Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Lasst Euch mal was Nettes einfallen

wie wir unseren Lesern einen Guten Rutsch wünschen, sagte ich noch zu den Ostseestadionsblog Redakteurinnen, dann musste ich los….

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31. Dezember 2009 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , , , | 7 Kommentare

Wir trauern um Robert Enke – Ostseestadionsblog

Unendliche Trauer. Wir fanden gestern keine Worte – wir finden heute keine Worte.

Mit Tränen in den Augen, bleibt , der Familie unser tiefempfundenes Beileid auszusprechen. Kraft zu wünschen, die unfassbare Tragödie zu verarbeiten.

Zu wünschen, der Verein hilft. Den Fans , dem Club , unser Beileid.

Wie gesagt . Klarer Gedanke (noch) nicht möglich , Trauer , Unglaube, Unfassbar , Leere ,kerze1

Warum?

11. November 2009 Posted by | Fußball | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

FC Hansa – 2.11. – Danke , Deniz Naki

Danke , Deniz . Irgendwann fällt jede Maske. Gut so !!!

Daß das wahre Denken ans Licht kommt. Bitte auch andere türkische Spieler ermutigen .

dennis_nakiNaki zieht den Daumen zu den Rostocker Fans gewandt , von links nach rechts über den Hals- siehe Bild –

In Köln spricht ein Schiedsricherbeteuer über Migra****gewalt in den unteren Ligen.

Derzeit wird viel über gewalttätige junge Ausländer diskutiert. Im Kölner Fußball ist es seit Jahren so, dass die überwiegende Zahl der Platzverweise auf diese Spieler fallen. Hat der Fußball als Mittel der Integration versagt?

SCHIEDsRICHTERBETREUER: Das ist kein Geheimnis. Fast 90 Prozent der Delikte werden von ausländischen Spielern verübt. Deshalb stellt sich die Frage, ob da nicht einiges schiefgelaufen ist. Gerade viele Vereine mit ausländischen Spielern haben Hilferufe gestartet. Deshalb müssen wir rigoros vorgehen, ansonsten ist das Modell der Integration in der Tat gescheitert. Diesen Kampf darf man aber nicht verloren geben, nur weil sich einige Idioten nicht benehmen können.

Manche Vereine treten aus Angst schon gar nicht mehr bei türkischen Vereinen  an.

Hier ein Bericht aus Bremen : Nur noch wenige Minuten trennen die Spieler vom Abpfiff, als Jacobi beim Spiel des SV Mardin gegen den FC Mahndorf nach einer Rangelei zwei Spieler vom Platz stellt, einen von jedem Team.

Manches ohnehin erhitzte Gemüt explodiert nun auf der idyllischen Bezirkssportanlage Schevemoor. Zuerst stürmt Mardin-Trainer Cindi Tuncel aufs Spielfeld, er schlägt dem Referee Pfeife und Karten aus der Hand. Einige seiner Spieler versuchen ihn zurückzuhalten, doch ein Mob aus Spielern und Zuschauern ist auf den Beinen. Jacobi ist chancenlos. „Es ist erschütternd, wenn man schutzlos auf dem Boden liegt, und es trotzdem weitergeht“, erinnert sich Jacobi, der damals bewusstlos geschlagen wurde und erst im Krankenhaus wieder zu sich kam.

Nur der Coach wurde bestraft. Die Liste der Verletzungen ist lang: Das rechte Auge des Schiris war derart geprellt, dass er für zehn Tage eine Eintrübung des Sehvermögens hatte, hervorgerufen durch Bluttröpfchen innerhalb des Auges. Tritte gegen den Kopf verursachten eine Gehirnerschütterung, am Körper blieben Prellmarken zurück. „Für meinen Hausarzt nach wie vor ein Wunder, dass wirklich nichts Schlimmeres passiert ist. Seiner Aussage hätte ich ebenso gelähmt wie tot sein können“, berichtet Jacobi. Weil er allein den Trainer als Angreifer identifizieren kann und die Schläger nach Angaben von Mardin-Vorstand Süleyman Gülpinar nicht bekannt sind, wurde nur der Coach bestraft und ein Jahr gesperrt, der SV Mardin vom Spielbetrieb der damals laufenden Saison ausgeschlossen.

Es war eine Höchststrafe, die nicht weh tat – schließlich war in der Saison nur noch ein Spiel zu spielen, in der aktuellen Saison gilt der Ausschluss nicht. Die übrigen Kreisliga-Clubs wollen das nicht glauben und entscheiden zu Saisonbeginn, so lange nicht gegen den SV Mardin anzutreten, bis der Verein Namen nennt. „Wir werden unsere erste Herrenmannschaft nicht gegen Mardin antreten lassen. Die Möglichkeit eines weiteren Zwischenfalles ist sehr groß und kann von uns als Vorstand nicht verantwortet werden“, sagt beispielsweise Andreas M******* vom SV Eintracht Aumund  .

4. November 2009 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Das Ostseestadion zu Rostock i.M.

ostseestadion

19. September 2009 Posted by | Fußballquatsch, PLZ2500 | , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Schwein gehabt … – sonst aber gut

In Mecklenburg , in dem Land, indem die Rechtsradikalen zu tausenden an den Bäumen wachsen , ist es zu einem  abscheulichen MigrantInnenfeindlichen Vorfall gekommen.

Am Strand von Kühlungsborn , der für gewöhnlich jeden Abend von ca. 120 000 – 250 000 Rechtsradikalen belagert wird  ohne das die Polizei dabei ist ,  (also die schreitet da nicht schon ein und kontrolliert die Ausweise wenn sich 5 zusammenrotten) ,wurden 12 arabisch – türkische Migrantinnen aus Neukölln in Berlin „bedrängt“ und „berufen“ mit Sachen wie „Verpiss dich , dass ist meine Strasse – ich fick deine mudder“ – quatsch,falsche copy taste ,   das war  „White Power“ oder “ Wir kriegen euch alle „.

so erzählen es die Betreuer und Opfer dieser finsteren Tat.

Keiner weiter kann Angaben machen , da die Polizei nicht gerufen wurde und nicht mal jemand jemanden , tja , weiss ich auch nicht.

Klamotten hatten die auch an – das stand auch white power drauf . Also nicht Thor Steinar?

Die Polizei in Rostock hierzu : Schade , dass sie nicht gleich die 110 gewählt haben. Dann wäre sofort ein Streifenwagen gekommen. Bislang sei der Polizei nicht bekannt , dass sich Rechtsradikale in der Gegend aufhalten und Besucher anpöbeln.

Nichtmal die , die der NPD zu 3% der Stimmen bei der Rostocker Wahl gebracht haben.

Die Redakeurinnen von ostseestadionsblog sind aktuell auf dem Weg nach Kühlungsborn um den Bürgermeister zu ermuntern den Boulevard nach  Seydan – der Hauptgeschädigten- also bedrängten und berufenen – zu benennen.

Gut , dass die nicht die 110 gewählt haben . So hätten wir vielleicht heute keinen Artikel.

gefunden: http://www.tagesspiegel.de/berlin

Neu: Deutscher Christ  in Ankara abgestochen : – Ach , quatsch , das hatten wir ja schon

Demnächst in diesem Kasperletheater:

Buchbeschreibung – Finanzcrash – G. Spannbauer

und Vorsicht Bürgerkrieg – – -Anregungen willkommen – Kritik natürlich wie immer unerwünscht . Habe die Ehre 😉

6. August 2009 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , | 5 Kommentare