Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Experimente

Aus unserer beliebten Serie:

Kultur und Lebensfreude – lustige Experimente an Menschen :

In einer Kölner Hauptschule ist ein 14-Jähriger von einem Mitschüler erschlagen worden. Das Opfer hatte den Gleichaltrigen zuvor versehentlich angerempelt.

Was, um Himmels willen, deutet nun auf einen Bereicherungshintergrund ?

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Im Kölner Stadt-Anzeiger stand ja auch, dass es den Schülern der Gustav-Heinemann-Hauptschule verboten wurde mit der Presse zu reden.
wzbw.
Der Verbandsvorsitzende des Zentralrats der Intensivmediziner sowie der Sprecher der Sparte Intensivmedizin eines großen deutschen Technologiekonzerns  sprechen sich unserem Blog gegenüber für eine beschleunigte Zusammenlegung der Haupt und Realschulen zur sozialistischen Einheitsschule aus. Sie rechnen kurzfristig mit der Neuschaffung von ca. 1500 – 3000 zusätzlichen Stellen pro Bundesland.

Glaub mir. Das willst Du gar nicht wissen. Glaub mir !

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10. Juni 2011 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , | 1 Kommentar

Was wollt ihr Scheißdeutschen ?

Die Gewalt am Rande eines Straßenfestes in Gladbeck (NRW), bei der ein junger Mann lebensgefährlich verletzt wurde, macht unsere Politiker wieder einmal “ratlos”. Wir können daraus schließen, dass es sich bei den Tätern nicht um solche handelt, gegen die die reichlich fließenden Mittel im “Krampf gegen Recht” Abhilfe versprechen.

Sorgen bereitet der Stadt eine andere Entwicklung: Offensichtlich nehmen Gruppen junger Libanesen Veranstaltungen dieser Art zum Anlass, um Randale zu machen. Sie provozierten Schlägereien ganz gezielt. Diese Situation gab es in den letzten Jahren häufiger. „Da sind wir ratlos“, so der Stadtpressesprecher. Als eine erste Maßnahme, so das Ergebnis einer Besprechung am Montag, wolle man nun auf libanesische Familien zugehen, in deren Bereich man die Täter vermutet. Damit habe man vor Jahren, als libanesische Jugendliche im Innenstadtbereich auffällig waren, Erfolg gehabt. :mrgreen:  Ja , ganz offensichtlich.

( Kommentar: )Eben ein politisch korrekter Bericht über Jugendliche aus Duisburg-Marxloh (wat sacht uns dat, ey?), die zwei deutsche Familienvater verdroschen haben, die ihren Steppkes zu Hilfe kamen, nachdem besagte Jugendliche denen den Fußball weggenommen hatten. Es waren, wie immer, 10-12 gegen 2. Das Wort “Jugendliche” (aus der Nachbarschaft) fiel in dem Bericht locker zehn mal. Dann, ganz am Ende, sagte einer der Väter: “Die [Jugendlichen] haben zu uns gesagt, was wollt ihr denn, ihr Scheißdeutschen?” Das konnten die entweder nicht mehr schneiden oder sie haben selbst die Faxen dicke.

Ja, nun muß ich erstmal kurz überlegen, was wir Scheißdeutschen wollen, grübel…grübel ….

Wir Scheißdeutschen wollen … ach, fahrt einfach nach Hause. So einfach ist das.

Ach, eins noch :
Nein, das ist kein Witz der Scheißdeutschen.

10. Mai 2011 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , | 5 Kommentare

Warum ein SED, SPD und GrünInnenverbot so wichtig ist – Red Rat Athletics presents

Ein jüdischer Junge an einer Schule in Berlin. Die Mitschüler sprechen nicht mit ihm, rufen ihm Schimpfworte hinterher, nennen ihn „Scheißjude“.
Lauern ihm an der Straßenecke auf, um ihn zu verprügeln.

Wann spielt die Geschichte? Das kann nur in der Hitler-Zeit sein, in den dreißiger, vierziger Jahren. Die anderen Kinder, das sind die Kinder von Nazis. Doch Arye Shalicars Geschichte spielt im Berlin unserer Tage. Die Kinder, die den jüdischen Jungen verhöhnen und verprügeln, sind „Deutsche mit Migrationshintergrund“, Kinder und Enkel von Türken und Arabern. (Mit Sicherheit sind es keine Deutschen ! Anm. d. Redaktion)

Damit beginnt sein Martyrium, das Martyrium eines Juden im heutigen Deutschland.

Denn Aryes Berliner Schule hat einen großen Anteil muslimischer Schüler. Bisher haben sie Arye für einen der Ihren gehalten, weil er aus dem Iran stammt und Persisch spricht. Weil er das Kind von Migranten in Deutschland ist wie sie. „Als schwarzhaariger, dunkeläugiger, dunkelhäutiger Junge orientalischen Ursprungs war ich akzeptiert. Fast alle um mich herum sahen genauso aus.“ Der Traum von der Gemeinsamkeit platzt, als er den sechseckigen Stern zeigt, das Geschenk seiner Großmutter. Damit hat er freiwillig getan, was die deutschen Juden in der NS-Zeit per Dekret tun mussten: sich äußerlich als Jude gekennzeichnet. Er ist fortan in den Straßen um den Bahnhof Gesundbrunnen, Jahrzehnte nach Hitler, mitten in einer Gesellschaft, die ihre Vergangenheit bewältigt, aus ihren Fehlern gelernt zu haben erklärt, zur Verfolgung freigegeben, ein Gezeichneter, ein Opfer.

Auch in diesen Kapiteln bewahrt Arye Shalicars Buch seinen kühlen, leidenschaftslosen, hintergründig humoristischen Ton. Er beschreibt genau, wie man ihn gemobbt, erniedrigt, misshandelt hat. „Bisher hatte ich zur Mehrheit gehört“, schreibt er, „jetzt war ich zur Minderheit der Christen bzw. Nicht-Muslime verstoßen“. Die Jungen in seiner Klasse sprechen nicht mehr mit ihm. Auf der Straße tritt ihm ein junger Türke, der bisher Fußball mit ihm gespielt hat, in den Weg und droht: „Jude, ich will dich hier nie wieder sehen. Wenn ich dich das nächste Mal sehe, wird es dir schlecht ergehen.“ Das Absurde an diesen Mitteilungen ist, dass sie in deutscher Sprache erfolgen, der einzigen Sprache, die all diesen Einwanderer-Kindern halbwegs gemeinsam ist.

Es ist ein buntes Völkergemisch: Türken, Libanesen, Araber, Perser, Kurden. Untereinander gibt es ethnische Spannungen, Hass und Rivalitäten, aber nach außen, gegen Christen und Deutsche, auch gegen Arye, den jüdischen Paria, eint sie die große Gemeinsamkeit, MUSLIME zu sein.

Und eben nicht, „die Migranten“. Es sind nicht, Vietnamesen oder Kanadier oder Holländer, es sind immer die Unaussprechlichen. Die, über die man nicht reden darf. 8 Jahre Rot Grün (verrecke!) ,haben Teile dieses Landes zu einem widerlichen Dreckshaufen bisher ungeahnten Ausmaßes verkommen lassen.

ubbdähte:

2. Oktober 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , | 4 Kommentare

Sachen gibts – in Worms

Ja, wer hätte das denn gedacht ? Potzblitz.

Damals ? Als wir berichteten : Eilmeldung – Anschlag auf die Synagoge in Worms ?

Das die Ermittlungen stagnieren   – und die TäterInnen wahrscheinlich nie gefunden werden ?
28.07.10, 15:57
Worms/Mainz. Gut zwei Monate nach dem Brandanschlag auf die Wormser Synagoge haben die Ermittler nur noch geringe Hoffnungen, die Täter zu finden.
Es werde nach wie vor ermittelt, sagte der Mainzer Oberstaatsanwalt Michael Brandt heute. Aber: „Es gibt keine warme Spur, von einer heißen ganz zu schweigen.“
In der Nacht zum 17. Mai war an mehreren Stellen an und in der Synagoge Feuer gelegt worden. Die Feuerwehr konnte die Flammen schnell löschen, ein größerer Schaden entstand nicht. Das Vorgehen der Täter gibt den Ermittlern nach wie vor Rätsel auf. „Das passt alles nicht richtig zusammen“, sagte Brandt.

Ja. Das ist alles sehr mysteriös. Wer könnte das bloß gewesen sein ?

„Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gibt, geben wir euch keine Ruhe.“

Tippe auf Selbstentzündung in 5 m Höhe. Abschieds SMS ohne Gruß folgt ! Und hütet Euch die Wahrheit rauszuposaunen !

29. Juli 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , | 3 Kommentare

Genfer Konvention mit Füßen getreten

Frau nach WM Spiel vergewaltigt

Ja, ist das denn überhaupt noch erlaubt ?

In beiden Zusatzprotokollen wird zum Schutz der Opfer bewaffneter Konflikte »grundlegend« garantiert, daß folgende Handlungen jederzeit überall verboten sind und bleiben, gleichviel ob sie durch zivile Bedienstete oder durch Militärpersonen begangen werden, gleichviel ob den geschützten Personen die Freiheit entzogen ist oder nicht: Folter jeder Art, gleichviel ob körperlich oder seelisch, Beeinträchtigungen der persönlichen Würde, insbesondere entwürdigende und erniedrigende Behandlung, Vergewaltigung, Nötigung zur Prostitution und unzüchtige Handlungen jeder Art (Art.75, 76 des 1. Zusatzprotokolls, Art.4 des 2. Zusatzprotokolls).

Quelle:

Wer jetzt noch fehlt, ist ein Vollidiot der uns das als Bereicherung verkauft …

Nach Steinwürfen auf eine jüdische Tanzgruppe in Hannover hat die Polizei vier weitere mutmaßliche Täter gefasst. Es handele sich um einen Neunjährigen, zwei Elfjährige und einen 16-Jährigen. Alle hätten einen arabischen Migrationshintergrund, sagte ein Polizeisprecher. Bereits am Mittwoch wurden zwei Steinewerfer ermittelt. Gegen die Täter wird ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Nunja. Dringend geboten wäre eben au ei Stück wei ei Verbotsverfahren für alle WegbereiterInnen . 😉

24. Juni 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , | 13 Kommentare

Ja, ist das denn der Meisenmann ?

Und es ist… Mist, falsche Copytaste

Ja, ist das denn der „Jugendliche“ ?

Und es ist….

Die Ermittler haben einen furchtbaren Verdacht: Wurde der Mann mit einem Auto zu Tode gejagt?

In der Nacht zum Pfingstsonntag, um 2.30 Uhr, fanden Passanten Klaus B.. Der Obdachlose lag auf dem Asphalt auf einem Parkplatz des Strandbades Pappelsee im niederrheinischen Kamp-Lintfort. Er war blutüberströmt, vor allem an den Beinen und am Kopf schwer verletzt.

Nur einmal kam Klaus B. mit der Polizei in Kontakt: Im Dezember 2009 erstattete er Anzeige gegen einige Jugendliche, die ihn bedroht und angegriffen haben sollen. Doch das Verfahren wurde eingestellt, weil die Angreifer nicht ermittelt werden konnten.

Dös ies schad.Schaun mer mal.  Gespenstische Ruhe derweilen in Worms. Die Angreifer wird man doch wohl auch nicht nicht ermitteln können ? Wir bleiben mal dran. Sachdienliche Hinweise bitte sehr gern an Ihr AutorInnenkollektiv Ostseestadionblog. Abschnittsbevollmächtigt für Narragonien und Idiotistan..

27. Mai 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , | 18 Kommentare

Ostseestadionsblog hilft !

Zu Tränen gerührt nahm unser kleines Samariter Blog die Meldung zur Kenntnis, das der Stadt Rostock 5 Millionen Euro für das Ausbessern der Schlaglöcher fehlen.

Nachdem der größte Teil des ersten Teils der Tränen getrocknet war, der Fön an den Laptoptastaturen die Arbeit beendete, fragten wir uns ganz besorgt : wie können wir helfen ?

Wieviel hat die Stadt überhaupt eingenommen ? Wo ist das Geld, das jetzt angeblich fehlt?

Die Auflösung ist zum Glück relativ simpel. Die Stadt hat das Geld überhaupt nicht, da die KFZ Steuer vom Land eingenommen wird.

Im Jahre 2009 waren 160,3 Millionen Euro. Da sollten die läppischen 5 Mille locker von abfallen.(Wenn da mann nich noch was überbleibt, nachdem die Straßen in MV auf Topform getrimmt wurden.)

Bitte, gern geschehen.(Telefonnummern von Finanzämtern und Landesregierung gibts bei Gugel )

PS: >>Bausenator Matthäus hatte kürzlich schon nicht ausgeschlossen, dass Grundstückseigentümer zur Kasse gebeten werden.<< – Häh? Sonst allet Fit ?

16. März 2010 Posted by | PLZ2500 | , , , , , , , , , | 11 Kommentare

Schnaps im Schnuller

hat auch nach mehreren Jahrzehnten noch fatale Auswirkungen…Für die Opferfamilien

Discomord: Achteinhalb Jahre Haft

Geringere Strafe für einen 19-Jährigen: In der Neuauflage des sogenannten Discomord-Prozesses hat das Landgericht Göttingen den jungen Mann zu achteinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt.

Der Mann hatte vor knapp zwei Jahren nach einer Tanzveranstaltung in Asche im Kreis Northeim eine 17 Jahre alte Schülerin erschlagen und dafür im vergangenen Jahr neuneinhalb Jahre Jugendstrafe erhalten.

Der Bundesgerichtshof hat dem Urteil zwar im Grundsatz zugestimmt, das Strafmaß aber als zu hoch bewertet. Milderungsgründe wie die Alkoholisierung des Angeklagten seien nicht ausreichend berücksichtigt worden.

Genau. Und zwei Jahre vorher, soll er angeblich mal eine Katze gestreichelt haben . Ohne sie bei lebendigem Leibe anzuzünden. Auch nicht berücksichtigt worden!

Gerecht wäre also , 2 Jahre auf Bewährung. Und die erlittene U Haft ist mit 2500 € / Tag zu entschädigen !

19. Januar 2010 Posted by | Uncategorized | , , , , , | 2 Kommentare

2 Morde – ein Gedanke

Finde den Unterschied zwischen den Berichterstattungen über diese 2 Morde und eine Vergewaltigung :

1.)

Nur eine gute Stunde nach einer tödlichen Messerattacke auf eine Frau im Schlosspark von Bad Homburg (Hessen) hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Der 24 Jahre alte Mann wollte in der Hochtaunus-Klinik Schnittverletzungen an der Hand behandeln lassen und war dabei Rettungssanitätern aufgefallen.

2.)

Drei Tage nach der Entdeckung einer Frauenleiche auf einem Abfallhof in Berlin-Mahlsdorf hat die Polizei den Täter gefasst. Ein 23 Jahre alter Kollege von Nicole Jesse hat das Verbrechen gestanden. Der Mann soll die Frau vergewaltigt, getötet und anschließend auf einer Müllhalde abgelegt haben.

3.)

Über ein gekipptes Fenster stieg er in das Zimmer der Siebenjährigen. Er entführte und vergewaltigte sie. Anschließend brachte er das Mädchen wieder in das Haus ihrer Eltern, legte sie schwer verletzt ins Bett. DNA-Spuren überführten Patrick Q. als den Täter. Geständig steht der 27-Jährige nun in Mainz vor Gericht.

Uuooppss …. PS: Ein Schelm , Ausrufezeichen. Und ein ganz bösiger dazu ….

Wer jetzt denkt: Na ; ihr sogenannten QualitätsjournailliestenInnen…. was verschweigt ihr uns da wieder und warum ? Warum ? Warum nur ?

14. Januar 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Timur ohne sein Trupp ….

ist mal wieder der Trottel.

Hilf einem Behinderten gegen das “ Bedrängen “ von „Jugendlichen “ , und es passiert , was?

Lesen Sie selbst :

Angeblich kam er nur einem behinderten Jungen in der Straßenbahn zu Hilfe, doch dann wurde ein 26-Jähriger in Schwerin offenbar selbst gewalttätig.
Ein 15-Jähriger und zwei Zwölfjährige hatten den Behinderten bedrängt, wie die Polizei berichtete.

Ein 15-Jähriger und zwei Zwölfjährige hatten den Behinderten bedrängt, wie die Polizei berichtete. Der 26-Jährige habe sich nach eigenen Angaben eingemischt. Zusammen mit den drei Jungen sei er aus der Bahn ausgestiegen.

An der Haltestelle habe es dann eine Prügelei gegeben, bei der der 26-Jährige durch einen Faustschlag ins Gesicht leicht verletzt worden sei. Er habe sich in ärztliche Behandlung begeben müssen und Anzeige erstattet.

Soweit die Darstellung der Zeitung  „Die Welt „.

Hier: Die Ostseezeitung:

Der Mann habe beobachtet, wie drei Jungen den Behinderten bedrängten, und habe sich eingemischt, berichtete die Polizei am Mittwoch. Die drei Jungen hätten nun den 26-Jährigen beschimpft und ihn aufgefordert, mit ihnen auszusteigen. An der Haltestelle habe ihm einer der Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dann habe er weitere Schläge und Tritte bekommen. Der 26- Jährige habe sich ärztlich behandeln lassen müssen. Der Haupttäter soll 14 bis 15 Jahre alt sein, die beiden anderen Jungen etwa zwölf.

Wir fassen zusammenfassend zusammen:  Jemand, nennen wir ihn Dominik B. , sieht , dass 3 Geisteskranke einen Behinderten “ bedrängen“ . Dominik , mischt sich ein, sagt beispielsweise : Hey , lasst das . Oder so.

Daraufhin passiert , was immer in solchen Fällen passiert. Die Täter lassen von dem Opfer ab , und beschimpfen Dich . Beleidigen Deine Mutter. In manchen Fe 😀 llen wird der Wunsch nach Geschlechtsverkehr ohne beiderseitiges Einvernehmen beider Seiten, mit einer Deiner Familienangehörigen, bekundet. Nein , angekündigt.

An der Haltestelle steigen beide Seiten aus , das Opfer ist somit raus. Und Du stehst mit den 3 Vollpfosten allein da. Es hagelt sofort Schläge und Tritte seitens der 3 Angreifer.

Dominik B. erinnert sich , stellvertretend für viele andere Fälle , an frühere Opfer die beschützeteten ….

Tonmitschnitte aus früheren Angriffen kommen wieder ins Gedächtnis ….

Und dann macht Dominik B. einen entscheidenden Fehler ….. Er wehrt sich …. Was die Polizei , die die Schläger längst befragt hat, zu folgender Äusserung veranlasst :

Die Polizei ermittelte die Jungen. Bei einer Vernehmung habe der 15-Jährige den Vorfall gegen den Behinderten eingeräumt, sagte ein Polizeisprecher. Die folgende Prügelei an der Haltestelle habe er aber anders dargestellt. „Wir gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass der 26-Jährige die Auseinandersetzung selbst provoziert hat.“
Bei der ersten Darstellung, der 26-Jährige habe Zivilcourage gezeigt, wollte die Polizei nicht bleiben. „Ich kann nur sagen, dass sich das Bild nicht deckt mit dem bei der Anzeigenerstattung“, sagte der Sprecher.

So. Da ham wahs. Für morgen erwartet Ostseestadionsblog Rostock ,dass die 3 Angreifer ihre Aussage auf Anraten ihres Anwalts zurückziehen, den Verteidiger des Behinderten hingegen selbst als Bedränger des Behinderten beschuldigen, sich als Verteidiger des Behinderten outen , angeben , vom Angreifer dann an der Haltestelle geschlagen worden zu sein , ohne , dass sie selbst gewaltätig wurden. Recht bekommen, und der 26 jährige muss dann in den Knast .

Über den Richter, der das in München verzapft hat, äussern wir uns , aus Angst , ach nein, das heisst ja jetzt Phobie , vor juristischen Repressalien, vorerst nicht. Vorerst ….

16. Dezember 2009 Posted by | Kasperletheater Schwerin | , , , , , , , , , , , , , | 8 Kommentare