Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Das ist Hamburg, Fotzen kriegen Klatschen … das ist mein Bezirk, mach keine Faxen…Nachts auf der Strasse kriegst Du Messer in den Bauch

So, meine Damen und Herren. Es ist der 10. Ihre Umsatzsteuervoranmeldung ist sicher schon fertig , hoff ich mal, und die Krankenkassenbeiträge sind überwiesen !

Hamburg/ADN Für die tödliche Messerattacke auf einen 19-Jährigen ist der 16-jährige Elias – the  worlds famousest mobile Stringtanga – A. am Donnerstag vom Hamburger Landgericht zu sechs Jahren Haft verurteilt worden.

Anm. d. Redaktion: Der Mörder wird mit lebenslanger Haft bestraft……

Hi, es gibt gewisse No Go Areas für Deutsche, die sollte man aus Gesundheitsgründen meiden.

Auch Fahrten in S-Bahn usw. nachts meiden, insb. junge Frauen. Leider liest man zu selten etwas über die Herkunft der jugendlichen Straftäter. Die Bestrafung sollte auf dem Fuße erfolgen – praktisch aber kriegen diese Täter Nachsicht ohne Ende.

Anbei Link zum Haßgesang des Hamburger Intensivtäters Elias – the  worlds famousest mobile Stringtanga –A.
http://www.myvideo.de/watch/7376591/MG36featPrinzFeroHamburgNeustadt

Zitat aus Welt online (21.05.2010): Die Empörung und die Fassungslosigkeit über die Bluttat vom Jungfernstieg haben sich in Hamburg nicht gelegt. Nach und nach werden neue Details über die kriminelle Vergangenheit des mutmaßlichen Täters Elias – the  worlds famousest mobile Stringtanga – A. und seine Umgebung bekannt. Ein Großteil seines Umfelds scheint kriminell zu sein. Er und seine Freunde gehören offensichtlich einer Bande von Jugendlichen an, die in der Neustadt und am Großneumarkt polizeibekannt ist.

Zudem posieren sie im Internet in gewaltverherrlichenden Videos. Elias – the  worlds famousest mobile Stringtanga – A., der in Untersuchungshaft sitzt, drohen jetzt bis zu zehn Jahre Haft – die härteste Strafe, die das Jugendstrafrecht vorsieht. Auch sein älterer Bruder Gabriel hat schon einmal Bekanntschaft mit dem Leben hinter Gittern gemacht: Er saß im Jahr 2008 wegen gefährlicher Körperverletzung im Jugendarrest.

Elias – the  worlds famousest mobile Stringtanga –A. war Anfang Januar in das „Protäkt“-Programm der Justizbehörde für kriminelle Jugendliche aufgenommen worden. Obwohl, wie berichtet, bereits zwei Anklagen aus dem vergangenen Jahr gegen ihn liefen, soll er bereits zwei Diebstähle auf dem Konto haben. Die Beweise reichten aber für eine Anklage offenbar nicht aus. Staatsanwalt Wilhelm Möllers sagt zum „Protäkt“-Programm: „Wir hätten keine Ermahnungsgespräche mit ihm geführt, sondern ihn bei ausreichendem Tatverdacht gleich angeklagt.“

Schon als Zehnjähriger fiel Elias durch Gewalttaten auf. Dies belegen jetzt erstmals auch Auszüge aus der Schulakte, die der WELT vorliegt. In der vierten Klasse begann die unrühmliche Karriere. „Elias schlägt einem Schüler aus der Parallelklasse nach dem Schwimmen ins Gesicht; er darf vorerst nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, ein Gespräch mit der Mutter wird geführt“, heißt es in der Akte.

In der fünften Klasse stört Elias massiv den Unterricht, sodass er mehrfach vom Unterricht ausgeschlossen werden muss. Im September 2006 schlägt Elias gemeinsam mit anderen einen Schüler und erhält eine Verwarnung. Er sucht das ganze Schuljahr über Streit, kann seine Konflikte nicht verbal lösen und schlägt oft zu. Seine Lehrer attestieren ihm ein „gestörtes Rechtsempfinden“ und „keine Selbstwahrnehmung“.

Zum Schuljahr 2007/2008 wechselt Elias auf Antrag seines Vaters die Schule. Im Juli 2008 fügt Elias zwei Mitschülern Brandverletzungen zu und erhält dafür einen Verweis unter Androhung eines Unterrichtsausschlusses. Im September 2009 beleidigt Elias einen Lehrer schwer; ihm wird Unterrichtsausschluss im Falle einer Wiederholung angedroht. Zwei Wochen später erscheint Elias mit einem Schlagstock in der Schule und wird bis auf Weiteres vom Unterricht ausgeschlossen. Im Februar 2009 wird Elias für eine Woche vom Unterricht ausgeschlossen, weil er einen Mitschüler gemobbt hat und im Verdacht steht, einer Lehrerin Geld gestohlen zu haben.

Am 3. März 2009 erscheint die Mutter mit ihrem Sohn zur Anhörung in der Schule, nachdem er einem pädagogischen Mitarbeiter den Kiefer gebrochen hatte. Elias muss an eine andere Schule überwiesen werden. Es werden die zuständigen Beratungsstellen REBUS Altona und Gewaltprävention hinzugezogen. Elias wird an seiner neuen Schule bereits im Juni erneut vom Unterricht ausgeschlossen.

In der zehnten Klasse absolviert der Junge – the  worlds famousest mobile Stringtanga – ein Praktikum in einem Gastronomiebetrieb, die Firma sichert ihm sogar einen Ausbildungsvertrag als Kochlehrling zu. Der versprochene Ausbildungsvertrag wird jedoch nicht geliefert. Es stellt sich heraus, dass Elias nicht in der Firma ausgebildet werden kann. Die Hintergründe für die Entscheidung sind noch unklar.

Unterdessen kursieren im Internet Videofilme, die die Gang aus der Hamburger Neustadt selbst gedreht hat. Die Texte nehmen indirekt Bezug zu der späteren Tat am Jungfernstieg. Die Textpassagen, die ein Jugendlicher ins Mikrofon singt, lauten beispielsweise: „Pass auf dich auf! Nachts auf der Straße kriegst du Messer in den Bauch. Meine Jungs aus Neustadt regieren hier die Straßen. Wenn du mich anmachst, liegst du sofort flach.“

„Wir kennen diese Videos, auch von anderen Gruppen“, sagt Polizeisprecherin Ulrike Sweden. „Solange es sich nur um Verbalattacken handelt, sind keine Straftaten erfüllt. Aber wir beobachten das genau, und sobald Gewalt stattfindet, werden wir aktiv.“

Wünsche noch angenehmes Steuerzahlen !

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10. Dezember 2010 - Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , ,

4 Kommentare »

  1. „Aber wir beobachten das genau, und sobald Gewalt stattfindet, werden wir aktiv.“

    Also das ist doch beruhigend. Da fühlt man sich gleich viel sicherer. 😦

    Kommentar von Lotti | 10. Dezember 2010 | Antwort

  2. Genau! Da weiß man doch, kriegt man ein Messer in den Bauch, da ist ein Beobachter da, der den Rettungsdienst anrufen könnte.

    Kommentar von Karl Eduard | 11. Dezember 2010 | Antwort

  3. @ all
    Der wäre doch was für den Polizeidienst. da sollen doch jetzt vermehrt intensivbereicherer eingestellt werden. die könnten sich dann auf der straße mit ihren kumpels singend verständigen :mrgreen:

    Kommentar von ostseestadion | 11. Dezember 2010 | Antwort

  4. Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder … usw.

    Kommentar von Karl Eduard | 12. Dezember 2010 | Antwort


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