Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Wirkstoffhändler ermordet !

Schniieeffzzz….So, Sabine. Räum den Spiegel von der Tastatur und pack den Hunderteuroschein wieder in die Schublade.

Nicht nur die Tante Emma Läden , sondern auch die freundlichen Obst und GemüseWirkstoffhändler, verenglischt: Drogendealer, unseres Vertrauens, sterben langsam aus.

Mitschuld haben zunehmend auch Ärzte, welche Brechmittel verabreichen. Die GenossInnen des Spiegels zu dem Vorfall:

Der Arzt hatte einem mutmaßlichen Drogenhändler aus Sierra Leone Ende 2004 Brechmittel und Wasser eingeflößt, um auf diese Weise Kokainkügelchen zu sichern, die der Mann verschluckt hatte. Der 35-Jährige fiel während der Prozedur ins Koma und starb Anfang 2005 im Krankenhaus.

Spätestens in dem Moment, als der Mann ein erstes Drogenkügelchen erbrochen hatte, hätte die Behandlung abgebrochen werden müssen.

Spätestens in dem Moment, als der Mann ein erstes Kokainkügelchen erbrochen hatte, muß er zwingend als MUTMASSLICHER Drogendealer beschrieben werden, da mitnichten anzunehmen ist, daß er die Kügelchen verkaufen wollte. Und damit Not, Elend und Kranken,-sowie TherapiekostenSchöne Halluzinationen bei den KonsumentInnen verursachen würde . Selbstverständlich glauben wir Volltrottel bis zur Verurteilung des Drogendealers als Drogendealer an die Unschuldsvermutung. Der freundliche Wanderer aus Sierra Leone ißt halt gern Kügelchen mit Kokain drin. Was ist daran so verwunderlich ?

Irgendsoein intolerantes Gericht muß den Arzt wohl freigesprochen haben. Gut, daß das jetzt nochmal geprüft wird. Täterschutz muss immer vor Opferschutz gehen !

Auch Täter, welche monatlich ihre Umsatzsteuern auf die 30 000 – 100 000 oder mehr bezahlt haben, sowie ihre Kranken, Renten und Arbeitslosenversicherungsbeiträge entrichtet haben, nachdem sie ihre Einkommenssteuern entrichtet haben, haben Rechte !!!( autsch) – muß natürlich Linke heißen…

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29. April 2010 - Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , ,

21 Kommentare »

  1. Ich habe ja schon gehört, dass Junkies Dealer niederschlagen, um an das Zeugs zu kommen und danach wegen schweren Raub verurteilt werden.
    Der Einsatz von Brechmitteln ist dagegen wohl eher als einfacher Mundraub zu ahnden.

    Apropo Drogen zwecks Versteck verschlucken

    Kommentar von Wilhelm Entenmann | 29. April 2010 | Antwort

    • wichtige kinderbildungsserien gehören nicht ins freitagnachtprogramm. 9uhr wäre eine tolle zeit. da sind die kinder wach und vom bierholen zurück.

      Kommentar von ostseestadion | 30. April 2010 | Antwort

      • Häh, Freitag Nacht mit „Ernie und Bert“ (Im Februar 2003 ebenda wegen rechtlicher Bedenken abgesetzt.) war mal.

        Heute stehen so freundliche Südländer mit Rastafussels am Kopf tagsüber vor den Schulen und erklären den Kindern im Auftrag eines bunten Ministeriums:
        „Warning! Warning! The Surgeon General warns Cigarette smoking is dangerous, dangerous Hazard to your health.“

        Kommentar von Wilhelm Entenmann | 1. Mai 2010 | Antwort

  2. klare sache, das.

    der arzt ist wegen 1/7 milliardstel völkermord zu verurteilen. das opfer dieses faschistischen übergriffs erhält posthum das bundesverdienstkreuz.

    kürzlich wurde in einem öffentlichen verkehrsmittel ne junge frau böse angemacht. keine sau in dem vollbesetzten mittel griff ein.

    niemand möchte eben ein nazi sein. ich verstehe das.

    in meinen bösen alpträumen denke ich immer, was diese sorte richter sagt, wenn ihre eigenen kinder von so einem prachtexemplar angefixt werden.

    Kommentar von vitzliputzli | 30. April 2010 | Antwort

    • die angehörigen des opfers sollten mit dem deutschen staat um entschädigungszahlungen verhandeln.

      Kommentar von ostseestadion | 30. April 2010 | Antwort

  3. Das ist natürlich nicht zwingend, vielleicht hat dieser wackere Mann aus Sierra Leone diese Kokainkügelchen natürlich produziert? vielleicht sind sie eine Art Ausscheidungsprodukt gewesen und er war der Erste seiner Art?

    Aber nein, statt diesem Akte-X-Fall nachzugehen, ermordet ein Jünger des Hyppokrates diesen Menschen, obwohl er doch geschworen hat, „niemandem ein tödliches Gift (zu) geben, auch nicht wenn ich darum gebeten werde, „…. Gut, daß war kein tödliches Gift nach Auffassung des Arztes aber deutsche Richter kennen sich besser aus, das war klar ein Fall von rassistischem Mord aus niederen xenophoben Motiven, Zeit, daß sich Phillipa Ebene dazu äußert. Wo menschen aus Sierra Leone die Welt vom Hitlerfaschismus befreiten.

    Kommentar von Karl Eduard | 30. April 2010 | Antwort

    • Wir sollten ihm eine gedenktafel erbauen. das ist das mindeste. nach diesem furchtbaren verbrechen gegen die dealerlichkeit und menschlichkeit auch.

      Kommentar von ostseestadion | 30. April 2010 | Antwort

      • Ein Begegnungsinstitut wäre besser. Da könnte in der Lobby gedaelt werden, um den Ermordeten zu ehren.

        Kommentar von Karl Eduard | 1. Mai 2010 | Antwort

  4. „Wo menschen aus Sierra Leone die Welt vom Hitlerfaschismus befreiten.“

    nicht zu vergessen, daß sie ganz alleine deutschland nach dem krieg wieder aufgebaut haben!

    Kommentar von vitzliputzli | 30. April 2010 | Antwort

    • Dann haben sie auch das Recht Obst und Gemüse zu verkaufen !!
      Dat is ma Fakt !!!

      Kommentar von ostseestadion | 30. April 2010 | Antwort

    • Das mußt Du jetzt verwechseln. Es kann aber sein, es waren Türken aus Sierra Leone.

      Kommentar von Karl Eduard | 1. Mai 2010 | Antwort

      • Ob nun Türken aus Sierra Leone oder Sierra Leoner und Sierra LeonerInnen aus Sierra Leone, wer das Land vom Hitlerfaschismus befreit und wiederaufbaut, darf auch Obst und Gemüse verkaufen. Um es mal kurz gehalten zu haben

        Kommentar von ostseestadion | 1. Mai 2010 | Antwort

  5. hm… ist koks jetzt eher obst oder gemüse?

    😀

    Kommentar von vitzliputzli | 30. April 2010 | Antwort

  6. Gemüse. Oder ? Das ist doch das , was man noch erhitzen muß, nich ? keine Ahnung

    Kommentar von ostseestadion | 30. April 2010 | Antwort

  7. Wilhelm
    Das ist doch nicht ernst. also, in echt, wahr.oder ….
    ich ahn was. …

    Kommentar von ostseestadion | 1. Mai 2010 | Antwort

  8. herzlichen glückwunsch zu deinen neuen informellen mitarbeitern 😀

    du scheinst ein glückliches händchen bei der personalauswahl zu haben 🙂

    Kommentar von vitzliputzli | 1. Mai 2010 | Antwort

  9. sind grad eben noch zwei gefestigte genossInnen dazugekommen 😀

    Kommentar von ostseestadion | 1. Mai 2010 | Antwort

  10. Mal ein OFF

    Das Ostseestadion ist doch so ein_e Fussballexpert_in, ne?
    Erkläre mir mal das hier: die zwei Typen links, jeweils in der untersten und obersten Reihe, was machen die da? …und dann auch noch braune TriKots!

    Kommentar von Wilhelm Entenmann | 3. Mai 2010 | Antwort

  11. Igittigitt.
    Wir , als inhärent freiheitlich Demokratisches Grundordnungsblog mögen ja diese braunen Banden nicht. Die immer diese österreichische Drecksau grüßen.
    Oben rechts im Blog zeigt Ehrenbürger der Stadt Rostock , Dr. M. Retov, wie wir politisch korrekt mit diesem GesindelVolk umgehen.

    Kommentar von ostseestadion | 3. Mai 2010 | Antwort

    • Aua, das ist knallhart. Lies mal, wie am Wochenende zwei verschiedene Jugendmannschaften aus Mannheim(!) mit ihren Gegnern umgesprungen sind:

      1. Ladenburg – Mannheim
      Ladenburg: Gefährliche Körperverletzung bei B-Jugend-Fußballspiel
      03.05.10, 10:30
      Ladenburg. Eine B-Junioren-Begegnung im Ladenburger Römerstadion endete am Sonntag mit gefährlicher Körperverletzung: Nach einem Foul gerieten zunächst ein 15-Jähriger der Heimmannschaft, des Vereins FV 03 Ladenburg, und ein 16-Jähriger des Auswärtsteams, Blau-Weiß Mannheim, in Streit. Ein weiterer 17-jähriger Mannheimer Spieler rannte quer über den Fußballplatz und sprang dem Ladenburger Kicker mit dem ausgestreckten Bein in den Rücken. Als dieser zu Boden fiel, trat ihm der jüngere Gegenspieler mit dem Spann ins Gesicht. Das Opfer erlitt eine Kiefer- und eine Nasenfraktur. Schon zuvor hatte der Schiedsrichter vier Rote Karten vergeben, nach 70 Minuten brach er das Spiel ab. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus verbracht. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Die zwei Mannheimer Spieler werden wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. (pol/red)

      2. Weinheim – Mannheim
      Weinheim: Schlägerei und Spielabbruch in Fußball-Kreisklasse B
      03.05.10, 14:37
      Weinheim. Bei einem Verbandsspiel der Fußball-Kreisklasse B in Weinheim ist es am Sonntagnachmittag zu einer Schlägerei gekommen. Zwei Spieler einer Mannheimer Mannschaft waren vom Platz gestellt worden, worauf es vom Spielfeldrand aus zunächst zu heftigen verbalen Attacken gegen Schiedsrichter und Heimmannschaft kam. Die Beleidigungen arteten in eine Schlägerei aus, drei Spieler der Heimmannschaft wurden durch Schläge und Tritte leicht verletzt. Nachdem der Schiedsrichter das Spiel abgebrochen hatte, flüchteten die verdächtige Spieler aus Mannheim sofort in mehreren Autos. Gegen sie wird wegen Körperverletzung ermittelt. (pol/red)

      Kommentar von Wilhelm Entenmann | 3. Mai 2010 | Antwort

      • Für mich ist der Sachverhalt klar. Obwohl er tunlichst verschwiegen wird. 😉
        Oder, eben darum auch. Weil er verschwiegen wird. Weiß ManIn inzwischen bescheid. gut so.

        Kommentar von ostseestadion | 3. Mai 2010 | Antwort


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