Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Mutmassliche Hehler als Brückenbauer erfolgreich

Die Ankündigung, durch den Ankauf von erstklassiger Hehlerware Menschen auffliegen zu lassen, zeigt erste Wirkung.

>>Der beabsichtigte Kauf einer Steuersünder-CD durch den Staat hat zu einer ersten Selbstanzeige in Mecklenburg-Vorpommern geführt <<

Finanzministerin Heike Polzin (SPD) forderte reuige Steuersünder auf, dem Beispiel zu folgen: «Der Staat ist wehrhaft und darum bemüht, auch die großen Steuerbetrüger zu fassen», betonte sie. Die Möglichkeit zur straffreien Selbstanzeige baue eine Brücke zurück in die Solidargemeinschaft.

Gern würden auch wir über die Brücke zurück in die Solidargemeinschaft gehen. Um zu sehen , dass sinnvolle und ehrwürdige Dinge auch mit den anderen 50 % unseres Einkommens vollbracht werden. Schulen neu ausgestattet – renoviert , Strassen und Brücken ! ausgebessert, Schwimmbäder finanziell unterstützt werden, die Polizei Winterreifen für Fahrten im Winter bekommt, Rentner und Kranke eine angemessene Versorgung bekommen, internationale Topterroristen weniger als 3000,- € Hartz 4 bekommen … usw.

Geht aber leider nicht. Da nur reuige Steuersünder aufgefordert sind. Damit sind wir komplett raus.  Alle MitarbeiterInnen von Ostseestadionsblog. Diskriminierung in Reinkultur. Wir sind erschüttert .

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5. Februar 2010 - Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , ,

8 Kommentare »

  1. der begriff „solidargemeinschaft“ hat für mich seit einiger zeit eine ganz neue bedeutung erhalten. irgendwo zwischen bankraub, diebstahl und erpressung 😦

    aber vielleicht sollten wir doch mehr solidarisch mit dem klima und den taliban und kampf gegen uns (die idioten von attac bezeichnen – wie ich heute bei denen las – die junge freiheit als naziblatt mit nationalsozialistischem gedankengut! – und ich lese diese konservative zeitung mit totaler begeisterung!), und wer da noch alles in der solidargemeinschaft drin sitzt, sein. ein schöner gedanke, mit unseren steuergeldern alles zu retten und uns endlich auszurotten …

    Kommentar von vitzliputzli | 6. Februar 2010 | Antwort

    • alles was nicht linksradikal nachts autos anzündet und menschen versucht abzufackeln , ist in deren augen halt rechtsradikal. juckts dich ? mir is ditte mittlerweile völlig jacke, was die sabbern.

      Kommentar von ostseestadion | 6. Februar 2010 | Antwort

      • ich muss mir ein dickeres fell anschaffen. aber ich finde die bezeichnung NAZI immer noch als übelste beleidigung.

        ausserdem gewöhnen sich die leute (auch und vor allem
        unpolitische) daran, allgemein alles, was nicht links ist, als nazi zu bezeichnen.

        das nimmt kein gutes ende und führt auf mittlere sicht zu den guten alten gulags.

        Kommentar von vitzliputzli | 6. Februar 2010 | Antwort

        • * vitzli
          antworten geht anscheinend nur einmal 😦
          ich find das von denen schon verharmlosend, dem wort die verniedlichungsform i anzuhängen. ekelhaft.
          ps: dahin solls ja auch gehen, wenns nach denen geht .wie immer 😉

          Kommentar von ostseestadion | 6. Februar 2010 | Antwort

  2. Ich kann Dich, Ostseestadtion, nur davor warnen, über die Brücke in die Solidargemeinschaft zurückzukehren. Die Vertreter dieser ominösen Sekte nehmen Dir den Firmenpanamera weg und zwingen Dich, mit der S-Bahn zu fahren. Und das ist die Hölle: fahre mal S-Bahn in Rostock und schau in die Gesichter: Solidargemeinschaft giert Dich an!

    Jedenfalls war das so vor 25 Jahren…

    Kommentar von Stalker | 6. Februar 2010 | Antwort

    • jo, keine angst . dominik b mahnt uns !

      Kommentar von ostseestadion | 6. Februar 2010 | Antwort

  3. „…baue eine Brücke zurück in die Solidargemeinschaft.“

    Ich kann das ganze Geschwätz um Integration in die Gesellschaft echt nicht mehr ertragen, zumal diese Art der Integration bereits 1975 in Mannheim von unserer Joy Flemming erfunden wurde („Ein Lied kann eine Brücke sein) und beim Grand Prix Eurovison de la Chanson in Stockholm auf dem letzten Platz landete.

    Kommentar von Wilhelm Entenmann | 6. Februar 2010 | Antwort

    • selbst damals war die jury schon durchsetzt. mehr milliarden im kampf gegen brückenbauerdiskriminierer !

      Kommentar von ostseestadion | 6. Februar 2010 | Antwort


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