Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Chemnitz – Kultur, Herzlichkeit und Lebens – palimpalim – freude

Diese InvasorenMenschen, mit ihrer Kultur, Herzlichkeit und Lebensfreude, sind nun auch in Chemnitz angekommen. Wie wir leider in den letzten Tagen lesen mussten.

Gibt es denn heute keine Nachrichten über massenvergefachkräftelte Mädchen oder Frau_Innen ?

Haste gedacht:

13-Jährige mehrfach missbraucht

Mutmaßliche Vergewaltiger vor Gericht

vergefachkräfteltAm Wuppertaler Landgericht sind sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren angeklagt.

Sie sollen dem Kind nach einem Freibadbesuch aufgelauert und es in einen Wald gezerrt haben. Dort soll es dann zum schweren sexuellen Missbrauch des Kindes gekommen sein. Der Jugendstrafprozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Polizisten schirmten den Verhandlungstrakt ab.

An der Tat sollen insgesamt acht Jugendliche aus Bulgarien beteiligt gewesen sein. Zwei von ihnen hatten sich nach der Tat mit ihren Familien nach Bulgarien abgesetzt und waren dort festgenommen worden

Bei der Gegendemo waren erstaunlich viele Mädchen und junge Frauen im Mob präsent. Aber, noch einmal:

Wichtig ist nur eines. Die Wirtschaft muss, bedingt durch das Zinsfalschgeldsystem , unter Herrschaft des FED Dollar (steht original so drauf), ständig wachsen. Mehr Konsum, mehr Konsumenten.

Wachstum Wachstum über alles. Die Reichen immer reicher, alles andere ist egal.

PS: Die Mafia wird noch viel, viel mehr Menschen nach Europa pressen. Bezahlen werden sie, fürchte ich, nichts. Das ist für uns , die werktätige Bevölkerung , gedacht. Wir sollen die gewaltigen Schuldenberge dann bezahlen.

Ganz oben: „Federal Reserve Note“ – Nicht “ United States Note“

dollar

Werbeanzeigen

31. August 2018 Posted by | Angeblich Gutmenschen, Uncategorized | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mehr Geld für Weiterbildung von Staatsanwälten !

Schier Unglaubliches spielte sich in Wiesbaden ab.

Für einen Mord, den ein vorbestrafter Kulturschatz verübte, forderte der offensichtlich nichtinformierte Staatsanwalt skandalöserweise lebenslänglich.

Unserem jungen Freund scheint entgangen zu sein, daß der § 211 für bestimmte MenschenInnengruppen maximal 1 Jahr auf Bewährung vorsieht.

§ 211 : Wer als vorbestrafter Intensivtäter oder vorbestrafter Kultur und Herzlichkeitsverbreiter einen Menschen oder Besatzungsopfer(Untermenschen) tötet ohne lebensfreudeverbreiternder Totschläger zu sein, wird mit Freiheitsstrafe von  1 Monat oder weniger  – maximal 1 Jahr oder Geldstrafe bestraft. Die Strafe ist bei den ersten 365 Taten zwingend zur Bewährung auszusetzen.

Zur Bekanntmachung des neuen 211 wird wöchentlich an allen Amtgerichten eine Weiterbildung für Richter , RichterInnen und Staatsanwälten und StaatsanwältInnen durchgeführt. Die Oberaufsicht hat das neuzuschaffende MigrationsHerzlichkeitKulturLebensfreudeBallaBallaministerium. Der MinisterInnenposten ist immer zwingend mit einer GrünIn zu besetzen.

Voller Vertrauen in unseren „Rechtsstaat“ hingegen, das auserkorene Justizopfer :

Gestern saß Hazan E. grinsend auf der Anklagebank, tuschelte mit seinen beiden Anwälten.

Eine Minute lang „und mit absolutem Vernichtungswillen“ habe der Angeklagte auf seine Ex-Frau eingestochen.

Erst lautete die Anklage nur auf Totschlag.

Jo, das riecht aber verdammt nach fahrlässiger Körperverletzung in Notwehr. Ja is doch so. Scheiß Rechtspopulisten 😦

22. Dezember 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , | 4 Kommentare

Kultur , Herzlichkeit und Lebensfreude – Gerichte ohne Rassismus gefordert

Anlässlich des heutigen (20. Dezember 2010) Landestreffens von Lernenden und Lehrenden des Netzwerkes „Schule ohne Rassismus“ im Festsaal des Schweriner Schlosses, hat Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider das vorbildhafte Eintreten von Schülern und Lehrern für die demokratische Gesellschaft gewürdigt.

Projekte, wie zum Beispiel ein Deutsch-Kurs für Mitschüler aus dem Asylbewerberheim in Stavenhagen sind gute Beispiele für Engagement, das es überall geben sollte.

Dem 16-jährigen Haupttäter, der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt, wird Mord vorgeworfen,

Ein sehbehinderter Obdachloser (51) ist in der Nacht zu Pfingstsonntag auf einem öffentlichen Parkplatz vermutlich von Jugendlichen brutal getötet worden. Anwohner fanden die Leiche von Klaus B. um kurz nach zwei Uhr in einer großen Blutlache auf dem Parkplatz des Spaßbades Pappelsee. Der Tote habe schwere Kopfverletzungen aufgewiesen, an denen er auch gestorben sei, teilte gestern die zuständige Mordkommission aus Duisburg mit.

Das Urteil fürs zutodebereichern : Bitte hinsetzen. Jetzt kommts knüppeldick ! Also : Der Mann ist lediglich :

Die Ermittler haben einen furchtbaren Verdacht: Wurde der Mann mit einem Auto zu Tode gejagt?

Der brutale Mord an einem sehbehinderten Obdachlosen in Kamp-Lintfort bleibt vorerst ungesühnt. Ein 17-jähriger Schüler wurde gestern vom Mordvorwurf freigesprochen. Stattdessen erhielt er wegen gefährlicher Körperverletzung ebenso wie ein gleichaltriger Komplize ein Jahr Haft auf Bewährung. Das sagte ein Sprecher des Klever Landgerichts.

Mahlzeit ! Jetzt gibt das hier schon für Kultur , Herzlichkeit und Lebensfreude  Haftstrafen angedroht. Das kann ja wohl nur eine Justizposse sein.

Solange es für solche Banalitäten keinen eindeutigen Freispruch gibt, müssen mehr Projekte “ Gerichte und Staatsanwaltschaften ohne Rassismus“ eingeführt werden.

Schliesslich war das Opfer Einheimischer und der Täter Kulturschatz. Und nicht andersrum. Hätte sich das Opfer gegen das Abstechen gewehrt, wie damals in Köln der Student, hätts natürlich 3 Jahre ohne Bewährung geben müssen. Oder mehr

20. Dezember 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , | 6 Kommentare

Deutschland – Spanien – Guantanamo – Schilda – Idiotistan – und zurück

Heute ist also der große Tag.

Fußballspektakel Deutschland – Spanien.

Das Stimmvieh verzieht sich auf die Fanmeilen zum Puplik Fjuing . Auch unsere RedakteurInnen und Redakteurinnen machen sich langsam auf die Socken.

Alles fragt sich: „Ja, können wir denn unsere Politiker auch wirklich allein lassen ?“

Die werden doch wohl nich keinen Mist nicht machen , wenn wir alle beim Füßeball gucken sind ?

Ach, i wo , sog i . Die sind doch nicht bescheuert.

Oder glaubt im Ernst jemand, die werden , wenn wir alle wech sind, z.B.  80 Schwerverbrecher laufen lassen , oder internationale Topterroristen ins Land schmuggeln ?

Ich bitt Euch. Da könnt ihr ja gleich einen Mindest IQ von 65 für PolitikerInnen fordern, ihr Angsthasen.

Ausserdem sind die ja an ihren Amtseid gebunden, Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden. Die sind doch nicht so blöd und machen sich strafbar, ihr Angsthasen. So , und nun reibt sich das Stimmvieh die Haut mit der Lotion ein, quatsch, falsche Copytaste, jetzt geht das Stimmvieh Fußball gucken.

Husch husch, husch husch… i bloab derweiln in d Redaktionen.

PS: Wo liegt Montadings ? Gibts ein zweites in Syrien ?

Viele Finanzberater rechnen für die kommenden drei Jahre mit weiterhin stark schwankenden Märkten. Ja. Ich auch. Erwarte an Tagen mit starker Nachfrage und wenig Angebot , höhere Kurse und Indizes, sowie bei wenig Nachfrage und erhöhtem Angebot, fallende Kurse und Märkte. Schaun mer mal, ob ich recht, autsch, link behalte.

Updähte:

Wir bleiben dabei : die Sache stinkt – bis zum Himmel und wieder zurück ! Wie so einiges anderes , in der letzten Zeit !

Ihr so überraschender Tod soll nun vor allem private Gründe haben. Die Trennung vom Mann und die Zerrissenheit der beiden halbwüchsigen Töchter zwischen den Eltern. Und zu dem Kummer seien auch noch Neid und Mobbing von Kollegen dazu gekommen. Heisigs letzte SMS soll an eine Tochter gegangen sein (so es denn sie war, die gesimst hat). Ein Abschiedsbrief existiert nicht. Doch hätte gerade eine so erfahrene, besonnene Juristin nicht ein paar erklärende Worte hinterlassen?

7. Juli 2010 Posted by | Fußball | , , , , , , , , , | 12 Kommentare

Vermeiden Sie bitte das Wort „Linke“

Wenn Sie über die, vom Großkapital erzwungenen, friedlichen Ausschreitungen fortschrittlicher Freiheitskämpfer in Griechenland berichten.

Denn, wie die Süddeutsche (hinterlegt bei „Finanzen“) uns belehrt , waren es :

Wut, Angst und die Dummheit autonomer Randalierer – vermengen sich zu einem tödlichen Cocktail. Drei Menschen sterben bei dem Generalstreik in Athen.

Stefan von der SZ meint:

Mit Macht gegen Anarchisten

Nicht uneinsichtige Bürger, sondern Radikale sind verantwortlich für die Gewalt auf Athens Straßen.

Gewaltexzesse radikaler Anarchisten haben in Griechenland eine unrühmliche Tradition. Diese kleinen Gruppen ließen in der Vergangenheit schon bei weit geringeren Anlässen jede Verhältnismäßigkeit vermissen. Ihr Anarchismus sucht die Gewalt wie ein Magnet den Pol.

Wir, und der geneigte Leser lernen also: Es waren die Dummheit , Wut und vor allem die Angst  “ autonomer Randalierer “ – sowie „radikale Anarchisten „ für das Inbrandstecken von unbeteiligten Menschen verantwortlich.

Keinesfalls, und das Wort ist bitte politisch korrekt zu vermeiden, waren es Linke, welche sich aus den „autonomen Randalierern“ des Gen. Stritmatter und den „radikalen Anarchisten “ des Gen. Kornelius zusammensetzen. Und selbstverständlich bedeutet „autonom “ nicht „selbst Gesetze“ (auto nomos) – sondern selbstbestimmt , und damit bestimmen die GenossInnen selbst , wer leben darf , wessen Auto nachts nicht brennt, wer seine Mülltonne morgens  nichtabgebrannt vorfinden darf, welche Fußballfans in Berlin  nachts mit welchen Jacken zu viert nicht von 10 angegriffen werden und sich wehren müssen ,  und in welchem System wir alle leben … >wir wollen den Systemwechsel!“ Einige wünschten sich sogar den Kommunismus.

Und das ist doch mal ne Alternative, oder ?

Ob das Morden da auch so einfach wird, Genossen ? Und jetzt ab – nach Nordkorea. Husch husch, kleine Clarisse, husch husch

5. Mai 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , | 10 Kommentare

Schnaps im Schnuller

hat auch nach mehreren Jahrzehnten noch fatale Auswirkungen…Für die Opferfamilien

Discomord: Achteinhalb Jahre Haft

Geringere Strafe für einen 19-Jährigen: In der Neuauflage des sogenannten Discomord-Prozesses hat das Landgericht Göttingen den jungen Mann zu achteinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt.

Der Mann hatte vor knapp zwei Jahren nach einer Tanzveranstaltung in Asche im Kreis Northeim eine 17 Jahre alte Schülerin erschlagen und dafür im vergangenen Jahr neuneinhalb Jahre Jugendstrafe erhalten.

Der Bundesgerichtshof hat dem Urteil zwar im Grundsatz zugestimmt, das Strafmaß aber als zu hoch bewertet. Milderungsgründe wie die Alkoholisierung des Angeklagten seien nicht ausreichend berücksichtigt worden.

Genau. Und zwei Jahre vorher, soll er angeblich mal eine Katze gestreichelt haben . Ohne sie bei lebendigem Leibe anzuzünden. Auch nicht berücksichtigt worden!

Gerecht wäre also , 2 Jahre auf Bewährung. Und die erlittene U Haft ist mit 2500 € / Tag zu entschädigen !

19. Januar 2010 Posted by | Uncategorized | , , , , , | 2 Kommentare

2 Morde – ein Gedanke

Finde den Unterschied zwischen den Berichterstattungen über diese 2 Morde und eine Vergewaltigung :

1.)

Nur eine gute Stunde nach einer tödlichen Messerattacke auf eine Frau im Schlosspark von Bad Homburg (Hessen) hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Der 24 Jahre alte Mann wollte in der Hochtaunus-Klinik Schnittverletzungen an der Hand behandeln lassen und war dabei Rettungssanitätern aufgefallen.

2.)

Drei Tage nach der Entdeckung einer Frauenleiche auf einem Abfallhof in Berlin-Mahlsdorf hat die Polizei den Täter gefasst. Ein 23 Jahre alter Kollege von Nicole Jesse hat das Verbrechen gestanden. Der Mann soll die Frau vergewaltigt, getötet und anschließend auf einer Müllhalde abgelegt haben.

3.)

Über ein gekipptes Fenster stieg er in das Zimmer der Siebenjährigen. Er entführte und vergewaltigte sie. Anschließend brachte er das Mädchen wieder in das Haus ihrer Eltern, legte sie schwer verletzt ins Bett. DNA-Spuren überführten Patrick Q. als den Täter. Geständig steht der 27-Jährige nun in Mainz vor Gericht.

Uuooppss …. PS: Ein Schelm , Ausrufezeichen. Und ein ganz bösiger dazu ….

Wer jetzt denkt: Na ; ihr sogenannten QualitätsjournailliestenInnen…. was verschweigt ihr uns da wieder und warum ? Warum ? Warum nur ?

14. Januar 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Unsere Schätze ….. mit ihrer Lebensfreude , Kultur und ihrem Lächeln …

Als Mörder angeklagt: Grinsend sitzt Serif Ö. (34) auf der Anklagebank

Die unverschämte Art, mit der Serif Ö. (34) auf der Anklagebank lümmelt, lässt erahnen, wie wenig Achtung er vor seiner Ex-Freundin Nurcan († 22) gehabt haben muss: Im quietschgelben Shirt sitzt er grinsend im Gericht. Keine Trauer, nur Hohn.

Dabei soll Serif Ö. seine schöne Ex-Freundin getötet haben – weil sie einen Deutschen liebte!

Leichtfüßig spaziert Serif Ö. in Saal C 240 des Bochumer Landgerichts, hört sich gelassen die Anklage an: Am Abend des 10. Juni 2009 habe er seine Ex-Freundin unter einem Vorwand an einen Kanal gelockt. Dann, so die Anklage, rammte er der hilflosen Frau ein Messer neun Zentimeter tief in den Rücken, schnitt ihr dreimal die Kehle durch. Die Leiche habe er dann in einem Gebüsch versteckt.

Das Motiv des Killers: Laut Staatsanwalt konnte er es nicht ertragen, dass Nurcan wenige Tage nach der Trennung einen neuen Mann liebte – den Deutschen Frank J. (38).

Auch wenn Serif Ö schweigt, ist die Anklage sicher, dass er aus niederen Beweggründen mordete: Eindeutige DNS-Spuren an der Leiche überführten ihn, in einem Psychiater-Gespräch leugnete er die Tat nicht.

Als Nebenkläger im Prozess tritt Nurcans Vater Mustafa I. (48) auf. Obwohl es ihn zittern lässt, schaut er dem mutmaßlichen Killer seiner Tochter unablässig in die Augen. Unter Tränen sagt er: „Ich will sehen, dass er büßt. Ich muss erkennen, dass er es bereut.“

Davon scheint Serif Ö. weit entfernt: Er grinst weiter. Der Prozess wird am 4. Januar fortgesetzt.

12. Dezember 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , | 13 Kommentare

Einzelfälle aus Balla Balla Land

15. – 23.09.09 Bünde (ots) – Bereits am Samstagmittag, gegen 13.25 Uhr, wurde ein 10 -jähriger Schüler in Bünde in der Haßkampstr. von   einer Gruppe von sechs türkischen Kindern im Alter von 11 – 13 Jahren überfallen. Die Kinder prügelten den 10 -Jährigen, traten ihm gegen den Kopf, bespuckten ihn und stießen ihn zu Boden. Hier forderten sie Bargeld und durchsuchten gleichzeitig seine Kleidung und den Schulranzen. Erste Hinweise auf verdächtige Schüler liegen der Polizei bereits vor. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Der Vorgang des Drangsalierens muss etliche Zeit gedauert haben, da der 10 -Jährige erst mit erheblicher Verspätung zu Hause ankam. Die Polizei bittet um Hinweise auf diesen Vorgang in der Haßkampstr.

14. – 23.09.09 – Hamburg – Mensch totgetreten . Wegen 20 Cent – Text am Ende (14)

13. – 23.09.09 – Polizist von 40 Geistesgestörten in Berlin vom Fahrrad getreten – um 15.25 Uhr

12. Die Skrupellosigkeit jugendlicher Räuber nimmt immer schlimmere Formen an-  brutale Jugendbande – Text komplett am Ende d. Artikels (12)

11. – 20.09.09 – Klar ist bisher nur, wie Fabian Salar S. (29) in den Morgenstunden des 28. September 2008 starb. Nach einem heftigen Streit mit Erdogan M. (42), Ekber M. (32), Haydar M. (19) und Volkan T. (19) -Text komplett am Ende d. Artikels (11)

10. Messerstecher – Verfahren eingestellt – Ayhan Z.

9. Notwehr gegen Intensivprügler – 3 Jahre 9Monate Knast für Sven G. – Richter Manfred Götzl -Das Gericht ging von einem minderschweren Fall des versuchten Totschlags aus. Grund: Mergim S. hatte die Auseinandersetzung provoziert.

Mergim S. und seine Freunde hatten zuvor in einem Jugendtreff Streit gesucht und zettelten nach ihrem Rauswurf neuen Zoff an. Sven G. und seine Freunde kamen von einer Feier , als es zu der verhängnisvollen Begegnung auf der Straße kam. Mergim schlug erst einen Freund von Sven G. nieder und ging dann auf diesen los.

8. Boxtraining für Intensivjugendliche – (kein Witz)

7. Kevin – Schöppingen – Mord

6. Ich bin jung und brauche das Geld

5. Stundenlange Massenvergewaltigung – ist in Jugoslawien Bürgerkrieg?

4. An der Ecke gibt es Streß zwischen Tarek und Sam – Tarek sagt Halts Maul Geld her, oder ich tret dir die Tür ein

3. Peerlibärli weiss nicht wohin mit der Kavallerie

2. Ausländerfeindlichkeit in Köln ! – Ich hatte wirklich Angst . Ja, das können wir nachvollziehen, Taro . Das ist Herzlichkeit , wa?

Köln – Mitten im Alltag plötzlich von anderen Menschen bedroht zu werden, das ist für viele ein Alptraum. Ein solches erschreckendes Erlebnis hatte Taro Yamada (der wirkliche Name ist der Redaktion bekannt) vor drei Wochen. Bis dahin hatte der Japaner, der seit 35 Jahren in Köln lebt, keinerlei fremdenfeindliches Gebaren ihm gegenüber erlebt. Das änderte sich, als er auf dem Weg in die Philharmonie in einer Kalker U-Bahn-Station auf die Bahn wartete und ein junger Mann die Treppe herunterkam.

„In dem Moment, als er mich sah, sind bei ihm schon die Sicherungen rausgeflogen“, schildert Yamada die Situation. „Es kam direkt auf mich zu, spuckte mir vor die Füße und brüllte: Ihr Chinesen macht uns tot. Ihr Mörder. Ihr unterdrückt uns Moslems. Er hörte nicht auf zu schreien. Ich habe ihm ganz ruhig und direkt in die Augen geguckt, um ihm zu zeigen, das ich keine Angst habe.“ Gesagt habe er kein Wort.Dann kam die Bahn. Beide stiegen ein. „Ich bin in der Nähe der Tür stehen geblieben. Der Mann hat mich immer weiter angebrüllt: Ihr seid Mörder. Allerdings mit mehr Abstand zu mir. Ich habe kein Wort gesagt, weil ich ihn nicht provozieren wollte. Der war schließlich ziemlich muskulös, also stärker als ich, und außerdem völlig von der Rolle. Glücklicherweise stieg er nur eine Haltestelle weiter wieder aus. Noch beim Rausgehen schimpfte er in meine Richtung.“

Alle Leute in der Bahn hätten geguckt, keiner habe etwas gesagt. „Ich hatte wirklich Angst, der Mann war unberechenbar. Ich glaube, die Leute hatten auch Angst. Erst Stunden später habe ich gedacht, es wäre gut gewesen, wenn ich direkt danach andere als Zeugen gebeten hätte. Mir war auch nicht mehr bewusst, dass es ja Überwachungskameras in den Bahnen gibt, und dass man die KVB sofort um den Film bitten sollte, um ein solches Verhalten aktenkundig zu machen. Ich habe lange überlegt, was ich denn falsch gemacht habe. Es war im Grunde nur mein asiatisches Aussehen, das als Auslöser bei ihm wirkte. Ich glaube, ich habe noch einmal Glück gehabt, dass der Mann nicht gewalttätig geworden ist. Aber was ist, wenn er wieder auf einen asiatisch aussehenden Menschen trifft, auf Kinder?“ Yamada vermutet, dass der Mann Uigure ist. Die muslimische Uiguren-Volk erlebt derzeit massive Verfolgungen durch Han-Chinesen.

An die KVB hat Yamada einen Wunsch: „Es wäre gut, wenn überall in den U-Bahn-Stationen, in Bussen und Bahnen ein Plakat hängen würde mit knappen Anweisungen, wie man sich als Zeuge und als Beteiligter in bedrohlichen Situationen verhält. Wenn man das immer wieder liest, dann ist das in einer Gefahrensituation präsent.“

1. Bildungsfähig – Privatschulen !

Immer mehr Schüler besuchen eine Privatschule – unter den Gymnasiasten bereits jeder neunte. –  Ob Eltern ihre Kinder auf die Privatschule schicken ist aber weniger eine Einkommensfrage: Wie eine Studie des „Sozio-oekonomischen Panels“ (SOEP)  zeigt, besuchen Schüler, deren Eltern Abitur gemacht haben, wesentlich häufiger eine Privatschule als Kinder bildungsfernerer Eltern.
Für 2007 lag der Anteil der Privatschüler knapp unter acht Prozent. In Westdeutschland ist von 1987 bis 2007 ein Anstieg um fast 21 Prozent zu beobachten, in den neuen Ländern hat sich der Anteil seit 1997 mehr als verdreifacht.

„Um zu verhindern, dass immer mehr Kinder aus bildungsnahen Haushalten in Privatschulen abwandern, müssen öffentliche Schulen wieder attraktiver werden“, erklärte die Bildungsökonomin C. Katharina Spieß. Zudem seien die Privatschulen gefordert, Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern stärker über ihr Angebot zu informieren.

Katharina , Katharina …warum nur , willst Du das verhindern ?

(11) -Klar ist bisher nur, wie Fabian Salar S. (29) in den Morgenstunden des 28. September 2008 starb. Nach einem heftigen Streit mit Erdogan M. (42), Ekber M. (32), Haydar M. (19) und Volkan T. (19) wurde der 29-Jährige von einem Taxi überrollt und starb Wochen später in der Klinik.

Er lag bewusstlos auf der Straße vor einer Bensheimer Disko, als das Taxi kam. Zuvor sollen seine vier Gegner aggressiv auf ihn eingeprügelt und ihr am Boden liegendes Opfer getreten haben.

Soweit der reine Tathergang, doch über die Vorgeschichte gehen die Meinungen weit auseinander.

Für seine Familie ist Fabian Salar S. ein Held. Im Internet erzählen sie seine Geschichte: In der Disko habe er nur eine junge Frau vor der aggressiven Anmache des Haydar M. beschützen wollen. Wegen seiner Zivilcourage hätten sich die vier Männer brutal an ihm gerächt.

Auf der Anklagebank saßen gestern Erdogan M., Volkan T. und Haydar M. Ekber M. ist in der Türkei und somit nicht greifbar. Die des Totschlags beschuldigten Prügler erzählten eine andere Geschichte:

„Als Haydar mit der Frau tanzen wollte, kam deren wütender Freund hinzu und auch Fabian, der uns sofort beschimpfte.“ na klar

Backpfeifen flogen, alle wurden von den Türstehern rausgeworfen. Was draußen angeblich geschah, schilderten die Angeklagten so: „Fabian war betrunken, provozierte und beleidigte uns aufs Übelste. na klar !Es setzte Schläge und er ging zu Boden. Wir gingen davon, von dem Taxi sahen wir nichts.“

zu 12.

Die Skrupellosigkeit jugendlicher Räuber nimmt immer schlimmere Formen an. Eine sechsköpfige brutale Jugend-Gang baute sich in der Nacht zum Samstag am Rheinufer vor Oberkassel vor fünf Jugendlichen (16 bis 18 Jahre alt) auf, traktierten sie mit einem Messer und Schlägen. Ein 16-Jähriger kam schwer verletzt in eine Klinik.

Zunächst kamen zwei der Täter, forderten Geld und Handys. Als sich die Opfer weigerten, ging das Duo weiter, holte „Verstärkung“ und kam mit sechs Mann zurück.

Sie bauten sich erneut auf, drohten und verlangten Geld und Handys. Dabei zog einer der Gewalttäter ein Messer, drohte zuzustechen. Zeitgleich nahm einer der Täter ein Opfer in den „Schwitzkasten“ und schlug mehrfach brutal mit der Faust zu. Die Sechser-Bande durchsuchte dann ihre fünf Opfer, raubte alle Geldbörsen und flüchteten zum Luegplatz, wo sie in eine Bahn Richtung Altstadt stieg.

Der „Anführer“ wird als dunkelhäutig mit schwarzen Haaren und Oberlippenbart beschrieben. Er trug ein Kopftuch mit einer Kappe drüber. – Noch Fragen , Bürger ?

14 –

Ser Spiegel : Das Amtsgericht erließ gegen die Verdächtigen, einen Deutschen und einen Türken, Haftbefehle, die am Montag vollstreckt wurden. Beide sind wegen kleinerer Delikte bereits polizeibekannt. Ein dritter mutmaßlicher Tatbeteiligter im Alter von 16 Jahren blieb dagegen auf freiem Fuß. „Er stand wohl bei der Tat daneben“, sagte Sadowksy. Die beiden verhafteten Jugendlichen schweigen zu den Vorwürfen. Sie haben bislang noch nicht einmal Angaben zur Person gemacht.

Die Welt dazu : Onur K. und sein Komplize Berhan I. sind ins Untersuchungsgefängnis gebracht worden.

Nach dem gewaltsamen Tod eines 44-Jährigen in Harburg hat die Mordkommission zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche verhaften lassen. Nach Erkenntnissen der Ermittler hatten die beiden Jugendlichen ihr Opfer wegen 20 Cent tot getreten. Onur K. und sein jüngerer Komplize Berhan I. sind ins Untersuchungsgefängnis gebracht worden.

Bislang waren die beiden Jugendlichen aus Wilhelmsburg noch nicht als brutale Intensivtäter aufgefallen, aber Körperverletzung und Eigentumsdelikte wie Diebstahl und Einbruch wurden ihnen bereits angelastet. Vor Gericht mussten sie sich deswegen noch nicht verantworten. In einem Fall wurde das Familien-Interventions-Team eingeschaltet.

Am 12. Juni trafen Onur und Berhan am späten Abend um kurz vor 21 Uhr zusammen mit einem dritten Jugendlichen in der Fußgängerunterführung am Seeveplatz in Harburg auf Thomas M. Der Mann schien für sie offenbar ein besonders leichtes Opfer zu sein. Er war angetrunken – solche Opfer sind bei brutalen Schlägern beliebt, da sie sich kaum wehren können. Ihre anschließenden Aussagen bei der Polizei sind in der Regel auch dürftig. 20 Cent verlangten die Täter von dem Mann aus Winsen. Thomas M. lehnte ab.

Mit einem gezielten Faustschlag ins Gesicht streckte ihn einer der Jugendlichen nieder. Was dann passierte, schildert die Polizei so: „Am Boden liegend wurde der 44-Jährige mit Fußtritten, insbesondere gegen den Kopf, traktiert.“ Thomas M. blieb reglos liegen. Er hatte das Bewusstsein verloren. Erst da ließen die Jugendlichen von ihm ab und liefen weg. Ein Freund des Opfers, der ihn begleitet hatte und der ebenfalls alkoholisiert war, rief einen Rettungswagen. Die Ärzte konnten Thomas M. aber nicht mehr retten. 20 Tage nach der Tat, nach mehreren Operationen, starb der Mann im Krankenhaus Heidberg an seinen schweren Verletzungen.

21. September 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , , , | 6 Kommentare

Für Kevin ….

kevin_aufruf

Am 1. Oktober wird Ostseestadionsblog in Andenken an Kevin – die Firma für einen Tag geschlossen halten.

Ein Trauer und Protesttag . Es wird nichts produziert , nichts verkauft .

Es wäre schön , wenn sich andere Menschen , Firmen oder Organisationen , welche genauso entsetzt sind , daran beteiligen würden.

Sollte uns  bei der Wahl am 27. September etwas nicht passen , bleibt die Firma den ganzen Oktober dicht .

27. August 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare