Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Hinterladerwoche

Mit der Hissung der Regenbogenflagge vor dem Schweriner Rathaus gibt Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow den Startschuss für die diesjährige Christopher-Street-Day-Woche.

Ein Tag reicht den Hinterladern nicht. Bin dafür, dass wir demnächst jährlich das Christopher Street Day Year feiern. Mit politischen Straßenfesten das ganze Jahr. Niemand braucht mehr arbeiten. Solange , bis wir alles Unnormale als völlig normal empfinden. Und Alf neben mir eine Katze verspeist ohne das ich ihn Drecksau schimpfe. Während neben ihm die Zoophile die äusseren Geschlechtsmerkmale ihres Schäferhundes liebkost.

Termin für die Reichspädophilenwoche steht noch nicht. Wir bleiben dran !

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23. Juni 2010 Posted by | Bilder des Grauens | , , , , , , | 7 Kommentare

Warum zahlt Ostseestadionsblog keine IHK Beiträge ?

Tja, das fragt sich die halbe Internetgemeinde seit längerem.

Viola.

Hier die Auflösung.

Sie lesen richtig, allerverehrteste Leser_Innen, vom Grund mal abgesehen, bekommt der Genosse nicht 1000 oder 4000 oder 40 000 . Nein, er bekommt sage und schreibe unfassbare 400 000 Euro Abfindung.

>>Daraufhin haben sich die Parteien verglichen und die IHK muss ihm nun 400.000 Euro als Ausgleich zahlen <<

Ist uns eigentlich egal. Da es ja nicht unser Geld ist . Notfalls müssen wir die Abteilungen Sport  und PLZ2500 nächstes Jahr ausgliedern um unter 5200 € Gewinn zu bleiben.

Zahlt ihm doch 400 Millionen oder Milliarden oder Trilliarden oder, oder, oder …. Von uns jibbts nix 😀

13. März 2010 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , | 4 Kommentare

Timur ohne sein Trupp ….

ist mal wieder der Trottel.

Hilf einem Behinderten gegen das “ Bedrängen “ von „Jugendlichen “ , und es passiert , was?

Lesen Sie selbst :

Angeblich kam er nur einem behinderten Jungen in der Straßenbahn zu Hilfe, doch dann wurde ein 26-Jähriger in Schwerin offenbar selbst gewalttätig.
Ein 15-Jähriger und zwei Zwölfjährige hatten den Behinderten bedrängt, wie die Polizei berichtete.

Ein 15-Jähriger und zwei Zwölfjährige hatten den Behinderten bedrängt, wie die Polizei berichtete. Der 26-Jährige habe sich nach eigenen Angaben eingemischt. Zusammen mit den drei Jungen sei er aus der Bahn ausgestiegen.

An der Haltestelle habe es dann eine Prügelei gegeben, bei der der 26-Jährige durch einen Faustschlag ins Gesicht leicht verletzt worden sei. Er habe sich in ärztliche Behandlung begeben müssen und Anzeige erstattet.

Soweit die Darstellung der Zeitung  „Die Welt „.

Hier: Die Ostseezeitung:

Der Mann habe beobachtet, wie drei Jungen den Behinderten bedrängten, und habe sich eingemischt, berichtete die Polizei am Mittwoch. Die drei Jungen hätten nun den 26-Jährigen beschimpft und ihn aufgefordert, mit ihnen auszusteigen. An der Haltestelle habe ihm einer der Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dann habe er weitere Schläge und Tritte bekommen. Der 26- Jährige habe sich ärztlich behandeln lassen müssen. Der Haupttäter soll 14 bis 15 Jahre alt sein, die beiden anderen Jungen etwa zwölf.

Wir fassen zusammenfassend zusammen:  Jemand, nennen wir ihn Dominik B. , sieht , dass 3 Geisteskranke einen Behinderten “ bedrängen“ . Dominik , mischt sich ein, sagt beispielsweise : Hey , lasst das . Oder so.

Daraufhin passiert , was immer in solchen Fällen passiert. Die Täter lassen von dem Opfer ab , und beschimpfen Dich . Beleidigen Deine Mutter. In manchen Fe 😀 llen wird der Wunsch nach Geschlechtsverkehr ohne beiderseitiges Einvernehmen beider Seiten, mit einer Deiner Familienangehörigen, bekundet. Nein , angekündigt.

An der Haltestelle steigen beide Seiten aus , das Opfer ist somit raus. Und Du stehst mit den 3 Vollpfosten allein da. Es hagelt sofort Schläge und Tritte seitens der 3 Angreifer.

Dominik B. erinnert sich , stellvertretend für viele andere Fälle , an frühere Opfer die beschützeteten ….

Tonmitschnitte aus früheren Angriffen kommen wieder ins Gedächtnis ….

Und dann macht Dominik B. einen entscheidenden Fehler ….. Er wehrt sich …. Was die Polizei , die die Schläger längst befragt hat, zu folgender Äusserung veranlasst :

Die Polizei ermittelte die Jungen. Bei einer Vernehmung habe der 15-Jährige den Vorfall gegen den Behinderten eingeräumt, sagte ein Polizeisprecher. Die folgende Prügelei an der Haltestelle habe er aber anders dargestellt. „Wir gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass der 26-Jährige die Auseinandersetzung selbst provoziert hat.“
Bei der ersten Darstellung, der 26-Jährige habe Zivilcourage gezeigt, wollte die Polizei nicht bleiben. „Ich kann nur sagen, dass sich das Bild nicht deckt mit dem bei der Anzeigenerstattung“, sagte der Sprecher.

So. Da ham wahs. Für morgen erwartet Ostseestadionsblog Rostock ,dass die 3 Angreifer ihre Aussage auf Anraten ihres Anwalts zurückziehen, den Verteidiger des Behinderten hingegen selbst als Bedränger des Behinderten beschuldigen, sich als Verteidiger des Behinderten outen , angeben , vom Angreifer dann an der Haltestelle geschlagen worden zu sein , ohne , dass sie selbst gewaltätig wurden. Recht bekommen, und der 26 jährige muss dann in den Knast .

Über den Richter, der das in München verzapft hat, äussern wir uns , aus Angst , ach nein, das heisst ja jetzt Phobie , vor juristischen Repressalien, vorerst nicht. Vorerst ….

16. Dezember 2009 Posted by | Kasperletheater Schwerin | , , , , , , , , , , , , , | 8 Kommentare

Warum ein Priester aus Bochum fliehen muß !!! – Eilmeldung –

In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen“,

pöbelten Jugendliche gegen den russisch-orthodoxen Geistlichen im schwarzen Talar. Nach fünf Jahren der Angriffe verlässt er jetzt aus Angst um seine Familie die Stadt.
Bochum (kath.net) „Das wird mir hier zu gefährlich, die Polizei kann uns ja auch nicht Tag und Nacht beschützen.“

Der Überfall am Sonntagabend gab den Ausschlag – Aleksej Ribakov verlässt jetzt mit seiner Frau und den zwei kleinen Kindern den Stadtteil Querenburg, wo er seit zehn Jahren lebt. In der knapp 380.000-Einwohner-Stadt im westdeutschen Nordrhein-Westfalen will er nicht bleiben: „Ich will nicht, dass meinen Kindern etwas zustößt.“ Das berichtet Ruhrnachrichten.de.

Als Ribakov am Sonntagabend aus dem Auto stieg, bedachten ihn drei Jugendliche zunächst mit „übelsten Beleidigungen“, dann schlugen sie ihm auf die Brust und spuckten ihm ins Gesicht. Als Grund gaben sie seine schwarze Priesterkleidung an: „In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen.“

Seit fünf Jahren wird er schikaniert – aus religiösen Beweggründen, wie er selbst vermutet. Von Unbekannten wurde er auf offener Straße immer wieder beschimpft und bedroht, sein Auto wurde beschädigt und mit Kot beschmiert. Immer wieder hat er Anzeige erstattet, nach der Tat am Sonntag hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet.

Bei dem türkischstämmigen Jugendlichen (17) soll es sich um einen der drei Täter handeln, die den Priester seinen Angaben zufolge am Sonntag auf offener Straße geschlagen, angespuckt und einen „Scheiß-Priester“ geschimpft haben und den sie wegen seiner Religionszugehörigkeit in der Nachbarschaft nicht dulden würden. Der Gepeinigte hatte den polizeibekannten 17-Jährigen auf der Wache auf einem Foto wieder erkannt.

Kalif Omar  : “Es kann keine zwei Religionen in einem Land geben.”

23. Oktober 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 6 Kommentare

Die Linke fordert 40 000 Euro für freie Theater

Die Landtagsfraktion der Linken fordert für die 19 Freien Theater im Land jährlich 40 000 Euro Unterstützung vom Land.
Die Lage der freien Theaterszene sei prekär, erklärte der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin, am Dienstag in Schwerin. Mittlerweile gebe es ganze Regionen, in denen so gut wie keine Theaterangebote mehr vorhanden seien.
Solche «Theaterbrachen» gebe es beispielsweise in den Landkreisen Uecker- Randow, Mecklenburg-Strelitz und Demmin, aber auch Parchim und Ludwigslust. Gerade für Kinder und Jugendliche sei jedoch der niedrigschwellige Zugang zu Kunst und Kultur unverzichtbar.

ADN/Ostseestadion Rostock , den 15.09.2009 .

Ostseestadionsblog fordert für die Freien Blogger im Land  monatlich 400 000 Euro Unterstützung vom Land.

Die Lage der Freien Blogger sei prekär . So die Frauen , Gleichstellungs , Gender , Kinder , Soziales und Kompetentes Beauftragte von Ostseestadionsblog Rostock , Sabine ,  am Dienstag zu ADN . Nach dem letzten Heimspiel am Sonnabend , konnte sie nach dem Shoppen mit ihrer Freundin nicht mal mehr den Redaktionspanamera volltanken , da der Chef von Ostseestadionsblog im Sparwahn  die Kreditkarte auf 120 000 Euro begrentzt habe.

Immer mehr Freie Blogger seien daher bereit auch von Zeit zu Zeit ein wenig Theater zu machen . Beispielsweise wenn die Politik mal wieder Unsinn macht.

Gerade für Kinder sei der niedrigschwellige Zugang zu den Freien Bloggern im Netz unverzichtbar , da die eh nicht ins Theater gehen.

15. September 2009 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , , , , , , | 13 Kommentare

Geil – lets „Workshop“ – Forumchecks nicht vergessen !

gerade auf MV Regio ….

Aktueller Staatsschuldenstand -1600 Milliarden – nur mal nebenbei – völlig OT

In Schwerin spielen wir gerade ein gar lustiges Reflexionsworkschopping des Netzwerkes Migration.

Die Zielstellung des Workshops bestehe darin, über bisherige und aktuelle Schwerpunkte der Arbeit des Netzwerkes Migration nachzudenken und ihre künftigen Inhalte zu bestimmen. Außerdem sollten Vorschläge zur Weiterentwicklung von Handlungsmodulen und Handlungsansätzen für ein Leitbild entwickelt werden.

Hmmm- wie das klingt hier—-Handlungsmodule -weiterentwickeln.

Handlungsansätze für ein Leitbild – weiterentwickeln.

Nach einer intensiven Beratung in den Gruppen wurden die Ergebnisse präsentiert. Eine ganz neue Idee ist ein künftiger Arbeitstisch „Generationen füreinander und miteinander“.

Er wird sich als ein interkulturelles generationsübergreifendes Gremium verstehen, das Vertreter aller Vereine beinhaltet und die Angebote koordiniert. Gedacht ist unter anderem daran, Seniorentrainer zu werben, und Seminare für Multiplikatoren zu organisieren.

Die Arbeitsgruppe Kinder und Jugend sieht ihre weiteren Aufgaben neben der bereits avisierten Erstellung einer Netzwerkkarte die Entwicklung von Patenprojekten und die Erarbeitung eines Wegweisers für Eltern und Schulabgänger.

Angeregt wurde unter anderem, dass sich Leiter von Kindertagesstätten und Grundschulen zusammen setzen, um über Fragen des Übergangs von Kindern von der Kita zur Schule zu beraten. Die Arbeitsgruppe Arbeit und Beruf legt großen Wert darauf, dass bei den Angeboten der unterschiedlichen Bildungsträger der einzelne Teilnehmer im Mittelpunkt steht.

Dabei ist die Arbeitsgemeinschaft für Grundsicherung ein wichtiger Partner. Gewünscht wird ein Integrationsprojekt, in dem Migranten und Nichtmigranten zusammen (Achtung- Schenkelklopfer) arbeiten. Wichtig ist außerdem die Frage der Anerkennung beruflicher Abschlüsse der Migranten aus ihren Herkunftsländern.

Angeregt wurde, dass die Arbeit des Netzwerkes Migration noch mehr an die Öffentlichkeit geht und politischer wird.

Des weiteren sollten auch interkulturelle Standards ein Thema sein. Der Integrationsbeauftragte dankte abschließend allen Teilnehmern des Workshops für ihre Ideen und Anregungen. Er hofft, dass bis zur nächsten Netzwerktagung im November einiges schon ins Laufen gebracht wird. Als Gast nahm am Workshop auch Petra Wi****, Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Schwerin, teil. Abschließend dankte Dimitri A*******  ***** allen, die zum Gelingen des Workshops beitrugen:

ick hau hier bald allet in sack….meinlieberherrgesangsverein……bla,bla,bla,bla,bla und alles teuer

8. Juli 2009 Posted by | Politquatsch | , , , , | 3 Kommentare

Trafohäuschen gerammt …

Die  – Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung  – das hört sich an….gleich noch mal…

Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung – wow.

hat beim Einfahren in eine enge Grundstückseinfahrt – (Wie breit sind die eigentlich? 4m?) mit dem Dienst BMW einen Trafokasten „berührt“.

Für Montag erwarten wir die Einbringung eines Gesetzentwurfs durch die Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung im Schweriner Landtag – demzufolge  „enge Grundstückseinfahrten “  nach DIN  mind. 14,25 m breit sein müssen.

und männliche Trafohäuschen dürfen sich nicht so dicht daneben stellen.

Warum sie dann allerdings weiterfuhr und nicht auf die Polizei wartete , ähm , darüber stellen wir jetzt keine Vermutungen oder Spekulationen an….Nein, nein.nö – Warum grinsen Sie jetzt?  –

Nachtrag am 12.06.09 – Schicke Haarfarbe….

11. Juni 2009 Posted by | Politquatsch | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar