Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Unser Bericht zur pöhsen Hooligandemo

Hooligans demonstrieren in Köln gegen Globalisten links balla balla scheiße.1653540_779640235415785_8442865464518277468_n

 

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29. Oktober 2014 Posted by | Angeblich Gutmenschen, Uncategorized | , , , , , , , , | 1 Kommentar

Nacktringen in Berlin

Ein Nacktring Event der besonderen Art konnte erst mit 70 minütiger Verspätung starten , da die Fußballer der Hertha gegen den 1. FC Köln den Sportplatz für sich beanspruchten.

Und da kommt auch schon der erste Aktive.berlin1verfolgt von einem Groupie. Welcher bei Ebay keine Fanpostkarte des Starringers aus Berlin abbekam.

Aber , was ist das denn?  Sein erster Gegner verfehlt ja völlig die Anzugsordnung beim Nacktringen in Berlinberlin2Der Schiedsrichter steht direkt daneben und ahndet die Verfehlung nicht. Gleich zu Anfang ein packendes Duell .Mit innigen Umarmungen . Manchmal beschleicht den geneigten Zuschauer das Gefühl , nur bestimmte Männer werden Ringer.

Aber Halloberlin3Das hat im Sport doch nun wirklich nichts zu suchen. Der Schiedrichter knieht direkt daneben und will nichts gesehen haben?berlin4

Dann ging es sportlich weiter. Alles Müh nützte nix. Die Niederlage war besiegelt. Und der Geschlagene ging mit einem Verweis auf: 1 Minute länger und ich hätt ihn gehabt  – von der Matteberlin5Sport Frei ! Ihre forschenden Pharmaunternehmen …..

9. November 2009 Posted by | Fußballquatsch | , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

FC Hansa – 2.11. – Danke , Deniz Naki

Danke , Deniz . Irgendwann fällt jede Maske. Gut so !!!

Daß das wahre Denken ans Licht kommt. Bitte auch andere türkische Spieler ermutigen .

dennis_nakiNaki zieht den Daumen zu den Rostocker Fans gewandt , von links nach rechts über den Hals- siehe Bild –

In Köln spricht ein Schiedsricherbeteuer über Migra****gewalt in den unteren Ligen.

Derzeit wird viel über gewalttätige junge Ausländer diskutiert. Im Kölner Fußball ist es seit Jahren so, dass die überwiegende Zahl der Platzverweise auf diese Spieler fallen. Hat der Fußball als Mittel der Integration versagt?

SCHIEDsRICHTERBETREUER: Das ist kein Geheimnis. Fast 90 Prozent der Delikte werden von ausländischen Spielern verübt. Deshalb stellt sich die Frage, ob da nicht einiges schiefgelaufen ist. Gerade viele Vereine mit ausländischen Spielern haben Hilferufe gestartet. Deshalb müssen wir rigoros vorgehen, ansonsten ist das Modell der Integration in der Tat gescheitert. Diesen Kampf darf man aber nicht verloren geben, nur weil sich einige Idioten nicht benehmen können.

Manche Vereine treten aus Angst schon gar nicht mehr bei türkischen Vereinen  an.

Hier ein Bericht aus Bremen : Nur noch wenige Minuten trennen die Spieler vom Abpfiff, als Jacobi beim Spiel des SV Mardin gegen den FC Mahndorf nach einer Rangelei zwei Spieler vom Platz stellt, einen von jedem Team.

Manches ohnehin erhitzte Gemüt explodiert nun auf der idyllischen Bezirkssportanlage Schevemoor. Zuerst stürmt Mardin-Trainer Cindi Tuncel aufs Spielfeld, er schlägt dem Referee Pfeife und Karten aus der Hand. Einige seiner Spieler versuchen ihn zurückzuhalten, doch ein Mob aus Spielern und Zuschauern ist auf den Beinen. Jacobi ist chancenlos. „Es ist erschütternd, wenn man schutzlos auf dem Boden liegt, und es trotzdem weitergeht“, erinnert sich Jacobi, der damals bewusstlos geschlagen wurde und erst im Krankenhaus wieder zu sich kam.

Nur der Coach wurde bestraft. Die Liste der Verletzungen ist lang: Das rechte Auge des Schiris war derart geprellt, dass er für zehn Tage eine Eintrübung des Sehvermögens hatte, hervorgerufen durch Bluttröpfchen innerhalb des Auges. Tritte gegen den Kopf verursachten eine Gehirnerschütterung, am Körper blieben Prellmarken zurück. „Für meinen Hausarzt nach wie vor ein Wunder, dass wirklich nichts Schlimmeres passiert ist. Seiner Aussage hätte ich ebenso gelähmt wie tot sein können“, berichtet Jacobi. Weil er allein den Trainer als Angreifer identifizieren kann und die Schläger nach Angaben von Mardin-Vorstand Süleyman Gülpinar nicht bekannt sind, wurde nur der Coach bestraft und ein Jahr gesperrt, der SV Mardin vom Spielbetrieb der damals laufenden Saison ausgeschlossen.

Es war eine Höchststrafe, die nicht weh tat – schließlich war in der Saison nur noch ein Spiel zu spielen, in der aktuellen Saison gilt der Ausschluss nicht. Die übrigen Kreisliga-Clubs wollen das nicht glauben und entscheiden zu Saisonbeginn, so lange nicht gegen den SV Mardin anzutreten, bis der Verein Namen nennt. „Wir werden unsere erste Herrenmannschaft nicht gegen Mardin antreten lassen. Die Möglichkeit eines weiteren Zwischenfalles ist sehr groß und kann von uns als Vorstand nicht verantwortet werden“, sagt beispielsweise Andreas M******* vom SV Eintracht Aumund  .

4. November 2009 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare