Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Ganz großes Multi Kulti Kino in Bremen….

Freispruch ! nach Vergewaltigung – Trauma schützt vor Strafe
Eine mehrfache Vergewaltigung ist vor Gericht nicht nachweisbar, weil die Geschädigte nach ihrer Befragung zur Tatnacht psychisch zusammengebrochen war.

Er habe keinen Zweifel, dass es sich so zugetragen habe, wie die „geschädigte Zeugin“ es geschildert habe, sagte Richter Manfred Kelle – um dann einen Freispruch zu verkünden.

Oralverkehr, Analverkehr, immer wieder, auch mehrere Männer gleichzeitig. Einmal sei ihr eine Flasche in die Vagina gestoßen worden, einmal eine Faust: „Wenn man sich vorstellt, was diese 17-Jährige über sich ergehen lassen musste – da kann einem nur schlecht werden“, sagte der Richter. Und dass er sich ein Signal des „Bedauerns“ von den Angeklagten gewünscht hätte. Diese – alle sechs mit türkischem oder arabischen Migrationshintergrund – hatten zuvor 15 Verhandlungstage lang geschwiegen und nahmen am Mittwoch ihren Freispruch auch ohne erkennbare Regung entgegen.

Jetzt kommt der menschenverachtende Tritt in die Fresse des Opfers durch sogenannte „Anwälte“ :

„Vergewaltigung“ dürfe man nicht nennen, was da passiert sei, sagte Verteidiger Eberhard Schulz. „Es gibt auch junge Frauen, die sind sexhungrig“, pflichtete sein Anwaltskollege Matthias Koch bei. Er sprach durchweg von der „so genannten Geschädigten“ und kündigte an, ein Schmerzensgeld-Verfahren gegen die Bild-Zeitung führen zu wollen, weil darin von „feigen Vergewaltigern“ die Rede gewesen war.

Als Mensch verkleidet, bleibt  angesichts dieses grenzdebilen Gesabbers lediglich zu konstatieren. Daher wäre der Begriff „Humanmüll“  für diese beiden KnallchargenPiloten fehl am Platze. Ich muß erstmal kotzen.

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17. März 2011 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , | 3 Kommentare

Eilmeldung ! Durchbruch bei Hartz4 Verhandlungen

Wie die sozialpolitische SprecherIn des beliebten Onlineportals “ Ostseestadion Blog Rostock “ eben ADN gegenüber mitteilte, ist im KanzlerInnenamt soeben eine Einigung zwischen ihr und der Bundeskasperletheaterregierung zustande gekommen.

So werde der Hartz4 Satz für alle Familien einheitlich auf 57,9 Millionen Euro monatlich, rückwirkend zum 01.01.01 n. Sarr. , angehoben. Damit sei soziale Verteilungsgerechtigkeit für alle hergestellt. Die Besserstellung lediglich einiger weniger Familien, welche zu ihrem regulären Einkommen von 50 Millionen / Jahr aus dem Obst und Gemüsehandel, hüstel, Tschuldigung , noch 5,9 Millionen aus Steuergeldern veruntreut , ähm, rechtmässig dazugezahlt bekommen, sei nicht länger hinnehmbar, so unsere SozialexpertIn.

Im Übrigen wäre das Engagement der Großfamilien, sich zu den 5,9 Millionen Hartz4 plus KinderInnengeld  noch eine Kleinigkeit durch regulären Drogenverkauf und Schutzgelderpressung Obsthandel dazuzuverdienen, und damit die soziale Verteilungsungerechtigkeit in dieser verrohten, sterbenden, faulenden, parasitären Gesellschaft etwas abzumildern, den nächsten Zivilcouragepreis wert !

Sobald der nächste Großclankulturschatz besoffen über eine rote Ampel brettert, werden wir ihn/ihr, sie, / das , es , vorschlagen. Damit geben wir zurück ins BallaballakanzlerInnenamt.

13. Februar 2011 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , | 1 Kommentar

Deine Steuergelder bei der Arbeit

Jährlich macht der libanesische Miri-Clan 50 Millionen Euro mit illegalen Drogengeschäften. Doch laut Polizei bekommen viele Mitglieder auch noch Stütze

Ein ermittelnder Polizist zu BILD: „Von den 2600 Bremer Miris wurde oder wird gegen 1200 Mitglieder ermittelt, 66 Männer gelten als Intensiv-Täter.“ Der Insider weiter: „Wir gehen davon aus, dass mindestens diese 1200 neben den kriminellen Geschäften auch Transferleistungen vom Staat kassieren.“

Ist das wahr, kommen dabei nur durch den Hartz-IV-Regelsatz jährlich rund 5,17 Millionen Euro zusammen. Für rund 800 Clan-Kinder soll es nach Erkenntnissen der Bremer Polizei mindestens 184 Euro Kindergeld monatlich geben. Macht noch einmal 1,766 Millionen Euro im Jahr.

Ergibt die Gesamtsumme von rund 6,9 Millionen Euro – pro Jahr. Nicht mitgerechnet sind Wohngeld, Heizungszuschuss, Bekleidungszuschuss, Kosten für Anwälte, Dolmetscher, dazu regelmäßige Knastaufenthalte.

Ein Polizist: „Wir brauchen im Kampf gegen den Clan dringend politische Rückendeckung. Sonst werden die Miris noch viel Leid über diese Stadt bringen.“

Und die GrünInnen wohl eine feuchte Hose vor Geilheit bekommen . Grünen / SPD / SED Verbot JETZT !

Habe fertig. Habe auch die Schnauze gestrichen voll,  jede Woche über die geistige , moralische und ethische Verwahrlosung der sogenannten Europäischen “ Eliten “ zu labern.

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Überall fehlt dem Staat Geld, der so immens viel aus der werktätigen Bevölkerung rauspresst, es fehlt Geld in der Bildung, Gesundheitswesen etc, als Gipfel der Perversion besteuern die Lumpen den Rentnern und RentnerInnen seit neuestem die Rente, und

, als ob das des Schwachsinns nicht genug wäre, finanzieren sie, im großem Stile von Rot Grünen Volltrotteln, importierte schwerstkriminelle Großclans . Und das nicht nur in Bremen, die Rede war noch gar nicht von Berlin, Hamburg, Stuttgart usw.

Die sabbern allen Ernstes noch über “ Netzwerke“ und womöglich runde Tische, Handlungsmodule.

Baut doch modulare Projektwerkstätten zur Erarbeitung von Handlungsmodulen, statt Ausweisung. Empfehle dringend eine Mirikonferenz mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung.

CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (61): „Das ist Sozialhilfe-Abzocke! Es gibt leider noch kein wirksames Netzwerk zwischen Justiz, Polizei und der Sozialbehörde gegen den Verbrecher-Clan. Das darf sich unser Rechtsstaat nicht bieten lassen.“  – Ick hau mir wech. Sind sie nicht putzig ? Das wirksame “ Netzwerk“ sollte wohl eher zwischen LKA, Bundeswehr, Lufthansa und allenfalls noch den Behörden im Libanon / Türkei bestehen, nich 😉

29. November 2010 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , | 7 Kommentare

Bitte, keine Diskriminierung …..

Jetze wirds putzig.

Wir belauschen ein Gespräch zwischen Günter Wallraff , Carol Campbell und dem Eritreaer , Herrn Diplompolitologen Yonas Endrias

Yonas Endrias ist Diplom-Politologe und Aktivist der afrodeutschen Bewegung. Er stammt aus Eritrea und lebt in Berlin.

Seine Diplomarbeit, die er 1992 bei der Freien Universität Berlin einreichte, trägt den Titel Afrikanische Befreiungspolitik am Beispiel Eritrea. Endrias betätigt sich unter anderem als Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte und als Mitglied von Organisationen wie dem Afrika-Rat. Nebenbei arbeitet er als Dozent am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.

magazin: Sie fühlen sich von Herrn Wallraff diskriminiert, Herr Endrias?

Yonas E. Hier werden die Opfer hierarchisiert. Aber auch wenn Sie es gut gemeint haben mögen, Herr Wallraff, so ist die Methode doch ungeeignet. Außerdem finde ich es problematisch, wenn ein Weißer daherkommt, um mir Rassismus zu erklären. Ostseestadion: Genau ! Das dürfen nämlich nur Schwarze

Ich finde außerdem, dass sich Ihre Figur nicht wie ein normaler Mensch verhält. Dieser Kwami Ogonno ist unterschwellig aggressiv, sehr penetrant und kalt. Wenn ich, wie Sie im Film, mit wildfremden Leuten auf einem Straßenfest schunkeln will, muss ich auch respektieren, dass das nicht geht. Das sagt mir meine soziale Kompetenz. Wenn jemand so weit in den intimen Bereich anderer Menschen eindringt, muss er sich so verhalten, dass er nicht als Bedrohung wahrgenommen wird, unabhängig davon, ob er schwarz oder weiß ist.

weiter:

Yonas Endrias: Die Medien spielen eine wichtige Rolle. Nehmen Sie die angebliche „Asylantenflut„, da wurde eine Situation Anfang der neunziger Jahre so übertrieben dargestellt, dass man denken musste, Deutschland werde überrannt von Migranten. Und danach wunderte man sich, dass junge Leute Flüchtlingsheime angriffen. Für Rostock und Hoyerswerda muss die Presse Verantwortung übernehmen.

Wo ist der Alltag, das echte Leben? Ich habe hier bis heute, 2009, noch nicht einmal eine schwarze deutsche Familie im Fernsehen gesehen. Bilder haben eine unglaublich starke Macht, deshalb wäre es so wichtig, dass Programmmacher, Redakteure, Caster und Autoren die multiethnische Gesellschaft abbilden und darüber hinaus Visionen schaffen – zum Beispiel Schwarze mehr im öffentlichen Dienst zeigen und mit einer Selbstverständlichkeit auch als Anwälte, Dozenten, Kindergärtner, Hausfrauen und Kfz-Mechaniker. Wir haben jetzt drei Jahre lang versucht, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, haben mit einflussreichen Leuten geredet und in etlichen Diskussionsrunden gesessen. Aber unterm Strich muss ich sagen, dass sich kaum jemand dafür interessiert. Dabei haben wir eine multiethnische Realität. Dass das in den Medien negiert wird, ist wirklich unfassbar.

Haben wir die ? Herrn Diplompolitologen Yonas E. angebliche Asylantenfluten und Visionen von multiethnischer Realität ?

Anne Kähler (76) zittert. Immer wieder fängt sie an zu weinen. Die Fischhändlerin schaut aus dem Fenster, sagt leise: „Ich kann nachts nicht mehr schlafen. Ich habe Angst und traue mich nicht mehr auf die Straße.“ Die Geschäftsfrau geriet an schwarzafrikanische Drogendealer, die von morgens bis nachts Rauschgift vor ihrer Ladentür im Steintor verkaufen.

Die Frau erzählt stockend von der schrecklichen Nacht: „Die Dealer hatten wohl gute Geschäfte gemacht. Zehn Männer feierten vor unserer Ladentür. Ich habe direkt darüber mein Schlafzimmer. Stundenlang wurde gegrölt, geklatscht und Alkohol getrunken. Weil ich durch den Lärm nicht einschlafen konnte, bin ich gegen Mitternacht im Nachthemd vor die Tür gegangen und habe um Ruhe gebeten.“

Da drehten die Dealer durch. Sie brüllten: „Nazischwein, blöde Kuh, verpiss dich, du alte Hure.“ Dann trat ein Mann mit einer bunten Wollmütze vor und rotzte die Fischhändlerin an. Frau Kähler: „Ich bin weinend ins Haus zurück, hab drei Mal geduscht. Den ekeligen Gestank von Speichel und Alkohol werde ich nicht mehr los.“ Im gleichen Moment wird die Frau wieder von einem Weinkrampf geschüttelt.

Noch in der gleichen Nacht zeigte Frau Kähler den Wollmützen-Mann an. Dem Polizisten, der die Anzeige aufnahm, sagte sie: „Niemand schützt uns. Wir sind diesen schlimmen Menschen hilflos ausgeliefert.“ Der Beamte zuckte mit den Schultern: „Wenn wir einen Schwarzafrikaner festnehmen, lässt ihn die Justizbehörde schon nach kurzer Zeit wieder laufen. Dann steht er wieder da, verkauft weiter seinen Stoff und zeigt uns den Stinkefinger. Wir sind da genauso hilflos wie sie.“

Exkurs in die Realität  Ende …..

Aber unterm Strich muss ich sagen, dass sich kaum jemand dafür interessiert. Dabei haben wir eine multiethnische Realität. Dass das in den Medien negiert wird, ist wirklich unfassbar.

Pforzheim (ostseestadion rostock) – Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei konnte in Zusammenarbeit mit Schweizer Ermittlungsbehörden am Mittwoch ein 32 Jahre alter nigerianischer Staatsangehöriger aus Pforzheim als zentrale Schlüsselfigur eines international agierenden nigerianischen Kokain-Schmugglerrings festgenommen werden.

Der Pforzheimer Haupttäter dürfte in zwei Fällen durch seine 24 Jahre alte deutsche Ehefrau bei der Organisation zweier Schmuggelfahrten im Jahr 2006 unterstützt worden sein. Hierbei wurde eine 15 Jahre alte Schweizerin als Rauschgiftkurier eingesetzt. Dabei sei Kokain – versteckt in einem Plüschtier – mit der Bahn von Amsterdam in die Schweiz transportiert worden. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei konnten 720 Gramm „Schnee“ sichergestellt werden.

Der 32-Jährige und seine Ehefrau befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Aber unterm Strich muss ich sagen, dass sich kaum jemand dafür interessiert. Dabei haben wir eine multiethnische Realität. Dass das in den Medien negiert wird, ist wirklich unfassbar.

19. Dezember 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

FC Hansa – 2.11. – Danke , Deniz Naki

Danke , Deniz . Irgendwann fällt jede Maske. Gut so !!!

Daß das wahre Denken ans Licht kommt. Bitte auch andere türkische Spieler ermutigen .

dennis_nakiNaki zieht den Daumen zu den Rostocker Fans gewandt , von links nach rechts über den Hals- siehe Bild –

In Köln spricht ein Schiedsricherbeteuer über Migra****gewalt in den unteren Ligen.

Derzeit wird viel über gewalttätige junge Ausländer diskutiert. Im Kölner Fußball ist es seit Jahren so, dass die überwiegende Zahl der Platzverweise auf diese Spieler fallen. Hat der Fußball als Mittel der Integration versagt?

SCHIEDsRICHTERBETREUER: Das ist kein Geheimnis. Fast 90 Prozent der Delikte werden von ausländischen Spielern verübt. Deshalb stellt sich die Frage, ob da nicht einiges schiefgelaufen ist. Gerade viele Vereine mit ausländischen Spielern haben Hilferufe gestartet. Deshalb müssen wir rigoros vorgehen, ansonsten ist das Modell der Integration in der Tat gescheitert. Diesen Kampf darf man aber nicht verloren geben, nur weil sich einige Idioten nicht benehmen können.

Manche Vereine treten aus Angst schon gar nicht mehr bei türkischen Vereinen  an.

Hier ein Bericht aus Bremen : Nur noch wenige Minuten trennen die Spieler vom Abpfiff, als Jacobi beim Spiel des SV Mardin gegen den FC Mahndorf nach einer Rangelei zwei Spieler vom Platz stellt, einen von jedem Team.

Manches ohnehin erhitzte Gemüt explodiert nun auf der idyllischen Bezirkssportanlage Schevemoor. Zuerst stürmt Mardin-Trainer Cindi Tuncel aufs Spielfeld, er schlägt dem Referee Pfeife und Karten aus der Hand. Einige seiner Spieler versuchen ihn zurückzuhalten, doch ein Mob aus Spielern und Zuschauern ist auf den Beinen. Jacobi ist chancenlos. „Es ist erschütternd, wenn man schutzlos auf dem Boden liegt, und es trotzdem weitergeht“, erinnert sich Jacobi, der damals bewusstlos geschlagen wurde und erst im Krankenhaus wieder zu sich kam.

Nur der Coach wurde bestraft. Die Liste der Verletzungen ist lang: Das rechte Auge des Schiris war derart geprellt, dass er für zehn Tage eine Eintrübung des Sehvermögens hatte, hervorgerufen durch Bluttröpfchen innerhalb des Auges. Tritte gegen den Kopf verursachten eine Gehirnerschütterung, am Körper blieben Prellmarken zurück. „Für meinen Hausarzt nach wie vor ein Wunder, dass wirklich nichts Schlimmeres passiert ist. Seiner Aussage hätte ich ebenso gelähmt wie tot sein können“, berichtet Jacobi. Weil er allein den Trainer als Angreifer identifizieren kann und die Schläger nach Angaben von Mardin-Vorstand Süleyman Gülpinar nicht bekannt sind, wurde nur der Coach bestraft und ein Jahr gesperrt, der SV Mardin vom Spielbetrieb der damals laufenden Saison ausgeschlossen.

Es war eine Höchststrafe, die nicht weh tat – schließlich war in der Saison nur noch ein Spiel zu spielen, in der aktuellen Saison gilt der Ausschluss nicht. Die übrigen Kreisliga-Clubs wollen das nicht glauben und entscheiden zu Saisonbeginn, so lange nicht gegen den SV Mardin anzutreten, bis der Verein Namen nennt. „Wir werden unsere erste Herrenmannschaft nicht gegen Mardin antreten lassen. Die Möglichkeit eines weiteren Zwischenfalles ist sehr groß und kann von uns als Vorstand nicht verantwortet werden“, sagt beispielsweise Andreas M******* vom SV Eintracht Aumund  .

4. November 2009 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare