Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Der Anwalt des „20 Cent“ Mörders

Gefunden bei:

Mopo Hamburg

Anwalt Siegfried Schäfer will für seinen Mandanten Onur jedoch für eine Bewährungsstrafe kämpfen. „Er räumt ein, dass er den Mann geschlagen hat. Er rechnete aber nicht damit, dass dieser einfach umkippt.“ Getreten habe er nicht. Dem Opfer gibt er eine indirekte Mitschuld. Thomas M. habe gesagt: „Wollt ihr auf die Fresse?“, so der Anwalt.

Und was macht Frau_In Schäfer in der Kanzlei so den ganzen lieben langen Tag ?

Forderungseinzug, Mahnverfahren, Zwangsvollstreckung
Angela Schäfer

weiter:

 

Die Eltern von Wachkoma-Junge Kevin (22) kämpfen für Gerechtigkeit

Justiz-Schande! Bewährung und Sozialstunden für dieses zerstörte Leben

Gladbeck – Schläuche, angeschlossen an Maschinen, halten Kevin S. (22) am Leben. Seine Mutter wacht am Bett im Krankenzimmer…

Seit sechs Monaten liegt der junge Mann im Wachkoma – ein irreparabler Hirnschaden; sein leerer Blick geht zur Decke.

Es passierte auf dem Gladbecker Stadtfest im Mai hinterm Rathaus. Schalke-Fan und Hobbykicker Kevin war angetrunken, hatte Streit mit Erdinc K. (19), einem türkischen Jungen. Der schlug zu, traf sein Gegenüber mit der Faust ins Gesicht. Kevin knallte mit dem Kopf gegen ein geparktes Auto, sank dann regungslos zu Boden.

Der brutale Schläger saß kürzlich wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht (einen Tag zuvor lud er bei „Facebook” noch ein Gewaltvideo hoch). Die lächerliche Strafe: 12 Monate Haft auf Bewährung, 120 Sozialstunden!

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/urteil/bewaehrung-und-sozialstunden-fuer-dieses-zerstoerte-leben-21253292.bild.html

 

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6. Dezember 2011 Posted by | Bilder des Grauens | , , , | 13 Kommentare

Zivilcourage – Haltet Eure Umwelt sauber !

Gerade die älteren Ostseestadion Blog Rostock Leser_Innen erinnern sich mit Schaudern an die alte Zeit, da braune (national) sozialistische Horden mit schwarzen, totenkopfbeschmückten Uniformen durch Mecklenburg marschierten.

Diese Zeit, so unsere einhellige Meinung, darf sich nie, nie, nie mehr wiederholen !

Umso zivilcouragepreisverdächtiger, diese heroische Tat einiger friedliebender Aktivist_Innen aus dem Umfeld der Hansa Rostock Fans gegen Rassismus .

Graal-Müritz/ADN / Ostseestadion Blog Rostock –   >> Ein Anhänger des Hamburger „Fußballklubs“ St. Pauli ist in Graal-Müritz offenbar von Fans des FC Hansa Rostock verprügelt worden <<

Wir möchten nochmals alle Menschen und Mensch_Innen in Mecklenburg zur erhöhten Sensibilität ermuntern .

Melden Sie bitte sofort Aufmärsche der NaziLinksextremisten in schwarzen Uniformen mit dem Totenkopf  Ihrem nächstgelegenen Ostseestadion Blog Redaktionsbüro . Oder der nächsten Volkspolizei Dienststelle !

Danke !

– Haltet Eure Umwelt sauber ! Umweltschutz geht alle an !

– Mecklenburg – Kein Platz für menschenverachtendes Gedankengut !

22. Mai 2011 Posted by | Fußball | , , , , , , | 1 Kommentar

Kurz zur Täterbeschreibung

In Hamburg ist ja eine Rentnerin herzlich ins Koma bereichert worden. Zum Glück gibt es keine Täterbeschreibung.

Nicht ganz. Welt online rutscht sie doch raus . Viola ! :Ja, haben wir, natürlich!

27. Dezember 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , | 4 Kommentare

Das ist Hamburg, Fotzen kriegen Klatschen … das ist mein Bezirk, mach keine Faxen…Nachts auf der Strasse kriegst Du Messer in den Bauch

So, meine Damen und Herren. Es ist der 10. Ihre Umsatzsteuervoranmeldung ist sicher schon fertig , hoff ich mal, und die Krankenkassenbeiträge sind überwiesen !

Hamburg/ADN Für die tödliche Messerattacke auf einen 19-Jährigen ist der 16-jährige Elias – the  worlds famousest mobile Stringtanga – A. am Donnerstag vom Hamburger Landgericht zu sechs Jahren Haft verurteilt worden.

Anm. d. Redaktion: Der Mörder wird mit lebenslanger Haft bestraft……

Hi, es gibt gewisse No Go Areas für Deutsche, die sollte man aus Gesundheitsgründen meiden.

Auch Fahrten in S-Bahn usw. nachts meiden, insb. junge Frauen. Leider liest man zu selten etwas über die Herkunft der jugendlichen Straftäter. Die Bestrafung sollte auf dem Fuße erfolgen – praktisch aber kriegen diese Täter Nachsicht ohne Ende.

Anbei Link zum Haßgesang des Hamburger Intensivtäters Elias – the  worlds famousest mobile Stringtanga –A.
http://www.myvideo.de/watch/7376591/MG36featPrinzFeroHamburgNeustadt

Zitat aus Welt online (21.05.2010): Die Empörung und die Fassungslosigkeit über die Bluttat vom Jungfernstieg haben sich in Hamburg nicht gelegt. Nach und nach werden neue Details über die kriminelle Vergangenheit des mutmaßlichen Täters Elias – the  worlds famousest mobile Stringtanga – A. und seine Umgebung bekannt. Ein Großteil seines Umfelds scheint kriminell zu sein. Er und seine Freunde gehören offensichtlich einer Bande von Jugendlichen an, die in der Neustadt und am Großneumarkt polizeibekannt ist.

Zudem posieren sie im Internet in gewaltverherrlichenden Videos. Elias – the  worlds famousest mobile Stringtanga – A., der in Untersuchungshaft sitzt, drohen jetzt bis zu zehn Jahre Haft – die härteste Strafe, die das Jugendstrafrecht vorsieht. Auch sein älterer Bruder Gabriel hat schon einmal Bekanntschaft mit dem Leben hinter Gittern gemacht: Er saß im Jahr 2008 wegen gefährlicher Körperverletzung im Jugendarrest.

Elias – the  worlds famousest mobile Stringtanga –A. war Anfang Januar in das „Protäkt“-Programm der Justizbehörde für kriminelle Jugendliche aufgenommen worden. Obwohl, wie berichtet, bereits zwei Anklagen aus dem vergangenen Jahr gegen ihn liefen, soll er bereits zwei Diebstähle auf dem Konto haben. Die Beweise reichten aber für eine Anklage offenbar nicht aus. Staatsanwalt Wilhelm Möllers sagt zum „Protäkt“-Programm: „Wir hätten keine Ermahnungsgespräche mit ihm geführt, sondern ihn bei ausreichendem Tatverdacht gleich angeklagt.“

Schon als Zehnjähriger fiel Elias durch Gewalttaten auf. Dies belegen jetzt erstmals auch Auszüge aus der Schulakte, die der WELT vorliegt. In der vierten Klasse begann die unrühmliche Karriere. „Elias schlägt einem Schüler aus der Parallelklasse nach dem Schwimmen ins Gesicht; er darf vorerst nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, ein Gespräch mit der Mutter wird geführt“, heißt es in der Akte.

In der fünften Klasse stört Elias massiv den Unterricht, sodass er mehrfach vom Unterricht ausgeschlossen werden muss. Im September 2006 schlägt Elias gemeinsam mit anderen einen Schüler und erhält eine Verwarnung. Er sucht das ganze Schuljahr über Streit, kann seine Konflikte nicht verbal lösen und schlägt oft zu. Seine Lehrer attestieren ihm ein „gestörtes Rechtsempfinden“ und „keine Selbstwahrnehmung“.

Zum Schuljahr 2007/2008 wechselt Elias auf Antrag seines Vaters die Schule. Im Juli 2008 fügt Elias zwei Mitschülern Brandverletzungen zu und erhält dafür einen Verweis unter Androhung eines Unterrichtsausschlusses. Im September 2009 beleidigt Elias einen Lehrer schwer; ihm wird Unterrichtsausschluss im Falle einer Wiederholung angedroht. Zwei Wochen später erscheint Elias mit einem Schlagstock in der Schule und wird bis auf Weiteres vom Unterricht ausgeschlossen. Im Februar 2009 wird Elias für eine Woche vom Unterricht ausgeschlossen, weil er einen Mitschüler gemobbt hat und im Verdacht steht, einer Lehrerin Geld gestohlen zu haben.

Am 3. März 2009 erscheint die Mutter mit ihrem Sohn zur Anhörung in der Schule, nachdem er einem pädagogischen Mitarbeiter den Kiefer gebrochen hatte. Elias muss an eine andere Schule überwiesen werden. Es werden die zuständigen Beratungsstellen REBUS Altona und Gewaltprävention hinzugezogen. Elias wird an seiner neuen Schule bereits im Juni erneut vom Unterricht ausgeschlossen.

In der zehnten Klasse absolviert der Junge – the  worlds famousest mobile Stringtanga – ein Praktikum in einem Gastronomiebetrieb, die Firma sichert ihm sogar einen Ausbildungsvertrag als Kochlehrling zu. Der versprochene Ausbildungsvertrag wird jedoch nicht geliefert. Es stellt sich heraus, dass Elias nicht in der Firma ausgebildet werden kann. Die Hintergründe für die Entscheidung sind noch unklar.

Unterdessen kursieren im Internet Videofilme, die die Gang aus der Hamburger Neustadt selbst gedreht hat. Die Texte nehmen indirekt Bezug zu der späteren Tat am Jungfernstieg. Die Textpassagen, die ein Jugendlicher ins Mikrofon singt, lauten beispielsweise: „Pass auf dich auf! Nachts auf der Straße kriegst du Messer in den Bauch. Meine Jungs aus Neustadt regieren hier die Straßen. Wenn du mich anmachst, liegst du sofort flach.“

„Wir kennen diese Videos, auch von anderen Gruppen“, sagt Polizeisprecherin Ulrike Sweden. „Solange es sich nur um Verbalattacken handelt, sind keine Straftaten erfüllt. Aber wir beobachten das genau, und sobald Gewalt stattfindet, werden wir aktiv.“

Wünsche noch angenehmes Steuerzahlen !

10. Dezember 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , | 4 Kommentare

Hansa Rostock Fans gegen Extremismus

Unser diesjähriger Zivilcouragepreis –  FC Hansa Rostock Fans gegen Gewalt und Extremismus  – geht heute an Miriam Owokanbo (24) aus Rostock (Zufall !)

Der Preis ist mit 25 000 Euro dotiert. Das Autor_Innenkollektiv Ostseestadionsblog Rostock gratuliert recht herzlich.

19. Mai 2010 Posted by | Fußball | , , , , | 2 Kommentare

Offizielle Umbenennung des Neuen Marktes in Rostock

Rostock, ADN/Ostseestadionsblog, den 06.04.2010

Der Platz vor dem Rathaus ,“Neuer Markt“ genannt, erhält ab heute den Namen “ Dr. Martin Retov Platz „.

Dr. Martin Retov, der gestern die Ehrendoktorwürde der Universität Rostock verliehen bekam, machte sich durch vorbildliches , sportlich faires Verhalten  um die Stadt verdient .

Durch sein energisches Auftreten gegen Halsabschneide(r)n und aggressive Tätlichkeiten seitens hauptberuflicher Volkspolizisten machte er deutlich, dass soetwas auf und neben dem Fußballplatz nichts zu suchen hat ! DANKE !

Der Oberbürgermeister – Ostseestadionsblog Rostock – die Bürgerschaft, am 6.4.2010

7. April 2010 Posted by | Fußballquatsch | , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Spuk unterm Riesenrad – Hier die Auflösung – liebe Polizei – fc sankt dingsbums – FC Hansa Rostock

Die Welt sabbert am 26.03.2010

>> Hooligans des Zweitligisten Hansa Rostock haben im Internet Krawalle am Rande des brisanten Punktspiels beim FC St. Pauli am Sonntag angekündigt
Unter dem Motto „Spuk unterm Riesenrad“ wollen die Rowdys Hamburg unsicher machen. << Ach ja ? Wer sagt Krawalle ? Ihr Pfeifen !

Spuk unterm Riesenrad – konntet ihr ja nicht kennen  😀

Rund um das Stadion am Millerntor blieb es friedlich.( Waas ? Echt jetzt ?) Die Hamburger Polizei hatte rund 800 Beamte im Einsatz und richtete eine große Sperrzone für Rostocker Anhänger ein. Gegen 60 von ihnen wurde ein Aufenthaltsverbot in der Sicherheitszone ausgesprochen, rund 150 Rostocker schauten sich die Partie in Kneipen außerhalb des Tabu-Bereichs im Fernsehen an.

Das war natürlich alles verharmlosender Spaß. Schlimme Verwüstungen durch Rostocker Krawalle in Hamburg. Ein viertel der Stadt brennt .  Chaos pur. Das Grauen ! Hier ein glaubwürdiger Augenzeuge:

da ich ja in hamburg wohne hab ich heute erstmal vorkehrungen getroffen…
meinen wintergarten habe ich mit brettern vernagelt,das auto habe ich verkauft,frau und kinder sind in den urlaub nach somalia(nicht so gefährlich) gefahren und der katze hab ich das arschloch mit klebeband gesichert.
vorhin konnte ich den fluechtlingsstrom richtung elbbrücken gut beobachten,jeder versucht möglichst viel von seinem hab und gut zu retten…es kam auch schon zu hamstereinkäufen und plünderungen…absoluter ausnahmezustand hier.
vorhin sah ich eine ältere dame (ca. 98 jahre) sie schrie aus dem notarztwagen…RETTET MICH,ICH WILL NOCH NICHT STERBEN!!!
ich hab angst um meine 76 jaehrigen zwillinge die immer vorm haus im sandkasten spielen.

Schlimm, schlimm. Das schwarze Loch inmitten unserer Galaxie haben die , neben dem 1. Punischen Krieg – oder wars der 2. ?, auch zu verantworten. Alle böse. Und wahrscheinlich Nazis , auch wenns keine sind. Aber so ist es wenigstens politisch korrekt und richtig , auch wenns Schwachsinn und falsch ist.

So, Klo ist auch verstopft. Ich hol mir erstma n Frustbier ….

28. März 2010 Posted by | Fußballquatsch | , , , , , , | 11 Kommentare

Wir sind alle Hamburger Jungs . Hamburger Jungs , Hamburger Jungs , wir sind alle ….

Herzlichkeit , Kultur , Lebensfreude – Live in Hamburg – wir berichteten

Es geschah nach Mitternacht in Hamburg. Ibrahim O. (16) hatte natürlich sein Butterfly-Messer (in Dummland verboten) mit zum Feiern genommen.

Auf der Straße geriet er mit einem Fremden in Streit, zog die Waffe. (Na, sowas aber auch )

Dann die Horrorsekunde: Der 16-Jährige rutschte mit dem geöffneten Messer auf dem glatten Bürgersteig aus – und rammte sich die 7-Zentimeter-Klinge in die Augenhöhle. Sie drang ins Gehirn ein!

Ibrahim O. wurde beatmet, musste mit dem Messer im Auge in eine andere Klinik verlegt werden. In einer Not-OP wurde die Klinge aus dem Auge operiert.

Dank für Tip an Wilhelm

2. Januar 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , | 6 Kommentare

Als zum Scheissen zu blöd

erwies sich mal wieder unsere Lieblingsklientel.

Während der übrige Bevölkerungsteil friedlich und freundlich das neue Jahr begrüßt, frönten unsere Freunde dem einzigen Zeitvertreib, den sie anscheinend fehlerfrei beherrschen . Fast , jedenfalls. Der illegalen Müllentsorgung

Randale in Hamburg

Einen Jahreswechsel mit schweren Zwischenfällen erlebten Polizei und Feuerwehr in Hamburg. Während beim großen Feuerwerk an den Hamburger Landungsbrücken rund 35.000 Besucher friedlich das neue Jahr begrüßten, errichteten rund 200 Randalierer im Stadtteil St. Pauli Straßenbarrikaden. Die Polizei musste sie mit zwei Hundertschaften abdrängen. Vor dem Untersuchungsgefängnis Holstenglacis versammelten sich ebenfalls etwa 200 teils gewaltbereite Menschen. Sie bewarfen die Polizei mit Böllern.

In der St.-Pauli-Hafenstraße schoben die Randalierer Müllcontainer auf die Straße und warfen Abfall auf die Fahrbahn. Anschließend zündeten sie den Müll an. Die Polizei ordnete sie dem linken Spektrum zu. Festnahmen gab es nicht. Lebensgefährliche Verletzungen erlitt in Hamburg ein bewaffneter 20-Jähriger. Der junge Mann rutschte mit seinem ausgeklappten Butterfly-Messer in der Hand auf einem Gehweg aus und stürzte. Dabei rammte er sich die Klinge in ein Auge.

Wir wünschen dem jungen Mann , der natürlich monatlich seine Krankenkassenbeiträge bezahlt hat, Gute Besserung.

1. Januar 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , | 7 Kommentare

Nach Randale in Rostock droht St. Fucking Hamburg Platzsperre

Es kam uns gleich spanisch vor – als die Mainstreamsabberer von Rostocker Randalierern sprachen. Hörten wir doch aus den Reihen der Randalierer  immer “ Who the Fuck is Hansa Rostock „. Das wissen die angeblichen Rostocker Randalierer nicht ?

Nunja, aber wenns die Medien denn schreiben , glaubten wir wohl an die Randale von Rostockern.

Keinesfalls einzusehen ist daher die DFB Sportgerichtsentscheidung , nach der der FC Sankt Fucking Dingsbums Hamburg 20 000 Euro Strafe zahlen muß.

Bei der Ankunft der St. Pauli-Fans in Rostock zündeten die Hamburger Anhänger bengalische Feuer. Auch im Stadion warfen sie Leuchtkörper und verletzten dabei zwei Ordner. Dafür muss der FC St. Pauli jetzt eine Geldstrafe von 20 000 Euro zahlen. Der DFB droht außerdem mit Platzsperre.“

ADN/Ostseestadionsblog Rostock , den 17.11.2009

Nachspiel für den FC St. Pauli: Zweitligist FC St. Pauli ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit einer Geldstrafe von 20.000 Euro belegt worden. Grund dafür sind die Ausschreitungen bei der Auswärtspartie am 2. November gegen Hansa Rostock und beim Heimspiel am 25. Oktober gegen Energie Cottbus. Darüber hinaus wurde den Hamburgern vor allem wegen der Schwere der Vorkommnisse in Rostock im Wiederholungsfall eine Platzsperre oder ein Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit angedroht. Der Verein hat den Urteilsspruch akzeptiert.

„Ein paar Vollidioten ist es gelungen, den über Jahre aufgebauten guten Ruf des FC St. Pauli zu erschüttern“, sagte Präsident Corny Littmann am Montag auf der Mitgliederversammlung des Kiezklubs. Der Imageschaden durch die Ausschreitungen im St. Pauli-Fanblock im brisanten Duell bei Hansa sei immens und in seiner Reichweite noch gar nicht abzusehen, sagte Littmann.

Im Spiel des FC St. Pauli in Rostock warfen Fans nach dem ersten Führungstreffer Leucht- und Knallkörper in den benachbarten Block der Hansafans. Dabei hat eine Ordnerin ein Knalltrauma erlitten. Ein weiterer Ordner wurde bei einem ähnlichen Vorfall am Bein verletzt. Die Partie war für drei Minuten unterbrochen worden.

Zugleich forderte der St. Pauli-Boss die Vereinsführung von Hansa auf, den Rostocker Anhängern, „die die Unruhen mit ihren widerwärtigen Geschmacklosigkeiten provoziert haben“, mit einem Stadionverbot zu belegen: „Die Dinge, die dort vorgefallen sind, haben in keinem Fußballstadion etwas zu suchen“, sagte Littmann.

Während der Partie gegen Cottbus waren aus dem gegnerischen Fan-Block mehrere Gegenstände Richtung St. Pauli-Profi Charles Takyi geworfen worden, als dieser einen Eckball ausführen wollte. Später waren in einer Spielunterbrechung aus dem gleichen Block drei Raketen und mehrere Knallkörper abgefeuert worden, was zu einer starken Rauchentwicklung und einer dreiminütigen Spielunterbrechung führte. Energie Cottbus war wegen dieser Vorfälle bereits zu einer Geldstrafe in Höhe von 15 000 Euro verurteilt worden.“

Richtig , Korny. Nur Eure Fans und Spieler dürfen soetwas. Und Schuld sind die Rostocker , die das natürlich provoziert haben. Die Pöhsen. Mit solchen verabscheuungswürdigen , in der Menschheitsgeschichte noch nie dagewesenen, menschenverachtenden Sprüchen wie : “ Nicht nur der Wind bläst gut in Hamburg , Korny“ ?

Sind eh an allem Schuld die bösen Rostocker . Würd mich nicht wundern , wenn morgen aus Hamburg verlautet : H1N1 nahm den Anfang in Rostock .

Untergang der Maya , Atzteken, Mittelerde, Vulkanausbrüche, Erdbeben , Seebeben, 1. Weltkrieg , 2. Weltkrieg, 30jährige Krieg , Pest , Cholera, Dürre, Hitze , Klimaerwärmung,  Eiszeiten , Angriff der Borg , Virenausbruch im Labor der Umbrella Corp. , Aussterben der Dinosaurier , ein Herr Crusoe erleidet Schiffbruch , Aidsausbruch und Katzensterben auf Melmack , ein Herr Beethoven vollendet eine seiner Symphonien nicht …wer ist schuld ? Na, wer ?…wer?

17. November 2009 Posted by | Fußballquatsch, Uncategorized | , , , , , , , , , , | 2 Kommentare