Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Tip der Woche

Aus unserer beliebten Serie: Top Tip der Woche.

Also. Wenn der pöhse Putin euer perverses Spiel nicht mitspielt, oder nur zum Teil mitspielt, könntet ihr ja  euren Hass an den russischen Sportlern auslassen.

Zum Beispiel, die russischen Sportler, die ja nun wahrlich Schuld sind an euren entgangenen Zinseinnahmen, von den Olympischen Spielen ausschliessen.

Und der absolute Abschaum, sorgt dafür, daß sogar die behinderten russischen Sportler nicht an den Paralympics teilnehmen.

Im Endeffekt aber, wenn wir alle mal ehrlich sind. Sind wir schon froh, das ihr nicht schon wieder einen Krieg vom Zaum brecht.

Wir haben mal Herrn Putin darstellen lassen, was wir über euch denken. Alle, die ihr ausnehmt.s6ejzyvkvv3o

PS: Der unbedarfte Leser achtet bitte speziell auf die „Staatsverschuldung“.

PS zum PS: Wenn der „Staat“ verschuldet ist, ist natürlich nicht der Staat verschuldet , sondern seine Bürger. Also die Steuerzahler , sind dem , hüstel, ähm , also Zinszahlungspflichtig.

 

 

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7. August 2016 Posted by | Angeblich Gutmenschen, Uncategorized | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Nichts Neues aus China nicht ……

China macht Separatisten für Unruhen verantwortlich

04. September 2009 | 17:48 Uhr

Muslimische Uiguren in Kaschgar .  Die turkstämmigen Uiguren fühlen sich von den Chinesen benachteiligt und politisch unterdrückt.

Neeiinn , echt jetzt ?

Peking (ostseestadion ) – Bei neuen blutigen Ausschreitungen in der Hauptstadt der nordwestchinesischen Unruheregion Xinjiang sind fünf Menschen ums Leben gekommen.

14 weitere wurden verletzt, wie der Vizebürgermeister von Ürümqi, Zhang Hong, nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag berichtete. Unter den Toten seien zwei unbeteiligte Schaulustige gewesen. Die Spannungen zwischen Angehörigen der muslimischen Minderheit der Uiguren und den Chinesen waren wieder aufgeflammt, nachdem mehr als 500 Menschen, vornehmlich Chinesen, Opfer von Angriffen mit Injektionsnadeln geworden sind. Die Attacken haben seit drei Tagen zehntausende empörte Menschen protestieren lassen. Die Polizei ging am Freitag mit Tränengas gegen Demonstranten vor. Ein Versammlungsverbot wurde verhängt.

Chinas  Polizeiminister Meng Jianzhu machte uigurische Separatisten für die Attacken verantwortlich. Bei einem Besuch in Ürümqi sagte der Minister, es sei «eine Fortsetzung der Zwischenfälle vom 5. Juli». Er verwies damit auf die blutigen Übergriffe von Uiguren gegen Chinesen und folgende Racheakte, bei denen 197 Menschen getötet und 1600 verletzt worden waren. Unabhängigkeitskräfte hätten zu den Spritzen- Angriffen angestiftet, die die Menschen in Ürümqi seit zwei Wochen in Angst und Schrecken versetze. Damit wollten sie «die ethnische Einheit zerstören», hieß es in seiner Erklärung, die in den zentralen Abendnachrichten landesweit verlesen wurde.

Der Polizeiminister rief zu Ruhe und Ordnung auf: «Stabilität ist ein Segen, Unruhe eine Katastrophe.» Alle müssten sich an Recht und Gesetz halten Er drohte Separatisten, Gewalttätern oder Randalierern, «egal welcher ethnischer Zugehörigkeit sie sind», mit hohen Strafen. Bei den dreitägigen Protesten hatte die Demonstranten mangelnden Schutz der Bevölkerung und die «machtlose» Regierung kritisiert. Es kam wiederholt zu Zusammenstößen mit der Polizei, die mit einem massiven Aufgebot an Sicherheitskräften die Stadt abgeriegelt hatten. Über Lautsprecher und auf Flugblättern wurde das Demonstrationsverbot verbreitet. Die Schulen wurden vorerst geschlossen.

Es gab bereits erste Hamsterkäufe, wie die Staatsagentur berichtete. «Ich habe heute Nahrungsmittel gekauft. Wer weiß, was als nächstes passiert», wurde ein Bewohner zitiert. Straßensperren riegelten die Innenstadt für den Verkehr ab. «Alle Leute müssen zu Fuß gehen», berichtete eine Hotelangestellte. «Es gibt auch Personenkontrollen.» Zwei neue Spritzen-Attacken fachten am Freitag die Proteste neu an. Zwei Uiguren wurden laut Augenzeugen festgenommen. Xinhua berichtete, die Polizei habe die beiden Verdächtigen vor Racheakten geschützt, was Empörung ausgelöst habe.

Bisher sind zwei Dutzend Verdächtige festgenommen worden. Doch waren mindestens 433 der mehr als 500 Opfer, die medizinische Behandlung gesucht hatten, ethnische Chinesen, wie das regionale Informationsamt berichtete. Bislang konnten keine Infektionen oder Vergiftungen festgestellt werden. Doch geht die Sorge vor HIV- Infektionen um. Die Stimmung wurde von Gerüchten angeheizt, dass Uiguren Insektenvernichtungsmittel, Drogen oder Säure in die Injektionsnadeln getan hätten, wie «Radio Free Asia» berichtete. Auf der anderen Seite machten ebenso unbestätigte Berichte die Runde, dass einige hundert Chinesen mit Knüppeln auf Uiguren losgegangen seien und Dutzende verletzt hätten.

Die neuen Zwischenfälle kommen zu einem heiklen Zeitpunkt, da sich die kommunistische Führung und das Land auf die großen Feiern zum 60. Geburtstag der Volksrepublik in vier Wochen vorbereiten. Mit einer großen Propagandashow soll dann auch die Einigkeit der Volksgruppen in China demonstriert werden. Die turkstämmigen Uiguren in Xinjiang fühlen sich von den Chinesen benachteiligt und politisch unterdrückt.

…Wie uns unsere Reporterinnen vor Ort eben berichten ,  sind die angeblichen Angriffe der Uigurischen Feunde lediglich gutgemeinte vorsorgliche Schutzimpfungen gegen die ab Herbst zu befürchtende Schweinegrippe . Und völlig kostenlos .

Kein Grund also , vor irrationaler , unberechtigter und vor allem völlig grundloser „Phobie“ vor zustechenden Mitmenschen … Undankbar , ts,ts,ts

4. September 2009 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar