Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Bruder, Omma, Sohn und Mutter –

alle saufen aufm Kutter.

Rostock Ostseestadion Blog  – Als Referentin für Landtags- und Kabinettsangelegenheiten wird die 29-jährige Freundin von Bildungsminister Matthias Brodkorb (SPD) eine führende Funktion im Stab des Finanz-Ministeriums übernehmen. Das berichtet der NDR am Dienstag. Damit ist die Rostockerin zuständig für Landtags- und Kabinettsangelegenheiten sowie die Verbindung zum Bildungsministerium.

Die Linken und Grünen vermuten eine Privilegierung der 29-Jährigen. Labert kein Blech, ihr Linken und Grünen.

Auf Initiative des beliebten Onlinenachrichtenportals „Ostseestadion Blog Rostock AG mbH“ werden derzeit weitere Möglichkeiten für Anstellungsverhältnisse der Familie Brodkorb in den Ministerien des Landes MV geprüft . So sollen Bruder, Oma, Sohn, Mutter, Vater, Elter, Schwester, Tochter und Enkel gutdotierte Pöstchen bekommen.

Laut der Sprecher_In des Nachrichtenportals , Frau Sabine Leutschnarren-Gimpel-Al Shibn , wolle das Blog anregen, ein neuzuschaffendes Krampf gegen Recht, ähm, Kampf gegen Rechts Ministerium mit sämtlichen 126 Kumpels, Kumpel_Inen, Freunden und Freund_Innen des Genossen Brodkorb zu besetzen, in dem selbstverständlich auch deren Familien mitangestellt sind.

So wolle man den Hartz4 Bezug des Landes MV im Jahre 2012 halbieren.

So. Ich muß jetzt los, den Redaktionspanamera wegfahren:

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22. November 2011 - Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , ,

14 Kommentare »

  1. machsdu jetse aba sofoat deine auto weg du schlima sonstmachischdischmessa waissu

    Kommentar von Blond | 23. November 2011 | Antwort

  2. Weissu wo mein Auto wohn tutu ?

    Kommentar von ostseestadion | 23. November 2011 | Antwort

  3. nö, abba da tut ett beschtimmt inne nähe een Döna jebn tun,
    un die sajn ditte denn waita – jehaimbund – faschteeste?

    Kommentar von Blond | 23. November 2011 | Antwort

  4. wer macht fotto von mich cetel? macht du scheise komentar ich hau auf fresse!!!

    Kommentar von eulenfurz | 23. November 2011 | Antwort

  5. Siehste ostsee, wih icke jesacht ham tu:
    machste hopphopp deine auto weg –
    un den cetl schickste an den göhte-inschtitutut hihi

    Kommentar von Blond | 23. November 2011 | Antwort

  6. Wenn Du mir sagst ob Du Terrorparken auf einem fremden Ladenparkplatz gemacht hast,
    erzähle ich als Gegenleistung was ich gegen tagelange Terrorparker gemacht habe, LOL.

    Kommentar von Hessenhenker | 23. November 2011 | Antwort

  7. Das war Schutzparken gegen Rechts. Habe mit dem Porsche vor einem Döner geparkt um den Laden vor Beschuß durch marodierende Nazihorden zu schützen.
    Hier patroulieren jede Nacht Armeen von geschätzten 200 000 Mann_In Nazis durch die Städte .
    Da musste ich mal ein Zeichen setzen.

    Kommentar von ostseestadion | 23. November 2011 | Antwort

  8. Das sieht dann aber nach einem umgebauten Porsche aus.
    Selbst dran rumgebastelt?

    Kommentar von Hessenhenker | 23. November 2011 | Antwort

  9. Die von mir beauftragte Tuningfirma arbeitet am besten im Suff 😀

    Kommentar von ostseestadion | 23. November 2011 | Antwort

  10. Suff oder SUV?

    Kommentar von Hessenhenker | 23. November 2011 | Antwort

  11. Lös mal dein Versprechen ein !

    Kommentar von ostseestadion | 23. November 2011 | Antwort

  12. Wieso, hattest Du hier explizit geschrieben: Ja, ich, Ostseestadion, bin ein böser böser Terrorparker? LOL

    Also, ich hatte ja früher einen Buchladen mt Parkplätzen vor der Schaufensterfront.
    Auf einen davon war ich selber angewiesen, denn ich kam immer mit schweren Kisten (Papier wiegt was durch die Druckerschwärze, LOL).
    Es war mir ja wirklich völlig Wurst wer da nachts parkt. Obwohl ich auch dann oft selbst nochmal zum Arbeiten kam.
    Was aber halt echt ärgerlich ist, wenn man morgens zur Arbeit kommt, und muß weil ein Student der im Haus wohnt da drauf steht alle halbe Stunde den Laden schließen, um irgendwo den Wagen einen Meter weiterzurollen weil es in unserer radfahrerfreundlichen Stadt sonst Knöllchen gibt.
    Und der Typ (Jura) stand da jeden Tag wieder „oh ich hab verschlafen, ich fahr aber gleich weg“, was dann 4 Stunden dauerte.

    Eines Tages habe ich den bewußten Parkplatz ausgeschildert: „Wer hier parkt, erteilt mir den Auftrag, den Wagen mit kostenlosen Aufklebern zu versehen.“
    Zack, stand der da wieder.
    Und ich habe den Auftrag natürlich ausgeführt.
    Nachmittags fuhr die Schlafmütze dann mal endlich zur Uni.
    Es muß ihm aber der ASTA oder die Antifa über das Auto gelaufen sein, denn er fragte mich abends aufgebracht, ob ICH etwa da Aufkleber an sein Auto geklebt habe.
    Ich führte ihn am Nasenring zum Schild und zeigte anklagend darauf.

    Er: „Ja, da steht aber nur Aufkleber. Aber, aber doch keine POLITISCHEN!“

    Ich: „Also, wenn es KOSTENLOS sein muß nehme ich doch nicht die teuren Aufkleber vom Kleinen Arschloch! Und ich hatte eben leider nur noch zufällig kostenlose von den Republikanern.“

    Und WAS für welche. Die waren so blöd getextet („Rettet den deutschen Bauernstand“), da haben sich ja sogar die schlagenden Verbindungen geweigert so etwas auf den Briefkasten zu kleben, LOL.

    Ich sag ihm noch: „Reißen Sie die ja nicht ab, sonst zeig ich Sie an wegen Sachbeschädigung.“
    Trotzdem stand der einen tag darauf wieder den ganzen Tag da.

    Einen Tag später hat dann mutmaßlich der antifaschistische Widerstand seine Nummernschilder abgeschraubt („faschistische Nummernschuilder zu Pflugscharen“). Das war blöd, die kosten nämlich ein Heidengeld und soviel ich weiß muß man auch für die Plaketten neu löhnen. Seitdem parkte der da seltsamerweise nie wieder.

    Deshalb bin ich der Marburger Antifa auf ewig dankbar. 😀

    Kommentar von Hessenhenker | 23. November 2011 | Antwort

  13. Muaha . Ick hau mir wech vor lachen. :mrgreen:

    Kommentar von ostseestadion | 23. November 2011 | Antwort

  14. Sei froh daß dein Dönermann keine Aufkleber hat, LOL.

    Kommentar von Hessenhenker | 23. November 2011 | Antwort


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