Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Seltene Sternenkonstellation entdeckt

Ich habs wieder getan.

Ich bin noch gar nicht ganz fertig mit … “ Es werde Licht “ inn Bart nuscheln.

Da wirds auch schon helle, am Firmament.

Mirar:

hansa

 

16. März 2016 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , , , , , | 5 Kommentare

Nationale Volksarmee- fighting Terrorism since 1492

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1. Oktober 2014 Posted by | Uncategorized, Zitate der Weltgeschichte | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ich schwör

Aus aktuellem Anlaß ….

der neue Amtseid für das aktuell herrschende PolitikerGesindel der organisierten Kriminalität:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle der internationalen Finanzmafia widmen, seinen Zinsnutzen maximieren, Schaden von ihm wenden,-  nicht, moderate Zuwanderung von redlichen Bürgern, sondern ungehinderte Massenzuwanderung von Millionen Nichtsnutzen bedingungslos und brutalstmöglich durchsetzen,

Kosten (und damit die Zinszahlungen) , und weitere horrornde Verschuldung, auch auf die Kommunen, Bundesländer und Städte ausweiten,
die Gesetze des Falschgeldsystems der Finanzmafia wahren und bis zum Endsieg verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und für ungebremstes Wirtschafts und Bevölkerungswachstum sorgen werde.

Ich schwöre, dass ich all meine Kraft für falschgeldsystemerhaltenes Wirtschafts und Konsumentenwachstum geben werde. Ich werde soziale und Umweltprobleme konsequent ignorieren, egal wieviel Tier und Pflanzenarten für immer aussterben oder egal wie lang die Staus auf europäischen Strassen werden.

Üsch schwör, aldder, dass ich die Verschuldung in immer wahnwitzigere Dimensionen treiben , die lebenserhaltende Mittelschicht brutal ausrotten, Steuersenkungen im Hochsteuerland konsequent verhindern , und zum Endsieg, sämtliches Volkseigentum wie Wasser,- und Energieversorgung brutalstmöglich privatisieren, und damit in die Hände meiner Mafiafreunde geben,  werde.

Im Endstadium des Wahnsinns wrden wir selbst Salafisten importieren, nur um genügend Konsumenten für die Produkte unserer  international agierenden Syndikate zu erhalten und Steuergeld direkt an drogendealende Großclans , getarnt als Kindergeld und Hartz4 Leistungen, auszahlen lassen, wohlwissend dass diese jährlich 50 Millionen aus Drogen und Schutzgeldgeschäften scheffeln.

Mir ist bewusst, dass wir unsere Rentner_Innen, Krank_Innen und sozial Schwach_Innenverachtende Politik nur solange durchsetzen können, wie wir Rückendeckung von unseren gesamten Parteimitglieder_Innen haben. Solange unsere Mittäter_Innen in unseren kriminellen  Vereinigungen SED,SPD, Die Linke, Die Grün_Innen nicht von der breiten Masse der redlichen Bevölkerung ignoriert und angefeindet werden, werden wir weitermarschieren bis Allen das Lachen und der Kontozugang zu Sparkonten vergeht,

so wahr mir  Gold**n Sa**s helfe.

Hm, ist bisserl lang geworden, der neue Amtseid der Bande. Aber, je länger sie im Amt sabbern umso weniger Schaden können sie anrichten.

Ergänzungen untertänigst erwünscht.

PS: Erste Ergänzung: Ich schwöre, dass ich sämtliche Kritiker_Innen an unserer Globalisten und Finanzmafia freundlichen Politik als Rechtsextremisten oder Rechtsradikale diffamieren , und die Steuergeldveruntreuung für den „Krampf gegen Recht“ maximieren werde.

31. März 2013 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | | 2 Kommentare

Karl Eduard hat „Ausländer“ gesagt!

Genosse von Schnitzler nimmt das Wort „Ausländer“ in den Mund !

1. April 2012 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , | 1 Kommentar

7277

Welcher Tag jährt sich heute zum 300. Male?
Die Ostseestadionblog Leser_Innen habens natürlich alle gewusst, die Taufe Friedrich des Großen

Einige Monate nach der Geburt des Prinzen, im Frühjahr und Sommer 1712, erblühte im königlichen Lustgarten zu Köpenick, in der Nähe von Berlin, eine amerikanische Aloe, welche daselbst schon vierundvierzig Jahre ohne zu blühen gestanden hatte, zu ungemeiner Größe und Fülle. Sie trieb einen Stamm von einunddreißig Fuß Höhe, an welchem man 7277 Blüten zählte.

 

31. Januar 2012 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , | 5 Kommentare

Ja, Virginia,

es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und die Großherzigkeit und die Treue. Und du weißt ja, dass es all das gibt, und deshalb kann unser Leben schön und heiter sein.
Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Sie wäre so dunkel, als gäbe es keine Virginia. Es gäbe keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das ewige Licht der Kindheit, das die Welt erfüllt, müsste verlöschen.

Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle an Heiligabend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen?

Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens Kindern und Erwachsenen unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen –, das vermag nicht der Klügste auf der Welt.

Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die größte Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. „Ist das denn auch wahr?“, kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer, und nichts ist beständiger.

Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehn mal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnacht, Virginia!

Dein Francis Church

25. Dezember 2011 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , | 2 Kommentare

Jacob Burckhardt Zitate – Liebe Schwester ,

was soll ich Dir von Deutschland schreiben ?

Ich bin wie Saul, der Sohn Kis, der ausging , verlorne Esel zu suchen und eine Königskrone fand.

Ich möchte oft vor der heiligen deutschen Erde auf die Kniee sinken und Gott danken, daß ich deutsche Sprache rede.

Ich danke Deutschland Alles ! meine besten Lehrer sind Deutsche gewesen, an der Mutterbrust deutscher Cultur und Wissenschaft bin ich aufgenährt; von diesem Boden werde ich stets meine besten Kräfte ziehen – und nun dieses Volk, diese herrliche deutsche Jugend, und dieß Land, dieser Garten Gottes ! –

Bin ich werth, diesen Märtyrerblut getränkten Boden zu betreten ?

Durch welches Opfer werde ich auch nur ein Wenig von dieser großen Schuld abtragen,  mit der ich Deutschland verpflichtet bin ?

Und mit welchem Hohn, mit welcher infamen Kälte pflegt der Schweizerstudent über Deutschland zu reden – doch davon nichts mehr – Wo wäre all unsere Freiheit , wenn nicht Deutschland den Napoleon gestürzt hätte –

Meine Liebe mein Lebenlang – das ist alles was ich diesem Wunderbaren Lande bieten kann – zu seinen Füßen leg ich meinen Ehrgeiz nieder und was ich dereinst leisten kann, werde ich nicht im Hinblick auf mich, sondern auf dies Volk thun!

Des Himmels Segen über Deutschland !

26. Juni 2011 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , , , , | 5 Kommentare

Confudere de Confusiones

“ Die Menschen holzen Bäume ab um daraus Papier herzustellen auf dem sie dann versuchen die Leere in ihren Köpfen darzustellen. “

Saludos, Copyoneros !

7. März 2011 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , | 7 Kommentare

Zitatos de la Historia Mundial

Früher ging es uns gut. Heute, mit den Grünen, geht es uns besser :mrgreen: .

Es wäre aber besser, es ginge uns wieder gut .

16. Januar 2011 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , | 3 Kommentare

Der Frieden muß bewaffnet sein …

10. Januar 2011 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , | 11 Kommentare