Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Islam ist Frieden – die 4351 igste aus 2010

Die Situation der Christen im Nordirak spitzt sich zu. Der Erzbischof von Mossul, Amil Shamaaoun Nona, sagte gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“, wenn es so weitergehe wie in den vergangenen Tagen, würden bald alle Christen Mossul verlassen haben.

Allein in dieser Woche seien dort vier Christen von Extremisten ermordet worden. Die Morde seien nach Aussage von Erzbischof Nona politisch motiviert gewesen und hätten die Vertreibung aller Christen aus der Stadt zum Ziel gehabt.

Wer genau hinter den Anschlägen stecke, sei ihm nicht bekannt. Er vermutet aber, es sei eine „politische Gruppierung, die einen Nutzen vom Verschwinden der Christen hätte“.

Die Stimmung unter seinen Gläubigen beschreibt der Erzbischof als „blanke Panik“. Ob bei der Arbeit, in der Schule oder zu Hause – nirgendwo seien Christen in Mossul vor Mordanschlägen sicher, sagte Nona. Unter diesen Umständen falle es den Menschen sehr schwer, noch in der Stadt zu bleiben.

Von den fünftausend christlichen Familien, die noch im Jahr 2003 in der Stadt lebten, seien heute nur noch wenige geblieben. Täglich verlassen nach Aussage des Erzbischofs etwa ein Dutzend Familien Mossul.

Abschließend appellierte Erzbischof Nona an die westlichen Medien. Er betonte, dass über das Leid der Christen in Mossul dringend mehr berichtet werden müsse, wolle man ihrer Ausrottung nicht tatenlos zusehen. Den Christen in aller Welt rief Nona zu: „Wir bitten verzweifelt um Euer Gebet für uns!“

Wir hoffen, dass das Gebet ausreicht. Falls nicht, „Haltet Eure Umwelt sauber “ !
Video mit Ulfkotte : http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=101025703

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20. Februar 2010 - Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , ,

4 Kommentare »

  1. Ist doch eigentlich Hohn, ein voll fies sadistischer Treppenwitz der Geschichte, ne?
    Da flüchten Christen vun drinne noh drusse vor dem Muselmörderpack im Irak u.a. nach Deutschland und …, also und wen treffen sie dann in Deutschland an?

    An der Sache im Irak können wir Deutsche nichts ändern, wenn wir den Christen helfen möchten, aber in Deutschland… .

    Und, lieber Erzbischof Nona, Gebete können leider nichts helfen, das wussten die Gutmenschen von BAP schon 1982 auf ihrem Album „Vun drinne noh drusse“ zu singen:

    Wenn et bedde sich lohne däät

    Wenn et Bedde sich lohne däät, wat meinste wohl,
    wat ich dann bedde däät, bedde däät.

    Kommentar von Wilhelm Entenmann | 21. Februar 2010 | Antwort

    • …also und wen treffen sie dann in Deutschland an? …

      ja. vom regen in die traufe. nennt man das wohl.
      wenn die mal erfahren, wem sie das zu verdanken haben 😉

      Kommentar von ostseestadion | 21. Februar 2010 | Antwort

  2. Wegen der Hexenverfolgungen, die allerdings nur sehr lässig erfolgte, ist das schon in Ordnung. C.F.R. läuft übrigens noch immer unverbrannt herum, was als mildernder Umstand gelten sollte, zugunsten irakischer Christen.

    Kommentar von Karl Eduard | 21. Februar 2010 | Antwort

    • und die kreuzzüge erst. als man heilige stätten befreite. das hat man nicht gedurft. oh nein.

      Kommentar von ostseestadion | 21. Februar 2010 | Antwort


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