Ostseestadion Blog

Wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil

Schon die Versicherungen bezahlt ?

Gut so.

Weniger Haft für Gastwirt nach fingiertem Anschlag

Schwerin (ostseestadion/adn) – Nach einem fingierten rechtsextremistischen Brandanschlag auf sein Lokal ist ein Gastwirt in der Berufungsverhandlung am Montag zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt worden.

Damit hat das Schweriner Landgericht das Urteil des Amtsgerichtes Wismar vom Januar 2010 deutlich gemildert.

Zu Jahresbeginn war der aus Pakistan stammende heute 43-Jährige Muslim wegen Brandstiftung und versuchten Betruges zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Das Urteil hatte er angefochten. Im Berufungsprozess gestand er erstmals ein, den Brand selbst gelegt zu haben, um an die Versicherungssumme zu kommen.

Na, das Urteil hat wohl nicht er , sondern sein von deutschen SteuerzahlerInnen bezahlte Anwalt angefochten. Die Steuerzahler , welche nicht mehr 10 , sondern 19 % Versicherungssteuer bezahlen.

Kurz nach dem Versicherungsbetrug , zusammen mit dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, aus Blödheit , oder wegen dem fremden Kulturkreis, seitenverkehrt, für das unser junger Freund aus dem neuen Volk des ehemaligen Deutschen Präsidentendarstellers anscheinend nicht verurteilt wurde ,  erklärt der Genosse Caffier :

“ Deutliche Worte fand zumindest Innenminister Lorenz Caffier (CDU) nach dem Brandanschlag von Karow. „Übergriffe gegen Mitbürger mit Migrationshintergrund erfüllen mich mit Sorge und Abscheu“, sagte Caffier. Man dürfe es nicht zulassen, dass Extremisten, zu „Gewalt und Hass gegen Ausländer anstacheln“.

Danke dafür , Lorenzmaus . Weiter so. Venceremos , Lorenz !

Gestern ist hier übrigens nachts ein Auto in  in den Imbiß im Ort gerast. Natürlich ist das AutorInnenkollektiv sofort geschlossen kollektiviert zum Tatort geeilt und erklärte den Übergriff auf Mitbürger mit Migrationshintergrund als “ nicht hilfreich“ und beschimpfte die TäterIn aus Sorge und Abscheu. „Pfui, NazzischlampIn “ , waren da noch die moderateren Wörter. Ekelhaft, diese Entwicklung. Mehr Geld gegen Krampf gegen Recht !

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11. Oktober 2010 Posted by | Politquatsch | , , , , , , | 9 Kommentare

Mecklenburger Aktivist_Innen

reagierten als erste auf den mißglückten Blockadedurchbruch putziger türkischer AntisemitenFriedensaktivisten , dessen angeblich harmlosen Messer, Gabeln und Löffelchen lebensbedrohliche Schußverletzungen bei den IDF SoldatInnen und Soldaten auslösten, sowie deren willhörige Helfershelfer und Innen von Links, mit einem kurzen, prägnanten :

Pech gehabt – nasedreh 😀

Vielleicht sonst die Quassam Raketen mit einem Heißluftballon über Gaza abwerfen. Die Politiker der LinksSED könnten dann ja politische Parolen in den Himmel rufen, so wäre auch für den Heliumfreien Antrieb gesorgt, schlug unsere Umweltbeauftragte vor. Die Zünder hingegen müssten derweil ab, da sonst unschuldige Terro, ähm Friedensengel nebst KindernInnen gefährdet wären. Die werden ja noch als Schutzschilde gebraucht. Also , am besten die Zünder per Fax nachsenden 😉

Die nach Waffen durchsuchten und damit waffenlosen dringend benötigten Hilfsgüter nehmen die GenossInnen der Hamas derweil gar nicht an.

>>Im Gazastreifen verweigerte die Hamas die Annahme der Güter, die Israel von den Schiffen der «Solidaritätsflotte»  Du lachst ! Schäm Dich ! abgeladen und auf Lastwagen verfrachtet hatte. Mehrere Lastwagen mit Medikamenten, Nahrungsmitteln, Rollstühlen und Kinderspielzeug warteten am Donnerstag am Grenzübergang Kerem Schalom zwischen Israel und dem Palästinensergebiet auf Abfertigung.<<

Ja, sollen die denn mit Kinderspielzeug auf Israel werfen ?

Da wäre der Konflikt ja in Null Komma Nix beendet. Jessusmarianochmal.

3. Juni 2010 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , | 10 Kommentare

Der Zivilcouragepreis 2010

Ein besonders lobenswerter Fall von Zivilcourage gegen 2 erbärmliche Umweltverschmutzer, welche Schund und Schmutzliteratur in der Öffentlichkeit verbreiten wollten, ereignete sich gestern in Wismar .

Das beherzte Eingreifen der beiden verdienstvollen Mitbürger_Innen verdient insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Gleichgültigkeit der entwickelten soz. Gesellschaft gegen Unrecht , Intoleranz und anderer Kriminalität in der Öffentlichkeit , besonderen Augenmerk und Dank.

Die beiden Unbekannten werden spontan, angesichts der historischen Größe der Tat,  mit der Großen Erziehungsberechtigt_Innenländischen Ostseestadionsblogverdienstmedaille in Gold ausgezeichnet. Diese ist mit 100 000 € dotiert.

Das Autor_Innenkollektiv Ostseestadionsblog Rostock ruft alle demokratischen Kräfte, naja, die restlichen verbliebenen, welche noch nicht vertrieben wurden, ähm ausgewandert sind, auf : Haltet Eure Umwelt sauber !

Aus Gründen des Gleichbehandlungsgrundsatzes : Behandeln Sie bitte alle Sozialismen gleich . Danke !

PS: Update: Brüssel

Europas Hauptstadt brennt:

Binnen 24 Stunden sterben bei mehreren Schießereien auf offener Straße drei Menschen, zwei weitere schweben in Lebensgefahr. Krawallmacher liefern sich eine Schlacht mit der Polizei – erste Bürger üben Selbstjustiz.
So viel Gewalt auf einmal hat die einst so betuliche Stadt seit Jahrzehnten nicht gesehen. Europas Metropole steht unter Schock.

Die Täter stammen aus den Problemvierteln im Westen der Stadt, in die sich kaum noch eine Streife traut. „Es gibt einige Gegenden in der Stadt“, gibt Belgiens Innenministerin Annemie Turtelboom zu, „die die Polizei nur mit Wasserwerfern, massivem Truppeneinsatz sowie der nötigen Bewaffnung unter Kontrolle bringen kann.“

Die von Vollidioten importierten Probleme eskalieren. Feine Multikriminelle Balla Balla Welt . Nächste Folge: Aus Berlin. Wetten ?

12. April 2010 Posted by | Mecklenburg und Spaß dabei | , , , , , , , | 5 Kommentare

Warum ein Priester aus Bochum fliehen muß !!! – Eilmeldung –

In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen“,

pöbelten Jugendliche gegen den russisch-orthodoxen Geistlichen im schwarzen Talar. Nach fünf Jahren der Angriffe verlässt er jetzt aus Angst um seine Familie die Stadt.
Bochum (kath.net) „Das wird mir hier zu gefährlich, die Polizei kann uns ja auch nicht Tag und Nacht beschützen.“

Der Überfall am Sonntagabend gab den Ausschlag – Aleksej Ribakov verlässt jetzt mit seiner Frau und den zwei kleinen Kindern den Stadtteil Querenburg, wo er seit zehn Jahren lebt. In der knapp 380.000-Einwohner-Stadt im westdeutschen Nordrhein-Westfalen will er nicht bleiben: „Ich will nicht, dass meinen Kindern etwas zustößt.“ Das berichtet Ruhrnachrichten.de.

Als Ribakov am Sonntagabend aus dem Auto stieg, bedachten ihn drei Jugendliche zunächst mit „übelsten Beleidigungen“, dann schlugen sie ihm auf die Brust und spuckten ihm ins Gesicht. Als Grund gaben sie seine schwarze Priesterkleidung an: „In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen.“

Seit fünf Jahren wird er schikaniert – aus religiösen Beweggründen, wie er selbst vermutet. Von Unbekannten wurde er auf offener Straße immer wieder beschimpft und bedroht, sein Auto wurde beschädigt und mit Kot beschmiert. Immer wieder hat er Anzeige erstattet, nach der Tat am Sonntag hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet.

Bei dem türkischstämmigen Jugendlichen (17) soll es sich um einen der drei Täter handeln, die den Priester seinen Angaben zufolge am Sonntag auf offener Straße geschlagen, angespuckt und einen „Scheiß-Priester“ geschimpft haben und den sie wegen seiner Religionszugehörigkeit in der Nachbarschaft nicht dulden würden. Der Gepeinigte hatte den polizeibekannten 17-Jährigen auf der Wache auf einem Foto wieder erkannt.

Kalif Omar  : “Es kann keine zwei Religionen in einem Land geben.”

23. Oktober 2009 Posted by | Angeblich Gutmenschen | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 6 Kommentare