Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Hooligans beschweren sich über deutsche Medien

ADN / Ostseestadion Rostock.

Der Zentralrat der Hooligans in Deutschland hat den deutschen Medien vorgeworfen, sie ließen die nötige Trennschärfe zwischen Hooligans  und Hooliganismus vermissen. Diese würden immer häufiger versuchen, kriminelle Tatbestände oder sogar Fußballkrawalle mit Toten in die Nähe von Hooligans zu rücken .

Der Vorsitzende des Zentralrats, Steffan L., forderte ein Bekenntnis von Politik und Gesellschaft zu den Hooligans in Deutschland: „Gerade in einer Zeit, in der Hooligans vermehrt Übergriffen ausgesetzt und verängstigt (lol) sind, brauchen sie deutliche Signale, daß sie zur deutschen Gesellschaft dazugehören“, sagte L.

L. hatte zuvor bekannt gegeben, seine Mitgliedschaft bei der Deutschen Hooligankonferenz  ruhen zu lassen. In einem Brief an die Staatsratsvorsitzende begründete er diesen Schritt mit der Verleihung des Freiheitspreises an das Hooligankritische AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock. Die Vergabe an eine „einschlägig bekannte HooliganhasserIn“ sei nur „ein erneutes Beispiel einer verfehlten Politik, von der ich mich distanziere“, schrieb L.

Die hooliganpolitische SprecherIn des AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock bemerkt zu diesem Thema :  daß man mitnichten sämtliche Hooliganströmungen der deutschen Szene über einen Kamm scheren dürfe. Da gebe es durchaus moderate Strömungen, die lediglich die gegnerischen Fans ins Koma prügeln wollen oder ganze Innenstädte in Schutt und Asche legen möchten. Da müsse man zwingend differenzieren.

Völlig verängstigte Muslime Ultras und UltraInnen demonstrieren für , aus ihrer Sicht, rechtsstaatliche Verhältnisse und gegen Antidiskriminierung :

Wobei ich natürlich nichts dagegen hab , daß deren God Herrn Genossen Hitler einen bläst, aber bitte IN SAUDI ARABIEN UND NICHT BEI UNS, IHR PFEIFEN !!!

Ihre Krankenkassenbeiträge bei der Arbeit:

Frage 3: Wie hoch waren die Leistungen im Gesundheitswesen für die türkischen Mitversicherten in der Türkei seit Beginn des Abkommens in Euro?

Frage 4: Zahlt die Türkei die entstandenen Kosten zurück oder ist dies ein Totalverlust?

Sie lesen richtig, verehrte LeserInnen. Mit Ihren Krankenkassenbeiträgen bezahlen Sie die Gesundheitsversorgung der Türken in der Türkei , sowie halb Jugoslawien mit.

Hätten Sies gewußt ?

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24. November 2010 - Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , , ,

10 Kommentare »

  1. Ich weiß das schon länger.

    Hier findet jeder weitere Erläuterungen zu dieser Reisenschweinerei:
    http://harte-zeit.de/2010/11/08/aktion-schluss-mit-lustig-–-wir-wollen-nicht-mehr-zahlen/

    Kommentar von rauchmelder | 24. November 2010 | Antwort

    • Lol.Weiß icke.
      Das ist doch zu Euch verlinkt 😀

      Kommentar von ostseestadion | 24. November 2010 | Antwort

  2. Ach Jottchen, wat bin ick blind!
    Jaja, die ville Arbeet mir die janzen Abzockgeier. 😉

    Kommentar von rauchmelder | 24. November 2010 | Antwort

    • Du haben mail ien konkekrete postfach

      Kommentar von ostseestadion | 24. November 2010 | Antwort

  3. Isch abe konkret zulück performed

    Kommentar von rauchmelder | 24. November 2010 | Antwort

  4. Glückwunsch zur Verleihung des Freiheitspreises! Wird das Preisgeld in Form von Freibier an die Leser des Blogs ausgeschüttet?

    Rot Front!

    Kommentar von uwanni | 24. November 2010 | Antwort

    • Danke, Genosse Wilhelmsenkel.
      Selbstverständlich wird das Freibier beim ersten Prowestlichen Heimatabend für besonders verdiente GenossInnen LeserInnen des Blogs ausgeschenkt.
      Die 2 Wochen für die 40 000 Hektoliter soll Zeit sein, haben wir beschlossen 😀

      Ein dreifaches Venceremos ins scheene Arzgebaach

      PS: Hoffentlich steigt ihr auf ! 😀

      Kommentar von ostseestadion | 24. November 2010 | Antwort

  5. Es werden nur grundsätzlich Pauschalbeträge gezahlt, um den Verwaltungsaufwand kleinzuhalten. Die Ausgaben liegen entweder bei 0,01% oder bei 0,1% (weiß ich leider nicht mehr genau) der gesamten Krankenkassenausgaben, der Wert lässt sich irgendwo im Netz finden.

    Kommentar von Kaiserliche Majestät | 25. November 2010 | Antwort

  6. Saft sollte verboten werden. Bis zu seiner Hinrichtung.

    Kommentar von Karl Eduard | 26. November 2010 | Antwort

  7. Oder solange als Konzentrat lagern. Das kann das Gesindel doch.

    Kommentar von ostseestadion | 26. November 2010 | Antwort


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