Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Besonders friedlich

diskutierten Anhänger einer Sekte der Friedensreligion in Nigeria die schwere Erkrankung des Chefs aus.

Bei heftigen Kämpfen im Norden Nigerias sind nach Angaben von Ärzten mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Ein Korrespondent der Agentur AFP sah 42 Leichen mit Macheten– und Schussverletzungen in einem Krankenhaus des Ortes Bausi. Weitere Tote, darunter auch viele Minderjährige, hätten in Kühlräumen gelegen.

Am Montag waren Sicherheitskräfte eingeschritten, nachdem sich Angehörige der Sekte gegenseitig bekämpft hatten und die Auseinandersetzungen auf die Straße übergriffen. Die Sekte ist seit Jahrzehnten in mehreren Bundesstaaten im Norden Nigerias aktiv. Sie soll tausende Anhänger haben. Genaue Zahlen gibt es jedoch nicht. Auslöser für die jüngsten Kämpfe war offenbar eine Fehde, bei der verschiedene Clans der Kata-Kalo-Sekte sich gegenseitig bezichtigten, für eine schwere Erkrankung ihres Anführers verantwortlich zu sein.

Seitdem mindestens zwölf der 36 Bundestaaten Nigerias vor allem im Norden 1999 mit der Einführung des islamischen Rechts begonnen haben, kommt es immer wieder zu Gewalttaten, teils auch zu offenen Kämpfen. Die rund 150 Millionen Nigerianer sind fast zu gleichen Teilen Muslime und Christen.

Im Sommer hatten nigerianische Sicherheitskräfte den Aufstand einer anderen Sekte in den muslimisch geprägten nördlichen Bundesstaaten Bauchi, Kano, Yobe und Borno niedergeschlagen und dabei mehr als 600 Menschen getötet.

Hol Dir den Frieden ins Haus und Du bekommst Frieden. Und was für Einen ! Hallo die Enten

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30. Dezember 2009 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , , , , , , | 9 Kommentare

Irrenhaus Live

Heute berichten wir Live aus dem Irrenhaus Narragonien. Bezahlt von Ihren Steuergeldern.

Konflikte zwischen Großfamilien eskalieren

Der seit Jahren mit Waffen ausgetragene Konflikt zwischen kurdisch-arabischen Großfamilien hat ein neues Opfer gefunden. In der Nacht zu Dienstag wurde in Wedding ein 38-Jähriger von mehreren Schüssen verletzt. Außerdem gab es Massenschlägereien in Kreuzberg und Tiergarten.

Die Täter in Wedding hatten das Opfer vor seinem Haus abgepasst und gefeuert, als Aydin T. aus dem Auto stiegt. Die Ehefrau des Opfers, die in einem anderen Auto fuhr und zur selben Zeit ankam, alarmierte die Polizei. Lebensgefahr besteht nicht. Die Täter flüchteten. Aydin T. soll im Sommer einen Angriff auf einen Angehörigen des Clans R. organisiert haben. T. war erst kürzlich aus der U-Haft entlassen worden, die Staatsanwaltschaft wirft ihm Anstiftung zum versuchten Totschlag vor. Die Ermittler gehen deshalb von einem Racheakt aus. Die Familien R. und T. sollen sich geschäftlich in die Quere gekommen sein. Der Polizei ist vor allem die Familie R. durch eine Vielzahl schwerster Straftaten seit 20 Jahren bekannt.

Zudem gab es in derselben Nacht Massenschlägereien zwischen fünf weiteren arabischen Großfamilien. In der Kreuzberger Yorckstraße prügelten sich die Familien Abu-Ch. und El-H., in der Pohlstraße in Tiergarten drei weitere, darunter die ebenfalls seit Jahrzehnten polizeibekannte Familie Ch. Mehrere Beteiligte wurden verletzt.

Sind Ihre Krankenkassenbeiträge auch teurer geworden ? Gut so !

30. Dezember 2009 Posted by | Satire | , , , , , , , , | 9 Kommentare