Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

10. Oktober – Tag der Meinungsfreiheit

Ostseestadionsblog erhält hochkarätige , prominente Unterstützung für die Einführung eines Feiertages der Informations und Meinungsfreiheit im Internet.

>Der 10. Oktober, soll der Feiertag für die Informationsfreiheit im Netz werden. Das fordern 15 chinesische Blogger, Journalisten, Juristen und Wissenschaftler in einem am 8. Oktober im Internet veröffentlichten Aufruf (englische Übersetzung). Bisher haben ihn knapp 500 Menschen unterzeichnet. Die offiziellen chinesischen Medien berichten nicht über die Aktion.>

„Die Meinungsfreiheit im Internet ist Teil des Bürgerrechts auf Meinungsfreiheit“, heißt es im ersten der zehn Grundsätze ihrer „Grundrechteerklärung fürs Internet“. Von einigen der Autoren waren in der Vergangenheit bereits Weblogs geschlossen worden. Nun pochen sie auf die Freiheit zur Veröffentlichung eigener Recherchen, Interviews, kritischer Kommentare oder auch Boykottaufrufe und treten für den ungehinderten Zugang zu Informationen im Netz ein.

Die Autoren warnen vor der routinemäßigen Überwachung von Webseiten und vor Blockaden des Informationsflusses im Internet. Die Bürger sollen nach ihrer „Grundrechteerklärung fürs Internet“ ihren Rechtsanspruch gegen die Verletzung ihrer Meinungs- und Informationsfreiheit auch vor Gericht geltend machen können. Diejenigen, die von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen, könnten aber durch Ermittlungen und Behinderungen eingeschüchtert werden, die sich „außerhalb des rechtlichen Rahmens“ bewegten.

Anonymität ist nach Meinung der Unterzeichner ebenfalls ein Teil des Rechtes auf Meinungsfreiheit. Identität und persönliche Daten eines Nutzers sollten nur dann gegen seinen Willen offenbart werden, wenn ein offenes rechtliches Verfahren gegen eingeleitet wurde.

Eine Prüfung mit einem Tool, das Webseiten über chinesische Server abruft, hat ergeben, dass die chinesische Fassung der Erklärung derzeit mindestens von manchen Servern in China nicht erreichbar ist. Ein Bericht des chinesisch-US-amerikanischen Portals Sina.com, der sich auf einen chinesisch-sprachigen Bericht der Deutschen Welle zu der Erklärung beruft, ist laut Recherchen von heise online ebenfalls nicht uneingeschränkt von China aus erreichbar.

Auch wir , als inhärent freiheitlich demokratisches Grundordnungsblog , schliessen uns der Erklärung unserer chinesischen Freunde hochempört an.

Freiheit für die Meinungsfreiheit , Sarrazin , Chinesische Blogs , Deutsche Blogs , Kritische Blogs , Klingonische Blogs , das Sandmännchen  , Jean Luc Picard , Abbuzze , Lilo & Stitch , Adolar ,   und anti Sankt Fucking Dingsbums Fußballfans !

Kampf den Borgs !!!

Werbeanzeigen

12. Oktober 2009 Posted by | PLZ2500 | , , , , , , , , , , , , , | 10 Kommentare

Nichts Neues aus China nicht ……

China macht Separatisten für Unruhen verantwortlich

04. September 2009 | 17:48 Uhr

Muslimische Uiguren in Kaschgar .  Die turkstämmigen Uiguren fühlen sich von den Chinesen benachteiligt und politisch unterdrückt.

Neeiinn , echt jetzt ?

Peking (ostseestadion ) – Bei neuen blutigen Ausschreitungen in der Hauptstadt der nordwestchinesischen Unruheregion Xinjiang sind fünf Menschen ums Leben gekommen.

14 weitere wurden verletzt, wie der Vizebürgermeister von Ürümqi, Zhang Hong, nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag berichtete. Unter den Toten seien zwei unbeteiligte Schaulustige gewesen. Die Spannungen zwischen Angehörigen der muslimischen Minderheit der Uiguren und den Chinesen waren wieder aufgeflammt, nachdem mehr als 500 Menschen, vornehmlich Chinesen, Opfer von Angriffen mit Injektionsnadeln geworden sind. Die Attacken haben seit drei Tagen zehntausende empörte Menschen protestieren lassen. Die Polizei ging am Freitag mit Tränengas gegen Demonstranten vor. Ein Versammlungsverbot wurde verhängt.

Chinas  Polizeiminister Meng Jianzhu machte uigurische Separatisten für die Attacken verantwortlich. Bei einem Besuch in Ürümqi sagte der Minister, es sei «eine Fortsetzung der Zwischenfälle vom 5. Juli». Er verwies damit auf die blutigen Übergriffe von Uiguren gegen Chinesen und folgende Racheakte, bei denen 197 Menschen getötet und 1600 verletzt worden waren. Unabhängigkeitskräfte hätten zu den Spritzen- Angriffen angestiftet, die die Menschen in Ürümqi seit zwei Wochen in Angst und Schrecken versetze. Damit wollten sie «die ethnische Einheit zerstören», hieß es in seiner Erklärung, die in den zentralen Abendnachrichten landesweit verlesen wurde.

Der Polizeiminister rief zu Ruhe und Ordnung auf: «Stabilität ist ein Segen, Unruhe eine Katastrophe.» Alle müssten sich an Recht und Gesetz halten Er drohte Separatisten, Gewalttätern oder Randalierern, «egal welcher ethnischer Zugehörigkeit sie sind», mit hohen Strafen. Bei den dreitägigen Protesten hatte die Demonstranten mangelnden Schutz der Bevölkerung und die «machtlose» Regierung kritisiert. Es kam wiederholt zu Zusammenstößen mit der Polizei, die mit einem massiven Aufgebot an Sicherheitskräften die Stadt abgeriegelt hatten. Über Lautsprecher und auf Flugblättern wurde das Demonstrationsverbot verbreitet. Die Schulen wurden vorerst geschlossen.

Es gab bereits erste Hamsterkäufe, wie die Staatsagentur berichtete. «Ich habe heute Nahrungsmittel gekauft. Wer weiß, was als nächstes passiert», wurde ein Bewohner zitiert. Straßensperren riegelten die Innenstadt für den Verkehr ab. «Alle Leute müssen zu Fuß gehen», berichtete eine Hotelangestellte. «Es gibt auch Personenkontrollen.» Zwei neue Spritzen-Attacken fachten am Freitag die Proteste neu an. Zwei Uiguren wurden laut Augenzeugen festgenommen. Xinhua berichtete, die Polizei habe die beiden Verdächtigen vor Racheakten geschützt, was Empörung ausgelöst habe.

Bisher sind zwei Dutzend Verdächtige festgenommen worden. Doch waren mindestens 433 der mehr als 500 Opfer, die medizinische Behandlung gesucht hatten, ethnische Chinesen, wie das regionale Informationsamt berichtete. Bislang konnten keine Infektionen oder Vergiftungen festgestellt werden. Doch geht die Sorge vor HIV- Infektionen um. Die Stimmung wurde von Gerüchten angeheizt, dass Uiguren Insektenvernichtungsmittel, Drogen oder Säure in die Injektionsnadeln getan hätten, wie «Radio Free Asia» berichtete. Auf der anderen Seite machten ebenso unbestätigte Berichte die Runde, dass einige hundert Chinesen mit Knüppeln auf Uiguren losgegangen seien und Dutzende verletzt hätten.

Die neuen Zwischenfälle kommen zu einem heiklen Zeitpunkt, da sich die kommunistische Führung und das Land auf die großen Feiern zum 60. Geburtstag der Volksrepublik in vier Wochen vorbereiten. Mit einer großen Propagandashow soll dann auch die Einigkeit der Volksgruppen in China demonstriert werden. Die turkstämmigen Uiguren in Xinjiang fühlen sich von den Chinesen benachteiligt und politisch unterdrückt.

…Wie uns unsere Reporterinnen vor Ort eben berichten ,  sind die angeblichen Angriffe der Uigurischen Feunde lediglich gutgemeinte vorsorgliche Schutzimpfungen gegen die ab Herbst zu befürchtende Schweinegrippe . Und völlig kostenlos .

Kein Grund also , vor irrationaler , unberechtigter und vor allem völlig grundloser „Phobie“ vor zustechenden Mitmenschen … Undankbar , ts,ts,ts

4. September 2009 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

China wieder Vorreiter – Grüner Damm für den Jugendschutz….

Vorbildlich.

Ein Jahr vor den Europäischen Regierungen filtert das Zentralkomitee Schund und Schmutzliteratur aus dem WWW.

China has said the software is designed to filter out pornography and violence to protect minors, but many experts say it can also block any other content that the authorities deem subversive.

„Grüner Damm – Jugend sicher geleiten – Hm, wie das klingt -….fürsorglich und verantwortungsbewusst..

wird fortgesetzt

1. Juli 2009 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar