Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Das Absterben der nationalen Sittlichkeit (Untergang von Kulturen)

Das Absterben der politischen Lebenskraft und der nationalen Sittlichkeit zeigt sich sukzessive darin: daß mit der beginnenden physischen und psychischen Entartung der Völker ihr Gesamtleben seine Spannkraft verliert und, durch Zeugung fortgepflanzt , ein immer schwächeres Geschlecht hervorbringt;

daß mit dem Schwächerwerden und Erkalten des Nationalgefühls auch der öffentliche Geist , der echte Patriotismus, erlischt;

daß dann statt der kompakten Volkseinheit nur noch Aggregate von Individuen existieren, Sklaven und Despoten, und nur der individuelle egoistische Verstand noch tätig bleibt;

daß jeder ideale Freiheitssinn erlischt und in Gleichgültigkeit gegen die öffentlichen Angelegenheiten übergeht;

statt der substantiellen sittlichen Wärme eine fein berechnende Lebensklugheit , statt der früheren herzerhebenen Aufopferung kalte falsche Selbstsucht; statt der alten frugalen Mäßigkeit ein entnervender , genußbegieriger Luxus, statt ehrenfester Wahrhaftigkeit und Mannhaftigkeit feige und lügenhafte Charakterlosigkeit herrschen wird .

Und daß  nachdem also alles moralischer Zement , welches den Bau des Staates zusammenhält, zerbröckelt ist, zuletzt allgemeine Erschlaffung, Fäulnis und Tod eintritt.

Greifbar zeigt sich diese Degeneration im Inneren vorzüglich in dem Verfall der konjugalen Verhältnisse : Ehe und Kinder werden als Last betrachtet ; womit dann das Fundament des Lebens ,die Familie , untergraben , mit den Hausvätern die echten Staatsbürger aufhören, und jeder nur sich und seinem momentanen Vorteil lebt,

unbekümmert um das Ganze , welches der Teufel holen mag.

Das Familienerbgut wird ins Unendliche geteilt , woraus Pauperismus (Massenarmut), Sozialismus, Kommunismus, alle Ausgeburten des politischen Wahnsinns entstehen.

Das Recht wird das ausschließliche Eigentum der Juristen, und es bildet sich eine Rechtswissenschaft, die nicht die Blüte , sondern die dürre Frucht des vertrocknenden Lebensbaumes der Völker ist (zweierlei Rechtssprechung für Einheimische und Zugewanderte )

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13. Dezember 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , | 8 Kommentare

Lets talk about Weltherrschaft

“ Dass der Klügere nachgibt, begründet die Weltherrschaft der Frauen “

Erich Mühsam – verdienter Dichter und Denker des AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock – Träger des Ordens  Held der Rotbannerflotte.

Bei riesigen Nebenwirkungen unserer Zitate der Weltgeschichte essen Sie die Packungsbeilage oder fragen den Irrenarzt ihres Apothekers.

3. Dezember 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , , | 9 Kommentare

Jacob Burckhardt – Zitate (5)

“ Und selbst hochstehende kaukasische Rassevölker können durch nomadische und kriegerische Anlagen in Verbindung mit einer besonderen(bestimmten) Religion zu permanenter Barbarei , dh. Unfähigkeit in höhere Kulturen einzumünden ( !!! ) , verurteilt sein, wie zB. die osmanischen Türken als Herrscher über das ehemalige byzantinische  Reich „

28. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Jacob Burckhardt – Zitate (4)

“ Nämlich nicht jede Invasion ist eine Verjüngung, sondern nur die, welche von einem jungen k u l t u r f ä h i g e n Volk gegen ein älteres K u l t u rvolk ins Werk gesetzt wird “ (s. 160) ( Da hat uns der kleine miese grüne Drecksrassist ja eine schöne Suppe eingebrockt )

“ Die Mongolen haben – w(s)ofern uns hier nicht ein post hoc, ergo propter hoc begegnet (der Esprit dieses Satzes ist grandios 😀 ) – auf den asiatischen Mohammedanismus rein ertötend gewirkt, so daß seither dessen höhere geistige Produktionskraft aufgehört hat “  (S. 160)

28. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Jacob Burckhardt – Zitate (3)

“ Herrschaft von erobernden Barbaren über Kulturvölker dauert bisweilen sehr lange, ja ewig, wie das Beispiel der Türken lehrt “ (S. 91)

“ Wieweit werden geringere Rassen durch ihre Schreckensreligionen in ihrer Unkultur festgehalten ? Oder behaupten sich diese Religionen eher, WEIL die Rasse nicht kulturfähig ist ? “ (S. 98 ) (Anm. d. Red. – Das Buch ist wohl vor der Entschlüsselung des menschl. Genoms geschrieben worden, sodaß heute erst klar ist, dass es keine verschiedenen Rassen Mensch gibt, sondern wir alle eine Rasse sind)

“ Und nun müssen wir nochmals auf den Islam zurückkommen mit seiner Ertötung des Vaterlandsgefühls und seiner auf die Religion gepropften elenden Staats und Rechtsform, über welche seine Völker niemals hinauskamen. […]

Höchst interessant aber ist wie dies so kam und kommen musste; und wie es vom Islam selber und von der Herrschaft über Giaurs ( Nichtmuslime) bedingt ist daher denn die große Ähnlichkeit der islamitischen Staaten von Tajobis an den Ganges , die nur hier mit mehr , dort mit weniger Stetigkeit und Talent regiert werden, nur beim seldschukischen Adel schimmert eine Art Teilung der Macht durch.

Es scheint, daß es bei den Moslemin von Anfang an mit dem Jenseitsglauben nicht weit her war. Kein Bann auf abendländischer Manier hat Kraft , keine sittlichen Beängstigungen kommen dem Despoten an den Leib, und sich bei der Orthodoxie oder der eben herrschenden Sekte zu halten , ist ihm leicht.

Freilich besteht dazwischen eine große Zärtlichkeit für gerechte Despoten; diese aber können doch nur in ihrer Nähe etwas wirken.

Und nun mag die Frage sein, inwieweit der Islam ( ähnlich dem Parsismus und Byzantinismus ) überhaupt ein Staatstum vertritt . (!)

Sein Stolz ist, daß er eben der Islam ist , und es ist dieser einfachsten aller Religionen selbst durch die eigenen Leute nicht beizukommen : Sakramente kann man dem Bösen nicht entziehen, sein Fatalismus hilft ihm über vieles hinweg; an Gewalt und Bestechung ist alles gewöhnt .

Wer die Moslemin nicht ausrotten kann oder will , lässt sie am besten in Ruhe. Ihre leeren ausgesogenen und baumlosen Länder kann man ihnen vielleicht nehmen, ihren wirklichen Gehorsam unter ein nicht koranisches Staatstum nicht erzwingen . ( !!! )

Ihre Sobrietät ( Nüchternheit, Mäßigkeit, Gelassenheit ) schafft ihnen einen hohen Grad an individueller Unabhängigkeit , ihr Sklavenwesen und ihre Herrschaft über Giaurs ( Nichtmuslime, Ungläubige ) hält die zum Pathos nötige Verachtung der Arbeit ( !!! Hartz4 = Tribut der Giaurs ) , soweit diese nicht Ackerbau ist, aufrecht.

Eine eigentümliche Stetigkeit zeigt das osmanische Staatstum, sie ist vielleicht damit zu erklären, daß die Kräfte zur Usurpation (widerrechtlich die Macht an sich reißen)  aufgebraucht sind .( Aber Hallo , noch lange nicht . ) Aber jeder Annäherung an die okzidentalische Kultur scheint für die Moslemin unbedingt verwerflich zu sein . ( S. 111 )

28. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , | 3 Kommentare

hɛǔ̯rɛka – Jacob Burckhardt – Zitate (2)

Die Tage und Nächte des Suchens in den Bibliotheken des AutorInnenkollektivs haben sich gelohnt. (Habs gefunden)

Aus : Jacob Burckhardt – Weltgeschichtliche Betrachtungen – hier das 2. Zitat

“ Eine neue Religion kann sich neben die alte stellen, sich mit ihr die Welt teilen, aber von sich aus sie unmöglich verdrängen, selbst nicht, wenn sie die Massen für sich hat – Falls nicht die Staatsgewalt eingreift

„Ohne Gewalt oder doch ohne gleichmäßig gehandhabte Gewalt leben sie fort und tränken ihre Macht stets neu aus dem Geiste der Massen, ja am Ende bekommen sie den weltlichen Arm wieder auf ihre Seite. So die Religionen des Orients.

( Siehe die heutige Türkei. Der Reislamisierung unter der AKP des Herrn Erdogan. )

Jahrzehntelang haben sie uns observiert, abgehört und Akten über uns angelegt. Jeder, dessen Frau ein Kopftuch trug und der konservative (islamistische) Meinungen vertrat, war verdächtigt und wurde registriert. Jetzt sind wir an der Macht, jetzt werden wir uns sie vornehmen.“ Als der Abgeordnete der regierenden AKP, Avni Dogan, letzte Woche diese Ankündigung öffentlich zum Besten gab, reagierte die Parteiführung aufs Höchste alarmiert. Dogan wurde verwarnt, und ein Sprecher der Partei erklärte, der Regierung gehe es allein um die Durchsetzung demokratischer Standards. Jo, zu früh ausgeplaudert.

Trotzdem dürften viele Türken an Dogans Bemerkung gedacht haben, als vom Montagmorgen bis zum späten Abend die Breaking News über die Bildschirme flimmerten.

Den ganzen Tag waren Einsatzteams der Polizei unterwegs, um in einer beispiellosen Aktion Privathäuser, Büros und Offizierswohnheime zu durchsuchen und 49 ehemalige oder aktive Offiziere festzunehmen, darunter den früheren Kommandanten der Luftwaffe, Ibrahim Firtina, und den ehemaligen Oberbefehlshaber der Marine, Özden Örnek. Die Aktion „berührte alle bislang Unberührbaren“, titelte tags darauf die regierungsnahe Zeitung Zaman mit triumphalen Unterton.

Unter den Festgenommenen befindet sich, abgesehen vom damaligen Generalstabschef Hilmi Özkök, der komplette Generalstab der Jahre 2003/04, außerdem ein „Nationalheld“ wie Generalleutnant Engin Alan, unter dessen Leitung PKK-Führer Abdullah Öcalan 1999 in Kenia gefangen genommen wurde

Seitdem ist viel passiert. Hunderte Militärs, Geheimdienstleute, Professoren, Journalisten, Anwälte und Staatsanwälte wurden verhaftet und sind mittlerweile angeklagt, einem Geheimbund namens Ergenekon anzugehören. Sie alle sollen sich gegen die Regierung verschworen haben und durch eine „Strategie der Spannung“, also mittels Terroranschläge und Attentate, einen Putsch vorbereitet haben. Längst beklagen Intelektuelle wie der Soziologe und Kolumnist Haluk Sahin, dass nicht nur gegen potenzielle Putschisten vorgegangen werde, sondern ebenso gegen friedliche Kritiker der Regierung. „Es herrscht ein System der Einschüchterung“, sagt Sahin.

Hatte das Land nach den ersten Verhaftungen hoher Militärs sich ängstlich gefragt, ob nun als Antwort die Panzer rollen würden, sind diese Befürchtungen längst verflogen. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hielt es noch nicht einmal für nötig, während des finalen Schlages gegen seine Gegner vor Ort zu sein. Er weilt zu einem Staatsbesuch in Spanien und wollte die Verhaftungen nicht kommentieren.

Damit, und mit dem kürzlichen Referendum,  dürfte sich die letzte Garantie einer säkulären Türkei in Luft aufgelöst haben. Erdogans AKP hat auf der ganzen Linie gewonnen.  ( Falls noch irgendein Trottel meinte , die Türkei gehöre in die EU. )

Kurz noch zu Gustave le Bon – Psychologie der Massen : Hatte HIER schon mal einen Artikel, – Über die Entstehung und Niedergang von Kulturen – , wens interessiert !

28. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Zitate der Weltgeschichte – Jacob Burckhardt

Jacob Burckhardt
Schweizer Kulturhistoriker 1818-1897, in seinem Standardwerk “Weltgeschichtliche Betrachtungen” über Islam und Kultur:

Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen.

Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt’, und aller politischen und Rechtsentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halb-geistlich.

Aber auch die trübste christliche Kontemplation und Askese war der Kultur nicht so schädlich als der Islam, sobald man folgendes erwägt:

Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nichtislamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist.

PS: Muß die Quelle in meiner Bibo erst noch nachprüfen. Nach den ersten Kilometern auf dem Fahrrad , vorbei an den endlosen Bücherregalreihen im Marmorsaal , hab ich auf die Schnelle nur „Staat und Kultur“ von Herrn Burckhardt finden können. Bleibe dran. Weitere Zitatos folgos promptos ! Venceremos !

23. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , , , , | 9 Kommentare

Zitate der Weltgeschichte

Aus unserer beliebten Rubrik : “ Zitate der Weltgeschichte, die die Welt dringend braucht „ heute :

“ Wichtig ist, daß die Firrrmen überleben die maßgeblich sind. Kalashnikov, Leopardpanzer, Havanna Club und Ostseestadion Blog . “

 

23. November 2010 Posted by | Zitate der Weltgeschichte | , , | 4 Kommentare