Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Sektparty !

Wir antiimperialistische Linke wollten ja für jeden getöteten scheißdeutschen Soldaten eine Flasche Sekt aufmachen. Genoss_Innen, es ist soweit !

Denn während Dashti iranischer Staatsangehöriger war und Meziche einen französischen sowie einen algerischen Pass hatte, war Bünyamin E. Deutscher. Na klar 😀

Trotz aller Freude über den Tod des Deutschen Kriegstreibers, Mörders und Faschisten , ein Nachruf:

Bünyamin E. sei „aus dem Leben gebombt“ worden. Ja. Scheiß Krieg , nich ?

Bünno haben ihn seine Schulkameraden in Wuppertal genannt. Seine Hobbys: Schwimmen und Chillen. Bünyamin E. ging nach der Hauptschule zur Abendrealschule, und genauso wie die Erde eine Scheibe ist , bleibt er:

„In unserer Erinnerung bleibt er ein junger Deutscher, der höflich, fleißig und hilfsbereit war.“ Schniefz, die Kneifzange, die Hose, da waren sie wieder, unsere beiden Probleme, schniefz.

Jetzt aber den Sekt.

PS: Sie dachten, das wäre der Gipfel ? Weit gefehlt.

Die Opposition stellt immer drängendere Fragen. „Inwieweit haben US-Behörden die Bundesregierung im Vorfeld über eine mögliche Tötung deutscher Staatsbürger informiert?“, fragt die Linkspartei.

In Argentinien ist eine Geiselnahme nach einem Banküberfall gewaltsam beendet worden.

Inwieweit haben die Behörden die Bundesregierung im Vorfeld über eine mögliche Tötung deutscher Staatsbürger informiert?“, fragt Ostseestadion Blog Rostock ?

In Uganda überfällt ein Stamm den Nachbarstamm um diverse Glasperlen, Frauen und weitere Waren des täglichen Bedarfs zu erbeuten. Die Regierungstruppen beenden den Spuk politisch völlig unkorrekt.

Inwieweit haben die Behörden die Bundesregierung im Vorfeld über eine mögliche Tötung deutscher Staatsbürger informiert?“, fragt Ostseestadion Blog Rostock ?

Beschleicht die geneigte LeserInnenschaft auch manchmal das Gefühlt, daß sammteimes Kapserletheaterdarsteller und Innen manchmal übel ignoriert werden ? Ist das nicht scheußlich?

Advertisements

12. November 2010 - Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , ,

6 Kommentare »

  1. Das sind so wichtige und richtige Fragen, die das Kollektiv Ostseestadion da bohrend stellt. Wie können die US – Imperialisten nur einen harmlosen Chillisten killen, das hört sich ja jetzt glatt nach einem zweiten Fall El Masri an. Dieser junge, hoffnungsvolle Benno, der aus Scham den Namen Benno ablegte und dem Kampfnamen Ernesto Che Bünyamin an, hätte die Konzerthallen mit seiner Chillistenkunst noch begeistern können, seine Sonaten auf der Kalaschnikow waren atemberaubend. Dahin, entseelt, es sollte nicht sein. Immerhin kann er nun 72 sich selbst regenerierende Jungfrauen beschlafen oder Weintrauben. Nur Allah weiß es. Fare well Bünyamin, fare well. An den weißen Stränden, unter einer rasch aufgehenden Sonne, werden wir uns wiedersehen. *rotzundwasserheul*

    Kommentar von Karl Eduard | 13. November 2010 | Antwort

    • Ja, schlimm. Es scheint immer die Falschen zu treffen.
      Schniefz.
      Nich mal die berühmte FüsikerIn ist vorher angerufen worden.
      Es ist alles so schrecklich. Ich glaub ich laß mich erhängen und schreibe danach SMSsen, daß mir das hier alles zuviel wird.
      Mir ist das Sektsaufen jetzt echt vergangen. Nach dem Tod des edlen Deutschen

      Kommentar von ostseestadion | 13. November 2010 | Antwort

      • Früher waren es die Pferde, die immer zuerst dran glauben mußten, als die Besten. Und heute sind es die Bünyamins.

        Kommentar von Karl Eduard | 14. November 2010 | Antwort

  2. Was für eine Schande:
    da wird so hochfeine Technik für so
    Belanglose eingesetzt –
    als ob da nichts Wichtigeres wegzubomben wäre –
    tse.

    Kommentar von Blond | 13. November 2010 | Antwort

    • War ja amerikkkanisches steuergeld. mir würd da spontan aber auch was einfallen . tiefschwarzes 😀

      Kommentar von ostseestadion | 13. November 2010 | Antwort

  3. John Wayne kommt mit nasser Hose vom Klo in die Kneipe zurück.
    Seine Freunde fragen, wie das passiert ist.
    John sagt, dass jemand neben ihm stand und auf einmal fragte: „Sind Sie nicht John Wayne “ ?
    😀

    Kommentar von ostseestadion | 14. November 2010 | Antwort


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: