Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Ostseestadion Securities stuft Adolf Hitler auf sell aggressiv !

Die Finanzmarktexpert_Innen des beliebten Zockerportals „Ostseestadion Securities“ stufen in einer aktuellen Studie den putzigsten Migranten mit der schlampigsten Oberlippenrasur der Welt von „Hold“ auf  „Sell Aggressiv “

Grund sind sich hartnäckig haltende Gerüchte um mögliche Steuerschulden beim Finanzamt der BRD.

Hitler hatte schon vor seiner Machtübernahme immer wieder Schwierigkeiten mit dem Finanzamt gehabt. 1933 war schließlich eine Steuerschuld von 405.494 Reichsmark aufgelaufen

Die Experten erheben erhebliche Zweifel an der Zahlungsfähigkeit sowie der Solvenz des putzigen Migranten mit der schlampigen Oberlippenrasur, zumal da ja heute, dank des grandiosen Finanzsystems, auch noch Zinsen dazukommen, könnte sich eine Rückzahlung als schwierig erweisen.

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8. November 2011 - Posted by | Börsengeflüster

6 Kommentare »

  1. Adolf Hitler ist doch garantiert der wichtigste Devisenbringer des Landes Bayern.
    Allein die Tantiemen die Bayern aus arabischen Ländern einstreicht für die Verwertungsrechte an „Mein Kampf“.

    Kommentar von hessenhenker | 8. November 2011 | Antwort

    • Auch Finanzexpert_Innen können mal irren.
      Wir belassen die Einstufung auf buy aggressiv.
      Wieso bekommt die Bayern ? Ist der junge Genosse nicht aus Österreich zugewandert ?

      Kommentar von ostseestadion | 8. November 2011 | Antwort

      • Und das schlimmste: der junge Genosse wurde in BRAUNschweig eingebürgert.
        Wieso also kriegt das Bundesland, das solche großen Söhne wie Sigmar Gabriel oder Christian Wulff oder Gerhard Schröder hat, nicht die Tantiemen?

        Kommentar von hessenhenker | 8. November 2011 | Antwort

        • Braunschweig müsste eh in Grünschweig umbenannt werden.
          Und Mannheim in Genderheim.

          Kommentar von ostseestadion | 8. November 2011 | Antwort

  2. Wi die Merkel doch so ein ehrenwerter Mann ist . . .
    Da muß es auch ein Mannheim geben.

    Kommentar von hessenhenker | 9. November 2011 | Antwort

  3. Ja, die Verwertungsrechte an dem nach der Bibel wohl bekanntesten Bestseller liegen beim bayerischen Amtsschimmel. Auch sonst wird Hitler nicht arm gewesen sein – Kunstobjekte und Land (Obersalzberg). Könnte Bayern als Rechtsnachfolger Hitlers nicht etwas verticken, um dessen Steuerschuld zu begleichen?

    Kommentar von eulenfurz | 9. November 2011 | Antwort


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