Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Timur ohne sein Trupp ….

ist mal wieder der Trottel.

Hilf einem Behinderten gegen das “ Bedrängen “ von „Jugendlichen “ , und es passiert , was?

Lesen Sie selbst :

Angeblich kam er nur einem behinderten Jungen in der Straßenbahn zu Hilfe, doch dann wurde ein 26-Jähriger in Schwerin offenbar selbst gewalttätig.
Ein 15-Jähriger und zwei Zwölfjährige hatten den Behinderten bedrängt, wie die Polizei berichtete.

Ein 15-Jähriger und zwei Zwölfjährige hatten den Behinderten bedrängt, wie die Polizei berichtete. Der 26-Jährige habe sich nach eigenen Angaben eingemischt. Zusammen mit den drei Jungen sei er aus der Bahn ausgestiegen.

An der Haltestelle habe es dann eine Prügelei gegeben, bei der der 26-Jährige durch einen Faustschlag ins Gesicht leicht verletzt worden sei. Er habe sich in ärztliche Behandlung begeben müssen und Anzeige erstattet.

Soweit die Darstellung der Zeitung  „Die Welt „.

Hier: Die Ostseezeitung:

Der Mann habe beobachtet, wie drei Jungen den Behinderten bedrängten, und habe sich eingemischt, berichtete die Polizei am Mittwoch. Die drei Jungen hätten nun den 26-Jährigen beschimpft und ihn aufgefordert, mit ihnen auszusteigen. An der Haltestelle habe ihm einer der Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dann habe er weitere Schläge und Tritte bekommen. Der 26- Jährige habe sich ärztlich behandeln lassen müssen. Der Haupttäter soll 14 bis 15 Jahre alt sein, die beiden anderen Jungen etwa zwölf.

Wir fassen zusammenfassend zusammen:  Jemand, nennen wir ihn Dominik B. , sieht , dass 3 Geisteskranke einen Behinderten “ bedrängen“ . Dominik , mischt sich ein, sagt beispielsweise : Hey , lasst das . Oder so.

Daraufhin passiert , was immer in solchen Fällen passiert. Die Täter lassen von dem Opfer ab , und beschimpfen Dich . Beleidigen Deine Mutter. In manchen Fe 😀 llen wird der Wunsch nach Geschlechtsverkehr ohne beiderseitiges Einvernehmen beider Seiten, mit einer Deiner Familienangehörigen, bekundet. Nein , angekündigt.

An der Haltestelle steigen beide Seiten aus , das Opfer ist somit raus. Und Du stehst mit den 3 Vollpfosten allein da. Es hagelt sofort Schläge und Tritte seitens der 3 Angreifer.

Dominik B. erinnert sich , stellvertretend für viele andere Fälle , an frühere Opfer die beschützeteten ….

Tonmitschnitte aus früheren Angriffen kommen wieder ins Gedächtnis ….

Und dann macht Dominik B. einen entscheidenden Fehler ….. Er wehrt sich …. Was die Polizei , die die Schläger längst befragt hat, zu folgender Äusserung veranlasst :

Die Polizei ermittelte die Jungen. Bei einer Vernehmung habe der 15-Jährige den Vorfall gegen den Behinderten eingeräumt, sagte ein Polizeisprecher. Die folgende Prügelei an der Haltestelle habe er aber anders dargestellt. „Wir gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass der 26-Jährige die Auseinandersetzung selbst provoziert hat.“
Bei der ersten Darstellung, der 26-Jährige habe Zivilcourage gezeigt, wollte die Polizei nicht bleiben. „Ich kann nur sagen, dass sich das Bild nicht deckt mit dem bei der Anzeigenerstattung“, sagte der Sprecher.

So. Da ham wahs. Für morgen erwartet Ostseestadionsblog Rostock ,dass die 3 Angreifer ihre Aussage auf Anraten ihres Anwalts zurückziehen, den Verteidiger des Behinderten hingegen selbst als Bedränger des Behinderten beschuldigen, sich als Verteidiger des Behinderten outen , angeben , vom Angreifer dann an der Haltestelle geschlagen worden zu sein , ohne , dass sie selbst gewaltätig wurden. Recht bekommen, und der 26 jährige muss dann in den Knast .

Über den Richter, der das in München verzapft hat, äussern wir uns , aus Angst , ach nein, das heisst ja jetzt Phobie , vor juristischen Repressalien, vorerst nicht. Vorerst ….

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16. Dezember 2009 - Posted by | Kasperletheater Schwerin | , , , , , , , , , , , , ,

8 Kommentare »

  1. Warum kommen mir beim Lesen dererlei „Vorkommnisse“ wie die oben beschriebene „Anpoebelei“ eines Behinderten immer solche Gedanken auf, die eine „sofortige rigerose Bestrafung“ beinhalten?
    Bin ich gewaltophob – schlagophil – kloppoman –
    odda wie ???

    Kommentar von Blond | 17. Dezember 2009 | Antwort

  2. P.S.:
    Meinem ersten Empfinden nach haette der „Anpoebler“ in den Pod’n gestampft gehoert, die beiden „Begleiter“ oben drauf gelegt und danach die Gehwegplatten wieder ausgerichtet!

    Kommentar von Blond | 17. Dezember 2009 | Antwort

    • löblich.
      die platten müssen schon wegen der stolpergefahr unserer älteren mitbürgerInnen ausgerichtet werden !

      Kommentar von ostseestadion | 17. Dezember 2009 | Antwort

  3. Nicht vergessen, nachzuforschen, inwieweit der Behinderte durch seine Behinderung provoziert hat. Der Richter hat es erkannt, die größten Gefahren für unser Staatswesen geht von Geistesschwachen, Krüppeln, Alten und Kleinkindern aus. Diese müssen gnadenlos gedingsbumst werden, wobei die drei Freunde leider, leider vom Älteren behindert wurden. DAS hat er nun davon.

    Bleibt zu hoffen, auch der Richter wird mal gebrechlich und benutzt U-Bahnen oder andere Verkehrsmittel, wo er dann den Früchten seiner Rechtsprechung kühn ins Antlitz blicken darf.

    Kommentar von Karl Eduard | 17. Dezember 2009 | Antwort

    • mit der betonung auf geistesschwache. nicht auszudenken, wenn einer von denen mal in der legislative aufkreutzt und gesetze macht … ähm, räusper, hüstel ….

      Kommentar von ostseestadion | 17. Dezember 2009 | Antwort

  4. Meiner (latuernich voellisch unmassjeblisch’n) Meinung nach der beste Kommentar zum WELT-Artikel ist:
    16.12.2009, 20:57 Uhr
    Sarrazino sagt:
    Soso, der 26-Jährige hat angeblich provoziert… Ich stelle mir das wie folgt vor:
    26-Jähriger: „Sagt mal, seid Ihr noch ganz dicht? Ihr habt einen Behinderten bedrängt!“
    Jugendliche: „Ey Alda, halt‘ Fresse oder isch klatsch dich!“
    26-Jähriger: „Wisst Ihr überhaupt, was das für Folgen haben kann?“
    Jugendliche: „Ey, das war Scheiß-Spast, der kricht dauern von uns!“
    26-Jähriger: „Wisst Ihr was? Mir reichts, ich rufe jetzt die Polizei an“ (zieht Handy hervor)
    Jugendliche: „Ey Alda, du provozierst uns, isch schwör!“
    Tja, Rest siehe oben…

    Kommentar von Blond | 17. Dezember 2009 | Antwort

  5. ex pi zum totgefahrenen 14-jaehrigen Skater:
    #68 Israel_Hands (18. Dez 2009 13:04)
    #61 Lepanto71 (18. Dez 2009 12:32)
    Und was tun die beklopten Deutschen?
    Teelichter aufstellen ,Teddybären ablegen und Plakate malen auf denen in großen Buchstaben steht: Warum?
    Wenn es nicht so traurig wäre dann müßte man sich eigentlich totlachen.

    Wie wahr!

    Hierzu folgender Absatz aus einem Bericht von Martin Große im „Gegengift“ über die Reaktionen der Einwohner von Schöppingen auf den Mord an ihrem 18jährigen Mitbürger Kevin, der am 22. August 2009 in von einem iranischen Asylbewerber hinterrücks erstochen wurde:

    „Dem Betrachter drängt sich an dieser Stelle der Vergleich auf zwischen dieser abendlichen Trauer- und Gedenkveranstaltung in Deutschland und ähnlichen, schon des öfteren im Fernsehen gesehenen Veranstaltungen im Nahen oder Mittleren Osten. Hier das christlich-demüte Schweigen und Erdulden, die leise Trauer, dort das laute Wehklagen und Geheul, die rasende Wut und die hysterischen Schreie nach Rache und Vergeltung. Wer sich dieser Unterschiede bewusst ist, der weiß, dass es über einen solchen kulturellen Graben hinweg niemals eine Brücke der Verständigung gegen kann. Und noch eines wird hier im abendlichen Schöppingen klar: Dieses schweigende Dulden und Erdulden der Deutschen ist schon längst keine Tugend mehr, sondern vielmehr eine lebensbedrohliche Schwäche. Damit soll nicht gesagt werden, daß christliche (oder atheistische) Mitteleuropäer in ihrem Trauerverhalten hysterisch gebärdenden Nicht-Europäern nacheifern sollten. Aber man wünscht sich doch mehr Stolz, mehr Selbstbewusstsein, mehr Stärke und ja, auch mehr Härte bei seinen Landsleuten, wenn es darum geht, wessen Land dies hier ist und in Zukunft sein wird.“

    Kommentar von Blond | 18. Dezember 2009 | Antwort

  6. teelichter aufstellen, teddybären ablegen und plakate malen ist doch wichtig. fürs erste.
    ein stummer schrei der meint, lasst das bitte sein.

    sonst heisst es nachher wieder. die deutschen.müssen immer gleich ausrasten. das bisschen mord , diebstahl vergewaltigung.
    mehr schreib ich besser nicht. von uns hier .. aus rostock 😉

    Kommentar von ostseestadion | 18. Dezember 2009 | Antwort


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