Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Scharfer Protest gegen Zugunglücke !

Die Arbeitsgruppe “ Runder Tisch zur Erarbeitung von Handlungsmodulen Bahnverkehr Europa “ des SchienenverkehrsexpertInnen Blogs „Ostseestadion Blog Rostock™ “ erhebt schwere Vorwürfe gegen das Bundeskasperleregierungstheater.

In einer eben auf  Frösi , Prawda und ND veröffentlichen Erklärung verurteilt die quotenpolitische SprecherIn und Vorsitzende des blogeigenen Verkehrssicherheitsaktivs das Versäumen der KasperletheaterkanzlerIn die Opferzahl für bahnspezifische Unglücke per Gesetz auf 2,00 zu begrenzen, auf das Schärfste .

Weiterhin sei im Vorfeld zwingend zu prüfen, ob die Züge nicht gezielt auf Züge mit MigrantInnen zuschiessen. Also, draufzufahren. Da müssten rechtzeitig ExpertInnenkomissionen mit mind. 30 % Experten gebildet werden.

Im Übrigen, so führt Frau S. Schnarrengümpel-Leutberger-Al Shibn ergänzend aus, versäumten es die Regierungs, ähm, KasperletheaterdarstellerInnen seit geraumer Zeit dringende gesetzl. Quotenregelungen für die Opfer und OpferInnen zu schaffen.

So sei es „nicht hilfreich“ , wenn bei manchen Unglücken weniger oder mehr als 30% Frauen und FrauInnen oder als Frauen verkleidete FrauendarstellerInnen, oder MitgliederInnen von den Grünen , Linken, SED oder Stasi verunglücken. Hier seien dringend quotentechnische verbindliche Maßnahmen zu modularen, arbeitsgruppenspezifischen Gesetzgebungsverfahren einzuleiten.

In diesen verantwortungsvollen Arbeitskreisen, ist das verdiente AutorInnenkollektiv geschlossen der Meinung, muß die Frauen sowie FrauInnenquote mindestens 102,16 Periode 8, achnee, 8 geht nicht,  lieber 3 , betragen. Oder mehr !

Mit einem dreifachen : Zugunglücke bedeuten Frieden ! , verabschieden wir uns für heute und schalten zurück zur AK .

30. Januar 2011 - Posted by | Kunzelbandslerin | , , , , , , , ,

4 Kommentare »

  1. „Frau S. Schnarrengümpel-Leutberger-Al Shibn“
    Hahahhaaaaa….. 🙂

    Kommentar von Lotti | 30. Januar 2011 | Antworten

  2. Ja, eine Quote bei Unfällen sollte unbedingt durchgesetzt werden.

    Kommentar von Karl Eduard | 31. Januar 2011 | Antworten

  3. …ExpertInnenkomissionen mit mind. 30 % Experten…

    Sollten in der Expert_innenkommission nicht der Gerechtigkeit wegen 33 % Expert_innen, 33 % Expert_ern und 33 % Exper_transgender sein?

    Kommentar von netzwerkrecherche | 3. Februar 2011 | Antworten

    • Richtig.
      Aber dann müssten der auch noch 33 % Schwarze_Innen, 33 % Schwule_Innen, 33 % Lesben_Innen und 33 % Behinderte_Innen angehören.
      Sodaß wir dann auf 231 % kommen.
      Das sollte ausreichend sein.

      Kommentar von ostseestadion | 3. Februar 2011 | Antworten


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