Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Eilmeldung !!! Keine Entschädigung für Angehörige der Topterroristen von Kundus

Soeben erreichte uns die Meldung :

Das VEB Landesverteidigung  will Angehörige der zivilen Opfer des Luftschlags von Kundus im vergangenen September individuell mit durchschnittlich 4000 Euro je Todesfall entschädigen.

Aufatmen bei der Ostseestadionsblogbeauftragten für Jugend, Soziales , Gender, Migration und Steuerzahlerfragen. In einer ersten Stellungnahme begrüßten wir die Entscheidung , lediglich den Angehörigen der zivilen Opfer des Luftschlages Entschädigungen zu zahlen. So können die gesamten 400 000 Euronen für die Griechenlandhilfe des Bundeskasperletheaters einkalkuliert werden.

Der stellvertretende Vizesprecher des Zentralrats der Ostseestadionsblogbeauftragten für Internationale Topterroristen, Linke, Rechte und andere Behinderte/BenachteiligteInnen, mahnte in einem eben veröffentlichten Interview vor vorschneller Euphorie. Es müsse abgewartet werden, ob sich nicht irgendwelche VollidiotenHardcorenaivlinge die neben ihren Kalashnikovs getöteten RotfrontkämpferFriedensaktivisten als Zivilisten verkaufen lassen.

Dann wären die 400 000 schnell verbraucht, was aber angesichts von 2000 Milliarden Schulden eh nicht mehr auffällt. Zurückzahlen wirds nie einer können.

Herzlichst, Ihr OstseestadionsblogAutorInnen_Innenkollektiv der sozialistischen Arbeit.

Pflichtblog an allen Wertpapierbörsen, Bundeskasperletheatern sowie der Genderbeauftragten von Schilda.

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8. Mai 2010 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , , , , , , , | 15 Kommentare

Luftschlag gegen die Diebe galt den Dieben…..

Die Opposition ist entsetzt ….

Das Bombardement bei Kundus soll explizit einer Rebellengruppe der Taliban gegolten haben

Linksparteichef Bisky sieht jetzt die Kanzlerin , die zum Zeitpunkt des Benzindiebstahls  ebensowenig Verteidigungsministerin – wie  Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Wilhelm Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg Verteidigungsminister war, gefordert.

Auch SPD und Grüne werteten es als nicht hinnehmbar, sollte es gezielte Tötungen gegeben haben. Diese wären mit dem bisherigen Bundeswehr-Mandat „absolut nicht vereinbar“, sagte der SPD-Verteidigungsexperte Hans-Peter Bartels der „Bild“-Zeitung. Der Grünen-Verteidigungsexperte Omid Nouripour betonte im Hessischen Rundfunk, wenn es jetzt um die physische Vernichtung des Gegners und nicht um Stabilisierung der Verhältnisse gehe, dann sei das „vollkommen indiskutabel und muss politische Konsequenzen haben“.

Ja, isses denn . Die Mörder der Tanklastwagenfahrer und Benzindiebe sollten gezielt getötet werden ….

wonach der Luftschlag vom 4. September nicht auf die beiden entführten Tanklastwagen, sondern auf Taliban und ihre Anführer gezielt habe. „Er wollte die Menschen angreifen, nicht die Fahrzeuge“, zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ aus einem geheimen Isaf-Bericht über den deutschen Oberst Georg Klein, der den Nato-Luftangriff auf die Tanklastzüge angefordert hatte.

München/FOCUS/MVregio Der umstrittene Bombenangriff vom 4. September in Kundus auf zwei Tanklastwagen ist mit ausdrücklicher Zustimmung von US-Militärs erfolgt. Dem Nachrichtenmagazin FOCUS zufolge traf der verantwortliche Bundeswehr-Oberst Georg Klein seine Entscheidung mit faktischer Rückendeckung der Amerikaner. Damit erscheint deren Rolle in einem ganz neuen Licht.

Die Angehörigen der Talibankämpfergruppe müssten jetzt eigentlich noch eine Entschädigung von der Bundesregierung bekommen. Sagen wir mal …. so 3 Millionen Euro . Falls noch Farbe in der Druckmaschine ist ….Wenn nicht, könnten die sich ja noch etwas borgen . Falls Idiotistan noch kreditwürdig ist …

Ubdäht :

Außerdem stellte die Untersuchungskommission fest, dass der Angriff in der lokalen Bevölkerung euphorisch aufgenommen wurde, da endlich etwas gegen die Taliban unternommen würde.

Da müssen die Linksrotgrünen ja austicken vor Ärger …. 😀 Jessusmariahimmelherrgottnochma

12. Dezember 2009 Posted by | Kunzelbandslerin | , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Potsdam prüft in Vorermittlungen gegen Oberst Klein

Wir sind grad aus Leipzig zurück.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam – zuständig für ,  Zitat:

Der Zuständigkeitsbereich entspricht demjenigen des Landgerichts Potsdam und umfasst die Bezirke der Amtsgerichte Brandenburg an der Havel, Königs Wusterhausen, Luckenwalde, Nauen, Potsdam, Rathenow und Zossen. – Zitatende

hat Vorermittlungen gegen den Oberst , der nach dem Entwenden der beiden Tankzüge um den Luftschlag der Amis in Afghanistan bat , aufgenommen.

Da dabei des Nächtens in der Walachei 70-130 Zivilisten getötet wurden. (räusper)  Zu welchem Bezirk das ominöse Afghanistan gehört , konnten wir noch nicht herausfinden. Jetzt wurde die ganze Sache nach Leipzig abgegeben. Da der Oberst dort wohl mal gesehen wurde oder wie auch immer.

Aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit schlugen wir vor , nicht nur den einen Tötungsfall zu untersuchen , sondern alle.

Dank unserer Intervention , neben  Tötung auch Raub , Falschparken  und Scheckbetrug während der Kriege der letzten Jahre ab 1500 vor Christus bis heute der Reihe nach mitzuermitteln ,  ist mit Abschluß des Falls „Tanklastzüge in Afghanistan“ in ca. 425 000  Jahren zu rechnen. Wir rechnen allein für Varusschlacht und die Punischen Kriege mit Vorermittlungen , Anklageschriften schreiben , Zeugen vorladen und Dolmetscherarbeiten , mit ca. 1200 – 1650 Jahren. Zeiträume der Ermittlungsarbeiten für den 30 jährigen Krieg waren angeblich nicht exakt berechenbar . Ja,ja ….

Also , Oberst . Ca. 425 000 Jahre Zeit  , alles mit den Anwälten zu besprechen … hüstel….

4. Oktober 2009 Posted by | Satire | , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare