Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Grüne warnen …

Die Grüne_Innen MV warnen vor steigender Kinderarmut.

Immer mehr Kinder werden zunehmend nicht mehr reich geboren. Vereinzelt soll es sogar zu Fällen gekommen sein, in denen die Kinder bei der Geburt nicht mal ein eigenes , prall gefülltes Konto hätten. So eine Vertraute unserem Blog gegenüber.

Weit besorgniserregender dagegen die Tatsache, dass die von Rot Grün bewundernswert effizient vorangetriebene Deindustrialisierung Deutschlands, mit damit einhergehendem , wer hätte das gedacht, dramatischen  Wegfall von Vollzeitarbeitsplätzen, zu einem dramatischen Wegfall von Vollzeitarbeitsplätzen in der Industrie , Handwerk und im Mittelstand geführt hat. Die dadurch arbeitslos gewordenen Eltern_Innen werden in signifikant zunehmendem Masse einfach nicht mehr reich.

Komisch , jetzt steigt auch die Kinderarmut.

Frau Gajek hierzu :

>> Ihre Partei unterstütze daher die jüngste Volksinitiative für ein kostenfreies Mittagessen an Kitas und Grundschulen, teilte Gajek mit.
«Gleiche Chancen für alle von Anfang an» müssten gewährleistet sein. <<

Den ganzen Freitag hindurch  telefonierten wir mit Großküchen und Cateringfirmen, wer jetzt das kostenlose Mittagessen liefern könnte.

Es hagelte bis dato nur Absagen. Selbst die kostenlose Lieferung von 24 000 Äpfeln täglich bis an die Grundschulen und Kitas, wurde frech abgelehnt.

Unsere letzte Hoffnung : Die Grünen_Innen MV bezahlen die kostenlose Lieferung des Mittagessens und der Schulmilch (ausser Mittwochs, da gibts eh Normal. also  ohne Fruchtgeschmack). ( Montag : Bananengeschmack , Dienstag : Kirschgeschmack , Donnertsag : Ananasgeschmack , Freitag : Erdbeergeschmack )

aus der Parteikasse.

Dies sollte kein Problem sein, da das ja alles kostenlos ist. Es wird also vom Parteikonto kein Geld abgebucht. 😉

DANKE !!!

Werbeanzeigen

20. Februar 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Kracher der Woche – diesmal bereits am Montag

Sorry , Leute. Der Hammer diese Woche bereits am Montag.

Ihr glaubt es nicht. Die Linke bekriegt sich seit Tagen innerhalb ihres wasweissichwievielten Parteitages.

„Es ist bei uns ein Klima der Denunziation entstanden“, sagte Gysi.

Kein Witz.  Wir hier im Ostseestadionsredaktionsbüro hätten uns , wenn das Thema nicht so traurig, für manche Existenvernichtend gewesen wäre, beinahe vor Lachen, na, Sie wissen schon.

Jetzt:

Die Führungsdebatten interessieren ausschließlich unsere politischen Gegner“, sagte Bisky. „Unsere Partei ist von einer Art ideologischer Schweinegrippe befallen“, kritisierte Bisky den Personalstreit,

ja, wissen wir . Seit ihr und Eure SOZIAListischen Vorläufer entstanden seid.

11. Januar 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , | 5 Kommentare

Islam is …

„Zwangsbekehrungen christlicher Mädchen zum Islam durch Entführung und Vergewaltigung“.

… Frieden. Wollen Ihnen ein paar Hardcorevollpfosten erzählen. Natürlich ist Zwangsbekehrung durch Entführung und Vergewaltigung Frieden.

Denn es hat ja niemand einen Weltkrieg ausgelöst.

Open Doors dazu: Weltweit werden derzeit mehr als 100 Millionen Christen unterdrückt und teils grausam verfolgt.

Nach Nordkorea folgen auf dem Index der Iran und Saudi-Arabien. Das von einem anhaltenden Bürgerkrieg zerrüttete und von rivalisierenden islamischen Milizen kontrollierte Somalia steht an vierter Stelle, gefolgt vom Touristenparadies Malediven. Afghanistan, wo auch deutsche Soldaten gegen islamisch-extremistische Terroristen kämpfen, steht an sechster Stelle. Danach folgen der Jemen, wo seit einiger Zeit El-Kaida-Terroristen operieren, sowie Mauretanien, Laos und Usbekistan. Die Türkei steht auf Platz 35.

Die Regierung in Teheran wird von Open Doors für ein „hartes Vorgehen gegen die wachsenden Hausgemeinden aus ehemaligen Muslimen“ kritisiert. Mindestens 85 Christen seien von November 2008 bis Oktober 2009 verhaftet worden; viele seien Misshandlungen ausgesetzt. In Saudi-Arabien und anderen muslimischen Ländern, wo der Abfall vom Islam als todeswürdiges Verbrechen gelte, könnten Christen ihren Glauben nur heimlich praktizieren.

Das sind doch mal tolle Aussichten für Europa. Weiter so , LinksRotGrün. Frauenrechte… pah

7. Januar 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Beim Obst und Gemüsehandel gestört …..

wurde ein 28jähriger Kosovare in Berlin.

Über, in einem Bürgerkrieg ganz normale Zustände , berichtete der Berliner Tagesspiegel.

Der Anklage nach hatte die Frau ihren Freund telefonisch herbeigerufen, weil sie von dem späteren Opfer im Lokal geohrfeigt worden war. Als der 28-Jährige erschien, soll er das Dauerfeuer auf die Gruppe eröffnet haben, wobei sich mindestens vier der acht Projektile lösten. Danach habe er dem am Boden liegenden Opfer den Lauf der Waffe an den Kopf gehalten, während seine Freundin dem Mann einen Fußtritt verpasste, hieß es.
Das Pärchen wurde in der Nähe des Tatortes von der Polizei gefasst. Bei seiner Verhaftung soll der Angeklagte 1,7 Kilo Kokain bei sich geführt haben. Daher steht er auch wegen Drogenbesitzes vor Gericht. Die Maschinenpistole hatte er seit Anfang Juni in der Wohnung seiner ukrainischen Freundin aufbewahrt. Vor Gericht wollten die Angeklagten zunächst keine Angaben machen.

Wir sind schon froh, dass er , der seine Erwerbstätigkeit unterbrechen musste, nicht das ganze Lokal mit einer Panzerfaust in die Luft jagte.

Herzlichkeit , Kultur , Lebensfreude, Migration, Zuwanderung . Zeit für Steuererhöhungen. Einzelfälle wollen essen

22. Dezember 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , | 14 Kommentare

Bitte, keine Diskriminierung …..

Jetze wirds putzig.

Wir belauschen ein Gespräch zwischen Günter Wallraff , Carol Campbell und dem Eritreaer , Herrn Diplompolitologen Yonas Endrias

Yonas Endrias ist Diplom-Politologe und Aktivist der afrodeutschen Bewegung. Er stammt aus Eritrea und lebt in Berlin.

Seine Diplomarbeit, die er 1992 bei der Freien Universität Berlin einreichte, trägt den Titel Afrikanische Befreiungspolitik am Beispiel Eritrea. Endrias betätigt sich unter anderem als Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte und als Mitglied von Organisationen wie dem Afrika-Rat. Nebenbei arbeitet er als Dozent am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.

magazin: Sie fühlen sich von Herrn Wallraff diskriminiert, Herr Endrias?

Yonas E. Hier werden die Opfer hierarchisiert. Aber auch wenn Sie es gut gemeint haben mögen, Herr Wallraff, so ist die Methode doch ungeeignet. Außerdem finde ich es problematisch, wenn ein Weißer daherkommt, um mir Rassismus zu erklären. Ostseestadion: Genau ! Das dürfen nämlich nur Schwarze

Ich finde außerdem, dass sich Ihre Figur nicht wie ein normaler Mensch verhält. Dieser Kwami Ogonno ist unterschwellig aggressiv, sehr penetrant und kalt. Wenn ich, wie Sie im Film, mit wildfremden Leuten auf einem Straßenfest schunkeln will, muss ich auch respektieren, dass das nicht geht. Das sagt mir meine soziale Kompetenz. Wenn jemand so weit in den intimen Bereich anderer Menschen eindringt, muss er sich so verhalten, dass er nicht als Bedrohung wahrgenommen wird, unabhängig davon, ob er schwarz oder weiß ist.

weiter:

Yonas Endrias: Die Medien spielen eine wichtige Rolle. Nehmen Sie die angebliche „Asylantenflut„, da wurde eine Situation Anfang der neunziger Jahre so übertrieben dargestellt, dass man denken musste, Deutschland werde überrannt von Migranten. Und danach wunderte man sich, dass junge Leute Flüchtlingsheime angriffen. Für Rostock und Hoyerswerda muss die Presse Verantwortung übernehmen.

Wo ist der Alltag, das echte Leben? Ich habe hier bis heute, 2009, noch nicht einmal eine schwarze deutsche Familie im Fernsehen gesehen. Bilder haben eine unglaublich starke Macht, deshalb wäre es so wichtig, dass Programmmacher, Redakteure, Caster und Autoren die multiethnische Gesellschaft abbilden und darüber hinaus Visionen schaffen – zum Beispiel Schwarze mehr im öffentlichen Dienst zeigen und mit einer Selbstverständlichkeit auch als Anwälte, Dozenten, Kindergärtner, Hausfrauen und Kfz-Mechaniker. Wir haben jetzt drei Jahre lang versucht, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, haben mit einflussreichen Leuten geredet und in etlichen Diskussionsrunden gesessen. Aber unterm Strich muss ich sagen, dass sich kaum jemand dafür interessiert. Dabei haben wir eine multiethnische Realität. Dass das in den Medien negiert wird, ist wirklich unfassbar.

Haben wir die ? Herrn Diplompolitologen Yonas E. angebliche Asylantenfluten und Visionen von multiethnischer Realität ?

Anne Kähler (76) zittert. Immer wieder fängt sie an zu weinen. Die Fischhändlerin schaut aus dem Fenster, sagt leise: „Ich kann nachts nicht mehr schlafen. Ich habe Angst und traue mich nicht mehr auf die Straße.“ Die Geschäftsfrau geriet an schwarzafrikanische Drogendealer, die von morgens bis nachts Rauschgift vor ihrer Ladentür im Steintor verkaufen.

Die Frau erzählt stockend von der schrecklichen Nacht: „Die Dealer hatten wohl gute Geschäfte gemacht. Zehn Männer feierten vor unserer Ladentür. Ich habe direkt darüber mein Schlafzimmer. Stundenlang wurde gegrölt, geklatscht und Alkohol getrunken. Weil ich durch den Lärm nicht einschlafen konnte, bin ich gegen Mitternacht im Nachthemd vor die Tür gegangen und habe um Ruhe gebeten.“

Da drehten die Dealer durch. Sie brüllten: „Nazischwein, blöde Kuh, verpiss dich, du alte Hure.“ Dann trat ein Mann mit einer bunten Wollmütze vor und rotzte die Fischhändlerin an. Frau Kähler: „Ich bin weinend ins Haus zurück, hab drei Mal geduscht. Den ekeligen Gestank von Speichel und Alkohol werde ich nicht mehr los.“ Im gleichen Moment wird die Frau wieder von einem Weinkrampf geschüttelt.

Noch in der gleichen Nacht zeigte Frau Kähler den Wollmützen-Mann an. Dem Polizisten, der die Anzeige aufnahm, sagte sie: „Niemand schützt uns. Wir sind diesen schlimmen Menschen hilflos ausgeliefert.“ Der Beamte zuckte mit den Schultern: „Wenn wir einen Schwarzafrikaner festnehmen, lässt ihn die Justizbehörde schon nach kurzer Zeit wieder laufen. Dann steht er wieder da, verkauft weiter seinen Stoff und zeigt uns den Stinkefinger. Wir sind da genauso hilflos wie sie.“

Exkurs in die Realität  Ende …..

Aber unterm Strich muss ich sagen, dass sich kaum jemand dafür interessiert. Dabei haben wir eine multiethnische Realität. Dass das in den Medien negiert wird, ist wirklich unfassbar.

Pforzheim (ostseestadion rostock) – Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei konnte in Zusammenarbeit mit Schweizer Ermittlungsbehörden am Mittwoch ein 32 Jahre alter nigerianischer Staatsangehöriger aus Pforzheim als zentrale Schlüsselfigur eines international agierenden nigerianischen Kokain-Schmugglerrings festgenommen werden.

Der Pforzheimer Haupttäter dürfte in zwei Fällen durch seine 24 Jahre alte deutsche Ehefrau bei der Organisation zweier Schmuggelfahrten im Jahr 2006 unterstützt worden sein. Hierbei wurde eine 15 Jahre alte Schweizerin als Rauschgiftkurier eingesetzt. Dabei sei Kokain – versteckt in einem Plüschtier – mit der Bahn von Amsterdam in die Schweiz transportiert worden. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei konnten 720 Gramm „Schnee“ sichergestellt werden.

Der 32-Jährige und seine Ehefrau befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Aber unterm Strich muss ich sagen, dass sich kaum jemand dafür interessiert. Dabei haben wir eine multiethnische Realität. Dass das in den Medien negiert wird, ist wirklich unfassbar.

19. Dezember 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Unsere Schätze ….. mit ihrer Lebensfreude , Kultur und ihrem Lächeln …

Als Mörder angeklagt: Grinsend sitzt Serif Ö. (34) auf der Anklagebank

Die unverschämte Art, mit der Serif Ö. (34) auf der Anklagebank lümmelt, lässt erahnen, wie wenig Achtung er vor seiner Ex-Freundin Nurcan († 22) gehabt haben muss: Im quietschgelben Shirt sitzt er grinsend im Gericht. Keine Trauer, nur Hohn.

Dabei soll Serif Ö. seine schöne Ex-Freundin getötet haben – weil sie einen Deutschen liebte!

Leichtfüßig spaziert Serif Ö. in Saal C 240 des Bochumer Landgerichts, hört sich gelassen die Anklage an: Am Abend des 10. Juni 2009 habe er seine Ex-Freundin unter einem Vorwand an einen Kanal gelockt. Dann, so die Anklage, rammte er der hilflosen Frau ein Messer neun Zentimeter tief in den Rücken, schnitt ihr dreimal die Kehle durch. Die Leiche habe er dann in einem Gebüsch versteckt.

Das Motiv des Killers: Laut Staatsanwalt konnte er es nicht ertragen, dass Nurcan wenige Tage nach der Trennung einen neuen Mann liebte – den Deutschen Frank J. (38).

Auch wenn Serif Ö schweigt, ist die Anklage sicher, dass er aus niederen Beweggründen mordete: Eindeutige DNS-Spuren an der Leiche überführten ihn, in einem Psychiater-Gespräch leugnete er die Tat nicht.

Als Nebenkläger im Prozess tritt Nurcans Vater Mustafa I. (48) auf. Obwohl es ihn zittern lässt, schaut er dem mutmaßlichen Killer seiner Tochter unablässig in die Augen. Unter Tränen sagt er: „Ich will sehen, dass er büßt. Ich muss erkennen, dass er es bereut.“

Davon scheint Serif Ö. weit entfernt: Er grinst weiter. Der Prozess wird am 4. Januar fortgesetzt.

12. Dezember 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , | 13 Kommentare

Yes – we believe an ihn

Ja, ja, ja,  Murat – Schakka, Du schaffst das … glaub auch an Dich , Murat -nur noch 30 Therapien und 468 000 Euro  und Du begehst nur noch die Hälfte oder 2 Drittel der Straftaten – versprochen !!!

BILD: Wieder so ein Fall, den kein Mensch verstehen kann.   Intensivtäter Murat* (14), den die Behörden ständig laufen lassen mussten, weil er noch nicht strafmündig war, bekommt vom Gericht eine Therapie spendiert – für 30 000 Euro!

Der irre Fall: Der Junge aus Hannover (24 Einträge im Polizeiregister) hatte mit Freunden einen Mercedes geknackt, landete vor Gericht.

Doch die Richterin schickte Murat nicht in Jugendarrest, sondern zu einer „intensivpädagogischen Maßnahme“. Per Taxi wurde er auf Steuerzahlerkosten für 300 Euro in ein Erziehungs-Camp nach Diemelstadt (Hessen) gebracht, sollte sechs Monate bleiben. Doch schon in der ersten Woche flüchtete Murat zweimal!

Ein Betreuer: „Morgens beim Training hat er noch super mitgezogen. Nach dem Essen war er plötzlich weg.“ Die anderen Jugendlichen machten sich mit Fahrrädern auf die Suche, zerrten Murat nach zwei Stunden zurück ins Camp.

Campleiter Lothar Kannenberg bleibt optimistisch: „Das Programm ist hart und Murat noch überfordert. Aber ich glaube an ihn.“

Murats Anwalt Clemens Anger sagt entschuldigend: „Er hat extreme Gewalterfahrungen gemacht. Seine Mutter und er wurden vom Stiefvater misshandelt. Das hat ihn aus der Bahn geworfen.“

So ,  passt ma uff  hier  ,  ihr Sozialpädagogen Sprallis. Wenn ditt hier nix mit ner Karibikurlaubtherapie wird , dauert ditt  noch ma 24 Straftaten oder uns gleitet der Arme noch in die Kriminalität ab. Helft ihm !

… ich brech jetzt besser ab.

7. Dezember 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , | 9 Kommentare

Vorsicht – höchste Nivausse !

Wie gesagt , hatten wir vor kurzem Besuch von einem Blog  der gegen Kybelines Webblog h***t , schreibt .

Bei denen heisst es bei „Über uns “

“ Wir stießen irgendwann über das Blog politblogger.n*t auf Kybelines blog und waren gefesselt.

Es gibt nur wenige Blogs in der islamophoben Szene die ein derartig niederes Nivau und ein solch hohes Maß an Verblendung bietet “

Noch Fragen , Bürger ?

PS: das Bild veröffentlichen wir nicht. Da es evtl unter Copyright fällt ????

5. Dezember 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , | 7 Kommentare

Wir sind überall – FC Hansa Rostock

„blau weisz ist doch wunderbar „

(Ps: gefunden in Würzburg)

4. Dezember 2009 Posted by | Fußballquatsch | , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Manus Geldbörse und erste Informationen…

Die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Manuela Schwesig (SPD) ist Opfer von Dieben geworden.

Der 35-jährigen Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommerns wurde auf einer privaten Zugfahrt von Schwerin nach Berlin in der Nähe von Wittenberge die Geldbörse gestohlen, sagte ihr Sprecher gegenüber unserer Redaktion. Zu Details, etwa der Höhe des Schadens und den Umständen des Diebstahls, äußerte er sich nicht.

Erste Informationen, wonach es sich bei den Tätern um Ausländer gehandelt haben soll, wurden nicht bestätigt.

Natürlich nicht.

21. November 2009 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare