die Auseinandersetzung provoziert.

Mergim S. und seine Freunde hatten zuvor in einem Jugendtreff Streit gesucht und zettelten nach ihrem Rauswurf neuen Zoff an. Sven G. und seine Freunde kamen von einer Feier , als es zu der verhängnisvollen Begegnung auf der Straße kam. Mergim schlug erst einen Freund von Sven G. nieder und ging dann auf diesen los.

8. Boxtraining für Intensivjugendliche – (kein Witz)

7. Kevin – Schöppingen – Mord

6. Ich bin jung und brauche das Geld

5. Stundenlange Massenvergewaltigung – ist in Jugoslawien Bürgerkrieg?

4. An der Ecke gibt es Streß zwischen Tarek und Sam – Tarek sagt Halts Maul Geld her, oder ich tret dir die Tür ein

3. Peerlibärli weiss nicht wohin mit der Kavallerie

2. Ausländerfeindlichkeit in Köln ! – Ich hatte wirklich Angst . Ja, das können wir nachvollziehen, Taro . Das ist Herzlichkeit , wa?

Köln – Mitten im Alltag plötzlich von anderen Menschen bedroht zu werden, das ist für viele ein Alptraum. Ein solches erschreckendes Erlebnis hatte Taro Yamada (der wirkliche Name ist der Redaktion bekannt) vor drei Wochen. Bis dahin hatte der Japaner, der seit 35 Jahren in Köln lebt, keinerlei fremdenfeindliches Gebaren ihm gegenüber erlebt. Das änderte sich, als er auf dem Weg in die Philharmonie in einer Kalker U-Bahn-Station auf die Bahn wartete und ein junger Mann die Treppe herunterkam.

„In dem Moment, als er mich sah, sind bei ihm schon die Sicherungen rausgeflogen“, schildert Yamada die Situation. „Es kam direkt auf mich zu, spuckte mir vor die Füße und brüllte: Ihr Chinesen macht uns tot. Ihr Mörder. Ihr unterdrückt uns Moslems. Er hörte nicht auf zu schreien. Ich habe ihm ganz ruhig und direkt in die Augen geguckt, um ihm zu zeigen, das ich keine Angst habe.“ Gesagt habe er kein Wort.Dann kam die Bahn. Beide stiegen ein. „Ich bin in der Nähe der Tür stehen geblieben. Der Mann hat mich immer weiter angebrüllt: Ihr seid Mörder. Allerdings mit mehr Abstand zu mir. Ich habe kein Wort gesagt, weil ich ihn nicht provozieren wollte. Der war schließlich ziemlich muskulös, also stärker als ich, und außerdem völlig von der Rolle. Glücklicherweise stieg er nur eine Haltestelle weiter wieder aus. Noch beim Rausgehen schimpfte er in meine Richtung.“

Alle Leute in der Bahn hätten geguckt, keiner habe etwas gesagt. „Ich hatte wirklich Angst, der Mann war unberechenbar. Ich glaube, die Leute hatten auch Angst. Erst Stunden später habe ich gedacht, es wäre gut gewesen, wenn ich direkt danach andere als Zeugen gebeten hätte. Mir war auch nicht mehr bewusst, dass es ja Überwachungskameras in den Bahnen gibt, und dass man die KVB sofort um den Film bitten sollte, um ein solches Verhalten aktenkundig zu machen. Ich habe lange überlegt, was ich denn falsch gemacht habe. Es war im Grunde nur mein asiatisches Aussehen, das als Auslöser bei ihm wirkte. Ich glaube, ich habe noch einmal Glück gehabt, dass der Mann nicht gewalttätig geworden ist. Aber was ist, wenn er wieder auf einen asiatisch aussehenden Menschen trifft, auf Kinder?“ Yamada vermutet, dass der Mann Uigure ist. Die muslimische Uiguren-Volk erlebt derzeit massive Verfolgungen durch Han-Chinesen.

An die KVB hat Yamada einen Wunsch: „Es wäre gut, wenn überall in den U-Bahn-Stationen, in Bussen und Bahnen ein Plakat hängen würde mit knappen Anweisungen, wie man sich als Zeuge und als Beteiligter in bedrohlichen Situationen verhält. Wenn man das immer wieder liest, dann ist das in einer Gefahrensituation präsent.“

1. Bildungsfähig – Privatschulen !

Immer mehr Schüler besuchen eine Privatschule – unter den Gymnasiasten bereits jeder neunte. –  Ob Eltern ihre Kinder auf die Privatschule schicken ist aber weniger eine Einkommensfrage: Wie eine Studie des „Sozio-oekonomischen Panels“ (SOEP)  zeigt, besuchen Schüler, deren Eltern Abitur gemacht haben, wesentlich häufiger eine Privatschule als Kinder bildungsfernerer Eltern.
Für 2007 lag der Anteil der Privatschüler knapp unter acht Prozent. In Westdeutschland ist von 1987 bis 2007 ein Anstieg um fast 21 Prozent zu beobachten, in den neuen Ländern hat sich der Anteil seit 1997 mehr als verdreifacht.

„Um zu verhindern, dass immer mehr Kinder aus bildungsnahen Haushalten in Privatschulen abwandern, müssen öffentliche Schulen wieder attraktiver werden“, erklärte die Bildungsökonomin C. Katharina Spieß. Zudem seien die Privatschulen gefordert, Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern stärker über ihr Angebot zu informieren.

Katharina , Katharina …warum nur , willst Du das verhindern ?

(11) -Klar ist bisher nur, wie Fabian Salar S. (29) in den Morgenstunden des 28. September 2008 starb. Nach einem heftigen Streit mit Erdogan M. (42), Ekber M. (32), Haydar M. (19) und Volkan T. (19) wurde der 29-Jährige von einem Taxi überrollt und starb Wochen später in der Klinik.

Er lag bewusstlos auf der Straße vor einer Bensheimer Disko, als das Taxi kam. Zuvor sollen seine vier Gegner aggressiv auf ihn eingeprügelt und ihr am Boden liegendes Opfer getreten haben.

Soweit der reine Tathergang, doch über die Vorgeschichte gehen die Meinungen weit auseinander.

Für seine Familie ist Fabian Salar S. ein Held. Im Internet erzählen sie seine Geschichte: In der Disko habe er nur eine junge Frau vor der aggressiven Anmache des Haydar M. beschützen wollen. Wegen seiner Zivilcourage hätten sich die vier Männer brutal an ihm gerächt.

Auf der Anklagebank saßen gestern Erdogan M., Volkan T. und Haydar M. Ekber M. ist in der Türkei und somit nicht greifbar. Die des Totschlags beschuldigten Prügler erzählten eine andere Geschichte:

„Als Haydar mit der Frau tanzen wollte, kam deren wütender Freund hinzu und auch Fabian, der uns sofort beschimpfte.“ na klar

Backpfeifen flogen, alle wurden von den Türstehern rausgeworfen. Was draußen angeblich geschah, schilderten die Angeklagten so: „Fabian war betrunken, provozierte und beleidigte uns aufs Übelste. na klar !Es setzte Schläge und er ging zu Boden. Wir gingen davon, von dem Taxi sahen wir nichts.“

zu 12.

Die Skrupellosigkeit jugendlicher Räuber nimmt immer schlimmere Formen an. Eine sechsköpfige brutale Jugend-Gang baute sich in der Nacht zum Samstag am Rheinufer vor Oberkassel vor fünf Jugendlichen (16 bis 18 Jahre alt) auf, traktierten sie mit einem Messer und Schlägen. Ein 16-Jähriger kam schwer verletzt in eine Klinik.

Zunächst kamen zwei der Täter, forderten Geld und Handys. Als sich die Opfer weigerten, ging das Duo weiter, holte „Verstärkung“ und kam mit sechs Mann zurück.

Sie bauten sich erneut auf, drohten und verlangten Geld und Handys. Dabei zog einer der Gewalttäter ein Messer, drohte zuzustechen. Zeitgleich nahm einer der Täter ein Opfer in den „Schwitzkasten“ und schlug mehrfach brutal mit der Faust zu. Die Sechser-Bande durchsuchte dann ihre fünf Opfer, raubte alle Geldbörsen und flüchteten zum Luegplatz, wo sie in eine Bahn Richtung Altstadt stieg.

Der „Anführer“ wird als dunkelhäutig mit schwarzen Haaren und Oberlippenbart beschrieben. Er trug ein Kopftuch mit einer Kappe drüber. – Noch Fragen , Bürger ?

14 –

Ser Spiegel : Das Amtsgericht erließ gegen die Verdächtigen, einen Deutschen und einen Türken, Haftbefehle, die am Montag vollstreckt wurden. Beide sind wegen kleinerer Delikte bereits polizeibekannt. Ein dritter mutmaßlicher Tatbeteiligter im Alter von 16 Jahren blieb dagegen auf freiem Fuß. „Er stand wohl bei der Tat daneben“, sagte Sadowksy. Die beiden verhafteten Jugendlichen schweigen zu den Vorwürfen. Sie haben bislang noch nicht einmal Angaben zur Person gemacht.

Die Welt dazu : Onur K. und sein Komplize Berhan I. sind ins Untersuchungsgefängnis gebracht worden.

Nach dem gewaltsamen Tod eines 44-Jährigen in Harburg hat die Mordkommission zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche verhaften lassen. Nach Erkenntnissen der Ermittler hatten die beiden Jugendlichen ihr Opfer wegen 20 Cent tot getreten. Onur K. und sein jüngerer Komplize Berhan I. sind ins Untersuchungsgefängnis gebracht worden.

Bislang waren die beiden Jugendlichen aus Wilhelmsburg noch nicht als brutale Intensivtäter aufgefallen, aber Körperverletzung und Eigentumsdelikte wie Diebstahl und Einbruch wurden ihnen bereits angelastet. Vor Gericht mussten sie sich deswegen noch nicht verantworten. In einem Fall wurde das Familien-Interventions-Team eingeschaltet.

Am 12. Juni trafen Onur und Berhan am späten Abend um kurz vor 21 Uhr zusammen mit einem dritten Jugendlichen in der Fußgängerunterführung am Seeveplatz in Harburg auf Thomas M. Der Mann schien für sie offenbar ein besonders leichtes Opfer zu sein. Er war angetrunken – solche Opfer sind bei brutalen Schlägern beliebt, da sie sich kaum wehren können. Ihre anschließenden Aussagen bei der Polizei sind in der Regel auch dürftig. 20 Cent verlangten die Täter von dem Mann aus Winsen. Thomas M. lehnte ab.

Mit einem gezielten Faustschlag ins Gesicht streckte ihn einer der Jugendlichen nieder. Was dann passierte, schildert die Polizei so: „Am Boden liegend wurde der 44-Jährige mit Fußtritten, insbesondere gegen den Kopf, traktiert.“ Thomas M. blieb reglos liegen. Er hatte das Bewusstsein verloren. Erst da ließen die Jugendlichen von ihm ab und liefen weg. Ein Freund des Opfers, der ihn begleitet hatte und der ebenfalls alkoholisiert war, rief einen Rettungswagen. Die Ärzte konnten Thomas M. aber nicht mehr retten. 20 Tage nach der Tat, nach mehreren Operationen, starb der Mann im Krankenhaus Heidberg an seinen schweren Verletzungen.

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21. September 2009 - Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , , ,

6 Kommentare »

  1. Hab auch schon finstere gedanken gehegt, gegen „Totschlägers willige Helfer – Die Anwälte“

    Kommentar von Karl Eduard | 16. September 2009 | Antwort

    • ja, dieses geseiere . raub ist also jugendliches imponiergehabe . gut , dass wir das dann auch relativiert haben …

      Kommentar von ostseestadion | 16. September 2009 | Antwort

  2. danke!

    Kommentar von Salome | 21. September 2009 | Antwort

    • unsere tiefempfundene anteilnahme von hier aus.
      das thema ist ja gerade leider sehr aktuell.

      Kommentar von ostseestadion | 21. September 2009 | Antwort

  3. Wieso will man Leuten fern jeder Bildung über Bildungsangebote informieren? Die wissen doch gar nicht, was das soll, ging es doch auch so immer prima. Nur mit Nachmittagsfernsehen.

    Kommentar von Karl Eduard | 22. September 2009 | Antwort

    • na , aber informieren kann man sie doch.oder das zumindest fordern …am besten am vormittag – beim fernsehen oder videospielen 🙂

      Kommentar von ostseestadion | 22. September 2009 | Antwort


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