Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Antikapitalistische Linke diskutiert

Neubrandenburg (ostseestadion/mv) – Auf einer Bundeskonferenz in Neubrandenburg will die Antikapitalistische Linke heute über den Entwurf für ein Parteiprogramm diskutieren. Das Treffen sei eine gute Gelegenheit, um vor dem geplanten Bundesparteitag im Mai in Rostock noch antikapitalistische Anträge zu formulieren, teilten die Veranstalter mit.  Bereits am Vorabend hatte die Konferenz mit einer Podiumsdiskussion über die «Krise des Kapitalismus» begonnen. In ihrem Programmentwurf plädiert die Linke für einen radikalen System-Umbau zum demokratischen Sozialismus.

«Freiheit ist nur durch Sozialismus zu erreichen.» Weshalb das Antikapitalistische Linke Blog Nr. 1 , Ostseestadionsblog Rostock, vorschlug, geschlossen diesem reaktionären, sterbenden, faulenden und wahrscheinlich schon schimmelnden System der sozial gerechten Marktwirtschaft und damit so widerlichen Auswüchsen wie Frieden, Freiheit, Wohlstand, soziale Gerechtigkeit, Toleranz , med. Fortschritt und Meinungsfreiheit den Rücken zu kehren und nach Nordkorea auszuwandern.

Wir bitten darum, Grundnahrungsmittel sowie Waren des täglichen Bedarfs, wie Grillanzünder , geeignet für Autoreifen, für mindestens die nächsten 400 Jahre mitzunehmen. Die Volkseigenen Kombinate dort können zeitweise vereinzelte Waren schlecht liefern, da sie oft von mutmasslich konterrevolutionären  Saboteuren heimgesucht werden . Danke

Alles was Gold ist was glänzt, bekommen wir von den Genossen vor Ort gestellt . Braucht also nicht mitgenommen zu werden !

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28. März 2010 - Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , , ,

12 Kommentare »

  1. Natürlich. Freiheit ist nur durch Sozialismus zu erreichen. Und wir wissen ja auch, Freiheit ist auch immer, Einsicht in das Notwendige zu haben. Und notwendig ist der Sozialismus. Nur im Sozialismus dürfen die Menschen frei die Gedanken äussern, die ihnen die Genossen vorgedacht haben, weshalb Vordenker auch so ungeheuer wichtig sind.

    Kommentar von Karl Eduard | 28. März 2010 | Antwort

    • hierzulande gibt es viel zu viele vordenkerparteien. wissen wir doch , eine partei reicht. da eh nur eine/r immer recht haben kann.

      Kommentar von ostseestadion | 28. März 2010 | Antwort

  2. Ah – ja
    desderwejn musste die Sozi-Freiheit ooch mit ne Maua daran jehindat werdn, in n Westn rueba zu machn:
    Damit die poehsn Kapis (Pendant zu Sozis) det nich als ihre Freiheit ausjebn tun !
    Un die Sahara kommt nua nich, weil et keen Humma jebn tut
    😉

    Kommentar von Blond | 28. März 2010 | Antwort

    • dann muss der genossin mal eben kaviar zum champagner reichen. die soll sich nicht so haben !

      Kommentar von ostseestadion | 28. März 2010 | Antwort

  3. Rostock im Mai 2010

    Kommentar von Wilhelm Entenmann | 28. März 2010 | Antwort

    • 1968 erinnert mich immer an 1968 ! keine gute wahl , der trailer. vom text her . sonst , danke !

      Kommentar von ostseestadion | 28. März 2010 | Antwort

      • Mit den „Lebenden Toten“ sind die VertreterInnen der Leiche „Kommunismus“ gemeint gewesen, welche sich am Parteitag im Mai in Rostock des nächtens herumtreiben werden.
        Wenn Du das Produktionsjahr des Filmes (1968) mit den 68er assoziierst…, na dann passt das umso besser:
        „Hey, hey, hey, what’s in your head, in your head, Zombie, Zombie, Zombie?.

        Kommentar von Wilhelm Entenmann | 28. März 2010 | Antwort

  4. Uff de Schnelle ma noch n OT:
    Die Gegenstimme hat wat zum Schmunzeln –
    Wulfgaeng und Facebook
    von Michael Meyn
    (auch der erste Kommentar von Huwi is schoen)
    🙂

    Kommentar von Blond | 28. März 2010 | Antwort

    • danke. kannste doch gleich verlinken.ok, ich baus inne blogrolle inn .

      Kommentar von ostseestadion | 28. März 2010 | Antwort

  5. @ wilhelm.
    weiss ich doch 😉

    Kommentar von ostseestadion | 28. März 2010 | Antwort

  6. @ ostsee
    Tut mia jans traurich –
    mit nem Mobile-Intanet-Jeraet funzt det mit die Links nich, erscht recht(s 😉 ) nich in nem Kommentar –
    leida 😦

    Kommentar von Blond | 28. März 2010 | Antwort

    • ja, die reichen. mit nem i-phone. zeugt von nicht gefestigtem klassenstandpunkt. das ist kapitalistenzeugs . und damit bäh !
      straferschwerend kommt hinzu, dass das teufelszeug aus dem amerika ist .

      Kommentar von ostseestadion | 28. März 2010 | Antwort


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