Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Kultur , Herzlichkeit und Lebensfreude erreichen neue Dimensionen

HannoverZwei Männer haben gegen fünf Uhr am Raschplatz einen 21-Jährigen zu Boden gedrückt und vergewaltigt.

Die Polizei sucht Zeugen. Er war kurz von einer Diskothek nach draußen zum Telefonieren gegangen. Plötzlich wurde er von zwei Männern zu Boden gedrückt. Während einer der beiden Unbekannten das Opfer am Boden festhielt, verging sich sein Komplize sexuell an dem 21-Jährigen.

Anschließend flüchteten beide Täter in Richtung Hauptbahnhof. Der Haupttäter – er vergewaltigte das Opfer – ist etwa 25 Jahre alt, zirka 1,85 Meter groß, hat eine normale Statur und kurze schwarze, vorne nach oben gegelte Haare. Der Mann hat ein Piercing -Stift mit einer kleinen Kugel- an der Unterlippe, war mit einer dunklen Jeans und einem weißen T-Shirt mit schwarzer Aufschrift im Brustbereich bekleidet. Ferner trug er ein schwarzes Nietenarmband.

Sein etwa gleichaltriger Komplize ist 1,90 bis 1,95 Meter groß und kräftig. Er hat schwarze, etwas längere Haare und trug ein graues T-Shirt. Beide Männer haben ein südländisches Aussehen.

Nur für den Fall, daß die für diese Zustände verantwortlichen Kriminellen nachher nicht sagen : “ Das haben wir alles nicht gewußt “ . Nachdem sie mehr Südländer in den öffentlichen Staatsdienst gefordert haben. Oder Südländerministerien fordern oder andere geistige Höchstleistungen am laufenden Band produzierten.

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22. Mai 2011 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , | 1 Kommentar

Ostseestadion Blog warnt vor genereller Kopftreterfeindlichkeit

Die kopftreterintegrationspolitische SprecherIn des AutorInnenkollektiv Ostseestadion Blog Rostock warnt angesichts eines seit Jahrtausenden einzigartigen Einzelfalls vor einer generellen Kopftreter , Sexualintensivstraftäter und Muslimfeindlichkeit (1).

Nicht immer, so GenossIn Sabine Leutschnarren – Gümpel – Al Shibn, treten Kopftreter die Opfer ins Koma. Die Moderaten unter den Kopftretern, belassen es oft bei banalen Verletzungen wie , daß ein Augenlicht verlustig geht , die eine Gesichtshälfte gelähmt bleibe oder das Opfer für den Rest des Lebens im Rollstuhl sitzt . So dürfen wir die Moderaten nicht mit den Radikalen in einen Topf werfen und generell anfeinden. Ebenso töten nicht alle Intensivmehrfachsexualstraftäter ihre Opfer, manche setzen sie lediglich hilflos blutend irgendwo aus. Das müssen die eben aushalten !

Es müsse möglich sein, in Europa eine moderate Kopftreter  und Intensivsexualstraftäterkultur zu etablieren. Egal , was das koste ! Notfalls müssen Kopftreterkonferenzen mit Vertretern des Zentralrats der Kopftreter und der Bundesbeauftragten für Kopftreterei eingeführt werden.

zu 1)

Wie man Dieben Hände und Füße amputiert und dass sich Juden in Schweine oder Affen verwandeln – solch bizarrer Lehrstoff wird nach Recherchen der BBC muslimischen Kindern beigebracht, die an Wochenenden in saudi-arabischen Einrichtungen in Großbritannien unterrichtet werden. Die britische Regierung reagierte empört. (Das wird sicher helfen- ich importiere Haßprediger in Massen und empöre mich dann wenn Haßprediger ihrem Beruf als Haßprediger nachgehen -und nebenbei Sozialhilfe kassieren- logisch, oder ? Ich dachte, die werden Zahnarzt oder Diplomphysiker- ehrlich)

In mehr als 40 Einrichtungen in Großbritannien sollen zudem Bestrafungen nach dem islamischen Recht der Scharia auf dem Lehrplan stehen.

Ach ja ? Nach welchem Recht denn sonst ?

So wird beispielsweise nach den BBC-Recherchen von Schülern verlangt, „verwerfliche“ Charaktereigenschaften von Juden aufzulisten. In einem Lehrbuch für Sechsjährige heiße es, dass Menschen, die nicht an den Islam glauben, nach dem Tod in der Hölle landen ( Ich konvertiere morgen zum Islam ! Ich will doch nicht mein ganzes Leben nach dem Tod auf einem permanenten Parteitag der Grünen verbringen). Fünfzehnjährige lernten das Gesetz der Scharia. Dazu gehöre unter anderem eine durch Grafiken unterstützte Anleitung, wie man Dieben Hände und Füße amputiert.

Na Prost Mahlzeit- Hier is nix mehr zu retten, wie dieser Kommentar in Welt online beweist:

22.11.2010, 15:23 Uhr

Islamophobie ist faschistisch sagt:

Nein, das kann und will ich nicht glauben.
Solche „Nachrichten“ helfen doch nur den Islamophilen. Schluß damit im Interesse einer toleranten Gesellschaft.

Genau ! So , jetzt stecken alle Kinder wieder den Kopf in den Sand und haben nichts gehört, nichts gelesen und nicht gewusst !

22. November 2010 Posted by | Politquatsch | , , , , , | 9 Kommentare

Geh weg. Mein Kind will schaukeln !

Gegen 01:00 Uhr sollen drei türkische Männer durch Sicherheitskräfte des LT‘s vor die Tür geführt worden sein, weil sie sich in der Diskothek  auffällig verhielten und Gäste angepöbelt haben.

Labert nich, das hab ich ja noch nie gehört. 😀

Dort soll es zunächst zu einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung mit drei Mitgliedern der Brigade 81( Hells Angels ) gekommen sein, die durch Eingreifen der Sicherheitskräfte vorläufig beigelegt werden konnte.

In der weiteren Folge, als sich eine Gruppe von mehr als zehn Mitgliedern der Brigade 81 (Hells Angels ) vor der Diskothek aufhielt, soll ein hinzugekommener Supporter von einem der türkischen Männer mit einer Flasche beworfen worden sein, die ihn am Kopf traf.( Schlimme Hetze . Das war ein Friedensangebot zum Dialog ! )

Die anwesenden sechs türkischen Männer sollen sich sodann in Richtung Parkplatz entfernt haben, wohin ihnen die Mitglieder der Brigade 81 gefolgt sein sollen. Nach der dort ausgetragenen körperlichen Auseinandersetzung entfernten sich die beteiligten Supporter. Zwei Frauen, die mit ihrem Pkw auf den Parkplatz fuhren, riefen Kräfte zur Rettung der dort vorgefundenen Schwerverletzten herbei.

Jetzt wehren die sich schon. Zustände sind das. Erschütternd. Ja sind wir denn hier in Wien 1683 ? Diese Höllenengel scheinen sich einzubilden, daß sie bestimmen wer ihre Mudder figgt hier wen verprügeln darf  . Traurig, traurig.

21. November 2010 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , | 8 Kommentare

Errichtung des 4. Reichs erfolgreich verhindert !

Volkspolizei, MitarbeiterInnen des VEB Republiksicherheit sowie Angehörige der Grenzbrigade Küste haben gestern eine schwerstkriminelle Vereinigung von Rechtextremisten erfolgreich zerrrschlagen !

Deren weitere Betätigung mutmaßlich zur Wiedererrichtung des 3. , 4. sowie 5. Reiches geführt hätte. Danke  dafür , Genossen !

BKA und Polizei haben am Mittwochvormittag in zehn weiteren Bundesländern 22 Wohnungen und Häuser von Betreibern des rechtsextremen Internetradios „Widerstand-Radio“ durchsucht.

Machen wir uns nichts vor, liebe Leser und LeserInnen. Zuerst sind es 2 Zuhörer, in der nächsten Woche 4, und nächsten Monat womöglich 6 !

Ehe man sichs versieht übernimmt Herr Hitser die Macht und Millionen von Türken werden in ihre angestammte Heimat geführt. Das ist die Gefahr.

Da könnten dann schon Nichtigkeiten wie Mord oder Massenvergewaltigung von 6 Türken über 3-4 Stunden an einer Bremer 17jährigen ausreichen. Um solch grauenhafte Entwicklung auszulösen.

Wehret den Anfängen ! Jede 17jährige BremerIn hat das Recht auf stundenlange Massenbereicherung !

Doch die Männer hörten nicht auf. Erst gegen 5.30 Uhr endete das Martyrium. Einer der Beschuldigten fuhr Lisa B. nach Hause.
Zwei der Beschuldigten bestreiten alles, die vermeintlichen Mittäter machten keine Aussage. Reue zeigte keiner von ihnen, bei der Anklageverlesung grinsten sie nur.

Das Grinsen wird denen aber bei den 20 Sozialstunden zu denen sie verdonnert werden noch vergehen !

 

4. November 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , | 6 Kommentare

Islam gehört zu Deutschland ….. sagt die Mutti … – Haltet Eure Umwelt sauber !


Das Schakal Manifest
30.Juni 2009

Wir benutzen das Wort Schakal gegenüber diejenigen, die wir aus gutem Grund verachten. Eine Bezeichnung, die gut in diese Zusammenhänge passt und gut gewählt ist mit Hinsicht auf die wahre Natur dieses Tieres. Schakale kann man leicht erkennen an ihren feigen Handlungsmustern.

Die Bezeichnung ist nicht durch Vorurteile oder engstirniges Unverständnis gegenüber ihren “schwierigen Verhältnissen” entstanden, sondern ist gut überlegt und durch unzählige Erlebnisse und ein Leben unter ihnen gewählt worden. Seit sie Wenige waren und bis heute, wo sie genug sind, um sich in Gruppen zu versammeln. Das Sjakal Manifest soll nicht als Hohn gegen Menschen mit anderer Hautfarbe oder Religion aufgefasst werden, genauso wenig soll das Tier verhöhnt werden, das den Namen gab. Gewisse gläubige Personen werden es sicher so verstehen, Friede sei mit ihnen, aber gönnt ihnen die Opferrolle.

Nein, das Manifest sollte als brauchbare Anleitung zum Verständnis dafür sein, wer die Menschen sind, die mit Terror, Drohungen und Gewalt unschuldige Dänen, Kinder, Junge und Alte aller Art und Geschlechter in einen Eisengriff der Furcht halten. Nicht zuletzt soll die Bezeichnung zum Schutz gegen die geistige Verderbtheit des Rassismus benutzt werden.

Die Propaganda der Politiker, Medien und Polizei ist bei der Ausarbeitung des Manifestes nicht verwendet worden. Das Manifest gründet auf Fakten – wirkliche Geschehnisse und Erlebnisse über eine lange Zeit mit den beschriebenen Schakalen. Es handelt sich darum zu verstehen und zu definieren, mit welcher Art Personen wir es zu tun haben. Die Bezeichnung “Perker” wäre missverständlich. “Perker” ist ein stigmatisierender rassistischer Ausdruck, so wie das Wort “Rocker” es im Verhältnis zu uns Motorradfahrern geworden ist. So wie “Rocker” mit Kriminalität in Zusammenhang gebracht wird, wird “Perker” in Zusammenhang mit “fremd” gebracht und ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie negative Worte verkehrt benutzt werden und damit ohne Grund Angst und Hass im Volk schüren. Niemand mit ein wenig Vernunft sollte unschuldige und ordentliche Menschen verachten oder verfolgen, nur weil sie anders sind, eine andere Hautfarbe oder Kultur haben, oder weil es Mode ist! Das würde sie letztlich auf die gleiche Ebene herabsetzen, wo eben die Schakale ihr Gedankengut herhaben und wo sie Zuhause sind. Schakale findet man meist unter Leuten mit arabischer Herkunft, das ist Fakt, andere Nationalitäten kommen auch vor, sogar dumme dänische Jungs. Die Mitglieder der sogenannten Einwandererbanden sind nicht zwangsläufig Schakale; aber damit kein Zweifel darüber aufkommt, wer sie sind, ist hier ein genaues Profil vom Schakal:

– Alleine und ohne Waffen sind sie im Großen und Ganzen ungefährlich für normale Erwachsene. In solchen Situationen treten sie meistens freundlich, eher kriecherisch und grenzwertig unsymphatisch schleimig auf. Wenn man ihre Einstellung und den Inhalt kennt und weiß was sie sagen, wenn man ihnen den Rücken zuwendet, dann wirken sie erbärmlich.

– In Gruppen von drei und darüber ändern sie ihren Charakter, werden arrogant und mutig. Dann greifen sie ohne Vorwarnung und Ursache zumeist Junge und Alte an.

-Sie hassen Dänen; ihre Mentalität, die Lebensweise, das Christentum und dessen Symbole. Oft geben sie Rassismus als Hauptursache für ihren Hass an, aber sie sehen nicht den Splitter im eigenen Auge und glauben, dass der Rassismus nur schwarz gegen weiß ist. Sie betrachten Dänemark als ein Hurenland, und je mehr Schmerz sie den Bürgern des Landes zufügen können, desto besser geht es ihnen.

-Sie terrorisieren Kinder und Jugendliche wie man es noch nie in diesem Land erlebt hat. So grob und massiv, und das betrifft alle – auch die Neudänen, die in den Augen der Schakale zu gut integriert
und damit Verräter sind. Manche Schakale behaupten, Kriegsopfer zu sein, Kinder des Krieges sind oder prahlen damit, am Krieg teilgenommen zu haben, aber ihre Kriege sind weit weg von dem Dänemark, das ihnen alle Chancen gegeben hat. Der Grund, warum sie lieber hier Krieg veranstalten anstatt zurück zu ihren “Kriegen” zu gehen, ist, dass ihre Eltern vor dem Krieg geflüchtet sind, sie selbst vor dem Krieg geflüchtet sind, oder weil sie niemals in der Nähe eines Krieges waren.

-Sie haben keinen Respekt vor Freundlichkeit und höflichem Auftreten, es sei denn, dies kommt von ihrem Vater, älteren Onkeln oder Imame. Höfliche und freundliche Menschen sehen sie als feige und furchtsame leichte Opfer an, und sie reden schlecht über sie, sobald sie außer Hörweite sind.

-Sie haben keinen natürlichen Respekt vor älteren Menschen – abgesehen vor den oben genannten Personen. Sie können nichts Verkehrtes darin sehen, sie zu belästigen oder zu terrorisieren oder sogar Gewalt gegen sie anzuwenden.

-Vor der Verschärfung der Aufenthaltsgenehmigung und dem Erhalt der Staatsbürgerschaft fanden sie es lächerlich, darum anzusuchen, wenn sie es nicht automatisch bekamen oder im “Hurenland” geboren waren. Es genügte ihnen, hier zu sein, die Zuwendungen zu genießen und sich idiotisch zu benehmen.

-Obwohl sie fast alle hier geboren und aufgewachsen sind, benutzen sie eine Loosersprache mit starkem Akzent. Diese Sprache haben sie sich zugelegt, weil sie alles Dänische hassen – auch die Sprache, und weil ihnen die Sprache der Schwarzen in den USA-Getthos imponiert. Sie wollen zeigen, dass sie außerhalb der Gesellschaft stehen und Gangster sind. So identifizieren sie sich untereinander und mit dem wirklichen Rassismus, dem die Schwarzen ausgesetzt waren. Sie übernehmen die Opferrolle – sie hat zentrale Bedeutung für ihre Lebensauffassung.

-Sie haben alle eine frauenunterdrückende Mentalität, die sie nur dann im Zaum halten, wenn sie ein Ziel oder “Auswärtsspiel” haben. Wahrscheinlich stammt diese Mentalität aus einer Erziehung, bei der sie schon ab sechs-sieben Jahren über ihre Mutter und älteren Schwestern bestimmen durften.

-Sie verachten die dänischen Mädchen, deren Selbständigkeit und ihren Freisinn, es sei denn, diese tun, worum sie sie bitten, wenn sie sich mit ihnen einlassen oder zum Islam konvertieren.Tun sie das nicht, werden sie frankweg als Huren betrachtet, und das nicht mit einem liebevollem Blick. Das zeigt sich oft bei zufälligen Begegnungen auf der Straße, in Diskotheken, in Verbindung mit Gruppenvergewaltigungen, wenn sich die Mädchen behaupten wollen, oder generell bei Ex-Partnerschaften.

-Wenn sie meinen , dass ihre Schwestern, Kusinen, Mütter oder sogar Ex-Geliebte nicht richtig gekleidet in der Stadt auftreten, Alkohol verzehren oder zuviel mit Ungläubigen sprechen, bedrohen sie sie. Gehorchen sie nicht, riskieren sie Ausgestoßensein, weitere Drohungen, Gewalt oder Schlimmeres.

– Wenn es jemand wagt, Andeutungen, Komplimente oder Witze über “ihre Frauen” zu machen, wird das immer auf die sogennnte Ehre der Schakale gemünzt werden.

-Erleben sie Widerstand oder erwarteten sie Prügel in einer konkreten Situation, fallen sie sofort auf die Knie und heulen und jammern wie richtige Schakale.

-Bekommen sie Prügel schreien sie, suchen schnell ihre Eigenen/Ummah und geben vor, das Gefecht gewonnen zu haben.Nur wenn sie auf der Intensivstation gelegen haben, oder wenn ihre Verletzungen äußerlich erkennbar sind, geben sie zu, dass sie die Hucke voll bekommen haben. Dann erzählen sie immer, dass sie von Vielen überfallen wurden.

-Sind sie Viele, ertragen sie es nicht, dass man sie anschaut, ihre Mädchen, in ihre Autos oder nur in die Richtung. Wenn sie aber alleine sind oder in Unterzahl senken sie den Kopf oder weg, wahrcheinlich weil sie sich schämen und ihren eigenen Wert erkennen.

-Wagt es Jemand Andeutungen, Komplimente oder Witze über “ihre” Frauen zu machen, so wird das niemals als Spaß oder Freundlichkeit aufgefasst, sondern als Angriff auf die sogenannte “Ehre” der Schakale.

-Sie treten immer agressiv im Verkehr auf, und bei Verkehrsunfällen rufen sie Verstärkung von vielen Schakalen herbei, um zu versuchen, dass die Gegenpartei die Schuld auf sich nimmt oder sie sogar zu überfallen. Der Rettungsdienst wird dabei in der gemeisamen Erregtheit auch angegriffen.

-Sie treten in Gruppen schon mit 10-bis 12- Jährigen auf, aber die meisten ziehen sich als Krachmacher und Schakale mit etwa 25 Jahre zurück, wenn sie sich verheiraten und Kinder bekommen. Das Putzige ist, dass sie dann meinen, dass alles vergeben und vergessen ist.

-Sie gehören nicht notwendigerweise einer Bande an. Viele von ihnen verkehren täglich einzeln, aber sofort, wenn sie sich sammeln und genug werden, fühlen sie sich oben auf, und dann setzt sich die Schakalmentalität offen durch.

-Ein deutliches Zeichen dafür, dass ein Schakal sich unsicher fühlt und einer Schlägerei lieber ausweicht, ist, wenn er laut ruft und gestikuliert. Leere Drohungen, am liebsten mit sicherem Abstand, sind eine Spezialität; den Stinkefinger vorbeifahrenden Autos zeigen, Schlagworte an Häusern oder hasserfüllte Mitteilungen in Gefängniszellen sind hierfür gute Beispiele.Solche risikofreien Handlungen halten die Schakale putzigerweise für Siege!

-Die Angst ist ihre Waffe, und eben dieses, dass friedliche Menschen wissen, dass sie ohne Grund jederzeit angreifen können, gruppenweise und bewaffnet mit Messern, ist die Ursache für die alltägliche Angst von normalen Bürgern, wenn sie außerhalb ihres Zuhauses verkehren.

-Im Gegensatz zu den Bikern (in den Medien Rocker), die auch in den Medien dämonisiert wurden, betrachten die Schakale “die Angst vor ihnen ” als etwas Großes. Wo Biker unnötige Angst von Fremden und normalen Menschen als Belastung empfinden, fassen die Schakale diese Angst als Ausdruck von Respekt ihnen gegenüber auf – dass sie Jemand sind!

-Die meisten Schakale sind ausländischer Herkunft,aber es gibt einzelne “verrückte Hunde” dänischen Ursprungs. Sie sind entweder an einem falschen Ort aufgewachsen, oder sie fühlten sich angezogen von dem Respekt (der Angst), den die Schakale, aber in hohem Maße auch Polizei und Presse um das Schakaldasein geschaffen haben.

-Fast alle Schakale sind Muslime, auf jeden Fall wenn sie zuhause beim Vater sind oder mit dem Imam sprechen. Sie geben vor, an Gott zu glauben und dem Koran zu folgen, sie rufen oft Allah an – insbesondere, wenn sie im Gefängnis sitzen und alleine und bange sind. Im Alltag hapert es damit, dem wahren Weg des Glaubens zu folgen: sie rauchen Hasch, nehmen Stoff, begehen Straftaten, trinken Alkohol, schlagen sich, bilden Banden und fluchen, bumsen, aber sie können auf jeden Fall nicht beschuldigt werden, KEINE Sozialhilfe zu beziehen!

Das Einzige, worin sie ihren Glauben folgen ist, dass sie sich von Schweinefleisch fernhalten und den Ramada, so gut sie können, einhalten, ansonsten ist Gott und die Rechtleitung des Glaubens nur ein Trost, wenn die Sicherheit der Gruppe nicht da ist. Diese Form von Glaube und Trost wird von den Gruppenführern wie ein Machtwerkzeug benutzt und um sie versammeln zu können.

Manchmal werden die Schakale als “Ausländerrocker” bezeichnet und es ist ganz gängig geworden, dass die Polizei und Presse der Öffentlichkeit erzählen, dass die Schakale als Teil vom Bandenmillieu schlimmer sind als das “Rockermillieu”. Das ist ein gewollter Vergleich, der aber Furcht bei “Frau und Herr Dänemark” verursacht. Niemals haben sich die Biker so benommen, selbst als einige von ihnen Rocker waren!

Der gewöhnliche Däne muss erschüttert sein, dass es Schlimmeres gibt als Rocker. Herr und Frau Dänemark haben in den letzten 20 Jahren die Ohren voll bekommen über diese sogenannten schlimmen Rocker, und jetzt heißt es, das es noch Schlimmere gibt!

Selbst wenn diese Schakale unschuldig sind oder im hohen Maße grundlose Gewalt ausüben, so muss ihnen bescheinigt werden, dass die Polizei und Presse sie angespornt haben. Das hat sie befähigt zu einem “Mut”, den sie sonst nicht gehabt hätten. Diese Presse hat sie gefährlicher gemacht.

Kulturbereicherer sind sie bestimmt nicht, eher muss man sie als unverfälschte Verlierer mit angenommener Opferrolle betrachten.

Wenn viele Dänen meinen, dass sie nicht dem Islam die Hand reichen sollen,dann ist das weniger dem Terror in der Welt geschuldet. Mehr bedeuten die alltäglichen Begegenungen mit den Schakalen. Niemals im Leben sollte man sein Haupt vor so einem menschlichem Abfall beugen.
PS: So wie dieser Franzose :Haltet Eure Umwelt sauber !

Sei auch Du mit uns !

20. Oktober 2010 Posted by | Politquatsch | , , , , , | 1 Kommentar

Deutsche Hooligans deutlich gewaltbereiter als Schachzuschauer

Einer von Ostseestadionsblog Rostock beauftragten Studie zufolge , sind Deutsche Hooligans deutlich gewaltbereiter als Zuschauer anderer Sportarten.

So liegt der Anteil der gewaltbereiten Schachzuschauer lediglich bei 3 von 1000 Befragten. Während es bei den Fußballhooligans nahezu 100% von 1000 Befragten und Befragt_Innen seien.

Währenddessen schläft die Konkurenz nicht und veröffentlich selbst Studien:

Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind nach einer neuen Studie deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, berichtete die „Sü***werbefreie Zone ***Zeitung“ unter Berufung auf eine ihr vorliegende Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen.

Das jugendtypische Messern nehmen wir mal aus. Die nächsten Studien in Planung:

Pädophile neigen deutlich öfter zu Kinderschändungen als Kindergartenerzieher_Innen ?

Friedensnobelpreisträger neigen deutlich weniger zu Selbstmordattentaten inmitten von MenschInnenmengen als die, über die man nicht reden darf ?

Sternenflottenkommandeure neigen deutlich seltener zu Massenvergewaltigungen ?

Synagogenbrand in Worms wird aufgeklärt ? Wenn ja, warum nicht ?

Der Patient zum Arzt:

Herr Doktor, ich hab ein Problem. Ich vermute hinter allem eine Weltverschwörung der Teletubbies. Um mich rum, alles Agenten der Teletubbies.

Der Arzt : Oh,oh

Und zum Sonntag für die Leser und LeserInnen :  Rockmusik – und was für welche … 😀

5. Juni 2010 Posted by | Fußball | , , , , , , , , | 21 Kommentare

Gender , Gender , GENDER – am Gendersten

Langjährige Ostseestadionsblogleser wissen, dass wir einer der glühendsten Verfechter der neuen Religion von uns Linken, dem Gendermainstreaming sind.

Hocherfreut dürfen wir uns heute glücklich schätzen, Ihnen die ersten beeindruckenden Erfolge präsentieren zu dürfen.

Wenn Jungen und Mädchen politisch korrekt durchgegendert sind ….

Ein räuberisches Frauen-Trio hat in Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg) einen jungen Mann um Handy, Zigaretten und Feuerzeug erleichtert. Auch geschlagen wurde der 21-Jährige von den drei Angreiferinnen, wie die Polizei am Montag in Schwerin mitteilte. Ick hau mir wech 😀

Wir werden weitermas…ähm machen, bis jeden Morgen eine geschlechts und klassenlose Herde willenloser Roboter an den Arbeitsplatz, dem Kamplatz für den Frieden, trottet, nichts weiter verinnerlicht habend als die Direktive der Partei ,die immer Recht hat . Und Recht haben wir !

Weiterer Link:
Ein weiser Mann, der weiß, was Frauen wollen 😉 Klaus Sturm (ist der Name etwa erlaubt ?) zu Ministerin Özkan

26. April 2010 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , , , , | 12 Kommentare

Was habt ihr bloss angerichtet !

Ihr , *Selbstzensur*

Hamburg – Morgenpost 29.09.2009

Sie stießen ihn zu Boden und traten ihm immer wieder gegen den Kopf.  Mitten in Hamburg wurde der schwerbehinderte Austauschstudent Joshua S. (28) fast totgeprügelt. Das Motiv der Schläger: Sie hielten den Amerikaner für schwul.

Sonntagmorgen, gegen 1.40 Uhr: Joshua S. ist mit Neville (22), einem befreundeten Austauschstudenten aus Südafrika, in St. Georg unterwegs. Die beiden waren feiern und wollen nun nach Hause. In der Osterstraße (Eimsbüttel) teilen sich die beiden Freunde eine Wohnung. Joshua S., ein gebürtiger Texaner, der in New York Jura studiert, absolviert seit August an der Hamburger Elite-Uni „Bucerius Law School“ (Neustadt) ein Auslandssemester.

Sie gehen über den Hansaplatz und biegen in die Straße Zimmerpforte ein. In einem Hauseingang sitzen vier Halbstarke. „Die waren ungefähr 15 Jahre alt, Südländer„, erinnert sich Joshua. Auf einmal pöbeln die vier die beiden Freunde an: „Ey, seid ihr schwul, oder was?! Ihr Scheiß-Schwuchteln!“ Die zwei Freunde, die beide nur gebrochen Deutsch sprechen, tun genau das Richtige. Machen das, was einem in solchen Situationen geraten wird: Sie bleiben ruhig, gehen weiter und gucken die Jugendlichen nicht an.

Aber es nützt nichts: „Auf einmal trat mir jemand in den Rücken“, erinnert sich Joshua. Dann geht alles ganz schnell. Der 28-Jährige fällt auf den Boden. Immer wieder treten ihm die Angreifer gegen den Kopf. „Ich habe ihnen immer wieder gesagt, sie sollen aufhören.“ Aber sie hören nicht auf.

Neville rennt den Kirchenweg hinunter, um Hilfe zu holen. Flüchten kann Joshua nicht: Nach einem Unfall in der New Yorker U-Bahn vor vier Jahren ist er halbseitig gelähmt. Er humpelt. Seitdem trägt er eine Titanplatte in der Schädeldecke. „Wahrscheinlich hat sie ihn vor schlimmeren Verletzungen bewahrt.“, vermutet Anna-Sophie B. (26), eine langjährige Freundin. „Die Täter haben doch gesehen, dass er gehbehindert ist – und sie haben ihn trotzdem zusammengeschlagen.“

Als die Täter nicht aufhören, beginnt Joshua S. zu beten – auf Deutsch. „Ich habe gehofft, dass sie mich dann in Ruhe lassen.“

Eine falsche Hoffnung: Erst als Neville in Begleitung eines Passanten zurückkommt, ergreifen die Täter die Flucht. Vorher schnappen sie sich noch Joshuas iPod. Der Austausch-Student wird mit schweren Prellungen ins AK St. Georg gebracht. Sein rechtes Auge ist so stark geschwollen, dass er nur noch mit dem linken sehen kann.

Von den vier jungen Männern, die ihm das angetan haben, fehlt jede Spur. Die Polizei sucht Zeugen, die den brutalen Überfall beobachtet haben. Sie werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat 11 (Steindamm 82, Tel. 428651110) zu melden.

Info:
Als die Täter auf ihn einschlagen, beginnt Joshua S. aus Verzweiflung laut zu beten

Kommentare in der Morgenpost :

1. In Berlin wurden türkische Jugendliche zu ihren Taten befragt. Folgende Antworten wurden über das Fernsehen gesendet:
Die Deutschen sind Weicheier!
Die Deutschen sind so dumm, dass sie sich verprügeln lassen!
Die Deutschen sind schwach – mit denen können wir machen was wir wollen!
Sämtliche Statements unter großem Gelächter und großer Freude.

Wann wehren wir Deutschen uns – oder haben wir tatsächlich die von den Türken genannten Schwächen?

2. Ich glaube die Schwächen haben wir nicht. Der Unterschied ist nur das die brutalen Ausländer immer in der Mehrzahl auftreten. Ich habe noch keinen kriminellen Ausländer erlebt der einzeln einen Deutschen verprügelt.

3. Langsam kann man Touristen nur davor warnen mitteleuropäische Städte zu besuchen. Überall besteht zunehmend die Gefahr grundlos totgetreten zu werden. In US-amerikanischen Großstädten wird man vielleicht überfallen, aber nicht aus Spass ermordet!

4. Und täglich grüßt das Murmeltier !

5. Das müssen wir aushalten. (Marieluise Beck, Grüne)

6. Starke Leistung, zu viert auf einen Jungen im Rollstuhl einzutreten!!
Ich würde gerne jedem einzeln begegnen. Dann würde jeder in die Hose strullern, so ganz alleine, ohne Kumpels.
Was für Kreaturen und so unglaublich feige.

7. Es ist schlichtweg ekelhaft, insbesondere der neue Trend am Boden liegenden Personen gegen den Kopf zu treten. Die Gesellschaft muss endlich eine Antwort auf derart asoziales, gemeingefährliches Verhalten finden – und die muss NICHT immer ihre erste Priorität in der „Erziehung“ der Täter haben. Der Staat hat verdammt nochmal auch die Pflicht die Zivilgesellschaft vor Abschaum wie diesem prügelnden Pack zu schützen, statt immer und immer wieder nur die Täter vor sich selbst.

8. Wenn diese Kids hier aufwuchsen, woher haben sie den Schwulenhass?
Von den Eltern? Aus der Moschee?
Aus dem Koran? Aus der Scharia?
Distanzieren sich Muslimverbände von der Gewalt gegen Schwule?

9. Ein täglicher „Einzelfall“! Man darf wegen solcher Vorfälle unsere „südländischen“ Mitbürger, die uns täglich „kulturell bereichern“ (Maria Böhmer, Bundesintegrationsbeauftragte) nicht unter Generalverdacht stellen.Die Jugendlichen haben sich nachts um halb zwei gemeinsam für die Schule am nächsten Morgen vorbereitet und wurden von den Studenten gestört.Sie wollten nur ihr Recht auf Bildung verteidigen….

Update: weitere Kommentare von der Morgenpost

  • sie taten das richtige was von von experten und der polizei immer geraten wird,diesmal war es das falsche!
    aber was ist das sicherste?
    hier sind doch auch soviele experten.
  • von pi-news.net vor 5 Stunden

    Hamburg ist nur ein in vielen Teilen besetztes Gebiet in Deutschland. Jeder hat das Recht sich gegen Besatzer zu wehren. Die Macht der Linken schwindet. Wer sicher leben will, sollte Gebiete mit Moslems meiden, oder nur in kampfstarken Gruppen betreten. Kommt in den Süden oder in den Osten, hier wird gerade viel organisiert. Da kann man auch vernünftig leben. In ein paar Jahren werden die Vorraussetzungen geschaffen, die besetzten Gebiete zu befreien. Touristen sollte man davor warnen.Wir erstellen gerade einen Moslemghetto-Atlas für Deutschland, inklusive sicherer Gebiete. Die Multikultifans müssen auch noch kartographiert werden. Die haben dann nur noch das Recht im Ghetto zu leben.

  • WAS sagt eigentlich
    die Türkische_Gemeinde in HH
    zu diesem PROBLEM ????

    Fast jeden Tag lesen wirdas Eure Landsleute Brutalste Gewalttaten begehen !!!
    Lest IHR das Nicht ???

    Was ist Eure Meinung dazu,
    und WIE wollt ihr HELFEN dieses Problem zu beseitigen ????

  • Aus rechtlichen Gründen können wir Ihren Kommentar leider nur in der Zeit von montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr entgegennehmen. Wir bitten um Verständnis.

Ende der Kommentare. Oh mannomannomann. Eigentlich ist dieses Blog mal als Quatschtratschnonsenscomedy Blog gedacht gewesen.

Für heute Schluß . Es ist besser…

29. September 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , , | 11 Kommentare