Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Einladung zum Skat bringt hohe Haftstrafen

ADN/Ostseestadionsblog Rostock, den 22.07.2010 – Das Landgericht Stralsund hat am Donnerstag drei junge Männer zu mehrjährigen Haftstrafen wegen schwerer Brandstiftung verurteilt.

Gegen den 23-jährigen Initiator eines Überfalls mit Molotowcocktails auf eine Polizeistreife im Januar verhängte das Gericht eine vierjährige Haftstrafe.
Die beiden Mitangeklagten, die zur Tatzeit 16 und 18 Jahre alt waren, wurden zu Jugendstrafen von zweieinhalb beziehungsweise drei Jahren verurteilt.
Dem von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf des versuchten Mordes schloss sich das Gericht nicht an.

Ebenso unserem Vorschlag die Strafe zur Bewährung auszusetzen, da wir auf keines der Supaburschies lange verzichten können, da sonst das Beispiel Brunner womöglich Schule mache. Auf Anfrage unseres Blogs erklärte ein, mit Rücksicht auf seinen Psychiater, anonym bleiben wollender Richter, dass das Gericht beim Versuch des Anzündens von MenschenInnen nicht von versuchtem Mord ausgehen könne.

Grundsätzlich sei beim Anzünden, Abstechen oder Erschiessen von Menschen  durch Intensivbereicherer ( mit Drogen und Alkoholproblemen ) von Dialogangeboten oder stummen Schreien nach Hilfe auszugehen, bei denen die Täter die Opfer nicht töten wollten. Daher die Verurteilung wegen Brandstiftung und nicht wegen versuchten Mordes.

Auch unseren Antrag auf Verurteilung wegen versuchter Sachbeschädigung im minderschweren Fall vermochte das Gericht nicht stattzugeben, man mache sich doch nicht zum Obst und gebe sich in der Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preis, so eine Sprecherin eben per Kabel. Na dann.

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22. Juli 2010 Posted by | Satire | , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Warum ein Priester aus Bochum fliehen muß !!! – Eilmeldung –

In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen“,

pöbelten Jugendliche gegen den russisch-orthodoxen Geistlichen im schwarzen Talar. Nach fünf Jahren der Angriffe verlässt er jetzt aus Angst um seine Familie die Stadt.
Bochum (kath.net) „Das wird mir hier zu gefährlich, die Polizei kann uns ja auch nicht Tag und Nacht beschützen.“

Der Überfall am Sonntagabend gab den Ausschlag – Aleksej Ribakov verlässt jetzt mit seiner Frau und den zwei kleinen Kindern den Stadtteil Querenburg, wo er seit zehn Jahren lebt. In der knapp 380.000-Einwohner-Stadt im westdeutschen Nordrhein-Westfalen will er nicht bleiben: „Ich will nicht, dass meinen Kindern etwas zustößt.“ Das berichtet Ruhrnachrichten.de.

Als Ribakov am Sonntagabend aus dem Auto stieg, bedachten ihn drei Jugendliche zunächst mit „übelsten Beleidigungen“, dann schlugen sie ihm auf die Brust und spuckten ihm ins Gesicht. Als Grund gaben sie seine schwarze Priesterkleidung an: „In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen.“

Seit fünf Jahren wird er schikaniert – aus religiösen Beweggründen, wie er selbst vermutet. Von Unbekannten wurde er auf offener Straße immer wieder beschimpft und bedroht, sein Auto wurde beschädigt und mit Kot beschmiert. Immer wieder hat er Anzeige erstattet, nach der Tat am Sonntag hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet.

Bei dem türkischstämmigen Jugendlichen (17) soll es sich um einen der drei Täter handeln, die den Priester seinen Angaben zufolge am Sonntag auf offener Straße geschlagen, angespuckt und einen „Scheiß-Priester“ geschimpft haben und den sie wegen seiner Religionszugehörigkeit in der Nachbarschaft nicht dulden würden. Der Gepeinigte hatte den polizeibekannten 17-Jährigen auf der Wache auf einem Foto wieder erkannt.

Kalif Omar  : “Es kann keine zwei Religionen in einem Land geben.”

23. Oktober 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 6 Kommentare

6 neue Porsche Panamera für die Rostocker Polizei …

… Quatsch …dann wär ja der Wettbewerbsvorteil futsch.

Stattdessen wurden 6 neue Opel Corsa Flitzer für die Stralsunder Polizei angeschafft . Wir telefonierten sogleich mit unseren Freunden in Albanien , um dann auch 6 alte analoge Funkgeräte aus ausgemusterten Poizeibeständen zu erbetteln.

Nun können die Beamten sich wenigstens nett unterhalten während sie den BMW, Q7 , Mercedes oder Porsche hinterherflitzen .

Und wenn alles gut geht , reicht ja auch ein Corsa ….

26. September 2009 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , | 4 Kommentare

Schwanenfamilie böse attackiert….

Schlimme Vorfälle erschüttern heute Stralsund.

Eine Schwanenfamilie mit 4 Kindern ist heute auf dem Weg zum Baden von nacheinander – Autofahrern , der Polizei   und der Feuerwehr so massiv attackiert worden , dass es ihr unmöglich wurde den Weg fortzusetzen.

Schlimmste Schimpfwörter gegen die Badefreunde und Europamitbewohner sollen gefallen sein

„schafften es nicht, das Federvieh von der Straße zu bekommen“ – „Wenn euch das nicht passt, wandert doch aus “

Unsere Korrespondenten schildern den Vorgang so:

Die Schwanenfamilie wollte unbemerkt eine Strasse überqueren, das sahen 2 Autofahrer und riefen die Polizei.

Die sah das nichts Unrechtes geschah und riefen die Feuerwehr.

Die sah das nichts brannte und riefen unsere Reporter an….

Die fordern einen neuen Gleicheitsparagraphen  ins Grundgesetz aufzunehmen : Niemand darf auf dem Weg zum Baden benachteiligt werden

28. Juni 2009 Posted by | Satire | , , , , , , , | 4 Kommentare