Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Ja, hier siehts ja aus wie in Stalingrad

entfuhr es dem AutorInnenkollektiv beim Besuch auf den Philippinen.

So häuften sich im Herbst des Jahres gewalttätige islamische Übergriffe auf christliche Gemeinden in Pakistan sowie gezielte Aktionen gegen Einzelne. Die Hilfsorganisation „Open Doors“ und die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ berichten über eine Häufung von Entführungen, Vergewaltigungen und Ermordungen von christlichen Mädchen und Frauen in Pakistan.

Diese „Religion of Peace“ gehört aber gewaltig in Deutschland auch eingeführt und hunderttausende friedliche Vergewaltiger und Ermorder mittels Asylgesetzen und der tatkräftigen Hilfe von GrünInnen und LinkInnen nach Deutschland geschleust. Wo sie dann von Hartz4 des Steuerzahlers leben und unsere Krankenkassen bereichern können. Schniefz. Wer auf solchen Schwachfug kommt, und sich freut wenn er berichten kann, daß Herzlichkeit und Bereicherung in Deutschland willkommen und angekommen seien, hat auf gar keinen Fall gehörig einen an der Klatsche.

Und bekommt auch nicht nur vollgehackte Trullas ab ! So. Ich brech jetzt ab. Muß noch irgendwas Friedliches machen. Irgendwas in die Luft jagen oder ermorden oder vergewaltigen oder entführen und dann erst moderat abstechen, oder kulturell bereichern , oder so. Schniefz. Sabine , hol den Koran, sonst setzts was !

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26. Dezember 2010 - Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , ,

4 Kommentare »

  1. Du hast die Einzelfallbestimmung vergessen. Im Islam ist alles Einzelfall, wohingegen, wenn ein Russe eine streitlustige Ägypterin absticht, dann ist das Trend und gehört nachdrücklich durch Gründung weiterer Schmarotzervereine* bekämpft. *Schmarotzer sind Lebewesen, deren Existenz alleine vom Vorhandensein eines Wirtskörpers abhängt. Sie säen nicht, sie ernten nicht und „der Kampf gegen Rechts“ ernährt sie doch.

    Kommentar von Karl Eduard | 27. Dezember 2010 | Antwort

  2. Die war ja gar nicht streitlustig.
    Die hat doch nur korrekt darauf hingewiesen dass wenn sich die herrenmenschen beschaukeln möchten, die untermenschen die schaukel zu räumen haben.
    das ist doch die normalität. bei denen. da dürfte es überhaupt keinen streit geben.

    Kommentar von ostseestadion | 27. Dezember 2010 | Antwort

  3. und da in Bananenrepubliken vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, gibt es für den einen Mord ein Jahr auf Bewährung und für den anderen Mord lebenslang mit anschliessender Sicherungsverwahrung.
    das nenn ich mal gerecht und gleichbehandelt.

    Kommentar von ostseestadion | 27. Dezember 2010 | Antwort

  4. Aber nicht jeder ist mit den kulturellen Gebräuchen vertraut und wenn der Iwan, angesichts einer bekopftuchten Apothekersstudentin, an tschetschenische schwarze Witwen denkt und was von Terroristin murmelt, dann ist das kulturell höchst unsensibel, rassistisch und menschenverachtend. Das gehört vors Gericht. Niemand sollte Terroristen Terroristen nennen. Höchsten Freiheitskämpfer oder „die, die den Koran nicht verstanden haben“ oder Einzelfall.

    Natürlich sind hier alle vorm Gesetz gleich aber der Richter hat einen gewaltigen Ermessensspielraum. Er kann zum Beispiel ermessen, daß, sticht jemand einem Rabbi einen Messer in den Wanst, nur einmal, dann ist er damit von der Tat zurückgetreten, diese also nie geschehen. Das sind alles studierte Leute, die müssen das wissen.

    Kommentar von Karl Eduard | 27. Dezember 2010 | Antwort


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