Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Deine Steuergelder bei der Arbeit

Jährlich macht der libanesische Miri-Clan 50 Millionen Euro mit illegalen Drogengeschäften. Doch laut Polizei bekommen viele Mitglieder auch noch Stütze

Ein ermittelnder Polizist zu BILD: „Von den 2600 Bremer Miris wurde oder wird gegen 1200 Mitglieder ermittelt, 66 Männer gelten als Intensiv-Täter.“ Der Insider weiter: „Wir gehen davon aus, dass mindestens diese 1200 neben den kriminellen Geschäften auch Transferleistungen vom Staat kassieren.“

Ist das wahr, kommen dabei nur durch den Hartz-IV-Regelsatz jährlich rund 5,17 Millionen Euro zusammen. Für rund 800 Clan-Kinder soll es nach Erkenntnissen der Bremer Polizei mindestens 184 Euro Kindergeld monatlich geben. Macht noch einmal 1,766 Millionen Euro im Jahr.

Ergibt die Gesamtsumme von rund 6,9 Millionen Euro – pro Jahr. Nicht mitgerechnet sind Wohngeld, Heizungszuschuss, Bekleidungszuschuss, Kosten für Anwälte, Dolmetscher, dazu regelmäßige Knastaufenthalte.

Ein Polizist: „Wir brauchen im Kampf gegen den Clan dringend politische Rückendeckung. Sonst werden die Miris noch viel Leid über diese Stadt bringen.“

Und die GrünInnen wohl eine feuchte Hose vor Geilheit bekommen . Grünen / SPD / SED Verbot JETZT !

Habe fertig. Habe auch die Schnauze gestrichen voll,  jede Woche über die geistige , moralische und ethische Verwahrlosung der sogenannten Europäischen “ Eliten “ zu labern.

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Überall fehlt dem Staat Geld, der so immens viel aus der werktätigen Bevölkerung rauspresst, es fehlt Geld in der Bildung, Gesundheitswesen etc, als Gipfel der Perversion besteuern die Lumpen den Rentnern und RentnerInnen seit neuestem die Rente, und

, als ob das des Schwachsinns nicht genug wäre, finanzieren sie, im großem Stile von Rot Grünen Volltrotteln, importierte schwerstkriminelle Großclans . Und das nicht nur in Bremen, die Rede war noch gar nicht von Berlin, Hamburg, Stuttgart usw.

Die sabbern allen Ernstes noch über “ Netzwerke“ und womöglich runde Tische, Handlungsmodule.

Baut doch modulare Projektwerkstätten zur Erarbeitung von Handlungsmodulen, statt Ausweisung. Empfehle dringend eine Mirikonferenz mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung.

CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (61): „Das ist Sozialhilfe-Abzocke! Es gibt leider noch kein wirksames Netzwerk zwischen Justiz, Polizei und der Sozialbehörde gegen den Verbrecher-Clan. Das darf sich unser Rechtsstaat nicht bieten lassen.“  – Ick hau mir wech. Sind sie nicht putzig ? Das wirksame “ Netzwerk“ sollte wohl eher zwischen LKA, Bundeswehr, Lufthansa und allenfalls noch den Behörden im Libanon / Türkei bestehen, nich 😉

29. November 2010 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , | 7 Kommentare

Jacob Burckhardt – Zitate (5)

“ Und selbst hochstehende kaukasische Rassevölker können durch nomadische und kriegerische Anlagen in Verbindung mit einer besonderen(bestimmten) Religion zu permanenter Barbarei , dh. Unfähigkeit in höhere Kulturen einzumünden ( !!! ) , verurteilt sein, wie zB. die osmanischen Türken als Herrscher über das ehemalige byzantinische  Reich „

28. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Jacob Burckhardt – Zitate (4)

“ Nämlich nicht jede Invasion ist eine Verjüngung, sondern nur die, welche von einem jungen k u l t u r f ä h i g e n Volk gegen ein älteres K u l t u rvolk ins Werk gesetzt wird “ (s. 160) ( Da hat uns der kleine miese grüne Drecksrassist ja eine schöne Suppe eingebrockt )

“ Die Mongolen haben – w(s)ofern uns hier nicht ein post hoc, ergo propter hoc begegnet (der Esprit dieses Satzes ist grandios 😀 ) – auf den asiatischen Mohammedanismus rein ertötend gewirkt, so daß seither dessen höhere geistige Produktionskraft aufgehört hat “  (S. 160)

28. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Jacob Burckhardt – Zitate (3)

“ Herrschaft von erobernden Barbaren über Kulturvölker dauert bisweilen sehr lange, ja ewig, wie das Beispiel der Türken lehrt “ (S. 91)

“ Wieweit werden geringere Rassen durch ihre Schreckensreligionen in ihrer Unkultur festgehalten ? Oder behaupten sich diese Religionen eher, WEIL die Rasse nicht kulturfähig ist ? “ (S. 98 ) (Anm. d. Red. – Das Buch ist wohl vor der Entschlüsselung des menschl. Genoms geschrieben worden, sodaß heute erst klar ist, dass es keine verschiedenen Rassen Mensch gibt, sondern wir alle eine Rasse sind)

“ Und nun müssen wir nochmals auf den Islam zurückkommen mit seiner Ertötung des Vaterlandsgefühls und seiner auf die Religion gepropften elenden Staats und Rechtsform, über welche seine Völker niemals hinauskamen. […]

Höchst interessant aber ist wie dies so kam und kommen musste; und wie es vom Islam selber und von der Herrschaft über Giaurs ( Nichtmuslime) bedingt ist daher denn die große Ähnlichkeit der islamitischen Staaten von Tajobis an den Ganges , die nur hier mit mehr , dort mit weniger Stetigkeit und Talent regiert werden, nur beim seldschukischen Adel schimmert eine Art Teilung der Macht durch.

Es scheint, daß es bei den Moslemin von Anfang an mit dem Jenseitsglauben nicht weit her war. Kein Bann auf abendländischer Manier hat Kraft , keine sittlichen Beängstigungen kommen dem Despoten an den Leib, und sich bei der Orthodoxie oder der eben herrschenden Sekte zu halten , ist ihm leicht.

Freilich besteht dazwischen eine große Zärtlichkeit für gerechte Despoten; diese aber können doch nur in ihrer Nähe etwas wirken.

Und nun mag die Frage sein, inwieweit der Islam ( ähnlich dem Parsismus und Byzantinismus ) überhaupt ein Staatstum vertritt . (!)

Sein Stolz ist, daß er eben der Islam ist , und es ist dieser einfachsten aller Religionen selbst durch die eigenen Leute nicht beizukommen : Sakramente kann man dem Bösen nicht entziehen, sein Fatalismus hilft ihm über vieles hinweg; an Gewalt und Bestechung ist alles gewöhnt .

Wer die Moslemin nicht ausrotten kann oder will , lässt sie am besten in Ruhe. Ihre leeren ausgesogenen und baumlosen Länder kann man ihnen vielleicht nehmen, ihren wirklichen Gehorsam unter ein nicht koranisches Staatstum nicht erzwingen . ( !!! )

Ihre Sobrietät ( Nüchternheit, Mäßigkeit, Gelassenheit ) schafft ihnen einen hohen Grad an individueller Unabhängigkeit , ihr Sklavenwesen und ihre Herrschaft über Giaurs ( Nichtmuslime, Ungläubige ) hält die zum Pathos nötige Verachtung der Arbeit ( !!! Hartz4 = Tribut der Giaurs ) , soweit diese nicht Ackerbau ist, aufrecht.

Eine eigentümliche Stetigkeit zeigt das osmanische Staatstum, sie ist vielleicht damit zu erklären, daß die Kräfte zur Usurpation (widerrechtlich die Macht an sich reißen)  aufgebraucht sind .( Aber Hallo , noch lange nicht . ) Aber jeder Annäherung an die okzidentalische Kultur scheint für die Moslemin unbedingt verwerflich zu sein . ( S. 111 )

28. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , | 3 Kommentare

hɛǔ̯rɛka – Jacob Burckhardt – Zitate (2)

Die Tage und Nächte des Suchens in den Bibliotheken des AutorInnenkollektivs haben sich gelohnt. (Habs gefunden)

Aus : Jacob Burckhardt – Weltgeschichtliche Betrachtungen – hier das 2. Zitat

“ Eine neue Religion kann sich neben die alte stellen, sich mit ihr die Welt teilen, aber von sich aus sie unmöglich verdrängen, selbst nicht, wenn sie die Massen für sich hat – Falls nicht die Staatsgewalt eingreift

„Ohne Gewalt oder doch ohne gleichmäßig gehandhabte Gewalt leben sie fort und tränken ihre Macht stets neu aus dem Geiste der Massen, ja am Ende bekommen sie den weltlichen Arm wieder auf ihre Seite. So die Religionen des Orients.

( Siehe die heutige Türkei. Der Reislamisierung unter der AKP des Herrn Erdogan. )

Jahrzehntelang haben sie uns observiert, abgehört und Akten über uns angelegt. Jeder, dessen Frau ein Kopftuch trug und der konservative (islamistische) Meinungen vertrat, war verdächtigt und wurde registriert. Jetzt sind wir an der Macht, jetzt werden wir uns sie vornehmen.“ Als der Abgeordnete der regierenden AKP, Avni Dogan, letzte Woche diese Ankündigung öffentlich zum Besten gab, reagierte die Parteiführung aufs Höchste alarmiert. Dogan wurde verwarnt, und ein Sprecher der Partei erklärte, der Regierung gehe es allein um die Durchsetzung demokratischer Standards. Jo, zu früh ausgeplaudert.

Trotzdem dürften viele Türken an Dogans Bemerkung gedacht haben, als vom Montagmorgen bis zum späten Abend die Breaking News über die Bildschirme flimmerten.

Den ganzen Tag waren Einsatzteams der Polizei unterwegs, um in einer beispiellosen Aktion Privathäuser, Büros und Offizierswohnheime zu durchsuchen und 49 ehemalige oder aktive Offiziere festzunehmen, darunter den früheren Kommandanten der Luftwaffe, Ibrahim Firtina, und den ehemaligen Oberbefehlshaber der Marine, Özden Örnek. Die Aktion „berührte alle bislang Unberührbaren“, titelte tags darauf die regierungsnahe Zeitung Zaman mit triumphalen Unterton.

Unter den Festgenommenen befindet sich, abgesehen vom damaligen Generalstabschef Hilmi Özkök, der komplette Generalstab der Jahre 2003/04, außerdem ein „Nationalheld“ wie Generalleutnant Engin Alan, unter dessen Leitung PKK-Führer Abdullah Öcalan 1999 in Kenia gefangen genommen wurde

Seitdem ist viel passiert. Hunderte Militärs, Geheimdienstleute, Professoren, Journalisten, Anwälte und Staatsanwälte wurden verhaftet und sind mittlerweile angeklagt, einem Geheimbund namens Ergenekon anzugehören. Sie alle sollen sich gegen die Regierung verschworen haben und durch eine „Strategie der Spannung“, also mittels Terroranschläge und Attentate, einen Putsch vorbereitet haben. Längst beklagen Intelektuelle wie der Soziologe und Kolumnist Haluk Sahin, dass nicht nur gegen potenzielle Putschisten vorgegangen werde, sondern ebenso gegen friedliche Kritiker der Regierung. „Es herrscht ein System der Einschüchterung“, sagt Sahin.

Hatte das Land nach den ersten Verhaftungen hoher Militärs sich ängstlich gefragt, ob nun als Antwort die Panzer rollen würden, sind diese Befürchtungen längst verflogen. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hielt es noch nicht einmal für nötig, während des finalen Schlages gegen seine Gegner vor Ort zu sein. Er weilt zu einem Staatsbesuch in Spanien und wollte die Verhaftungen nicht kommentieren.

Damit, und mit dem kürzlichen Referendum,  dürfte sich die letzte Garantie einer säkulären Türkei in Luft aufgelöst haben. Erdogans AKP hat auf der ganzen Linie gewonnen.  ( Falls noch irgendein Trottel meinte , die Türkei gehöre in die EU. )

Kurz noch zu Gustave le Bon – Psychologie der Massen : Hatte HIER schon mal einen Artikel, – Über die Entstehung und Niedergang von Kulturen – , wens interessiert !

28. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Fight for Freedom ! No Surrender

 

24. November 2010 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , | 13 Kommentare

Hooligans beschweren sich über deutsche Medien

ADN / Ostseestadion Rostock.

Der Zentralrat der Hooligans in Deutschland hat den deutschen Medien vorgeworfen, sie ließen die nötige Trennschärfe zwischen Hooligans  und Hooliganismus vermissen. Diese würden immer häufiger versuchen, kriminelle Tatbestände oder sogar Fußballkrawalle mit Toten in die Nähe von Hooligans zu rücken .

Der Vorsitzende des Zentralrats, Steffan L., forderte ein Bekenntnis von Politik und Gesellschaft zu den Hooligans in Deutschland: „Gerade in einer Zeit, in der Hooligans vermehrt Übergriffen ausgesetzt und verängstigt (lol) sind, brauchen sie deutliche Signale, daß sie zur deutschen Gesellschaft dazugehören“, sagte L.

L. hatte zuvor bekannt gegeben, seine Mitgliedschaft bei der Deutschen Hooligankonferenz  ruhen zu lassen. In einem Brief an die Staatsratsvorsitzende begründete er diesen Schritt mit der Verleihung des Freiheitspreises an das Hooligankritische AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock. Die Vergabe an eine „einschlägig bekannte HooliganhasserIn“ sei nur „ein erneutes Beispiel einer verfehlten Politik, von der ich mich distanziere“, schrieb L.

Die hooliganpolitische SprecherIn des AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock bemerkt zu diesem Thema :  daß man mitnichten sämtliche Hooliganströmungen der deutschen Szene über einen Kamm scheren dürfe. Da gebe es durchaus moderate Strömungen, die lediglich die gegnerischen Fans ins Koma prügeln wollen oder ganze Innenstädte in Schutt und Asche legen möchten. Da müsse man zwingend differenzieren.

Völlig verängstigte Muslime Ultras und UltraInnen demonstrieren für , aus ihrer Sicht, rechtsstaatliche Verhältnisse und gegen Antidiskriminierung :

Wobei ich natürlich nichts dagegen hab , daß deren God Herrn Genossen Hitler einen bläst, aber bitte IN SAUDI ARABIEN UND NICHT BEI UNS, IHR PFEIFEN !!!

Ihre Krankenkassenbeiträge bei der Arbeit:

Frage 3: Wie hoch waren die Leistungen im Gesundheitswesen für die türkischen Mitversicherten in der Türkei seit Beginn des Abkommens in Euro?

Frage 4: Zahlt die Türkei die entstandenen Kosten zurück oder ist dies ein Totalverlust?

Sie lesen richtig, verehrte LeserInnen. Mit Ihren Krankenkassenbeiträgen bezahlen Sie die Gesundheitsversorgung der Türken in der Türkei , sowie halb Jugoslawien mit.

Hätten Sies gewußt ?

24. November 2010 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , , , | 10 Kommentare

Zitate der Weltgeschichte – Jacob Burckhardt

Jacob Burckhardt
Schweizer Kulturhistoriker 1818-1897, in seinem Standardwerk “Weltgeschichtliche Betrachtungen” über Islam und Kultur:

Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen.

Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt’, und aller politischen und Rechtsentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halb-geistlich.

Aber auch die trübste christliche Kontemplation und Askese war der Kultur nicht so schädlich als der Islam, sobald man folgendes erwägt:

Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nichtislamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist.

PS: Muß die Quelle in meiner Bibo erst noch nachprüfen. Nach den ersten Kilometern auf dem Fahrrad , vorbei an den endlosen Bücherregalreihen im Marmorsaal , hab ich auf die Schnelle nur „Staat und Kultur“ von Herrn Burckhardt finden können. Bleibe dran. Weitere Zitatos folgos promptos ! Venceremos !

23. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , , | 9 Kommentare

Zitate der Weltgeschichte

Aus unserer beliebten Rubrik : “ Zitate der Weltgeschichte, die die Welt dringend braucht „ heute :

“ Wichtig ist, daß die Firrrmen überleben die maßgeblich sind. Kalashnikov, Leopardpanzer, Havanna Club und Ostseestadion Blog . “

 

23. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , | 4 Kommentare

Ostseestadion Blog warnt vor genereller Kopftreterfeindlichkeit

Die kopftreterintegrationspolitische SprecherIn des AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock warnt angesichts eines seit Jahrtausenden einzigartigen Einzelfalls vor einer generellen Kopftreter , Sexualintensivstraftäter und Muslimfeindlichkeit (1).

Nicht immer, so GenossIn Sabine Leutschnarren – Gümpel – Al Shibn, treten Kopftreter die Opfer ins Koma. Die Moderaten unter den Kopftretern, belassen es oft bei banalen Verletzungen wie , daß ein Augenlicht verlustig geht , die eine Gesichtshälfte gelähmt bleibe oder das Opfer für den Rest des Lebens im Rollstuhl sitzt . So dürfen wir die Moderaten nicht mit den Radikalen in einen Topf werfen und generell anfeinden. Ebenso töten nicht alle Intensivmehrfachsexualstraftäter ihre Opfer, manche setzen sie lediglich hilflos blutend irgendwo aus. Das müssen die eben aushalten !

Es müsse möglich sein, in Europa eine moderate Kopftreter  und Intensivsexualstraftäterkultur zu etablieren. Egal , was das koste ! Notfalls müssen Kopftreterkonferenzen mit Vertretern des Zentralrats der Kopftreter und der Bundesbeauftragten für Kopftreterei eingeführt werden.

zu 1)

Wie man Dieben Hände und Füße amputiert und dass sich Juden in Schweine oder Affen verwandeln – solch bizarrer Lehrstoff wird nach Recherchen der BBC muslimischen Kindern beigebracht, die an Wochenenden in saudi-arabischen Einrichtungen in Großbritannien unterrichtet werden. Die britische Regierung reagierte empört. (Das wird sicher helfen- ich importiere Haßprediger in Massen und empöre mich dann wenn Haßprediger ihrem Beruf als Haßprediger nachgehen -und nebenbei Sozialhilfe kassieren- logisch, oder ? Ich dachte, die werden Zahnarzt oder Diplomphysiker- ehrlich)

In mehr als 40 Einrichtungen in Großbritannien sollen zudem Bestrafungen nach dem islamischen Recht der Scharia auf dem Lehrplan stehen.

Ach ja ? Nach welchem Recht denn sonst ?

So wird beispielsweise nach den BBC-Recherchen von Schülern verlangt, „verwerfliche“ Charaktereigenschaften von Juden aufzulisten. In einem Lehrbuch für Sechsjährige heiße es, dass Menschen, die nicht an den Islam glauben, nach dem Tod in der Hölle landen ( Ich konvertiere morgen zum Islam ! Ich will doch nicht mein ganzes Leben nach dem Tod auf einem permanenten Parteitag der Grünen verbringen). Fünfzehnjährige lernten das Gesetz der Scharia. Dazu gehöre unter anderem eine durch Grafiken unterstützte Anleitung, wie man Dieben Hände und Füße amputiert.

Na Prost Mahlzeit- Hier is nix mehr zu retten, wie dieser Kommentar in Welt online beweist:

22.11.2010, 15:23 Uhr

Islamophobie ist faschistisch sagt:

Nein, das kann und will ich nicht glauben.
Solche „Nachrichten“ helfen doch nur den Islamophilen. Schluß damit im Interesse einer toleranten Gesellschaft.

Genau ! So , jetzt stecken alle Kinder wieder den Kopf in den Sand und haben nichts gehört, nichts gelesen und nicht gewusst !

22. November 2010 Posted by | Politquatsch | , , , , , | 9 Kommentare