Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Daimler taumelt vors Gericht

Ist das Völkerrecht auf  Unternehmen anwendbar? Ein Zivilgericht in New York wird entscheiden, ob in den USA die Klage von Apartheid-Opfern gegen deutsche Konzerne zulässig ist.

Ein New Yorker Gericht hatte vergangenen April eine Sammelklage von mehreren tausend Südafrikanern gegen Daimler, den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall sowie aus den USA General Motors, Ford und IBM zugelassen. Auf bis zu 100 Milliarden US-Dollar wird der fällige Schadenersatz geschätzt, sollte die Klage Erfolg haben.

Geklärt werden muß dringend , ob sich Daimler mit der Lieferung von Unimogs an das südafrikanische Militär mitschuldig an Menschenrechtsverletzungen gemacht hat.

In diesem Zusammenhang, so erklärten Menschenrechtsgruppen unserer Redaktion gegenüber, prüfe man derzeit auch Klagen gegen liefernde Kugelschreiber,- Zahnpasta,- und Damenbindenhersteller. Diese hätten jahrelang profitable Geschäfte mit Südafrika gemacht.

Logisch dass , wenn Deutsche , Argentinische oder Borgsche Hersteller etwas an Vietnam, Vatikanstadt oder Vulkan liefern, etwaige Unstimmigkeiten lediglich in New York und nicht etwa in Pretoria , Berlin oder Reykjavik vom Gericht geklärt werden können.

>>“Diese Unternehmen haben jahrelang profitable Geschäfte im und mit dem Apartheidstaat gemacht“, erklärte Dieter Simon von der Koordination Südliches Afrika. „Sie waren Helfershelfer eines kriminellen Systems“, so Simone Knapp von der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika.<<

Die Arbeitsstelle Südliches Afrika – wir bitten von, auf dieses Wort eingehende Kommentare abzusehen – rsp; Kommentare politisch korrekt und keinesfalls realitätsnah zu halten, weist nochmals explizit darauf hin  : Wer kriminelle Systeme unterstützt , Handlanger oder Steigbügelhalter von menschenrechtsverletzenden Systemen spielt, diese verharmlost  oder verharmlosende Artikel , rsp. gefälschte Fakten wissentlich in Umlauf bringt oder die Realität durch Verschweigen wissentlich der breiten Bevölkerung vorenthält, wird mit einem unbegrenzten Aufenthaltsgebot in einem Traumland seiner Wahl, namentlich: Nordkorea, Kuba, Swattal(Pakistan) oder Iran belohnt . Oder vors Gericht bestellt. Kawum

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11. Januar 2010 - Posted by | Satire | , , , , , , ,

4 Kommentare »

  1. hm … welches kaliber hatten denn diese kugelschreiber? 😦

    Kommentar von vitzliputzli | 12. Januar 2010 | Antwort

  2. Nun, warum auch nicht? Wer nicht arbeiten will, kann schliesslich Klagen. Als Nächstes sind die deutschen Nachtgeschirr- und Schnürsenkelhersteller dran. Es ist viel rauszuholen aus deutschen Firmen, nur coloriert muß man sein oder Drangsal erlitten haben im Deutschen reich ab 1871, dann klappts auch mit der Versorgung im nächsten Leben.

    Ich warte übrigens immer noch auf ein Denkmal für die unter den Nazis verfolgten Kriminellen.

    Kommentar von Karl Eduard | 12. Januar 2010 | Antwort

    • die schnürsenkel und kinderspielzeughersteller sind die schlimmsten.

      Kommentar von ostseestadion | 12. Januar 2010 | Antwort

  3. Ja. Alles potentielle Morder.

    Kommentar von Karl Eduard | 13. Januar 2010 | Antwort


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