Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Bilder des Grauens – Release 2.0

Man fühlt sich in die dunkelsten Kapitel des Mittelalters zurückversetzt. Eine Schande für das aufgeklärte Mitteleuropa der selbstreflektierenden runden Tische zur Erarbeitung von Handlungsmodulen.

Es graut einen förmlich vor der weiteren Entwicklung der Demokratie. Es ist alles so schrecklich, man möchte Abschieds SMSsen schreiben, daß einem das alles zu viel wird.

Der Supergau der sterbenden Volkserrungenschaften der Menschen und MenschInnen erreichte während der Castortransporte seinen perversierten Höhepunkt  als:

beim Polizeieinsatz zum Schutz des Castor-Transports auch ausländische Polizisten aktiv an Räumungsaktionen beteiligt waren.

Ausländer ! Deutscher Bürgerkrieg den Deutschen ! und importierten Großclans und künftigen Einsteins – Ausländer raus halten !

Und dann noch verbeamtete Polizeieinheiten von Rechtsstaaten , statt paramilitärischer Söldner. Es ist zum kotzen !

Kein Raub , Verschleppung, Waterboarding, Vergewaltigung und Mord . Wir grenzdebilen Linken fordern einen sofortigen parlamentarischen Untersuchungsausschuß ! Sowie: Gebt das Hanf und Heroin frei !

Ein Rechtsanwalt aus Berlin stellte bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige wegen…

Ja, wer bitte ist denn “ ein Rechtsanwalt“ . Hat unser junger Held keinen Namen ? Oder sind Namen jetzt Schall und Rauch ? … oder wie die putzige Institution heisst ?

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10. November 2010 - Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , ,

15 Kommentare »

  1. Rechtsanwalt aus Berlin? RECHTSanwalt, wenn ich das schon höre, bekomme ich das politisch korrekte Kotzen! Nazis raus!

    Kommentar von netzwerkrecherche | 11. November 2010 | Antwort

    • Hilfreich wäre ein Verbotsverfahren. Das Wort „Recht“ einbegriffen. Die Zeiten ändern sich.

      Kommentar von ostseestadion | 11. November 2010 | Antwort

  2. Bitte nur Verbotsverfahren, die link sind. Ohne diese Rechts(extrem)anwälte!

    Kommentar von netzwerkrecherche | 11. November 2010 | Antwort

  3. man sieht wieder: die schlimme ausländerfeindlichkeit tobt überall. jetzt ist auch held und ikone ströbele befallen, der offensichtlich völlig jede orientierung verloren hat.

    außen ein so sympatischer engagierter lieber mann und innendrin verschimmelt voller verdeckter ausländerfeindlichkeit.

    kann ihm nicht die rote hilfe helfen? oder verona „hier werden Sie geholfen“ -pooth? oder der rote halbmond? man sollte den schlimmen ausländerfeind solange in lichterketten legen!

    gerade wir als endlosschleifennazis sollten nie wieder usw.

    aber mal im ernst: WER wählt denn so einen kasper?
    naja, ich ziehe die frage wegen hilfreichlosigkeit zurück 😦

    Kommentar von vitzliputzli | 11. November 2010 | Antwort

    • Ja. Schlimm. Deutschland muß bunt werden ! Da dürfen wir ausländische Fachkräfte nicht diskriminieren !
      Ekelhaft. Das ist der blanke Haß . Scheiß Drogen !

      Kommentar von ostseestadion | 11. November 2010 | Antwort

  4. http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/politik/gorleben_franzoesischer_polizist_pruegelt_auf_castor-gegner_ein/318486.php
    Jüngster Auslöser ist der handgreifliche Einsatz eines französischen Polizisten am Sonntag in Gorleben gegen einen Demonstranten.
    Ursprünglich war der Franzose mit einem Kollegen nur „Beobachter“. „Da ein Kontakt zu gewalttätigen Demonstranten aber nicht ausgeschlossen werden kann, können auch französische Beamte bei solchen Einsätzen ihre Uniform und ihre Schutzausstattung tragen“, begründete ein Sprecher.
    Außerdem habe er nur einem deutschen Kollegen in einer akuten „Notsituation“ nach einer Beamtenbeleidigung geholfen. Der Einsatz uniformierter und bewaffneter Beamter beim Castor-Transport von La Hague (Frankreich) nach Gorleben sei zudem durch internationale Verträge gedeckt.

    Besonders hervorzuheben ist die Äußerung der beliebten Ulla:
    „Diese Art der europäischen Zusammenarbeit richtet sich ganz eindeutig gegen die Demokratie“, so Jelpke.

    Kommentar von Blond | 12. November 2010 | Antwort

  5. Unterstützung tut not:
    schließlich ist die Pozilei in DummLänd für andere Ding einzusetzen
    Der Chef der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, hat bei seinem Protest gegen den Castor-Transport von Atommüll besonderen Schutz der Polizei genossen: Gysi war mit Dienstwagen und Fahrer zu der Demonstration ins niedersächsische Dannenberg gereist. Während der Spitzenpolitiker bei der Demo einen Traktor lenkte, parkte der Audi A 8 samt Fahrer auf einem Sägewerk-Gelände, das eigentlich für Polizeifahrzeuge vorgesehen war
    http://nachrichten.rp-online.de/titelseite/castor-gysi-liess-polizei-dienstwagen-bewachen-1.106096

    Kommentar von Blond | 12. November 2010 | Antwort

    • Bei dem Gesindel was da unterwegs war , müssen Audi A8te aber auch wirklich beschützt werden 🙂

      Kommentar von ostseestadion | 12. November 2010 | Antwort

  6. Waffenbrüder – Klassenbrüder! Vereint unbesiegbar.

    Kommentar von Karl Eduard | 12. November 2010 | Antwort

  7. Ein anderer Publzierer von Nachrichten, der es äußerst ungern sieht, wenn man seine „Nachrichten“ (auch auszugsweise) kopiert im Internet verbreitet (deshalb auch kein link), schreibt dazu:
    „… Die behauptete Nothilfe, die das Ministerium gestern als dürftige Erklärung vorbrachte, ist also nicht gegeben. Demnach sei der zunächst beobachtend Teilnehmende von Demonstranten angegriffen worden. Deutsche Bereitschaftspolizisten, die angeblich zu Hilfe eilten, gerieten demnach ebenfalls in Bedrängnis, woraufhin wiederum angeblich der CRS-Polizist aushalf. Stattdessen wurde der Gast aus Frankreich dabei abgelichtet, wie er zusammen mit deutschen Kollegen lustvoll brutal gegen die Demonstranten vorgeht. Während deutsche Polizisten mit Prügelorgien und literweise Pfefferspray um sich gestikulieren, stürzt sich der französische Beamte auf einen Aktivisten.
    Fraglich ist, weshalb der Flic überhaupt in der Nähe war.
    …“

    Kommentar von Blond | 12. November 2010 | Antwort

    • ?Wott, wer?

      Kommentar von ostseestadion | 12. November 2010 | Antwort

  8. Bezog sich das
    ‚?Wott, wer?‘
    auf
    der Flic‚?
    Wenn ja, ‚Flic‘ ist im Französischen eine genau so tolle Bezeichnung wie
    ‚Bulle‘ im Deutschen.

    Kommentar von Blond | 12. November 2010 | Antwort

    • danke. bezog sich auf den publizierer.

      Kommentar von ostseestadion | 13. November 2010 | Antwort

  9. Nu wär icke ja schön blöd, wenn ick da jetse den Pup-Liziera nenn tun würde –
    könnt ja denn ooch jleich meen Pottmonee in n Julli schmeißn tun –
    nee nee, meen Lihba, so blond bin icke nu wihda nich;
    guhglste selba mit ‚Castor‘ – da findstn viehleischt 🙂

    Kommentar von Blond | 13. November 2010 | Antwort

  10. egal , wer der vollpfosten ist.

    Unseres Wissens nach half der französische beamte tatsächlich einem deutschen aus einer notsituation. das geht natürlich gar nicht. der deutsche hätte zwingend in lebensgefahr seine waffe ziehen müssen und scharf schiessen müssen. dann hätten wir linken vollidioten wieder neues material zur hetze .
    das einzige , was wir können.

    Kommentar von ostseestadion | 13. November 2010 | Antwort


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