Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Mehr Geld für Weiterbildung von Staatsanwälten !

Schier Unglaubliches spielte sich in Wiesbaden ab.

Für einen Mord, den ein vorbestrafter Kulturschatz verübte, forderte der offensichtlich nichtinformierte Staatsanwalt skandalöserweise lebenslänglich.

Unserem jungen Freund scheint entgangen zu sein, daß der § 211 für bestimmte MenschenInnengruppen maximal 1 Jahr auf Bewährung vorsieht.

§ 211 : Wer als vorbestrafter Intensivtäter oder vorbestrafter Kultur und Herzlichkeitsverbreiter einen Menschen oder Besatzungsopfer(Untermenschen) tötet ohne lebensfreudeverbreiternder Totschläger zu sein, wird mit Freiheitsstrafe von  1 Monat oder weniger  – maximal 1 Jahr oder Geldstrafe bestraft. Die Strafe ist bei den ersten 365 Taten zwingend zur Bewährung auszusetzen.

Zur Bekanntmachung des neuen 211 wird wöchentlich an allen Amtgerichten eine Weiterbildung für Richter , RichterInnen und Staatsanwälten und StaatsanwältInnen durchgeführt. Die Oberaufsicht hat das neuzuschaffende MigrationsHerzlichkeitKulturLebensfreudeBallaBallaministerium. Der MinisterInnenposten ist immer zwingend mit einer GrünIn zu besetzen.

Voller Vertrauen in unseren „Rechtsstaat“ hingegen, das auserkorene Justizopfer :

Gestern saß Hazan E. grinsend auf der Anklagebank, tuschelte mit seinen beiden Anwälten.

Eine Minute lang „und mit absolutem Vernichtungswillen“ habe der Angeklagte auf seine Ex-Frau eingestochen.

Erst lautete die Anklage nur auf Totschlag.

Jo, das riecht aber verdammt nach fahrlässiger Körperverletzung in Notwehr. Ja is doch so. Scheiß Rechtspopulisten 😦

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22. Dezember 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , | 4 Kommentare

Kultur , Herzlichkeit und Lebensfreude – Gerichte ohne Rassismus gefordert

Anlässlich des heutigen (20. Dezember 2010) Landestreffens von Lernenden und Lehrenden des Netzwerkes „Schule ohne Rassismus“ im Festsaal des Schweriner Schlosses, hat Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider das vorbildhafte Eintreten von Schülern und Lehrern für die demokratische Gesellschaft gewürdigt.

Projekte, wie zum Beispiel ein Deutsch-Kurs für Mitschüler aus dem Asylbewerberheim in Stavenhagen sind gute Beispiele für Engagement, das es überall geben sollte.

Dem 16-jährigen Haupttäter, der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt, wird Mord vorgeworfen,

Ein sehbehinderter Obdachloser (51) ist in der Nacht zu Pfingstsonntag auf einem öffentlichen Parkplatz vermutlich von Jugendlichen brutal getötet worden. Anwohner fanden die Leiche von Klaus B. um kurz nach zwei Uhr in einer großen Blutlache auf dem Parkplatz des Spaßbades Pappelsee. Der Tote habe schwere Kopfverletzungen aufgewiesen, an denen er auch gestorben sei, teilte gestern die zuständige Mordkommission aus Duisburg mit.

Das Urteil fürs zutodebereichern : Bitte hinsetzen. Jetzt kommts knüppeldick ! Also : Der Mann ist lediglich :

Die Ermittler haben einen furchtbaren Verdacht: Wurde der Mann mit einem Auto zu Tode gejagt?

Der brutale Mord an einem sehbehinderten Obdachlosen in Kamp-Lintfort bleibt vorerst ungesühnt. Ein 17-jähriger Schüler wurde gestern vom Mordvorwurf freigesprochen. Stattdessen erhielt er wegen gefährlicher Körperverletzung ebenso wie ein gleichaltriger Komplize ein Jahr Haft auf Bewährung. Das sagte ein Sprecher des Klever Landgerichts.

Mahlzeit ! Jetzt gibt das hier schon für Kultur , Herzlichkeit und Lebensfreude  Haftstrafen angedroht. Das kann ja wohl nur eine Justizposse sein.

Solange es für solche Banalitäten keinen eindeutigen Freispruch gibt, müssen mehr Projekte “ Gerichte und Staatsanwaltschaften ohne Rassismus“ eingeführt werden.

Schliesslich war das Opfer Einheimischer und der Täter Kulturschatz. Und nicht andersrum. Hätte sich das Opfer gegen das Abstechen gewehrt, wie damals in Köln der Student, hätts natürlich 3 Jahre ohne Bewährung geben müssen. Oder mehr

20. Dezember 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , | 6 Kommentare

Ja, ist das denn der Meisenmann ?

Und es ist… Mist, falsche Copytaste

Ja, ist das denn der „Jugendliche“ ?

Und es ist….

Die Ermittler haben einen furchtbaren Verdacht: Wurde der Mann mit einem Auto zu Tode gejagt?

In der Nacht zum Pfingstsonntag, um 2.30 Uhr, fanden Passanten Klaus B.. Der Obdachlose lag auf dem Asphalt auf einem Parkplatz des Strandbades Pappelsee im niederrheinischen Kamp-Lintfort. Er war blutüberströmt, vor allem an den Beinen und am Kopf schwer verletzt.

Nur einmal kam Klaus B. mit der Polizei in Kontakt: Im Dezember 2009 erstattete er Anzeige gegen einige Jugendliche, die ihn bedroht und angegriffen haben sollen. Doch das Verfahren wurde eingestellt, weil die Angreifer nicht ermittelt werden konnten.

Dös ies schad.Schaun mer mal.  Gespenstische Ruhe derweilen in Worms. Die Angreifer wird man doch wohl auch nicht nicht ermitteln können ? Wir bleiben mal dran. Sachdienliche Hinweise bitte sehr gern an Ihr AutorInnenkollektiv Ostseestadionblog. Abschnittsbevollmächtigt für Narragonien und Idiotistan..

27. Mai 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , | 18 Kommentare