Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Deutschland – England – Tor oder nicht … ?

Argh !

Wie unserem AutorInnenkollektiv eben zugetragen wurde, soll es nach 1966 wieder einen zweifelhaften Torschuss der EngländerInnen gegeben haben.

Funk und Fernsehschaffende in ihrer hoffnungslosen Demenz, welche sich oft auch darin äussert dass sie von „den Deutschen“ , „die Deutsche Mannschaft“ usw. sabbern, während ReporterInnen anderer Nationen selbstverständlich von „unseren“ rsp. „unserer Mannschaft “ erzählen, sollen sich fast überschlagen haben zu versichern, dass das selbstverständlich ein Tor war.

Daher hier mal zur Klarstellung:

Seit 1966 trifft JEDER, JEDER !!! umstrittene Lattenknaller der Engländer grundsätzlich VOR , allenfalls AUF der Linie auf. Das Wort „Wembleytor“ ist daher ein innerer Widerspruch in sich.

Unsere objektiven und selbstverständlich völlig neutralen ReporterInnen und Reporter aus Südafrika versicherten uns daher , dass auch dieser Ball klar VOR der Linie aufkam. Sollte es bei Wiederholungen so aussehen das der Ball leicht hinter der Torlinie aufkam, ist das natürlich gegen England immer eine optische Täuschung. Bei Spielen gegen andere Mannschaften kann es natürlich auch weiterhin vorkommen, das der Ball hinter der Linie aufschlägt.

Ubdähte : Beweisfoto – ( geklaut bei Mia )

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27. Juni 2010 Posted by | Fußball | , , , , , , | 21 Kommentare

Schwulen und LesbInnenverband Portsmouth entschuldigt sich bei Deutschen Fans

Eben kam ein Fax in der Redaktion an, darin entschuldigen die sich für irgendwas mit prominentes Member. Mein English ist zu schlecht. Irgendwas mit Zigaretten ? „Prince“ steht da noch.

Auf jeden Fall steht da „sorry“ und „Captain“ und irgendwas mit South Africa.

Na, ich weiss zwar nicht worum es geht, aber : Entschuldigung angenommen 😉

PS: Ach, Eins noch. Das Leerverkaufsverbot bezieht sich nur auf Schrottanleihen. Nicht auf Regierungen. Also, ihr könnt jetzt noch Regierungen auf Lieferung in 3 Monaten leerverkaufen und dann in 3 Monaten den Schrott liefern.

19. Mai 2010 Posted by | Fußballquatsch | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Daimler taumelt vors Gericht

Ist das Völkerrecht auf  Unternehmen anwendbar? Ein Zivilgericht in New York wird entscheiden, ob in den USA die Klage von Apartheid-Opfern gegen deutsche Konzerne zulässig ist.

Ein New Yorker Gericht hatte vergangenen April eine Sammelklage von mehreren tausend Südafrikanern gegen Daimler, den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall sowie aus den USA General Motors, Ford und IBM zugelassen. Auf bis zu 100 Milliarden US-Dollar wird der fällige Schadenersatz geschätzt, sollte die Klage Erfolg haben.

Geklärt werden muß dringend , ob sich Daimler mit der Lieferung von Unimogs an das südafrikanische Militär mitschuldig an Menschenrechtsverletzungen gemacht hat.

In diesem Zusammenhang, so erklärten Menschenrechtsgruppen unserer Redaktion gegenüber, prüfe man derzeit auch Klagen gegen liefernde Kugelschreiber,- Zahnpasta,- und Damenbindenhersteller. Diese hätten jahrelang profitable Geschäfte mit Südafrika gemacht.

Logisch dass , wenn Deutsche , Argentinische oder Borgsche Hersteller etwas an Vietnam, Vatikanstadt oder Vulkan liefern, etwaige Unstimmigkeiten lediglich in New York und nicht etwa in Pretoria , Berlin oder Reykjavik vom Gericht geklärt werden können.

>>“Diese Unternehmen haben jahrelang profitable Geschäfte im und mit dem Apartheidstaat gemacht“, erklärte Dieter Simon von der Koordination Südliches Afrika. „Sie waren Helfershelfer eines kriminellen Systems“, so Simone Knapp von der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika.<<

Die Arbeitsstelle Südliches Afrika – wir bitten von, auf dieses Wort eingehende Kommentare abzusehen – rsp; Kommentare politisch korrekt und keinesfalls realitätsnah zu halten, weist nochmals explizit darauf hin  : Wer kriminelle Systeme unterstützt , Handlanger oder Steigbügelhalter von menschenrechtsverletzenden Systemen spielt, diese verharmlost  oder verharmlosende Artikel , rsp. gefälschte Fakten wissentlich in Umlauf bringt oder die Realität durch Verschweigen wissentlich der breiten Bevölkerung vorenthält, wird mit einem unbegrenzten Aufenthaltsgebot in einem Traumland seiner Wahl, namentlich: Nordkorea, Kuba, Swattal(Pakistan) oder Iran belohnt . Oder vors Gericht bestellt. Kawum

11. Januar 2010 Posted by | Satire | , , , , , , , | 4 Kommentare