Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

FC Hansa Rostock – Ordner gesucht !!!

Nach den Ausschreitungen im (akustischen) Heimspiel gegen Dresden , das muß irgendwo in Sachsen liegen, also südlich von Rostock, ist der FC Hansa vom DFB zu 2 Auswärtsspielen ohne eigene Fans verdonnert worden.

Die Heimvereine dürfen nun ausschließlich personalisierte Eintrittskarten verkaufen bzw. diese gegen Vorlage des Personalausweises ausgeben. Hansa muss die Vereine am Spieltag durch Fanbetreuer und eine ausreichende Anzahl eigener Ordnungskräfte vor Ort unterstützen. Hansa Rostock hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Das AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock sucht daher dringend Ordner für die beiden Spiele !!!  Uns erscheint angesichts der Brisanz eine Ordneranzahl von 3000-4000 angemessen. Wir haben daher jeweils 4000 Armbinden mit dem Aufdruck „Ordner“ herstellen lassen.

Melden Sie sich bitte frühstmöglich, falls Sie Interesse haben mit den anderen Ordnern dort für Ordnung zu sorgen. Pro Ordner ist nur 1 Zaunbanner erlaubt !

Vom Blog „Ostseestadion“ ist festgelegt worden , daß sich alle 4000 Ordner mindestens 15 Min vor Spielbgeginn in einem Block sammeln und dort durch rythmisches Klatschen und kreatives Liedgut für Ordnung sorgen.

Danke für Ihre Hilfe – Ihr offizielles Ordneramtsblog

Hier mal 2 Beispiele für korrekte Ordnerkleidung bei Auswärtsspielen:

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27. Oktober 2010 Posted by | Fußball, Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Islam gehört zu Deutschland ….. sagt die Mutti … – Haltet Eure Umwelt sauber !


Das Schakal Manifest
30.Juni 2009

Wir benutzen das Wort Schakal gegenüber diejenigen, die wir aus gutem Grund verachten. Eine Bezeichnung, die gut in diese Zusammenhänge passt und gut gewählt ist mit Hinsicht auf die wahre Natur dieses Tieres. Schakale kann man leicht erkennen an ihren feigen Handlungsmustern.

Die Bezeichnung ist nicht durch Vorurteile oder engstirniges Unverständnis gegenüber ihren “schwierigen Verhältnissen” entstanden, sondern ist gut überlegt und durch unzählige Erlebnisse und ein Leben unter ihnen gewählt worden. Seit sie Wenige waren und bis heute, wo sie genug sind, um sich in Gruppen zu versammeln. Das Sjakal Manifest soll nicht als Hohn gegen Menschen mit anderer Hautfarbe oder Religion aufgefasst werden, genauso wenig soll das Tier verhöhnt werden, das den Namen gab. Gewisse gläubige Personen werden es sicher so verstehen, Friede sei mit ihnen, aber gönnt ihnen die Opferrolle.

Nein, das Manifest sollte als brauchbare Anleitung zum Verständnis dafür sein, wer die Menschen sind, die mit Terror, Drohungen und Gewalt unschuldige Dänen, Kinder, Junge und Alte aller Art und Geschlechter in einen Eisengriff der Furcht halten. Nicht zuletzt soll die Bezeichnung zum Schutz gegen die geistige Verderbtheit des Rassismus benutzt werden.

Die Propaganda der Politiker, Medien und Polizei ist bei der Ausarbeitung des Manifestes nicht verwendet worden. Das Manifest gründet auf Fakten – wirkliche Geschehnisse und Erlebnisse über eine lange Zeit mit den beschriebenen Schakalen. Es handelt sich darum zu verstehen und zu definieren, mit welcher Art Personen wir es zu tun haben. Die Bezeichnung “Perker” wäre missverständlich. “Perker” ist ein stigmatisierender rassistischer Ausdruck, so wie das Wort “Rocker” es im Verhältnis zu uns Motorradfahrern geworden ist. So wie “Rocker” mit Kriminalität in Zusammenhang gebracht wird, wird “Perker” in Zusammenhang mit “fremd” gebracht und ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie negative Worte verkehrt benutzt werden und damit ohne Grund Angst und Hass im Volk schüren. Niemand mit ein wenig Vernunft sollte unschuldige und ordentliche Menschen verachten oder verfolgen, nur weil sie anders sind, eine andere Hautfarbe oder Kultur haben, oder weil es Mode ist! Das würde sie letztlich auf die gleiche Ebene herabsetzen, wo eben die Schakale ihr Gedankengut herhaben und wo sie Zuhause sind. Schakale findet man meist unter Leuten mit arabischer Herkunft, das ist Fakt, andere Nationalitäten kommen auch vor, sogar dumme dänische Jungs. Die Mitglieder der sogenannten Einwandererbanden sind nicht zwangsläufig Schakale; aber damit kein Zweifel darüber aufkommt, wer sie sind, ist hier ein genaues Profil vom Schakal:

– Alleine und ohne Waffen sind sie im Großen und Ganzen ungefährlich für normale Erwachsene. In solchen Situationen treten sie meistens freundlich, eher kriecherisch und grenzwertig unsymphatisch schleimig auf. Wenn man ihre Einstellung und den Inhalt kennt und weiß was sie sagen, wenn man ihnen den Rücken zuwendet, dann wirken sie erbärmlich.

– In Gruppen von drei und darüber ändern sie ihren Charakter, werden arrogant und mutig. Dann greifen sie ohne Vorwarnung und Ursache zumeist Junge und Alte an.

-Sie hassen Dänen; ihre Mentalität, die Lebensweise, das Christentum und dessen Symbole. Oft geben sie Rassismus als Hauptursache für ihren Hass an, aber sie sehen nicht den Splitter im eigenen Auge und glauben, dass der Rassismus nur schwarz gegen weiß ist. Sie betrachten Dänemark als ein Hurenland, und je mehr Schmerz sie den Bürgern des Landes zufügen können, desto besser geht es ihnen.

-Sie terrorisieren Kinder und Jugendliche wie man es noch nie in diesem Land erlebt hat. So grob und massiv, und das betrifft alle – auch die Neudänen, die in den Augen der Schakale zu gut integriert
und damit Verräter sind. Manche Schakale behaupten, Kriegsopfer zu sein, Kinder des Krieges sind oder prahlen damit, am Krieg teilgenommen zu haben, aber ihre Kriege sind weit weg von dem Dänemark, das ihnen alle Chancen gegeben hat. Der Grund, warum sie lieber hier Krieg veranstalten anstatt zurück zu ihren “Kriegen” zu gehen, ist, dass ihre Eltern vor dem Krieg geflüchtet sind, sie selbst vor dem Krieg geflüchtet sind, oder weil sie niemals in der Nähe eines Krieges waren.

-Sie haben keinen Respekt vor Freundlichkeit und höflichem Auftreten, es sei denn, dies kommt von ihrem Vater, älteren Onkeln oder Imame. Höfliche und freundliche Menschen sehen sie als feige und furchtsame leichte Opfer an, und sie reden schlecht über sie, sobald sie außer Hörweite sind.

-Sie haben keinen natürlichen Respekt vor älteren Menschen – abgesehen vor den oben genannten Personen. Sie können nichts Verkehrtes darin sehen, sie zu belästigen oder zu terrorisieren oder sogar Gewalt gegen sie anzuwenden.

-Vor der Verschärfung der Aufenthaltsgenehmigung und dem Erhalt der Staatsbürgerschaft fanden sie es lächerlich, darum anzusuchen, wenn sie es nicht automatisch bekamen oder im “Hurenland” geboren waren. Es genügte ihnen, hier zu sein, die Zuwendungen zu genießen und sich idiotisch zu benehmen.

-Obwohl sie fast alle hier geboren und aufgewachsen sind, benutzen sie eine Loosersprache mit starkem Akzent. Diese Sprache haben sie sich zugelegt, weil sie alles Dänische hassen – auch die Sprache, und weil ihnen die Sprache der Schwarzen in den USA-Getthos imponiert. Sie wollen zeigen, dass sie außerhalb der Gesellschaft stehen und Gangster sind. So identifizieren sie sich untereinander und mit dem wirklichen Rassismus, dem die Schwarzen ausgesetzt waren. Sie übernehmen die Opferrolle – sie hat zentrale Bedeutung für ihre Lebensauffassung.

-Sie haben alle eine frauenunterdrückende Mentalität, die sie nur dann im Zaum halten, wenn sie ein Ziel oder “Auswärtsspiel” haben. Wahrscheinlich stammt diese Mentalität aus einer Erziehung, bei der sie schon ab sechs-sieben Jahren über ihre Mutter und älteren Schwestern bestimmen durften.

-Sie verachten die dänischen Mädchen, deren Selbständigkeit und ihren Freisinn, es sei denn, diese tun, worum sie sie bitten, wenn sie sich mit ihnen einlassen oder zum Islam konvertieren.Tun sie das nicht, werden sie frankweg als Huren betrachtet, und das nicht mit einem liebevollem Blick. Das zeigt sich oft bei zufälligen Begegnungen auf der Straße, in Diskotheken, in Verbindung mit Gruppenvergewaltigungen, wenn sich die Mädchen behaupten wollen, oder generell bei Ex-Partnerschaften.

-Wenn sie meinen , dass ihre Schwestern, Kusinen, Mütter oder sogar Ex-Geliebte nicht richtig gekleidet in der Stadt auftreten, Alkohol verzehren oder zuviel mit Ungläubigen sprechen, bedrohen sie sie. Gehorchen sie nicht, riskieren sie Ausgestoßensein, weitere Drohungen, Gewalt oder Schlimmeres.

– Wenn es jemand wagt, Andeutungen, Komplimente oder Witze über “ihre Frauen” zu machen, wird das immer auf die sogennnte Ehre der Schakale gemünzt werden.

-Erleben sie Widerstand oder erwarteten sie Prügel in einer konkreten Situation, fallen sie sofort auf die Knie und heulen und jammern wie richtige Schakale.

-Bekommen sie Prügel schreien sie, suchen schnell ihre Eigenen/Ummah und geben vor, das Gefecht gewonnen zu haben.Nur wenn sie auf der Intensivstation gelegen haben, oder wenn ihre Verletzungen äußerlich erkennbar sind, geben sie zu, dass sie die Hucke voll bekommen haben. Dann erzählen sie immer, dass sie von Vielen überfallen wurden.

-Sind sie Viele, ertragen sie es nicht, dass man sie anschaut, ihre Mädchen, in ihre Autos oder nur in die Richtung. Wenn sie aber alleine sind oder in Unterzahl senken sie den Kopf oder weg, wahrcheinlich weil sie sich schämen und ihren eigenen Wert erkennen.

-Wagt es Jemand Andeutungen, Komplimente oder Witze über “ihre” Frauen zu machen, so wird das niemals als Spaß oder Freundlichkeit aufgefasst, sondern als Angriff auf die sogenannte “Ehre” der Schakale.

-Sie treten immer agressiv im Verkehr auf, und bei Verkehrsunfällen rufen sie Verstärkung von vielen Schakalen herbei, um zu versuchen, dass die Gegenpartei die Schuld auf sich nimmt oder sie sogar zu überfallen. Der Rettungsdienst wird dabei in der gemeisamen Erregtheit auch angegriffen.

-Sie treten in Gruppen schon mit 10-bis 12- Jährigen auf, aber die meisten ziehen sich als Krachmacher und Schakale mit etwa 25 Jahre zurück, wenn sie sich verheiraten und Kinder bekommen. Das Putzige ist, dass sie dann meinen, dass alles vergeben und vergessen ist.

-Sie gehören nicht notwendigerweise einer Bande an. Viele von ihnen verkehren täglich einzeln, aber sofort, wenn sie sich sammeln und genug werden, fühlen sie sich oben auf, und dann setzt sich die Schakalmentalität offen durch.

-Ein deutliches Zeichen dafür, dass ein Schakal sich unsicher fühlt und einer Schlägerei lieber ausweicht, ist, wenn er laut ruft und gestikuliert. Leere Drohungen, am liebsten mit sicherem Abstand, sind eine Spezialität; den Stinkefinger vorbeifahrenden Autos zeigen, Schlagworte an Häusern oder hasserfüllte Mitteilungen in Gefängniszellen sind hierfür gute Beispiele.Solche risikofreien Handlungen halten die Schakale putzigerweise für Siege!

-Die Angst ist ihre Waffe, und eben dieses, dass friedliche Menschen wissen, dass sie ohne Grund jederzeit angreifen können, gruppenweise und bewaffnet mit Messern, ist die Ursache für die alltägliche Angst von normalen Bürgern, wenn sie außerhalb ihres Zuhauses verkehren.

-Im Gegensatz zu den Bikern (in den Medien Rocker), die auch in den Medien dämonisiert wurden, betrachten die Schakale “die Angst vor ihnen ” als etwas Großes. Wo Biker unnötige Angst von Fremden und normalen Menschen als Belastung empfinden, fassen die Schakale diese Angst als Ausdruck von Respekt ihnen gegenüber auf – dass sie Jemand sind!

-Die meisten Schakale sind ausländischer Herkunft,aber es gibt einzelne “verrückte Hunde” dänischen Ursprungs. Sie sind entweder an einem falschen Ort aufgewachsen, oder sie fühlten sich angezogen von dem Respekt (der Angst), den die Schakale, aber in hohem Maße auch Polizei und Presse um das Schakaldasein geschaffen haben.

-Fast alle Schakale sind Muslime, auf jeden Fall wenn sie zuhause beim Vater sind oder mit dem Imam sprechen. Sie geben vor, an Gott zu glauben und dem Koran zu folgen, sie rufen oft Allah an – insbesondere, wenn sie im Gefängnis sitzen und alleine und bange sind. Im Alltag hapert es damit, dem wahren Weg des Glaubens zu folgen: sie rauchen Hasch, nehmen Stoff, begehen Straftaten, trinken Alkohol, schlagen sich, bilden Banden und fluchen, bumsen, aber sie können auf jeden Fall nicht beschuldigt werden, KEINE Sozialhilfe zu beziehen!

Das Einzige, worin sie ihren Glauben folgen ist, dass sie sich von Schweinefleisch fernhalten und den Ramada, so gut sie können, einhalten, ansonsten ist Gott und die Rechtleitung des Glaubens nur ein Trost, wenn die Sicherheit der Gruppe nicht da ist. Diese Form von Glaube und Trost wird von den Gruppenführern wie ein Machtwerkzeug benutzt und um sie versammeln zu können.

Manchmal werden die Schakale als “Ausländerrocker” bezeichnet und es ist ganz gängig geworden, dass die Polizei und Presse der Öffentlichkeit erzählen, dass die Schakale als Teil vom Bandenmillieu schlimmer sind als das “Rockermillieu”. Das ist ein gewollter Vergleich, der aber Furcht bei “Frau und Herr Dänemark” verursacht. Niemals haben sich die Biker so benommen, selbst als einige von ihnen Rocker waren!

Der gewöhnliche Däne muss erschüttert sein, dass es Schlimmeres gibt als Rocker. Herr und Frau Dänemark haben in den letzten 20 Jahren die Ohren voll bekommen über diese sogenannten schlimmen Rocker, und jetzt heißt es, das es noch Schlimmere gibt!

Selbst wenn diese Schakale unschuldig sind oder im hohen Maße grundlose Gewalt ausüben, so muss ihnen bescheinigt werden, dass die Polizei und Presse sie angespornt haben. Das hat sie befähigt zu einem “Mut”, den sie sonst nicht gehabt hätten. Diese Presse hat sie gefährlicher gemacht.

Kulturbereicherer sind sie bestimmt nicht, eher muss man sie als unverfälschte Verlierer mit angenommener Opferrolle betrachten.

Wenn viele Dänen meinen, dass sie nicht dem Islam die Hand reichen sollen,dann ist das weniger dem Terror in der Welt geschuldet. Mehr bedeuten die alltäglichen Begegenungen mit den Schakalen. Niemals im Leben sollte man sein Haupt vor so einem menschlichem Abfall beugen.
PS: So wie dieser Franzose :Haltet Eure Umwelt sauber !

Sei auch Du mit uns !

20. Oktober 2010 Posted by | Politquatsch | , , , , , | 1 Kommentar

Schon die Versicherungen bezahlt ?

Gut so.

Weniger Haft für Gastwirt nach fingiertem Anschlag

Schwerin (ostseestadion/adn) – Nach einem fingierten rechtsextremistischen Brandanschlag auf sein Lokal ist ein Gastwirt in der Berufungsverhandlung am Montag zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt worden.

Damit hat das Schweriner Landgericht das Urteil des Amtsgerichtes Wismar vom Januar 2010 deutlich gemildert.

Zu Jahresbeginn war der aus Pakistan stammende heute 43-Jährige Muslim wegen Brandstiftung und versuchten Betruges zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Das Urteil hatte er angefochten. Im Berufungsprozess gestand er erstmals ein, den Brand selbst gelegt zu haben, um an die Versicherungssumme zu kommen.

Na, das Urteil hat wohl nicht er , sondern sein von deutschen SteuerzahlerInnen bezahlte Anwalt angefochten. Die Steuerzahler , welche nicht mehr 10 , sondern 19 % Versicherungssteuer bezahlen.

Kurz nach dem Versicherungsbetrug , zusammen mit dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, aus Blödheit , oder wegen dem fremden Kulturkreis, seitenverkehrt, für das unser junger Freund aus dem neuen Volk des ehemaligen Deutschen Präsidentendarstellers anscheinend nicht verurteilt wurde ,  erklärt der Genosse Caffier :

“ Deutliche Worte fand zumindest Innenminister Lorenz Caffier (CDU) nach dem Brandanschlag von Karow. „Übergriffe gegen Mitbürger mit Migrationshintergrund erfüllen mich mit Sorge und Abscheu“, sagte Caffier. Man dürfe es nicht zulassen, dass Extremisten, zu „Gewalt und Hass gegen Ausländer anstacheln“.

Danke dafür , Lorenzmaus . Weiter so. Venceremos , Lorenz !

Gestern ist hier übrigens nachts ein Auto in  in den Imbiß im Ort gerast. Natürlich ist das AutorInnenkollektiv sofort geschlossen kollektiviert zum Tatort geeilt und erklärte den Übergriff auf Mitbürger mit Migrationshintergrund als “ nicht hilfreich“ und beschimpfte die TäterIn aus Sorge und Abscheu. „Pfui, NazzischlampIn “ , waren da noch die moderateren Wörter. Ekelhaft, diese Entwicklung. Mehr Geld gegen Krampf gegen Recht !

11. Oktober 2010 Posted by | Politquatsch | , , , , , , | 9 Kommentare

Flächendeckender Geschichtsunterricht wird neu eingeführt !

Für die Einführung eines flächendeckenden Geschichtsunterricht an Haupt und Förderschulen sprach sich am heutigen Abend die bildungspolitische SprecherIn des AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock aus.

Wie Frau Schnarrenberger-Gümpel-Al Shibn eben erläutert , könne es nicht sein, daß jeder dahergelaufene Hauptschulabbrecher abends im Buntfernsehgerät , während wir lässig biertrinkend auf unserer Hartz4 Couch lümmeln,erzählen kann, wer oder was hier in Europa schon immer und ganz toll angekommen, und überhaupt.

Zum Glück stellt 2 Tage später ein Nichtabbrecher  klar:

Der Historiker Hans-Ulrich W**** hat die Aussagen von Bundeskasperle Christian W* zum Islam als Teil Deutschlands scharf kritisiert.

„Was der Bundespräsidentendarsteller sagt, ist historisch falsch“, sagte der Bielefelder Wissenschaftler dem Tagesspiegel. Der Islam sei über Jahrhunderte hinweg immer ein Gegner Europas gewesen und „kein Teil der Kultur oder des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland geworden, egal ob sie das Recht, die Politik oder das Verfassungsdenken ansehen“.

Zur Frage, ob der Islam der Gegenwart mit dem Grundgesetz vereinbar sei, sagte Wehler: „Die Wirklichkeit spricht dagegen.“ So sei ein Gutteil der Muslime auch in Deutschland überzeugt, dass die Scharia, das religiöse Recht, über dem weltlichen Recht stehe. Beim Islam handele es sich „um einen militanten Monotheismus, der seine Herkunft aus der Welt kriegerisch-arabischer Nomaden nicht verleugnen kann“.

Aber, aber, junger Freund. Wer wird denn hier noch mit Wirklichkeit, Fakten oder Realität , oder sonem rechtspopulistischen Schwachsinn kommen. Hat soetwas etwas zu suchen , in Idiotistan ? Häh?

PS: Eben noch längeres Interfju gefunden: klicksu hiä

7. Oktober 2010 Posted by | Politquatsch | , , , , , | 3 Kommentare

Stellenausschreibung

Unser letzter Präsident hat gekündigt.

Um die freie Stelle möglichst zeitnah wiederzubesetzen suchen wir Sie !

Sie sind geistig fit, nach Möglichkeit Abi, jung , dynamisch, fühlen sich der anspruchsvollen Aufgabe unser Volk in der Welt würdig zu vertreten gewachsen, dann kommen Sie zu uns !

Einzige Bedingung: Sie sollten keinen Hang zum brechen von Eiden haben. Das heisst also, daß Sie, wenn wir jetzt mal angegriffen werden, von den Borg oder so, nicht gleich zum Gegner überlaufen und so einen Schwachsinn erzählen wie: „Die Borg und BorgInnen sind toll in Deutschland auf der 1701 D angekommen“ . Als Beispiel jetzt mal.

Sondern gemeinsam mit uns und den BorgInnen dafür kämpfen, daß die friedlichen Borg ein erfülltes und von Borganität geprägtes Leben in ihrer Heimat , dem Borgraumschiff , geniessen können. Denn auch Borg und BorgInnen haben ein Recht auf Leben in ihrem Heimatraumschiff !

Tolle Bezahlung zugesichert. Die Entlohnung erfolgt nach Tarif + 50 % die das AutorInnenkollektiv der sozialistischen Arbeit drauflegt.

Die Bewerbungen von FrauInnen , Behinderten (auch Innen) und Islamisten werden bevorzugt gleichbehandelt.

Ihre aussagekräftige Bewerbung ohne Namen , Anschrift, Lichtbild, Zeugnisse , Lebenslauf und Beurteilungen früherer ArbeitgeberInnen senden Sie bitte bis 6.10.2050 an:

AutorInnenkollektiv der Sozialistischen Arbeit, TrägerIn des Ordens „Held der Arbeit “ , Ostseestadion Blog Rostock

z. Hd. Herrn Lecter

Holodeck 2a

1701 D Enterprise

Sternenflottenkommando – Raumzeit 2034/35/B6

6. Oktober 2010 Posted by | Politquatsch | , , , , | 11 Kommentare

Toll ! Uni Tübingen soll demnächst Imame ausbilden !

Tübingen (dpa) – An der Universität Tübingen sollen künftig islamische Geistliche ausgebildet werden. Das baden-württembergische CDU/FDP-Landeskasperletheaterkabinett stimmte der entsprechenden Empfehlung einer Gutachterkommission zu.
Die Uni Tübingen kann sich nun für einen Studiengang für muslimische Theologie bewerben. Bundesbildungs(lol-ick hau mir wech)ministerin Annette Schavan will an zwei bis vier deutschen Hochschulen Zentren für islamische Studien einrichten. Erstmals würden Imame in Deutschland und vor allem in deutscher Sprache ausgebildet.

Das ist ganz toll. Irgendein besonders schlauer Mensch hat vor kurzem gesagt, der Islam gehöre zu Deutschland und sei ganz toll angekommen. Wie erfreulich!

Liebe Leser. Malen Sie sich auch putzige Schilder und demonstrieren Sie mit unseren neuen Freunden Solidarität !

Bless heißt auf Englisch übrigens “ bloß „. Das Schild bedeutet anscheinend also : “ Mein Gott , bloß nicht schon wieder Hitler „

Das passte aber nicht alles rauf !

Bekunden Sie ihre Gemeinsamkeiten . Zum Beispiel Abneigung gegen Fruchtsaft ! Das verbindet und integriert !

Kritikern sagen Sie am besten, dass er, sie, es ja, wenn es ihm, wir, ihr, sie nicht passt, auswandern könne.

Oder: „das müssen wir aushalten“.

Oder: „da seht ihr mal wie das ist“. Oder andere Links Grüne geistige Höchstleistungen.

Lasst Euch was einfallen. Das hat alles nichts mit blessen oder Fruchtsafthaß zu tun ! Nein, nein, geifer, geifer, sabber…

Fruchtsafthasser sind ansich friedlich ! Solange sie in der Minderheit sind !

Glaubt dem heiligen Buch der Fruchtsafthasser !

PS: Ab morgen eßt ihr kein Lamm mehr. Hört auf Eure ProfetIn Ostseestadion Blog Rostock™ : Iss Lamm, is Scheiß !

4. Oktober 2010 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , | 12 Kommentare

Goldverstecke – Red Rat Athletics presents

Sie kennen das Problem. Je mehr man arbeitet umso mehr Geld verdient man. Sozial natürlich schwerstens ungerecht, da es so sein müsste, daß ich , je fauler ich auf der Hartz4 Couch sitze, umso mehr Geld müsste ich verdienen, aber so ist es leider nicht.

Wohin nun mit der, nach Steuern, 2ten Hälfte des Arbeitslohnes ? Wohin mit dem Edelmetall.

Im Goldseiten Forum machen sich einige Schlaumeier so ihre Gedanken und kommen auf die einfachste und sicherste Methode natürlich nicht:

Vor ziemlich genau 2000 Jahren trat ein junger, sympathischer Mann an das AutorInnenkollektiv heran und meinte, da die von uns gegebenen 10 Tips sich verkaufen wie warme Semmeln, ob wir nicht auch ein sicheres Versteck für die beiden Krügerrands seiner Erziehungsberechtigten Maria wüssten.

Nichts für das AutorInnenkollektiv der sozialistischen Arbeit leichter als das. Getarnt als Informelle Mitarbeiter , ein paar unserer weiteren Kunden rechts in der Bilderleiste.

Nachdem sich Melmack als ungeeignet erwies, da einige dort meinten unsere Schätze für Grundnahrungsmittel zu veruntreuen begaben wir uns nach (geheim). Hier 2 Eindrücke unserer ReisenVertrauen auch Sie ! ihr Vermögen dem AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock an . Von unseren geheimen Reisen weiß kein Mensch , da wir sofort das Gerücht verbreiten liessen, die Amerikkkaner wären dort gewesen 😀

3. Oktober 2010 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , | 5 Kommentare

Warum ein SED, SPD und GrünInnenverbot so wichtig ist – Red Rat Athletics presents

Ein jüdischer Junge an einer Schule in Berlin. Die Mitschüler sprechen nicht mit ihm, rufen ihm Schimpfworte hinterher, nennen ihn „Scheißjude“.
Lauern ihm an der Straßenecke auf, um ihn zu verprügeln.

Wann spielt die Geschichte? Das kann nur in der Hitler-Zeit sein, in den dreißiger, vierziger Jahren. Die anderen Kinder, das sind die Kinder von Nazis. Doch Arye Shalicars Geschichte spielt im Berlin unserer Tage. Die Kinder, die den jüdischen Jungen verhöhnen und verprügeln, sind „Deutsche mit Migrationshintergrund“, Kinder und Enkel von Türken und Arabern. (Mit Sicherheit sind es keine Deutschen ! Anm. d. Redaktion)

Damit beginnt sein Martyrium, das Martyrium eines Juden im heutigen Deutschland.

Denn Aryes Berliner Schule hat einen großen Anteil muslimischer Schüler. Bisher haben sie Arye für einen der Ihren gehalten, weil er aus dem Iran stammt und Persisch spricht. Weil er das Kind von Migranten in Deutschland ist wie sie. „Als schwarzhaariger, dunkeläugiger, dunkelhäutiger Junge orientalischen Ursprungs war ich akzeptiert. Fast alle um mich herum sahen genauso aus.“ Der Traum von der Gemeinsamkeit platzt, als er den sechseckigen Stern zeigt, das Geschenk seiner Großmutter. Damit hat er freiwillig getan, was die deutschen Juden in der NS-Zeit per Dekret tun mussten: sich äußerlich als Jude gekennzeichnet. Er ist fortan in den Straßen um den Bahnhof Gesundbrunnen, Jahrzehnte nach Hitler, mitten in einer Gesellschaft, die ihre Vergangenheit bewältigt, aus ihren Fehlern gelernt zu haben erklärt, zur Verfolgung freigegeben, ein Gezeichneter, ein Opfer.

Auch in diesen Kapiteln bewahrt Arye Shalicars Buch seinen kühlen, leidenschaftslosen, hintergründig humoristischen Ton. Er beschreibt genau, wie man ihn gemobbt, erniedrigt, misshandelt hat. „Bisher hatte ich zur Mehrheit gehört“, schreibt er, „jetzt war ich zur Minderheit der Christen bzw. Nicht-Muslime verstoßen“. Die Jungen in seiner Klasse sprechen nicht mehr mit ihm. Auf der Straße tritt ihm ein junger Türke, der bisher Fußball mit ihm gespielt hat, in den Weg und droht: „Jude, ich will dich hier nie wieder sehen. Wenn ich dich das nächste Mal sehe, wird es dir schlecht ergehen.“ Das Absurde an diesen Mitteilungen ist, dass sie in deutscher Sprache erfolgen, der einzigen Sprache, die all diesen Einwanderer-Kindern halbwegs gemeinsam ist.

Es ist ein buntes Völkergemisch: Türken, Libanesen, Araber, Perser, Kurden. Untereinander gibt es ethnische Spannungen, Hass und Rivalitäten, aber nach außen, gegen Christen und Deutsche, auch gegen Arye, den jüdischen Paria, eint sie die große Gemeinsamkeit, MUSLIME zu sein.

Und eben nicht, „die Migranten“. Es sind nicht, Vietnamesen oder Kanadier oder Holländer, es sind immer die Unaussprechlichen. Die, über die man nicht reden darf. 8 Jahre Rot Grün (verrecke!) ,haben Teile dieses Landes zu einem widerlichen Dreckshaufen bisher ungeahnten Ausmaßes verkommen lassen.

ubbdähte:

2. Oktober 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , | 4 Kommentare

Red R**Heroes Athletics presents

the offene Brief an Günni.

Lieber Günter, Günni 🙂

Ein weiterer kleiner Schritt in unserem Fünfjahresplan :

“ In jedem Jahr, in jeder Stadt, jeder sozialversicherungspflichtige Vollzeitarbeitsplatz ist einer zuviel. Nicht nur jedes Rot Grün geherrschte Jahr, sondern auch alle anderen, alle Kraft für die jährliche vollständige Vernichtung von 100 000 Vollzeitarbeitsplätzen“

, ist geschafft.

Dafür, aus tiefstem Herzen, Danke.

Es sind zwar nur 23 , aber es sind immerhin jetzt 23 Proletarier und ProletarierInnen , welche nun nicht mehr in mittelalterlicher Knechtschaft ihre Arbeitskraft dem imperialistischen Kapitalismus der Bourgeoisie, öhm, Bourgeo.., na, Herrrscherkaste zur Verfügung stellen müssen und bis auf den letzten Tropfen , und weit darüber hinaus, ArbeiterInnenblut ausgepresst werden . Schniefz.

Und, das Backöfen heiß sind , wer ahnt soetwas perfides ? Daß heiße Sachen Brandverletzungen verursachen können, kann auch nur Paul wissen, der dem heißen Feger von Freundin vom Manuel an den Popo faßte und sich einen Satz heiße Ohren abholte, die aber nur bis nächsten Tag brannte, die Wange.

Kurz und gut, mit den sozialversicherungspflichtigen Vollzeitarbeitsplätzen sind wir, gemäß den Politbürovorgaben, auf dem richtigen Weg. Jetzt weichen die Kapitalisten zunehmend auf Leiharbeitnehmer zurück. Das sollte unser nächstes Ziel sein, Genossen.

Die Ausbeuterklasse muß soweit getrieben werden, daß sie selbst von Leiharbeitern abweicht und, remember the Transportindustrie, nur noch Selbstständige anstellt. Dann erst ist das Produktionskapital endlich in ProletarierInnenhand ! Und der ArbeiterIn erntet verdient seiner Hände Arbeit Lohn. Naja, den Rest , der übrig bleibt .

**- wer in die beiden Sternschen in der Überschrit die BuchstabInnen “ A“ und „T“ hineininterpretiert, kriegt geschallert !

1. Oktober 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , | 6 Kommentare