Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Streit um blauen BH eskaliert

Da der Mensch die Shoppingmalls der Tiere durch eifriges Asphaltieren und Abholzen ständig dezimiert , kommt es immer öfter vor das Säue sich dreist in den Kaufmannsläden der Menschen bedienen möchten.

Gestern nun eskalierte ein Streit in Kröpelin bei Rostock

Die Fremde, welche den kleinen Streit zwischendurch (Einzelfall TM ) nicht durch zücken des Butterflymessers beendete , wurde durch die Pozilei erschossen und erlag noch am Streitort ihren schweren Verletzungen. Ein bisserl mehr Torleranz gegenüber FremdenInnen möchten wir in diesem traurigen Zusammenhang anmahnen. Zumal das Wort „Schwein“ gefallen sein soll. Das erinnert ja an Verhältnisse wie in Hamburg vor Filmvorführungen…..

Unsere Frauen, Gender, Soziales und Kinder ,  sowie EinpersoneninstituteBeauftragte ist aktuell auf dem Weg zum Tatort um zu klären, ob gezielt auf  FremdInnen geschossen wurde. Sowie die 10 Euro Praxisgebühr an den Notarzt zu entrichten. Welche die Fremde angeblich auch nicht mitführte.

Wir sammeln derweil Unterschriften, um die Strasse vor dem Kaufhaus in „Saui“ Straße umbenennen zu lassen. Oder Schweini Straße oder ….mal sehen.

26. Januar 2010 - Posted by | Satire | , , , , ,

6 Kommentare »

  1. Warum die Einkaufstempel nicht für arme Verzweifelte geöffnet werden, die in dieser Eiseskälte nur Wärme suchen – ein weiteres Beispiel dafür, was Kapitalismus anrichtet.

    Kommentar von Karl Eduard | 26. Januar 2010 | Antworten

    • bin sowieso dafür, dass die streits zukünftig voher beim odnungsamt angemeldet werden. sonst sieht hier ja kein schwein mehr durch. bei diesen zuständen !

      Kommentar von ostseestadion | 26. Januar 2010 | Antworten

  2. wurde durch die Pozilei erschossen und erlag noch am Streitort ihren schweren Verletzungen.

    Welch kostengünstige Lösung für die Krankenkasse. :mrgreen:

    PS: Unsere Wutzelputz isses nicht gewesen; die trägt einen roten BH, dabei keinen Slip, das kleine Ferkel. 😳

    Kommentar von Wilhelm Entenmann | 26. Januar 2010 | Antworten

    • da sind wir hier alle im ostseestadionsblog redaktionsbüro sehr, nein, schwerstens, erleichtert gewesen. die fotos sind immer zu köstlich ! wirklich! 🙂

      Kommentar von ostseestadion | 26. Januar 2010 | Antworten

  3. Hier in Berlin tragen die Straßenbahnen und Busse extra neonfarbige Aufkleber mit der Aufschrift „Noteingang“. Diese Piktogramme signalisieren den täglich von Neonazis verfolgten Minderheiten, daß sie jederzeit dort Schutz suchen können. Und darüber bin ich gerührt, beweist es doch das Mitgefühl der Berliner gegenüber den Fremden und Verfolgten in dieser Stadt.

    Bei Euch da oben werden die Schweine jedoch einfach erschossen. Durch Jäger und Polizisten.

    Ich fordere Handlungsmodule!

    Kommentar von stalker | 26. Januar 2010 | Antworten

    • sorry. wir müssen erst reflexionsworkshops gründen , zur erarbeitung von handlungsmodulen .
      dann aber, werden wir die ergebnisse sofort an die zentralratsvorsitzenden der gremien der stellvertretenden vorstände zur beschlußfassung oder überarbeitung durch die genderspezifischen politbürobeauftragtInnen weiterleiten. versprochen !

      Kommentar von ostseestadion | 26. Januar 2010 | Antworten


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