Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Reform der akademischen Ausbildung gefordert

Die bildungspolitische SprecherIn des AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock fordert in einer eben via ADN veröffentlichten Stellungnahme aus gegebenem Anlaß eine völlige Neuausrichtung der akademischen Bildung in Idiotistan sowie Schilda.

Im Zuge der vollständigen Deindustrialisierung Europas, in dem mittelfristig wieso alle von Diplomsozialarbeit und Diplomgenderpolitikwissenschaft mit (Forschungs)Schwerpunkt Antirassismusforschung mit Schwerpunkt Antirechtspopulismusforschung leben werden, sei es völlig hirnrissig ein paar wenige Studierende für die Industrie auszubilden.

Selbst für die Erneuerbareenergienindustrie, so unsere SprecherIn, mache es wenig Sinn, da der Strom bekanntlich aus der Steckdose komme, und nach dem Verbrauch eh nicht mehr erneuert werden könne.

Vielmehr müsse der Focus hauptsächlich auf progressive Neustudienrichtungen ausgerichtet sein. Diese müssten , wie FrauIn Leutschnarren Gümpel Al-Shibn gegenüber ADN weiter ausführt, an runden Tischen , an denen Gender und FeministInnengerecht Handlungsmodule erörtert werden, modular spezifisch erarbeitet sein. Eine der fortschrittlichen Kernforderungen sei eine konsequente Ausdehnung der wichtigsten Studiengänge – der Theaterwissenschaften .

Hier müssten die Studienplatzangebote in Idiotistan mittelfristig auf ca. 20 000 erweitert werden – je Uni.

Lediglich so sei sichergestellt daß, sozial gerecht, jederIn beliebig das Studium abbrechen kann, um dann wichtige Positionen in der Gesellschaft einzunehmen.

Zum Beispiel in kriminellen Organisationen – die man dann ja als „Bürgerbewegung“ oder „Partei“ tarnen könne. Die sind sicher noch zu etwas nütze, das war ja damals auch so.So.

Advertisements

20. Januar 2011 - Posted by | Bilder des Grauens | , , , , ,

5 Kommentare »

  1. Diese Kritik ist ziemlich wohlfeil, wie man früher sagte. Natürlich kann so ein Studium gar nicht auf die Praxis vorbereiten, sondern nur mit Kenntnissen ausstatten. Die Abläufe sind ja in jedem Unternehmen völlig andere. Die Purschen könnten ja Praxiswochen innerhalb des Studiums anbieten aber das setzte dann wieder voraus, daß die Studenten nicht bloß zum Kopieren und Kaffeekochen eingesetzt werden und daran scheitert das bereits.

    Kommentar von Karl Eduard | 21. Januar 2011 | Antwort

    • Die jungen Menschen und MenschInnen würden bei einem konsequent zuende abgebrochenem Studium der Theaterwissenschaften deutlich weniger versagen !

      Kommentar von ostseestadion | 21. Januar 2011 | Antwort

  2. ich dachte immer, unsere ProblemstudENTEN und – ERPEL wären in den eigens für sie eingerichteten beschützten Fakultäten Sozialarbeit und Sozialpädagogik und Politik und sowas, nicht zu vergessen Theaterwissenschaft, untergebracht. aber anscheinend fallen die neuerdings auch über die Industrie her … 😦

    Kommentar von vitzliputzli | 22. Januar 2011 | Antwort

    • Dswegen wird die ja auch sozial gerecht zurechtgestutzt.

      Kommentar von ostseestadion | 23. Januar 2011 | Antwort

  3. „Handlungsmodule“
    Das habe ich vermisst!
    Ich würde es begrüßen, wenn dieser Blog sich noch deutlicher zeitgemäß modern und gendergerecht ausdrückt. Damit Marva (falls sie lesen kann) nie wieder von diesem bösen Nazioffizier auf diesem scheusslichen, unmodernen Schiff in den Spanten sexuell erstochen werden kann. Marva, die Theaterwissenschaft studieren wollte, und plötzlich Segel reffen musste…

    Kommentar von stalker | 23. Januar 2011 | Antwort


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: