Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Ostseestadionsblog hilft !

Sie sind derzeit arbeitslos ? Suchen verzweifelt einen Job ?

Ihr Traum wäre es, Kakao in Ghana anzubauen ? Im Idealfall in Accra ?

Dann sind Sie bei uns wiedereinmal genau richtig. Schon am 5. Juli empfahlen wir einen Toparbeitsplatz für Genderexpert_Innen für Nepal 😉

Heute nun stellen wir Ihnen ihren neuen Arbeitsplatz vor.

Agrarökologe_In für Kakaoanbau (m/w)

Die Yayra Glover Ltd. (YGL) mit Sitz in der Nähe von Accra ist ein 2007 gegründetes junges privatwirtschaftliches Unternehmen mit ca. 20 Mitarbeitern. YGL hat das Ziel, organisch produzierten Kakao nach internationalen Standards zertifizieren zu lassen und fair zu vermarkten. Damit sollen ca. 3 000 Kakaobauer im Osten Ghanas unterstützt werden, von konventioneller auf organische Kakaoproduktion umzustellen. Hierfür hat Yayra Glover Ltd. um die Vermittlung einer Integrierten Fachkraft gebeten.

Sie schließen einen Arbeitsvertrag mit Yayra Glover Ltd. für zunächst zwei Jahre zu ortsüblichen Bedingungen ab – eine Verlängerung ist möglich. Sie sind dem lokalen Arbeitgeber gegenüber fachlich und arbeitsrechtlich verantwortlich. CIM zahlt einen monatlichen Gehaltszuschuss und zusätzliche Sozialleistungen, sodass sich insgesamt ein attraktives Einkommen ergibt.

Arbeitgeber: Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM)

Wer ist das CIM ?

CIM ist eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (BA) und wurde 1980 gegründet.

Finanziert wird CIM zum Großteil vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Aber auch andere Ministerien, staatliche und halbstaatliche Institutionen, Nichtregierungsorganisationen und die Privatwirtschaft beteiligen sich an den CIM-Programmen.

Bewerben Sie sich bitte in diesem Zusammenhang auch als Genderexpert_In für Ghana. Es dürfe nicht sein, dass demnächst aus Ghana organisch ! produzierter und fair gehandelter Kakao kommt, aber das Land noch nicht politisch korrekt durchgegendert ist.

So,  um den Kakaoanbau in Ghana haben wir uns nun auch gekümmert. Wir müssen jetzt leider abbrechen, da wir uns, in Ermangelung von Problemen in Narraschildistan, auch noch um weitere weltweite Probleme kümmern.

Aktuell arbeiten wir an einem neuen Projekt eines Kampf gegen Rechts Expert_Innen für Ungarn.

Für Vorschläge, welche dringenden Arbeitskräfte, neben Genderexpert_Innen und Kakaoorganischanbauernundfairhändlern_Innen , es weltweit noch bedarf, sind wir jederzeit dankbar.

Wichtig wäre zB. noch Genderexpert_In für Eskimos. Jemand Interesse ?

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22. April 2010 - Posted by | Politquatsch | , , , , , , , , , ,

8 Kommentare »

  1. das neueste gerücht – aufgedeckt vom linken investigativen qualitätsjournalismus – ist ja anscheindend, daß unser wir sind papst-papst am 4. mai 1964 einen eskimo schräg angeguckt hat.

    und einen walfisch auf die ohren gehauen.

    da kommen noch abgründe hoch….!

    zeit für baukräne. ich meine, wegen des neuaufbaus.

    Kommentar von vitzliputzli | 23. April 2010 | Antwort

    • das glaub ich. das mit dem walfisch. dass das vom linken qualitätsjournalismus aufgedeckt wurde. kein zweifel. das waren die 😉

      Kommentar von ostseestadion | 23. April 2010 | Antwort

  2. Ortsübliche Bedingungen ist gut. Schön wäre es, diese Bedingungen vorher zu kennen. Kranken- und Rentenversicherung gehören sicher nicht dazu und ob die Grundgesetze Deutschlands auch für den Einsatzort gelten, so mit Schutz der körperlichen Unversehrtheit und der Freiheit, was ja schon in Deutschland schnurzpiepegal ist, ist der Täter Migrant, das darf bezweifelt werden. Auch wenn man in Ghana Ausländer ist, können wir ausschliessen, daß die Ghanaer oder Ghanaesen oder wie auch immer, um Ausländer so einen Wirbel machen wie wir und geht man dort als Weisser hin, hat man die Rassistenkarte am Hals. Und vielleicht besteht der Monatlohn in zwei Hühnern und einem Knüppel, zum Wurzelausgraben?

    Kommentar von Karl Eduard | 23. April 2010 | Antwort

    • höherer dienst.
      wieviel bekommt man da ungefähr ?

      Kommentar von ostseestadion | 23. April 2010 | Antwort

  3. Sollte weit jenseits der 5000er Marke liegen:
    bei ‚dreifuenf‘ faengt, glaube ich, der Sold des hD an, dazu Auslandszulage, Aufwandsentschaedigung 2.-ter Wohnsitz u.A.m.
    Wenn die Steuer-Verteiler wenigstens !vorher! die Strassenloecher fuellen wuerden 😦

    Kommentar von Blond | 24. April 2010 | Antwort

    • Danke.
      Als ob Strassenschäden in Schildburgien wichtiger sind als organisch!!! produzierter Kakao aus Ghana .

      pffhht…unmöchlich bist du manchmal 😀

      Kommentar von ostseestadion | 24. April 2010 | Antwort

  4. sacht meen Nachwuchs ooch imma,
    dit mibm ‚unmoechlich biste‘ –
    nua dit ‚manschmal‘
    kommt da nich voa –
    wat dit wohl bedeutn tun soll?

    Kommentar von Blond | 24. April 2010 | Antwort

  5. Schlaglöcher sind in Deutschland unwichtig, weil Strassen den natürlichen Lebensraum der Ökoliesel zerschneiden, die sich aus regionalen Kreisläufen versorgen möchten. Ob auf Parteitagsbeschluß nun neben jeder Ortschaft umfangreiche Erz- und Ölvorkommen wachsen werden, steht noch nicht fest.

    Kommentar von Karl Eduard | 25. April 2010 | Antwort


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