Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Experimente

Aus unserer beliebten Serie:

Kultur und Lebensfreude – lustige Experimente an Menschen :

In einer Kölner Hauptschule ist ein 14-Jähriger von einem Mitschüler erschlagen worden. Das Opfer hatte den Gleichaltrigen zuvor versehentlich angerempelt.

Was, um Himmels willen, deutet nun auf einen Bereicherungshintergrund ?

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Im Kölner Stadt-Anzeiger stand ja auch, dass es den Schülern der Gustav-Heinemann-Hauptschule verboten wurde mit der Presse zu reden.
wzbw.
Der Verbandsvorsitzende des Zentralrats der Intensivmediziner sowie der Sprecher der Sparte Intensivmedizin eines großen deutschen Technologiekonzerns  sprechen sich unserem Blog gegenüber für eine beschleunigte Zusammenlegung der Haupt und Realschulen zur sozialistischen Einheitsschule aus. Sie rechnen kurzfristig mit der Neuschaffung von ca. 1500 – 3000 zusätzlichen Stellen pro Bundesland.

Glaub mir. Das willst Du gar nicht wissen. Glaub mir !

10. Juni 2011 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , | 1 Kommentar

Kultur , Herzlichkeit und Lebensfreude erreichen neue Dimensionen

HannoverZwei Männer haben gegen fünf Uhr am Raschplatz einen 21-Jährigen zu Boden gedrückt und vergewaltigt.

Die Polizei sucht Zeugen. Er war kurz von einer Diskothek nach draußen zum Telefonieren gegangen. Plötzlich wurde er von zwei Männern zu Boden gedrückt. Während einer der beiden Unbekannten das Opfer am Boden festhielt, verging sich sein Komplize sexuell an dem 21-Jährigen.

Anschließend flüchteten beide Täter in Richtung Hauptbahnhof. Der Haupttäter – er vergewaltigte das Opfer – ist etwa 25 Jahre alt, zirka 1,85 Meter groß, hat eine normale Statur und kurze schwarze, vorne nach oben gegelte Haare. Der Mann hat ein Piercing -Stift mit einer kleinen Kugel- an der Unterlippe, war mit einer dunklen Jeans und einem weißen T-Shirt mit schwarzer Aufschrift im Brustbereich bekleidet. Ferner trug er ein schwarzes Nietenarmband.

Sein etwa gleichaltriger Komplize ist 1,90 bis 1,95 Meter groß und kräftig. Er hat schwarze, etwas längere Haare und trug ein graues T-Shirt. Beide Männer haben ein südländisches Aussehen.

Nur für den Fall, daß die für diese Zustände verantwortlichen Kriminellen nachher nicht sagen : “ Das haben wir alles nicht gewußt “ . Nachdem sie mehr Südländer in den öffentlichen Staatsdienst gefordert haben. Oder Südländerministerien fordern oder andere geistige Höchstleistungen am laufenden Band produzierten.

22. Mai 2011 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , | 1 Kommentar

Genfer Konvention mit Füßen getreten

Frau nach WM Spiel vergewaltigt

Ja, ist das denn überhaupt noch erlaubt ?

In beiden Zusatzprotokollen wird zum Schutz der Opfer bewaffneter Konflikte »grundlegend« garantiert, daß folgende Handlungen jederzeit überall verboten sind und bleiben, gleichviel ob sie durch zivile Bedienstete oder durch Militärpersonen begangen werden, gleichviel ob den geschützten Personen die Freiheit entzogen ist oder nicht: Folter jeder Art, gleichviel ob körperlich oder seelisch, Beeinträchtigungen der persönlichen Würde, insbesondere entwürdigende und erniedrigende Behandlung, Vergewaltigung, Nötigung zur Prostitution und unzüchtige Handlungen jeder Art (Art.75, 76 des 1. Zusatzprotokolls, Art.4 des 2. Zusatzprotokolls).

Quelle:

Wer jetzt noch fehlt, ist ein Vollidiot der uns das als Bereicherung verkauft …

Nach Steinwürfen auf eine jüdische Tanzgruppe in Hannover hat die Polizei vier weitere mutmaßliche Täter gefasst. Es handele sich um einen Neunjährigen, zwei Elfjährige und einen 16-Jährigen. Alle hätten einen arabischen Migrationshintergrund, sagte ein Polizeisprecher. Bereits am Mittwoch wurden zwei Steinewerfer ermittelt. Gegen die Täter wird ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Nunja. Dringend geboten wäre eben au ei Stück wei ei Verbotsverfahren für alle WegbereiterInnen . 😉

24. Juni 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , | 13 Kommentare

Eilmeldung – Anschlag auf Synagoge in Worms

Brandanschlag auf die Synagoge in Worms: Das jüdische Gotteshaus wurde an mehreren Stellen angezündet. Politiker reagierten mit Empörung auf die Tat.

Bekennerschreiben deutet eindeutig auf Rechtsextremisten ! „Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gibt, geben wir euch keine Ruhe.“

Der rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete der Grünen und Sprecher für den interreligiösen Dialog, Josef Winkler, sagte, nun müsse schnell ermittelt werden, ob die Tat einen politischen Hintergrund habe. Angesichts der Umstände sei dies zu vermuten.

Der Anschlag werfe zudem ein Schlaglicht auf das Erstarken rechtsextremistischer Gruppen in der Pfalz und in Worms selbst.

Keine weiteren Fragen. Terror heißt Frieden und Wärme ! lol

So. Bevor wir nun gleich zum Spiel losmüssen, hier noch schnell unsere tägliche Kultur, Herzlichkeit , Lebensfreude und Ich liebe euch doch alle Bereicherung für uns alle.

17.05.2010,
14:02 Uhr
Mohammad sagt:
Was wolt ihr deutsche weißbrote? der typ hat dumm gegukt und dann hat er ebent die klingge gekriegt. gukt gefäligst zum boden wenn einen Moslem vorbei geht ihr schweine fleisch fresser!

17. Mai 2010 Posted by | Bilder des Grauens | , , , , , , , | 17 Kommentare

Islam ist Frieden (3535)

Wir dulden keine christliche Präsenz in unseren Regionen“, zitiert die christliche Nachrichtenagentur Zenit den islamischen Prediger.“

In Ägypten ist erneut eine ( christlich ) koptische Gemeinde von aufgebrachten Moslems überfallen worden. Auslöser war das Gerücht, die Christen würden in der im Nordwesten des Landes gelegenen Stadt Marsa Matruh eine Kirche bauen. Laut Bischof Bedschemi habe der örtliche Imam, Scheich Khamees, zu einem antichristlichen Pogrom aufgerufen. Daraufhin habe nach dem Freitagsgebet ein Mob von rund dreitausend Moslems die vierhundert Mitglieder starke Gemeinde angegriffen, die gerade zum Gebet versammelt war. Dabei wurden dreißig Menschen verletzt, neun Gebäude und mehrere Fahrzeuge angezündet,

Islam ist Frieden ! SabbervonderTastaturwisch. Unser kleines Gutvollpfostenblog steht auch weiterhin hinter dem Plan, auch in Rostock eine Moschee für diese wunderbaren, toleranten Gläubigen zu bauen. Spenden Sie bitte alles was Sie können für die neue Moschee. Sie kann nicht schnell genug zu uns kommen, die wunderbare Religion der friedlichen Dialoge. Oder?  Was wäre die Welt nur ohne diese faszinierende Ideologie der friedlichen Koexistenz ….? Grauenhaft , der Gedanke. …

19. März 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , | 8 Kommentare

Ostseestadionsblog hilft !

Zu Tränen gerührt nahm unser kleines Samariter Blog die Meldung zur Kenntnis, das der Stadt Rostock 5 Millionen Euro für das Ausbessern der Schlaglöcher fehlen.

Nachdem der größte Teil des ersten Teils der Tränen getrocknet war, der Fön an den Laptoptastaturen die Arbeit beendete, fragten wir uns ganz besorgt : wie können wir helfen ?

Wieviel hat die Stadt überhaupt eingenommen ? Wo ist das Geld, das jetzt angeblich fehlt?

Die Auflösung ist zum Glück relativ simpel. Die Stadt hat das Geld überhaupt nicht, da die KFZ Steuer vom Land eingenommen wird.

Im Jahre 2009 waren 160,3 Millionen Euro. Da sollten die läppischen 5 Mille locker von abfallen.(Wenn da mann nich noch was überbleibt, nachdem die Straßen in MV auf Topform getrimmt wurden.)

Bitte, gern geschehen.(Telefonnummern von Finanzämtern und Landesregierung gibts bei Gugel )

PS: >>Bausenator Matthäus hatte kürzlich schon nicht ausgeschlossen, dass Grundstückseigentümer zur Kasse gebeten werden.<< – Häh? Sonst allet Fit ?

16. März 2010 Posted by | PLZ2500 | , , , , , , , , , | 11 Kommentare

And Lets the Hexenjagd begin …

Und sind die heiligen Urteile rechtskräftig, so jagd sie , lauert ihnen auf und erschlagt sie , wo ihr sie findet.

Die Kritiker. Welche sich anmassen, Tod, Terror, Intoleranz gegen Andersdenkende , Frauenunterdrückung und Terror ist Frieden zu kritisieren.

Möglich ist es jetzt , wie der BGH nun entschied.

Genauso möglich wie , sich mit Schildern hinzustellen auf denen steht : „Death to all Juice“.

Wer mag schon Fruchtsaft . Aber gleich töten ?

Oder irgendwelche inzuchtgeschädigten Österreicher sollen irgendeinen Gott „blessen“.

Schöne neue Weltordnung. Fein, dass die Herrschaften jetzt auch in Rostock eine Moschee bauen dürfen. Das werden ja schwere Zeiten für Fruchtsäfte.

Solidarität mit allen Fruchtsäften der Welt ! Venceremos !

PS: sämtliche Artikel von uns haben Bezug auf Kuala Lumpur sowie in einzelnen Fällen Melmack oder die Uss 1701 D !!! Dass das klar ist , Ladys.

Sämtliche Artikel sind in Klingonisch eingestellt und werden von finsteren Mächten in die jeweilige Landessprache des unsere Seite aufrufenden Servers übersetzt.

Wir vermuten dahinter die Ferengie. Die Pfeiffen !

3. März 2010 Posted by | Bilder des Grauens | , , , , , , , , , , , , , , , , | 16 Kommentare

Von Politikern

und deren Ansehen in der Bevölkerung….

Nehmen wir mal an, ein Feuer bricht in einem arabischen Cafe aus. Tragisch.

Sinnigerweise , pruuust, befindet sich das arabische !!! Cafe in Hannover.

Kein Witz.

Bei einem Brand in einem Haus in Hannover ist ein Mensch ums Leben gekommen. Weitere Bewohner wurden schwer verletzt: Eine 35-jährige Frau und ein gleichaltriger Mann kamen mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Das Feuer war aus noch unbekannter Ursache in einem arabischen Café ausgebrochen.

Was sagt die Bevölkerung ?(die ersten Kommentare)

1.wann werden die ersten arabischen Regierungsoberhäupter eintreffen?

2. Ich warte bereits auf die ersten Proteste und Demonstrationen in der moslemischen Welt mit haßverzerrten Gesichtern und brennenden Fahnen.
Am Ende stellt sich heraus, dass es Versicherungsbetrug war. Davon wird man dann allerdings nichts mehr lesen.

3. Der Kampf gegen rechts muss verstärkt werden.

4. sind lichterketten schon organisiert?

Stand 29.12.2009 – 23 Uhr

Wann werden von den ersten Deutsch – Arabischen Anwälten, welche in Deutschland , sorry, Narragonien , studierten, die ersten Schadensersatzklagen mit dem Aussenministerium erörtert ?

29. Dezember 2009 Posted by | Satire | , , , , , , , , , , , | 8 Kommentare

Was habt ihr bloss angerichtet !

Ihr , *Selbstzensur*

Hamburg – Morgenpost 29.09.2009

Sie stießen ihn zu Boden und traten ihm immer wieder gegen den Kopf.  Mitten in Hamburg wurde der schwerbehinderte Austauschstudent Joshua S. (28) fast totgeprügelt. Das Motiv der Schläger: Sie hielten den Amerikaner für schwul.

Sonntagmorgen, gegen 1.40 Uhr: Joshua S. ist mit Neville (22), einem befreundeten Austauschstudenten aus Südafrika, in St. Georg unterwegs. Die beiden waren feiern und wollen nun nach Hause. In der Osterstraße (Eimsbüttel) teilen sich die beiden Freunde eine Wohnung. Joshua S., ein gebürtiger Texaner, der in New York Jura studiert, absolviert seit August an der Hamburger Elite-Uni „Bucerius Law School“ (Neustadt) ein Auslandssemester.

Sie gehen über den Hansaplatz und biegen in die Straße Zimmerpforte ein. In einem Hauseingang sitzen vier Halbstarke. „Die waren ungefähr 15 Jahre alt, Südländer„, erinnert sich Joshua. Auf einmal pöbeln die vier die beiden Freunde an: „Ey, seid ihr schwul, oder was?! Ihr Scheiß-Schwuchteln!“ Die zwei Freunde, die beide nur gebrochen Deutsch sprechen, tun genau das Richtige. Machen das, was einem in solchen Situationen geraten wird: Sie bleiben ruhig, gehen weiter und gucken die Jugendlichen nicht an.

Aber es nützt nichts: „Auf einmal trat mir jemand in den Rücken“, erinnert sich Joshua. Dann geht alles ganz schnell. Der 28-Jährige fällt auf den Boden. Immer wieder treten ihm die Angreifer gegen den Kopf. „Ich habe ihnen immer wieder gesagt, sie sollen aufhören.“ Aber sie hören nicht auf.

Neville rennt den Kirchenweg hinunter, um Hilfe zu holen. Flüchten kann Joshua nicht: Nach einem Unfall in der New Yorker U-Bahn vor vier Jahren ist er halbseitig gelähmt. Er humpelt. Seitdem trägt er eine Titanplatte in der Schädeldecke. „Wahrscheinlich hat sie ihn vor schlimmeren Verletzungen bewahrt.“, vermutet Anna-Sophie B. (26), eine langjährige Freundin. „Die Täter haben doch gesehen, dass er gehbehindert ist – und sie haben ihn trotzdem zusammengeschlagen.“

Als die Täter nicht aufhören, beginnt Joshua S. zu beten – auf Deutsch. „Ich habe gehofft, dass sie mich dann in Ruhe lassen.“

Eine falsche Hoffnung: Erst als Neville in Begleitung eines Passanten zurückkommt, ergreifen die Täter die Flucht. Vorher schnappen sie sich noch Joshuas iPod. Der Austausch-Student wird mit schweren Prellungen ins AK St. Georg gebracht. Sein rechtes Auge ist so stark geschwollen, dass er nur noch mit dem linken sehen kann.

Von den vier jungen Männern, die ihm das angetan haben, fehlt jede Spur. Die Polizei sucht Zeugen, die den brutalen Überfall beobachtet haben. Sie werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat 11 (Steindamm 82, Tel. 428651110) zu melden.

Info:
Als die Täter auf ihn einschlagen, beginnt Joshua S. aus Verzweiflung laut zu beten

Kommentare in der Morgenpost :

1. In Berlin wurden türkische Jugendliche zu ihren Taten befragt. Folgende Antworten wurden über das Fernsehen gesendet:
Die Deutschen sind Weicheier!
Die Deutschen sind so dumm, dass sie sich verprügeln lassen!
Die Deutschen sind schwach – mit denen können wir machen was wir wollen!
Sämtliche Statements unter großem Gelächter und großer Freude.

Wann wehren wir Deutschen uns – oder haben wir tatsächlich die von den Türken genannten Schwächen?

2. Ich glaube die Schwächen haben wir nicht. Der Unterschied ist nur das die brutalen Ausländer immer in der Mehrzahl auftreten. Ich habe noch keinen kriminellen Ausländer erlebt der einzeln einen Deutschen verprügelt.

3. Langsam kann man Touristen nur davor warnen mitteleuropäische Städte zu besuchen. Überall besteht zunehmend die Gefahr grundlos totgetreten zu werden. In US-amerikanischen Großstädten wird man vielleicht überfallen, aber nicht aus Spass ermordet!

4. Und täglich grüßt das Murmeltier !

5. Das müssen wir aushalten. (Marieluise Beck, Grüne)

6. Starke Leistung, zu viert auf einen Jungen im Rollstuhl einzutreten!!
Ich würde gerne jedem einzeln begegnen. Dann würde jeder in die Hose strullern, so ganz alleine, ohne Kumpels.
Was für Kreaturen und so unglaublich feige.

7. Es ist schlichtweg ekelhaft, insbesondere der neue Trend am Boden liegenden Personen gegen den Kopf zu treten. Die Gesellschaft muss endlich eine Antwort auf derart asoziales, gemeingefährliches Verhalten finden – und die muss NICHT immer ihre erste Priorität in der „Erziehung“ der Täter haben. Der Staat hat verdammt nochmal auch die Pflicht die Zivilgesellschaft vor Abschaum wie diesem prügelnden Pack zu schützen, statt immer und immer wieder nur die Täter vor sich selbst.

8. Wenn diese Kids hier aufwuchsen, woher haben sie den Schwulenhass?
Von den Eltern? Aus der Moschee?
Aus dem Koran? Aus der Scharia?
Distanzieren sich Muslimverbände von der Gewalt gegen Schwule?

9. Ein täglicher „Einzelfall“! Man darf wegen solcher Vorfälle unsere „südländischen“ Mitbürger, die uns täglich „kulturell bereichern“ (Maria Böhmer, Bundesintegrationsbeauftragte) nicht unter Generalverdacht stellen.Die Jugendlichen haben sich nachts um halb zwei gemeinsam für die Schule am nächsten Morgen vorbereitet und wurden von den Studenten gestört.Sie wollten nur ihr Recht auf Bildung verteidigen….

Update: weitere Kommentare von der Morgenpost

  • sie taten das richtige was von von experten und der polizei immer geraten wird,diesmal war es das falsche!
    aber was ist das sicherste?
    hier sind doch auch soviele experten.
  • von pi-news.net vor 5 Stunden

    Hamburg ist nur ein in vielen Teilen besetztes Gebiet in Deutschland. Jeder hat das Recht sich gegen Besatzer zu wehren. Die Macht der Linken schwindet. Wer sicher leben will, sollte Gebiete mit Moslems meiden, oder nur in kampfstarken Gruppen betreten. Kommt in den Süden oder in den Osten, hier wird gerade viel organisiert. Da kann man auch vernünftig leben. In ein paar Jahren werden die Vorraussetzungen geschaffen, die besetzten Gebiete zu befreien. Touristen sollte man davor warnen.Wir erstellen gerade einen Moslemghetto-Atlas für Deutschland, inklusive sicherer Gebiete. Die Multikultifans müssen auch noch kartographiert werden. Die haben dann nur noch das Recht im Ghetto zu leben.

  • WAS sagt eigentlich
    die Türkische_Gemeinde in HH
    zu diesem PROBLEM ????

    Fast jeden Tag lesen wirdas Eure Landsleute Brutalste Gewalttaten begehen !!!
    Lest IHR das Nicht ???

    Was ist Eure Meinung dazu,
    und WIE wollt ihr HELFEN dieses Problem zu beseitigen ????

  • Aus rechtlichen Gründen können wir Ihren Kommentar leider nur in der Zeit von montags bis freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr entgegennehmen. Wir bitten um Verständnis.

Ende der Kommentare. Oh mannomannomann. Eigentlich ist dieses Blog mal als Quatschtratschnonsenscomedy Blog gedacht gewesen.

Für heute Schluß . Es ist besser…

29. September 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , , | 11 Kommentare

Einzelfälle aus Balla Balla Land

15. – 23.09.09 Bünde (ots) – Bereits am Samstagmittag, gegen 13.25 Uhr, wurde ein 10 -jähriger Schüler in Bünde in der Haßkampstr. von   einer Gruppe von sechs türkischen Kindern im Alter von 11 – 13 Jahren überfallen. Die Kinder prügelten den 10 -Jährigen, traten ihm gegen den Kopf, bespuckten ihn und stießen ihn zu Boden. Hier forderten sie Bargeld und durchsuchten gleichzeitig seine Kleidung und den Schulranzen. Erste Hinweise auf verdächtige Schüler liegen der Polizei bereits vor. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Der Vorgang des Drangsalierens muss etliche Zeit gedauert haben, da der 10 -Jährige erst mit erheblicher Verspätung zu Hause ankam. Die Polizei bittet um Hinweise auf diesen Vorgang in der Haßkampstr.

14. – 23.09.09 – Hamburg – Mensch totgetreten . Wegen 20 Cent – Text am Ende (14)

13. – 23.09.09 – Polizist von 40 Geistesgestörten in Berlin vom Fahrrad getreten – um 15.25 Uhr

12. Die Skrupellosigkeit jugendlicher Räuber nimmt immer schlimmere Formen an-  brutale Jugendbande – Text komplett am Ende d. Artikels (12)

11. – 20.09.09 – Klar ist bisher nur, wie Fabian Salar S. (29) in den Morgenstunden des 28. September 2008 starb. Nach einem heftigen Streit mit Erdogan M. (42), Ekber M. (32), Haydar M. (19) und Volkan T. (19) -Text komplett am Ende d. Artikels (11)

10. Messerstecher – Verfahren eingestellt – Ayhan Z.

9. Notwehr gegen Intensivprügler – 3 Jahre 9Monate Knast für Sven G. – Richter Manfred Götzl -Das Gericht ging von einem minderschweren Fall des versuchten Totschlags aus. Grund: Mergim S. hatte die Auseinandersetzung provoziert.

Mergim S. und seine Freunde hatten zuvor in einem Jugendtreff Streit gesucht und zettelten nach ihrem Rauswurf neuen Zoff an. Sven G. und seine Freunde kamen von einer Feier , als es zu der verhängnisvollen Begegnung auf der Straße kam. Mergim schlug erst einen Freund von Sven G. nieder und ging dann auf diesen los.

8. Boxtraining für Intensivjugendliche – (kein Witz)

7. Kevin – Schöppingen – Mord

6. Ich bin jung und brauche das Geld

5. Stundenlange Massenvergewaltigung – ist in Jugoslawien Bürgerkrieg?

4. An der Ecke gibt es Streß zwischen Tarek und Sam – Tarek sagt Halts Maul Geld her, oder ich tret dir die Tür ein

3. Peerlibärli weiss nicht wohin mit der Kavallerie

2. Ausländerfeindlichkeit in Köln ! – Ich hatte wirklich Angst . Ja, das können wir nachvollziehen, Taro . Das ist Herzlichkeit , wa?

Köln – Mitten im Alltag plötzlich von anderen Menschen bedroht zu werden, das ist für viele ein Alptraum. Ein solches erschreckendes Erlebnis hatte Taro Yamada (der wirkliche Name ist der Redaktion bekannt) vor drei Wochen. Bis dahin hatte der Japaner, der seit 35 Jahren in Köln lebt, keinerlei fremdenfeindliches Gebaren ihm gegenüber erlebt. Das änderte sich, als er auf dem Weg in die Philharmonie in einer Kalker U-Bahn-Station auf die Bahn wartete und ein junger Mann die Treppe herunterkam.

„In dem Moment, als er mich sah, sind bei ihm schon die Sicherungen rausgeflogen“, schildert Yamada die Situation. „Es kam direkt auf mich zu, spuckte mir vor die Füße und brüllte: Ihr Chinesen macht uns tot. Ihr Mörder. Ihr unterdrückt uns Moslems. Er hörte nicht auf zu schreien. Ich habe ihm ganz ruhig und direkt in die Augen geguckt, um ihm zu zeigen, das ich keine Angst habe.“ Gesagt habe er kein Wort.Dann kam die Bahn. Beide stiegen ein. „Ich bin in der Nähe der Tür stehen geblieben. Der Mann hat mich immer weiter angebrüllt: Ihr seid Mörder. Allerdings mit mehr Abstand zu mir. Ich habe kein Wort gesagt, weil ich ihn nicht provozieren wollte. Der war schließlich ziemlich muskulös, also stärker als ich, und außerdem völlig von der Rolle. Glücklicherweise stieg er nur eine Haltestelle weiter wieder aus. Noch beim Rausgehen schimpfte er in meine Richtung.“

Alle Leute in der Bahn hätten geguckt, keiner habe etwas gesagt. „Ich hatte wirklich Angst, der Mann war unberechenbar. Ich glaube, die Leute hatten auch Angst. Erst Stunden später habe ich gedacht, es wäre gut gewesen, wenn ich direkt danach andere als Zeugen gebeten hätte. Mir war auch nicht mehr bewusst, dass es ja Überwachungskameras in den Bahnen gibt, und dass man die KVB sofort um den Film bitten sollte, um ein solches Verhalten aktenkundig zu machen. Ich habe lange überlegt, was ich denn falsch gemacht habe. Es war im Grunde nur mein asiatisches Aussehen, das als Auslöser bei ihm wirkte. Ich glaube, ich habe noch einmal Glück gehabt, dass der Mann nicht gewalttätig geworden ist. Aber was ist, wenn er wieder auf einen asiatisch aussehenden Menschen trifft, auf Kinder?“ Yamada vermutet, dass der Mann Uigure ist. Die muslimische Uiguren-Volk erlebt derzeit massive Verfolgungen durch Han-Chinesen.

An die KVB hat Yamada einen Wunsch: „Es wäre gut, wenn überall in den U-Bahn-Stationen, in Bussen und Bahnen ein Plakat hängen würde mit knappen Anweisungen, wie man sich als Zeuge und als Beteiligter in bedrohlichen Situationen verhält. Wenn man das immer wieder liest, dann ist das in einer Gefahrensituation präsent.“

1. Bildungsfähig – Privatschulen !

Immer mehr Schüler besuchen eine Privatschule – unter den Gymnasiasten bereits jeder neunte. –  Ob Eltern ihre Kinder auf die Privatschule schicken ist aber weniger eine Einkommensfrage: Wie eine Studie des „Sozio-oekonomischen Panels“ (SOEP)  zeigt, besuchen Schüler, deren Eltern Abitur gemacht haben, wesentlich häufiger eine Privatschule als Kinder bildungsfernerer Eltern.
Für 2007 lag der Anteil der Privatschüler knapp unter acht Prozent. In Westdeutschland ist von 1987 bis 2007 ein Anstieg um fast 21 Prozent zu beobachten, in den neuen Ländern hat sich der Anteil seit 1997 mehr als verdreifacht.

„Um zu verhindern, dass immer mehr Kinder aus bildungsnahen Haushalten in Privatschulen abwandern, müssen öffentliche Schulen wieder attraktiver werden“, erklärte die Bildungsökonomin C. Katharina Spieß. Zudem seien die Privatschulen gefordert, Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern stärker über ihr Angebot zu informieren.

Katharina , Katharina …warum nur , willst Du das verhindern ?

(11) -Klar ist bisher nur, wie Fabian Salar S. (29) in den Morgenstunden des 28. September 2008 starb. Nach einem heftigen Streit mit Erdogan M. (42), Ekber M. (32), Haydar M. (19) und Volkan T. (19) wurde der 29-Jährige von einem Taxi überrollt und starb Wochen später in der Klinik.

Er lag bewusstlos auf der Straße vor einer Bensheimer Disko, als das Taxi kam. Zuvor sollen seine vier Gegner aggressiv auf ihn eingeprügelt und ihr am Boden liegendes Opfer getreten haben.

Soweit der reine Tathergang, doch über die Vorgeschichte gehen die Meinungen weit auseinander.

Für seine Familie ist Fabian Salar S. ein Held. Im Internet erzählen sie seine Geschichte: In der Disko habe er nur eine junge Frau vor der aggressiven Anmache des Haydar M. beschützen wollen. Wegen seiner Zivilcourage hätten sich die vier Männer brutal an ihm gerächt.

Auf der Anklagebank saßen gestern Erdogan M., Volkan T. und Haydar M. Ekber M. ist in der Türkei und somit nicht greifbar. Die des Totschlags beschuldigten Prügler erzählten eine andere Geschichte:

„Als Haydar mit der Frau tanzen wollte, kam deren wütender Freund hinzu und auch Fabian, der uns sofort beschimpfte.“ na klar

Backpfeifen flogen, alle wurden von den Türstehern rausgeworfen. Was draußen angeblich geschah, schilderten die Angeklagten so: „Fabian war betrunken, provozierte und beleidigte uns aufs Übelste. na klar !Es setzte Schläge und er ging zu Boden. Wir gingen davon, von dem Taxi sahen wir nichts.“

zu 12.

Die Skrupellosigkeit jugendlicher Räuber nimmt immer schlimmere Formen an. Eine sechsköpfige brutale Jugend-Gang baute sich in der Nacht zum Samstag am Rheinufer vor Oberkassel vor fünf Jugendlichen (16 bis 18 Jahre alt) auf, traktierten sie mit einem Messer und Schlägen. Ein 16-Jähriger kam schwer verletzt in eine Klinik.

Zunächst kamen zwei der Täter, forderten Geld und Handys. Als sich die Opfer weigerten, ging das Duo weiter, holte „Verstärkung“ und kam mit sechs Mann zurück.

Sie bauten sich erneut auf, drohten und verlangten Geld und Handys. Dabei zog einer der Gewalttäter ein Messer, drohte zuzustechen. Zeitgleich nahm einer der Täter ein Opfer in den „Schwitzkasten“ und schlug mehrfach brutal mit der Faust zu. Die Sechser-Bande durchsuchte dann ihre fünf Opfer, raubte alle Geldbörsen und flüchteten zum Luegplatz, wo sie in eine Bahn Richtung Altstadt stieg.

Der „Anführer“ wird als dunkelhäutig mit schwarzen Haaren und Oberlippenbart beschrieben. Er trug ein Kopftuch mit einer Kappe drüber. – Noch Fragen , Bürger ?

14 –

Ser Spiegel : Das Amtsgericht erließ gegen die Verdächtigen, einen Deutschen und einen Türken, Haftbefehle, die am Montag vollstreckt wurden. Beide sind wegen kleinerer Delikte bereits polizeibekannt. Ein dritter mutmaßlicher Tatbeteiligter im Alter von 16 Jahren blieb dagegen auf freiem Fuß. „Er stand wohl bei der Tat daneben“, sagte Sadowksy. Die beiden verhafteten Jugendlichen schweigen zu den Vorwürfen. Sie haben bislang noch nicht einmal Angaben zur Person gemacht.

Die Welt dazu : Onur K. und sein Komplize Berhan I. sind ins Untersuchungsgefängnis gebracht worden.

Nach dem gewaltsamen Tod eines 44-Jährigen in Harburg hat die Mordkommission zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche verhaften lassen. Nach Erkenntnissen der Ermittler hatten die beiden Jugendlichen ihr Opfer wegen 20 Cent tot getreten. Onur K. und sein jüngerer Komplize Berhan I. sind ins Untersuchungsgefängnis gebracht worden.

Bislang waren die beiden Jugendlichen aus Wilhelmsburg noch nicht als brutale Intensivtäter aufgefallen, aber Körperverletzung und Eigentumsdelikte wie Diebstahl und Einbruch wurden ihnen bereits angelastet. Vor Gericht mussten sie sich deswegen noch nicht verantworten. In einem Fall wurde das Familien-Interventions-Team eingeschaltet.

Am 12. Juni trafen Onur und Berhan am späten Abend um kurz vor 21 Uhr zusammen mit einem dritten Jugendlichen in der Fußgängerunterführung am Seeveplatz in Harburg auf Thomas M. Der Mann schien für sie offenbar ein besonders leichtes Opfer zu sein. Er war angetrunken – solche Opfer sind bei brutalen Schlägern beliebt, da sie sich kaum wehren können. Ihre anschließenden Aussagen bei der Polizei sind in der Regel auch dürftig. 20 Cent verlangten die Täter von dem Mann aus Winsen. Thomas M. lehnte ab.

Mit einem gezielten Faustschlag ins Gesicht streckte ihn einer der Jugendlichen nieder. Was dann passierte, schildert die Polizei so: „Am Boden liegend wurde der 44-Jährige mit Fußtritten, insbesondere gegen den Kopf, traktiert.“ Thomas M. blieb reglos liegen. Er hatte das Bewusstsein verloren. Erst da ließen die Jugendlichen von ihm ab und liefen weg. Ein Freund des Opfers, der ihn begleitet hatte und der ebenfalls alkoholisiert war, rief einen Rettungswagen. Die Ärzte konnten Thomas M. aber nicht mehr retten. 20 Tage nach der Tat, nach mehreren Operationen, starb der Mann im Krankenhaus Heidberg an seinen schweren Verletzungen.

21. September 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , , , | 6 Kommentare