Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

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the offene Brief an Günni.

Lieber Günter, Günni 🙂

Ein weiterer kleiner Schritt in unserem Fünfjahresplan :

“ In jedem Jahr, in jeder Stadt, jeder sozialversicherungspflichtige Vollzeitarbeitsplatz ist einer zuviel. Nicht nur jedes Rot Grün geherrschte Jahr, sondern auch alle anderen, alle Kraft für die jährliche vollständige Vernichtung von 100 000 Vollzeitarbeitsplätzen“

, ist geschafft.

Dafür, aus tiefstem Herzen, Danke.

Es sind zwar nur 23 , aber es sind immerhin jetzt 23 Proletarier und ProletarierInnen , welche nun nicht mehr in mittelalterlicher Knechtschaft ihre Arbeitskraft dem imperialistischen Kapitalismus der Bourgeoisie, öhm, Bourgeo.., na, Herrrscherkaste zur Verfügung stellen müssen und bis auf den letzten Tropfen , und weit darüber hinaus, ArbeiterInnenblut ausgepresst werden . Schniefz.

Und, das Backöfen heiß sind , wer ahnt soetwas perfides ? Daß heiße Sachen Brandverletzungen verursachen können, kann auch nur Paul wissen, der dem heißen Feger von Freundin vom Manuel an den Popo faßte und sich einen Satz heiße Ohren abholte, die aber nur bis nächsten Tag brannte, die Wange.

Kurz und gut, mit den sozialversicherungspflichtigen Vollzeitarbeitsplätzen sind wir, gemäß den Politbürovorgaben, auf dem richtigen Weg. Jetzt weichen die Kapitalisten zunehmend auf Leiharbeitnehmer zurück. Das sollte unser nächstes Ziel sein, Genossen.

Die Ausbeuterklasse muß soweit getrieben werden, daß sie selbst von Leiharbeitern abweicht und, remember the Transportindustrie, nur noch Selbstständige anstellt. Dann erst ist das Produktionskapital endlich in ProletarierInnenhand ! Und der ArbeiterIn erntet verdient seiner Hände Arbeit Lohn. Naja, den Rest , der übrig bleibt .

**- wer in die beiden Sternschen in der Überschrit die BuchstabInnen “ A“ und „T“ hineininterpretiert, kriegt geschallert !

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1. Oktober 2010 - Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , ,

6 Kommentare »

  1. erst wenn der letzte arbeitsplatz abgeschafft ist, wird die kapitalistische ausbeutung ein ende haben und es wird friede eintreten im kampf der krassen.

    vitzliputzli (pol.sozialökonom)
    VP-werke, 28.aufl.2024,
    bd XIII seite 492
    dietz-verlag, ostberlin

    Kommentar von vitzliputzli | 2. Oktober 2010 | Antwort

    • lol. krampf der krassen 😀

      Kommentar von ostseestadion | 2. Oktober 2010 | Antwort

  2. So ein Quatsch. Arbeitsplätze wird es dann immer noch geben aber der Arbeiter geht dann eben hin, wenn er gerade Lust dazu hat. So oder so ähnlich unsere Genossen, beim Entwerfen der Zukunft. Das klappt schon.

    Kommentar von Karl Eduard | 2. Oktober 2010 | Antwort

    • wenn er das bedingungslose grundeinkommen aufgebraucht hat ?

      Kommentar von ostseestadion | 2. Oktober 2010 | Antwort

  3. du meinst nicht, ein arbeitsplatz ist per se menschenverachend?

    😦

    Kommentar von vitzliputzli | 2. Oktober 2010 | Antwort

    • natürlich !
      das ist doch ausbeuterscheiß. der kunde saugt den handwerker doch aus ohne ende

      Kommentar von ostseestadion | 2. Oktober 2010 | Antwort


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