Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Wir sind alle Hamburger Jungs . Hamburger Jungs , Hamburger Jungs , wir sind alle ….

Herzlichkeit , Kultur , Lebensfreude – Live in Hamburg – wir berichteten

Es geschah nach Mitternacht in Hamburg. Ibrahim O. (16) hatte natürlich sein Butterfly-Messer (in Dummland verboten) mit zum Feiern genommen.

Auf der Straße geriet er mit einem Fremden in Streit, zog die Waffe. (Na, sowas aber auch )

Dann die Horrorsekunde: Der 16-Jährige rutschte mit dem geöffneten Messer auf dem glatten Bürgersteig aus – und rammte sich die 7-Zentimeter-Klinge in die Augenhöhle. Sie drang ins Gehirn ein!

Ibrahim O. wurde beatmet, musste mit dem Messer im Auge in eine andere Klinik verlegt werden. In einer Not-OP wurde die Klinge aus dem Auge operiert.

Dank für Tip an Wilhelm

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2. Januar 2010 - Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , ,

6 Kommentare »

  1. Ey –
    ’n echta Deutscha (Ibrahim !) kennt keen Schmerz nich‘.
    Un‘ ins Jehirn kann dit ooch nich‘ jejang’n sind –
    et sei denn, da is‘ dem noch vorher ’ne Flieje ins Ooje jekomm‘ un‘ die hata mit’m Warnstich so unjuecklich jetroff’n – dit arme Fih.

    Kommentar von Blond | 2. Januar 2010 | Antwort

  2. schlimme fliegenintoleranz. mit dem zeigefinger droh…..

    Kommentar von ostseestadion | 2. Januar 2010 | Antwort

  3. ich muss nochmal nachfragen … die klinge drang in das GEHIRN ein?

    man kann das kaum glauben, was in so einen butterflugschneideundstechgeräteträger alles eingebaut ist …

    mein mitleid spare ich mir jedenfalls für wichtigere unglücke auf.

    Kommentar von vitzliputzli | 2. Januar 2010 | Antwort

    • ich such immer noch die horrorsekunde. werde immer verzweifelter 😦

      Kommentar von ostseestadion | 2. Januar 2010 | Antwort

  4. für solche komplizierten minimalinversiven Eingriffe müssen die Krankenkasse und der Steuerzahler sonst viel berappen. Erstaunlich, zu was unsere Bereicherer fähig sein können: ein so winziges Organ wie das Ibrahimgehirn auf offener Straße zu orten und zu behandeln. Hier zeigt sich, daß gerade Naturvölker mit ihren Instinkten auch in der modernen Chirurgie eine Bereicherung sein können.

    Kommentar von stalker | 3. Januar 2010 | Antwort

    • hoffentlich kann unsere geschätzte bereicherung unseres lebens trotz der verletzungen später unsere rente miterarbeiten. daumen drücken !

      Kommentar von ostseestadion | 3. Januar 2010 | Antwort


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