Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Endsieg he** ! Wollt ihr das totale Kalifat ?

Der Islam ist eine friedliche Religion – was Abendländer wissen sollten / Die Illusion der „Integration“

In kirchlichen Kreisen, in der Politik und in den Medien wird immer wieder die Toleranzfähigkeit des Islam behauptet und von tumben Deutschen geglaubt. Christliche Kirchen suchen den Kontakt mit islamischen Gemeinden in der Hoffnung auf gegenseitige Respektierung.

Dabei weist die muslimische Seite immer wieder vorwurfsvoll auf die mittelalterlichen Kreuzzüge hin, deren sich das Christentum im Westen schuldig gemacht habe. Doch wie sah oder sieht die Wirklichkeit aus? War und ist der Islam tatsächlich eine friedliche, tolerante Religion, so wie es im Prinzip die Lehre Christi ist ?
Was die Kreuzzüge betrifft, so gilt hier gegenüber dem Islam das »Tu quoque!« – »Du auch!«.

Muslime haben nicht den geringsten Grund, sich über das Massaker der Kreuzfahrer in Jerusalem zu beschweren. Waren sie es doch, die diese im Abendland bis dahin unbekannte »asiatische« Kriegführung vorgemacht haben. Mohammed (arabisch: »Der Gepriesene«, 570-632) hat mehr als zwei Dutzend blutige Eroberungs, bzw. Bekehrungskriege geführt.
Jüdische Stämme ließ er durch Vertreibung und Hinrichtungen ausschalten. Auf sein Betreiben kam es 627 zum Judenmord von Medina, dem 600 Gefangene zum Opfer fielen. Khalid ibn al-Walid, sein bedeutendster Heerführer erhielt von Mohammed den Ehrentitel »Saif Aallah«, »Schwert Gottes«. Als Mohammed starb, hinterließ er seinem Nachfolger, dem Kalifen Abu Bakr, die Verpflichtung, alle »Ungläubigen« zu vernichten.

Geschichte voller Bereicherungen

Der nächste Kalif, Umar, eroberte 635 Damaskus. 638 mußte sich die christliche Stadt Jerusalem dem Kalifen ergeben. Seitdem hat der Islam riesige Territorien, Ägypten und Nordafrika, religiös »gesäubert«. Der zweite Kalif hat im Sinne des »Propheten« den Hidjaz durchgeführt, also Arabien »christenrein« und »judenrein« gemacht. Das hieß: entweder Bekehrung oder Vertreibung.
Das hatte, von alttestamentlichen Fällen abgesehen, niemals zuvor eine Religion gemacht. Dabei wurde die Massenversklavung in einem Ausmaß praktiziert, daß bereits im 8, Jahrhundert die größte Sklavenhaltergesellschaft der Weltgeschichte entstand, die ständig nach neuen Sklaven Ausschau hielt. 711 griffen islamische Invasionstruppen Spanien an. Um 725 überquerten die Sarazenen, wie mittelalterliche Muslime undifferenziert genannt wurden, die Pyrenäen und stießen ins karolingische Frankreich vor. Dort brannten sie in Bordeaux die Kirchen nieder und schlachteten die Bevölkerung ab, ebenso in Poitiers, ehe sie 732 von Karl Martell zurückgeschlagen wurden.
Im Jahre 838 eroberten die Muslime auch Syrakus. Etwa 30.000 Christen fielen 838 dem Massaker von Amorium im byzantinischen Anatolien zum Opfer, ihre christliche Kultur wurde für immer vernichtet.
Am 11. März 859 ließ Muhammad I. den Bischof Elegogius von Córdoba enthaupten. Ebenfalls an einem 11. März erfolgte 2004 das Bombenattentat auf vier Madrider Vorortzüge durch nordafrikanische Muslime, bei dem 200 Menschen den Tod fanden und 1.400 verletzt wurden.
Der Wesir von Cordoba, al-Mansur, verwüstete „mit Feuer und Schwert“ in über 55 Feldzügen Nordspanien und versklavte die Bewohner von Zamora (981), Coimbra (987), Barcelona (985 und 1008) u.a.m.. Er schreckte auch vor der Schändung des Wallfahrtsortes Santiago de Compostela nicht zurück.

Von der heutzutage immer wieder gerühmten islamischen Toleranz war auch nichts zu spüren, als es 891 in Elvira und Sevilla zu umfassenden Pogromen gegen Christen kam.
Im 10. Jahrhunderts wüteten muslimische Berber, die Almohaden und Almoraviden, entsetzlich in Nordspanien, das sie 1031 von Christen »reinigten«. Zehntausende Christen und Juden mußten entweder konvertieren oder fliehen, andernfalls wurden sie massakriert. Christliche Kirchen wurden bis ins 20. Jahrhundert zerstört.
Im marokkanischen Fez wurden im Jahr 1033 über 6.000 Juden massakriert. 1058 wurde das christliche Antiochia unter Folter- und Todesdrohungen zum Islam »bekehrt«.
Das erste große Pogrom gegen Juden auf europäischem Boden fand 1066 im muslimischen Granada statt; dabei kamen 1.500 jüdische Familien um. 1135 wurden das Judenviertel Cordobas niedergebrannt und die Bewohner massakriert. 1146 fielen dem Christen-Massaker von Edessa des türkischen Sultans Nur-Eddin von Mossul 30.000 armenische Einwohnern zum Opfer. Sie hatten sich geweigert, zwangsbekehrt zu werden.

Christen als Bürger zweiter Klasse

1159 standen sämtliche Christen von Tunis vor der Wahl, zu konvertieren oder zu sterben. Um diese Zeit wurde das ehemals so vitale Christentum Nordafrikas vollends vernichtet. Seit 1360 wurde in türkischen Herrschaftsbereichen immer wieder bis zu einem Fünftel aller christlichen Kinder in die Sklaverei abgeführt und zwangsbekehrt.

Im Laufe von vier Jahrhunderten waren das Millionen, von denen Hunderttausende zu fanatischen Muslimen und zu Elitekämpfern erzogen wurden, zu den berüchtigten Janitscharen.
Das führte zur systematischen Vermehrung der muslimischen Bevölkerung und zur allmählichen Ausrottung der Christen. 1571 veranstalteten auf Befehl des Sultans Selim II. sein Oberbefehlshaber Mohammed Pascha und der Flottenführer Piati nach Eroberung der Insel Cypern ein Christen-Massaker, dem 20.000 Einwohner zum Opfer fielen. Nach heutigem Völkerrecht muß hier von Genoziden gesprochen werden.
Die späteren Juden-Pogrome in Mitteleuropa sind kein Ruhmesblatt für das Christentum; aber ihre Ausmaße blieben weit hinter jenen der islamischen Welt zurück.
Nirgendwo waren unter der Herrschaft des Islam Juden Bürger ihrer Stadt; sie blieben stets Unterworfene. In manchen hochmittelalterlichen deutschen Städten wie Worms, Augsburg und anderen waren die Juden Stadtbürger besonderen Rechts, sie hatten das Recht, Waffen zu tragen, und standen besser als arme christliche Einwohner.

Im Islam hingegen galten und gelten Andersgläubige in besetzten Territorien, die nicht bekehrt werden konnten, als Unterworfene. Sie waren als »Dhimmi« besonderen Drangsalierungen ausgesetzt. Die sogenannte »Dhimmitude« behandelte sie als Bürger letzter Klasse.
Auf religiöser Basis der Scharia schuf der Islam als erste Weltreligion eine Ungleichbehandlung, in der die christlichen und jüdischen Mehrheiten kolonisiert und allmählich islamisiert wurden: Islamische »Toleranz« bedeutet bis auf den heutigen Tag Duldung der Unterworfenen nur als Gedemütigte und Erniedrigte.
Wer weiterhin das Märchen von der islamischen Toleranz verbreitet, sollte die Geschichte studieren und die heutige Praxis islamischer Staaten, in denen Christen diskriminiert oder gänzlich unterdrückt werden.

Endziel Welteroberung

Noch einmal zurück zu den Kreuzzügen: Die Seldschuken sahen sich nach den ersten Niederlagen in den Kreuzzügen keineswegs als endgültig geschlagen. Im Laufe zweier Jahrhunderte wechselten Städte und Landschaften mehrmals den Besitzer. Die Päpste sahen sich deshalb gezwungen, ständig neue Kreuzzüge zu organisieren, insgesamt sieben. An ihnen nahmen über zwei Millionen Europäer teil, von denen etwa 1.070.000 über die Grenzen Europas hinauskamen. Von diesen überlebten ungefähr 490.000 die Strapazen der kriegerischen Expeditionen. Insgesamt töteten sie in zwei Jahrhunderten 800.000 bis 900.000 Muslime und Juden.
Es bleibt noch die Frage, worin sich Kreuzzüge und Dschihad unterscheiden. Im Gegensatz zu letzterem war es allein dem Papst vorbehalten, einen Kreuzzug auszurufen. Aus diesem Grund stehen den insgesamt nur sieben Kreuzzügen bis auf den heutigen Tag unzählige, unaufhörliche und weltweite islamische Dschihads gegenüber. Außerdem blieben die Ziele der Kreuzzüge stets eng begrenzt. Dazu führte Papst Urban II. im November 1095 in Clermont aus:
»Es ist unabweislich, unseren Brüdern im Orient eiligst Hilfe zu bringen. Die Türken und die Araber haben sie angegriffen und sind in das Gebiet von Romanien (Konstantinopel) vorgestoßen; und indem sie immer tiefer eindrangen in das Land dieser Christen, haben sie diese siebenmal in der Schlacht besiegt, haben eine große Anzahl von ihnen getötet und gefangengenommen. Wenn ihr ihnen jetzt keinen Widerstand entgegensetzt, so werden die treuen Diener Gottes im Orient ihrem Ansturm nicht länger gewachsen sein.«
Also nicht die Christen waren die Aggressoren, sondern muslimische Türken und Araber.

Die ersten Kreuzzuge bezweckten lediglich, entweder die Heiligen Stätten in Palästina oder von den Muslimen unterworfene Christen zu befreien. Dagegen hielten und halten muslimische Rechtsgelehrte immer am Endziel fest, nämlich das »Haus des Krieges« – den ungläubigen Westen – zu erobern und alle Ungläubigen dem »Haus des Islam« zu unterwerfen.
Im Koran ist der Anspruch des Islam eindeutig auf Weltherrschaft festgelegt. Darin gleicht er der roten Mao-Bibel des chinesischen Diktators. Das heilige Buch enthält Aufzeichnungen, die Mohammed angeblich durch Vermittlung des Erzengels Gabriel ( Der Erzengel Gabriel hat nie mit Kinderschändern gesprochen. – Anm. d. Redaktion) direkt von Allah erhalten haben will. Darin wird Mohammed aufgetragen, den Islam über die ganze Welt zu verbreiten. Und zwar mit Feuer und Schwert.

Missionierung mit blutiger Gewalt

Es ist wichtig, zu wissen, daß der Koran aus zwei verschiedenen Arten von »Offenbarungen« besteht, was allgemein kaum beachtet wird. Den ersten Teil der »Offenbarungen« erhielt Mohammed in seiner Vaterstadt Mekka in der Zeit von 610 bis 622. Hier ist nur die Rede vom friedliebenden, gütigen Allah, der zwar die »Ungläubigen« mit dem Höllenfeuer bestraft, nicht aber von physischer Gewaltanwendung.
Die zweite Gruppe von Offenbarungen will Mohammed in Medina in der Zeit von 622 bis 632 erhalten haben. Mohammed mußte dorthin ziehen, weil er sich in Mekka mit seiner (geisteskranken)Lehre nicht durchsetzen konnte. In Medina fand er Anklang und konnte eine Streitmacht aufbauen. Jetzt zeigen die Offenbarungen einen kriegerischen Allah, der Mohammed befiehlt, den Glauben an ihn mit Gewalt auszubreiten. (Hossa, welch Zufall)
So heißt es in Sure 2,216: »Euch ist der Kampf vorgeschrieben, auch wenn ihr ihn verabscheut. Aber vielleicht verabscheut ihr etwas, was gut für euch ist.«
Ganz brutal heißt es in Sure 5,34: »Doch der Lohn derer, die sich gegen Allah und seinen Gesandten empören, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen werden.«
Sure 5,52 und 5,61: »O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des andern Freund. Die, welche Allah verflucht hat und über welche er zürnt, hat er in Affen und Schweine verwandelt.«
Sure 8,40: »Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist.«
Sure 8,56: »Die Ungläubigen, die durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh behandelt.«
Sure 9,29: »Kämpft gegen die, denen die Schrift gegeben wurde, die aber nicht an Allah glauben und an den Jüngsten Tag (also gegen Christen und Juden),. … bis sie gedemütigt sind und euch Schutzgeld zahlen.«
Sure 9,5: »Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.«
Nach Professor Joachim Gnilka handelt die gesamte Sure 9 vom strafenden Allah, der Vers 5 wird als der Schwertvers bezeichnet. Man könnte diese Sure auch als Regierungserklärung Mohammeds auffassen. Ursprung und Ziel des Islams sind also klar. Ursprung ist Mohammed, Ziel ist die Weltherrschaft. Solange es aber den Koran gibt und Menschen, die ihn ernst nehmen, wird es auch Attentäter geben. Eine gewaltige Herausforderung für die Christen und alle Menschen, denen am Erhalt unserer Zivilisation gelegen ist.( igitt, Rechtspopulisten ! Pfui !)

Ungestörte Propaganda im Westen

Ein genauer Blick auf die Lehren des Islam, auf seine Wurzeln und Praxis entlarven das indifferente Toleranzgerede in Politik, Kirche und Medien als rosarote Ersatzrealität. Man vergleiche damit Lehre und Leben Christi.
Ohne von staatlichen Diensten irgendwie behindert zu werden, verbreitet der Verlag Al-Khilafa Publications in Deutschland eine Vielfalt von Büchern und Broschüren, die sich auf islamische, ökonomische, juristische, soziale und erzieherische Fragen spezialisieren. Joseph Croitoru, ein intimer Kenner des Nahen Ostens, hat sich näher mit Al-Khilafa befaßt und weist darauf hin, daß dieses arabische Wort »Kalifat« bedeutet.

Die Verlagsvertreter sind Mitglieder der wichtigsten islamisch-fundamentalistischen, international operierenden Organisationen, die hier im Westen ungestört Propaganda betreiben dürfen.
Eine der hinter dem Verlag stehenden Bewegung ist die 1953 in Jordanien von dem Palästinenser Taqi al Din al Nabahani (1909 bis 1977) gegründete Hizb al Tahrir al Islami, die Islamische Befreiungspartei. Diese hat sich nicht weniger als die Wiederherstellung des Kalifats als Ziel gesetzt, ein islamisches Weltreich, in dem künftig nur noch das islamische Religionsgesetz gelten soll.

Das Los der Unterworfenen

In deutscher Sprache ist Nabahanis Hauptwerk, »Die Lebensordnung des Islam«, erschienen, in dem der künftige Kalifen-Staat detailliert dargestellt wird. Der an der Herrschaftsspitze stehende Kalif soll zwar gewählt werden, aber nur von Muslimen, nicht aber von Angehörigen religiöser Minderheiten.

Der zweitmächtigste Mann im Kalifat ist der Amir al Dschihad, der für die innere Sicherheit und die Industrie zuständig ist, der aber auch den militärischen Oberbefehl im heiligen Krieg übernehmen soll.
Für welche Ziele gekämpft werden soll, wird vorsorglich nicht erklärt. Auf jeden Fall aber ist der Dienst in der Kalifatsarmee und der Dschihad Pflicht für jeden Muslim. Als Vorbereitung auf den Dschihad ist jeder Muslim ab fünfzehn Jahren zum Dienst an der Waffe verpflichtet.
Bei dem vorgesehenen islamischen Reich wird es sich um eine absolute Männerherrschaft handeln. Der Frau ist nach Nabahanis Buch in erster Linie die Rolle der Hausherrin und Mutter und zugedacht. Männer und Frauen müssen grundsätzlich voneinander getrennt werden.
Selbstverständlich kennt der Kalifenstaat nur ein Ziel: die universelle Bekehrung der Ungläubigen und die Erweiterung des Kalifats auf die nichtmuslimische Welt. Es gleicht damit den weltrevolutionären Zielen Lenins und Stalins.

Vorsichtshalber schränken die Vertreter des Kalifats ein: Christen und Juden dürften ihre Religion ausüben. Über die in diesem Fall den »Dhimmis« auferlegte Kopfsteuer und die Rechtsungleichheit schweigt man sich aber aus.
Die englischsprachige Broschüre des Verlages, »Democracy is a system of Kufr« – »Demokratie ist ein System des Unglaubens« – trägt den Untertitel:»Es ist verboten, sie anzuwenden, sie zu implementieren oder sie zu propagieren.« Noch deutlicher wird die arabischsprachige Al-Khilafa-Zeitschrift Al-Wai (Achtsamkeit). In dem Beitrag über die Feinde des Islam heißt es:
»Der größte Feind der islamischen Umma sind die Vereinigten Staaten, gefolgt von England, Frankreich, Rußland, China, Indien, Serbien, Australien, den Philippinen und dem Rest der Ungläubigen.«
Zu den letzteren zählt auch Deutschland, wo Al-Khilafa in Berlin seit Jahren die deutschsprachige Zeitschrift Explizit herausgibt. Wird demnächst Berlin die Hauptstadt der Al-Khilafa-Intoleranz ?

Grün wählen ! Das hat alles nie nix  mit dem Islam zu tun. Die millionen OpferInnen sind alles Einzelfälle ! Grün wählen ! Gemeinsam auf zu neuen Progromen !

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8. Dezember 2010 - Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , ,

5 Kommentare »

  1. Ja, Christen Menschen zweiter Klasse! Und heute? Da dürfen Muslime in deutschen Schulen nicht lernen! Nur deshalb sind sie so blöd. Nicht, weil sie stinkendfaul sind und auf den Sozialstaat spekulieren. Nur deshalb! Muslime sind die Indianer von heute. So siehts aus. Du immer mit den Kreuzzügen! Und die Amerikaner im Irak? Hä? Ja, da schweigest Du. Alles voller Kreuzritter. Da müssen ja Moslems losziehen, um andere Moslems in Moscheen in die Luft zu sprengen. Pure Notwehr ist das. Ohne den türkischen Obst- und Gemüsehandel hätten wir nicht mal Hohes C!

    Kommentar von Karl Eduard | 9. Dezember 2010 | Antwort

    • 😀

      Kommentar von ostseestadion | 9. Dezember 2010 | Antwort

  2. http://www.ln-online.de/artikel/2897648 nix mit endsieg :o))

    Kommentar von hrorebirth | 9. Dezember 2010 | Antwort

  3. Feind erkannt, Gefahr gebannt?
    Leider ist dem nicht so, wir haben es eben vorwiegend mit dem inneren Feind zutun, der sich vom Ölgeld kaufen ließ.
    Wenn der erst an unseren wunderschönen Alleen in McPom und Brandenburg baumelt, wirds einfacher. 😉

    Schön das du mit hilfst, der Islam Gefahr, dem Clash of the Cultures zu begegnen.

    Kommentar von rauchmelder | 9. Dezember 2010 | Antwort

    • Na, nu beruhige dich mal.
      das rassistengesindel hat es 2 mal versucht , und politisch korrekt die fresse vollbekommen, und alle guten dinge sind bekanntlich 3 😀

      falls noch jemand grundstücke südlich wiens hat. verkaufen ! 😉

      Kommentar von ostseestadion | 10. Dezember 2010 | Antwort


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